Sachsen Nachrichten RKI-Zahlen am Samstag: 24.694 Corona-Neuinfektionen und 1083 Todesfälle Dresden Nachrichten

nachrichteNews.com - Die Zahlen der zweiten Corona-Welle sind deutlich schlimmer als die der ersten Welle vom Frühjahr 2020: Nach dem gestrigen Tageshöchstwert liegt die Zahl der neuen Todesfälle erneut bei mehr als 1.000 Menschen.

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nachrichteNews.com - Die Zahlen der zweiten Corona-Welle sind deutlich schlimmer als die der ersten Welle vom Frühjahr 2020: Nach dem gestrigen Tageshöchstwert liegt die Zahl der neuen Todesfälle erneut bei mehr als 1.000 Menschen.

Sachsen Nachrichten RKI-Zahlen am Samstag: 24.694 Corona-Neuinfektionen und 1083 Todesfälle Dresden Nachrichten
09 Januar 2021 - 11:45

Aktuelle Nachrichten ! Die Zahlen der zweiten Corona-Welle sind deutlich schlimmer als die der ersten Welle vom Frühjahr 2020: Nach dem gestrigen Tageshöchstwert liegt die Zahl der neuen Todesfälle erneut bei mehr als 1.000 Menschen.Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 24.694 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden 1.083 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie das RKI bekanntgab. Der Höchststand von 1.188 neuen Todesfällen war am Freitag erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert gemeldet worden - darin waren jedoch 3500 Nachmeldungen enthalten.++++++++++++++++++++Die Werte im RheinlandDie Städte und Kreise im Rheinland liegen bei den Infektionen innerhalb der letzten 7 Tage weiterhin weit über der 50er Grenze - die aktuellen Inzidenzwerte (gerundet) zum Jahresstart - in Klammern die Werte vom Vortag:Köln   107  (92)Bonn  137 (131)Leverkusen  146  (137)Rheinisch-Bergischer Kreis  120  (126)Oberbergischer Kreis   243 (207)Rhein-Sieg-Kreis  113   (105)Rhein-Erft-Kreis   97   (93)Euskirchen   123  (113)++++++++++++++++++++Die Regelungen der Schutzverordnung für NRW bis 10. Januar Die neue Corona-Schutzverordnung (gültig bis 31. Januar)Die neue Corona-Betreuungsverordnung (gültig bis 31. Januar) Das könnte Sie auch interessieren Ab Montag in Kraft: Neue Corona-Schutzverordnung für NRW Weiter Debatte um Impfstoff: Bundesregierung begrüßt Kooperation von Curevac und Bayer Kita-Beiträge für Januar: NRW-Minister wollen Gebühren erstatten Trauriger neuer Höchstwert: RKI meldet 1188 Corona-Todesfälle Die Lage in Nordrhein-WestfalenIn Nordrhein-Westfalen liegen nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) mittlerweile fünf Regionen über der Schwelle von 200 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen. Den höchsten Wert unter den 53 Kreisen und kreisfreien Städten in NRW wies am Samstag mit 250,7 die Stadt Gelsenkirchen auf, wie aus den RKI-Zahlen hervorgeht. Dahinter lagen der Oberbergische Kreis mit 242,6, der Kreis Höxter (240,3) sowie die Stadt Bielefeld (204,1) und der Kreis Recklinghausen (203,7). Die Zahl der Neuinfektionen, die dem RKI innerhalb eines Tages gemeldet wurden, lag am Samstag bei 4.302. Zudem übermittelten die Gesundheitsämter dem RKI 160 weitere Todesfälle.Die Kreise und kreisfreien Städte, in denen die Zahl der Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen pro 100 000 Einwohner über der Marke 200 liegt, können im Einvernehmen mit dem NRW-Gesundheitsministerium zusätzliche Schutzmaßnahmen anordnen. Im Landesdurchschnitt lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Samstag bei 142,4. Den niedrigsten Wert wies der Kreis Coesfeld mit 66,6 Fällen aus.

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. Dem Verband Akkreditierter Labore in der Medizin (ALM) zufolge war die Zahl der Labortests über den Jahreswechsel im Vergleich zur Weihnachtswoche noch einmal weiter gesunken. Verglichen mit der Woche vor Weihnachten hat sich die Zahl in der vergangenen Woche ungefähr halbiert.Die Zahl der binnen sieben Tagen an die Gesundheitsämter gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag am Samstagmorgen bundesweit bei 153,9. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind jedoch enorm: Die höchsten Inzidenzen hatten Sachsen mit 269,8 und Thüringen mit 232,4. Den niedrigsten Wert hatte Bremen mit 74,0. Wegen der Feiertage sind die Wochenwerte aber ebenfalls mit Vorsicht zu bewerten.R-Wert liegt wieder über 1Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 1.891.581 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 39.878. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 1.511.800 an.Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Bericht vom Freitag bei 1,09 (Vortag: 0,92). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 109 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab. Das RKI betonte, dass der R-Wert wegen der Verzögerungen gegebenenfalls unterschätzt werde. (red/dpa)

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