Sachsen Nachrichten Trauriger neuer Höchstwert: RKI meldet 1188 Corona-Todesfälle Dresden Nachrichten

nachrichteNews.com - Die Zahl der gemeldeten Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus hat einen neuen Höchstwert erreicht. Innerhalb eines Tages übermittelten die deutschen Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) 1188 neue Todesfälle.

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nachrichteNews.com - Die Zahl der gemeldeten Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus hat einen neuen Höchstwert erreicht. Innerhalb eines Tages übermittelten die deutschen Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) 1188 neue Todesfälle.

Sachsen Nachrichten Trauriger neuer Höchstwert: RKI meldet 1188 Corona-Todesfälle Dresden Nachrichten
08 Januar 2021 - 07:45

Aktuelle Nachrichten ! Die Zahl der gemeldeten Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus hat einen neuen Höchstwert erreicht. Innerhalb eines Tages übermittelten die deutschen Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) 1188 neue Todesfälle.Außerdem wurden 31.849 Neuinfektionen gemeldet. Der bisherige Höchststand von 1129 neuen Todesfällen war am 30. Dezember erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert gemeldet worden - darin waren jedoch 3.500 Nachmeldungen enthalten.++++++++++++++++++++Die Werte im RheinlandDie Städte und Kreise im Rheinland liegen bei den Infektionen innerhalb der letzten 7 Tage weiterhin weit über der 50er Grenze - die aktuellen Inzidenzwerte (gerundet) zum Jahresstart - in Klammern die Werte vom Vortag:Köln   92  (87)Bonn  131 (135)Leverkusen  137  (119)Rheinisch-Bergischer Kreis  126  (112)Oberbergischer Kreis   207 (162)Rhein-Sieg-Kreis  105   (96)Rhein-Erft-Kreis   93   (93)Euskirchen   113  (112)++++++++++++++++++++Die Regelungen der Schutzverordnung für NRW Das könnte Sie auch interessieren Corona-Lockdown in NRW: Das ist der Januar-Plan für Schule und Kita Die aktuellen RKI-Zahlen: 26.391 Corona-Neuinfektionen - 1070 neue Todesfälle Weitere Kontaktbegrenzungen: Corona-Lockdown wird verlängert und verschärft Virus-Mutation: Noch keine Erkenntnisse über Verbreitung Alleinerziehende fordern Klarheit: Mehr Informationen zu Corona-Auflagen gefordert Bei der Interpretation der Fallzahlen sei weiter zu beachten, dass in den Wochen um Weihnachten und den Jahreswechsel vermutlich weniger Menschen einen Arzt aufsuchten, weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt wurden, hieß es vom RKI. «Dies kann dazu geführt haben, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet wurden.»Auch die Angaben für die 7-Tage-Inzidenz sind mit Vorsicht zu bewerten - so lange, bis belastbare Zahlen sieben einzelner Tage vorliegen. Das RKI geht davon aus, dass die Meldedaten zum Infektionsgeschehen frühestens Ende nächster Woche/Anfang übernächster Woche wieder belastbar sind, wie es auf Anfrage hieß. Klarheit über das Infektionsgeschehen nach den Feiertagen ist nach den Worten von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am 17. Januar zu gewinnen.Die Zahl der binnen sieben Tagen an die Gesundheitsämter gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag am Freitagmorgen bei 136,5. Ihr bisheriger Höchststand war am 22.

Source: Nachrichtenews.com

. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind enorm: Die höchsten Inzidenzen hatten Sachsen mit 297,6 und Thüringen mit 256,9. Den niedrigsten Wert hatte Bremen mit 73,5. NRW liegt bei 127,7 (Do: 116,6).R-Wert liegt bei 0,92 und steigt wiederDas RKI zählte seit Beginn der Pandemie 1.866.887 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland (Stand: 08.01., 00.00 Uhr). Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 38 795. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 1.494.100 an.Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Bericht vom Donnerstag bei 0,92 (Vortag: 0,83). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 92 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab. Das RKI betonte, dass der R-Wert wegen der Verzögerungen gegebenenfalls unterschätzt werde. (red/dpa)

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