Sachsen Nachrichten Geschichtsfest, Vorträge und Ausstellungen : Trotz Corona: OGV hat viele Pläne Dresden Nachrichten

nachrichteNews.com - Präsenzveranstaltungen sind wegen Corona aktuell nicht möglich und in den nächsten Monaten dürfte sich an dieser Situation nichts ändern. Dennoch sind die Mitglieder des Opladener Geschichtsvereins 1979 (OGV) ebenso zuversichtlich wie rührig. Denn auch während der Pandemie können Vereinsvorsitzender Michael Gutbier und seine Mitstreiter dank digitaler Technik weiter konzentriert an zahlreichen Projekten ...

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nachrichteNews.com - Präsenzveranstaltungen sind wegen Corona aktuell nicht möglich und in den nächsten Monaten dürfte sich an dieser Situation nichts ändern. Dennoch sind die Mitglieder des Opladener Geschichtsvereins 1979 (OGV) ebenso zuversichtlich wie rührig. Denn auch während der Pandemie können Vereinsvorsitzender Michael Gutbier und seine Mitstreiter dank digitaler Technik weiter konzentriert an zahlreichen Projekten ...

Sachsen Nachrichten Geschichtsfest, Vorträge und Ausstellungen : Trotz Corona: OGV hat viele Pläne Dresden Nachrichten
12 Januar 2021 - 14:00

Aktuelle Nachrichten ! Opladen - Präsenzveranstaltungen sind wegen Corona aktuell nicht möglich und in den nächsten Monaten dürfte sich an dieser Situation nichts ändern. Dennoch sind die Mitglieder des Opladener Geschichtsvereins 1979 (OGV) ebenso zuversichtlich wie rührig. Denn auch während der Pandemie können Vereinsvorsitzender Michael Gutbier und seine Mitstreiter dank digitaler Technik weiter konzentriert an zahlreichen Projekten arbeiten.Beim Rückblick auf das zurückliegende Jahr bemerkte Gutbier deshalb recht zufrieden: „Wir haben das Beste aus dem schwierigen Jahr gemacht und sind froh, trotz der Einschränkungen ein attraktives Programm für unsere Mitglieder und die interessierte Leverkusener Öffentlichkeit geboten zu haben.“ Das könnte Sie auch interessieren Neuer Rundweg durch Opladen: Entlang der Siedlungs- und Architekturgeschichte Da war zunächst das Großprojekt zur Geschichte der Zwischenkriegszeit von 1918 bis 1939 mit der Bezeichnung „Stadträume“: Nach einem Hybrid-Treffen im Herbst mit den Partnern vom befreundeten Jülicher Geschichtsverein (JGV) und zahlreichen Vertretern der europäischen Partnerstädte Leverkusens werden die Planungen digital weiter vorangetrieben. Herzstück des Projekts ist ein interaktiver „Filmbaukasten“ mit mehr als 100 Videos. Aber auch Ausstellungen und Publikationen sollen innerhalb der nächsten drei Jahre realisiert werden.Sollte es die Pandemie erlauben, ist ein Austausch mit Projektpartnern in der slowenischen Partnerstadt Ljubljana geplant. Im Fokus sämtlicher Aktivitäten steht speziell das Jahr 2023. Denn dann jährt sich aus deutscher Sicht das „Krisenjahr 1923“ (Ruhr-Krise, Hyperinflation, Hitler-Putsch) zum 100. Mal.Bis dahin nimmt der Verein speziell die örtliche Kulturgeschichte in den Blick. Im Projekt „Stadtkultur in Leverkusen“ kooperiert der OGV mit insgesamt 54 Institutionen, darunter mit der Musikschule Leverkusen und der Opladener Karnevalsgesellschaft Altstadtfunken. Konzerte, Aufführungen und eine gemeinsame Ausstellung sollen den Leverkusenern die vielfältige Geschichte der Kultur in ihrer Stadt näherbringen.Vorgesehen sind darüber hinaus etliche Vorträge, außerdem – soweit möglich – Tagesfahrten und Ausflüge. So ist der OGV zum Beispiel an einer Veranstaltungsreihe zum Thema „1.

Source: Nachrichtenews.com

. Dazu wollen die Geschichtsfreunde unter anderem im September eine Führung über den jüdischen Friedhof in Opladen, aber auch ein Konzert der Klezmer-Gruppe „crazy frailach“ in der Bielertkirche anbieten. Thema einer eigenen Reihe sind aber auch „500 Jahre Vereinigte Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg“. Die Pandemie hat der OGV dabei schon berücksichtigt.„Wir planen ausgewählte Vorträge zusätzlich im Internet zu übertragen und – wenn Präsenzveranstaltungen weiterhin nicht möglich sind – im Zweifelsfall auch ausschließlich online zu streamen“, berichtet Gutbier.Erstmals erprobt werden soll das Konzept am Mittwoch, 20. Januar, wenn Georg Mölich, wissenschaftlicher Referent beim Landschaftsverband Rheinland (LVR), über den deutsch-französischen Krieg 1870/71 und das Rheinland spricht. Der Vortrag ist im Übrigen Teil der Reihe zu „Marksteinen deutscher Geschichte aus rheinischer Perspektive“. Im Mai wollen OGV und JGV außerdem auf einer Tagung die Geschichte des Deutschen Ordens in den Rheinlanden in den Blick nehmen.Trotz aller Pläne und Vorhaben: Nach wie vor hängt vieles von der Entwicklung der Corona-Krise ab. Beispiel: Sollte die Villa Römer als Ausstellungsort wieder öffnen dürfen, ist angedacht, die Wanderausstellung „Friedrich Ebert – vom Arbeiterführer zum Reichspräsidenten“ nach Leverkusen zu holen. Am gleichen Ort soll nach Möglichkeit am zweiten Sonntag im September am „Tag des offenen Denkmals“ erneut das Geschichtsfest gefeiert werden. Dann zum 18. Mal.Auf jeden Fall in Vorbereitung sind mehrere Publikationen, darunter der Sammelband „Kriegserinnerungen in europäischen Heimaten“, der das vielbeachtete Projekt „Kriegsenden in europäischen Heimaten“ fortsetzt. 

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