Sachsen Nachrichten Corona-Ausbruch: Neben der britischen wurde auch die südafrikanische Mutation in Le ... Dresden Nachrichten

nachrichteNews.com - Nach einem Corona-Ausbruch im AWO-Seniorenheim in Rheindorf haben sich insgesamt 47 Bewohnerinnen und Bewohner infiziert, von denen mittlerweile leider 15 verstorben sind (Stand Freitag, 29. Januar), teilt die Stadtverwaltung Leverkusen mit. Hinzu kommen 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich im Zuge des Ausbruchs infiziert haben. Bei dem Virus handelt es sich um die aus Großbritannien bekannte Mutation des Corona-Virus B.1.1.7., die im Rheindorfer Seniorenheim erstmals auch in Leverkusen entdeckt worden ...

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nachrichteNews.com - Nach einem Corona-Ausbruch im AWO-Seniorenheim in Rheindorf haben sich insgesamt 47 Bewohnerinnen und Bewohner infiziert, von denen mittlerweile leider 15 verstorben sind (Stand Freitag, 29. Januar), teilt die Stadtverwaltung Leverkusen mit. Hinzu kommen 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich im Zuge des Ausbruchs infiziert haben. Bei dem Virus handelt es sich um die aus Großbritannien bekannte Mutation des Corona-Virus B.1.1.7., die im Rheindorfer Seniorenheim erstmals auch in Leverkusen entdeckt worden ...

Sachsen Nachrichten Corona-Ausbruch: Neben der britischen wurde auch die südafrikanische Mutation in Le ... Dresden Nachrichten
02 Februar 2021 - 14:45

Aktuelle Nachrichten ! Leverkusen - Nach einem Corona-Ausbruch im AWO-Seniorenheim in Rheindorf haben sich insgesamt 47 Bewohnerinnen und Bewohner infiziert, von denen mittlerweile leider 15 verstorben sind (Stand Freitag, 29. Januar), teilt die Stadtverwaltung Leverkusen mit. Hinzu kommen 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich im Zuge des Ausbruchs infiziert haben. Bei dem Virus handelt es sich um die aus Großbritannien bekannte Mutation des Corona-Virus B.1.1.7., die im Rheindorfer Seniorenheim erstmals auch in Leverkusen entdeckt worden war.Der erste Corona-Fall wurde am 28. Dezember 2020 diagnostiziert. Am 30. Dezember fand in dem Heim eine Corona-Erstimpfung statt. An diesem Tag wurden 150 Personen geimpft. Der zweite Impftermin fand am 20. Januar statt. Die Zweitimpfungen erhielten 110 Personen, 40 Personen konnten aufgrund ihrer Corona-Infizierung keine zweite Impfung erhalten. Zusätzlich erhielten am 20. Januar 58 weitere Personen die Erstimpfung.Im Nachhinein konnte nachvollzogen werden, dass der Indexfall dem Personal entstammt und die Infektion bereits vor der ersten Impfung erfolgt ist. Insofern kann definitiv ausgeschlossen werden, dass die Virus-Mutation im Zuge des Impftermins in die Einrichtung getragen wurde.Aufgrund der immer häufiger nachgewiesenen Corona-Virus-Mutation vom Typ B.1.1.7 hat der Krisenstab der Stadt Leverkusen das bereits bestehende Testkonzept für die Alten- und Pflegeeinrichtungen verändert.

Source: Nachrichtenews.com

.Erst im Dezember 2020 wurden regelmäßige Schnelltestungen der Mitarbeiter in den Einrichtungen durch eine Verordnung des Landes verpflichtend. Die Stadt Leverkusen hat jedoch entschieden, die PCR-Tests weiter beizubehalten. Seit Dezember wurde die Testfrequenz insgesamt für Mitarbeitende nochmals mit Schnelltests erhöht, so dass sich eine Testung via PCR und Schnelltest mindestens alle drei Tage ergibt.Bundeswehr hilftEine noch darüber hinausgehende Intensivierung der Mitarbeiter-Schnelltestungen soll nun ergänzend vorgenommen werden. Die Schnelltests stellt die Stadt zur Verfügung. Auch wenn Schnelltests keine hundertprozentige Sicherheit bieten können, soll auf diese Weise ein höchstmögliches Maß an Kontrolle gewährleistet werden, um die Wahrscheinlichkeit von unbemerkten Einträgen insbesondere von Virus-Mutationen in die Einrichtungen soweit es geht zu senken. Um die Schnelltests für Besucher und Mitarbeitende umzusetzten, erhält die Stadt Unterstützung von zwölf Angehörigen der Bundeswehr. Mit allen Einrichtungen wurden zeitlicheBesuchsfenster vereinbart. Während dieser müssen die Schnelltests angeboten werden. Um Kenntnis über die Ausbreitung von Mutationen zu erhalten und deren Ausbreitung möglichst zu verhindern, lässt die Stadt seit vergangener Woche vorbeugend alle positiven Proben von PCR-Tests auf die bisher bekannten Mutationen untersuchen. Wird eine Virus-Mutation nachgewiesen, bedingt das strengere Quarantänemaßnahmen. Gleichzeitig werden sämtliche Kontaktpersonen getestet, um auch bei symptomfreien Verläufen alle Infektionen zu identifizieren.Auf diese Weise konnten aktuell weitere Infektionen mit der Virus-Variante B.1.1.7 festgestellt werden. Sie betreffen unter anderem die Senioren-Einrichtung Tempelhofer Straße, in der die Mutation bei zwei Bewohnern und zwei Mitarbeitenden nachgewiesen wurde. Die Impfungen in dieser Einrichtung sind bereits abgeschlossen. Der Übertragungsweg ist hier nicht nachvollziehbar. Das Heim wurde aus Vorsichtsgründen geschlossen. .Die südafrikanische Variante wurde zudem bei vier Personen einer Familie festgestellt, die von einer Auslandsreise aus Mazedonien zurückkehrten. Bisher noch nicht in Leverkusen nachgewiesen wurde die brasilianische Virus-Variante.

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