Sachsen Nachrichten Corona aktuell: Inzidenz steigt - Krankenhäuser am Limit Dresden Nachrichten

nachrichteNews.com - Rhein-Erft-Kreis: Nachdem Ende vergangener Wochen die Zahlen der Neuinfektionen leicht gesunken waren, ist die Zahl nach dem Wochenende wieder spürbar gestiegen.

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nachrichteNews.com - Rhein-Erft-Kreis: Nachdem Ende vergangener Wochen die Zahlen der Neuinfektionen leicht gesunken waren, ist die Zahl nach dem Wochenende wieder spürbar gestiegen.

Sachsen Nachrichten Corona aktuell: Inzidenz steigt - Krankenhäuser am Limit Dresden Nachrichten
07 Januar 2021 - 16:45

Aktuelle Nachrichten ! Montag, 7. Januar 2021, 15.30 Uhr:Die Zahl der aktuell bestätigten Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis ist in der ersten Woche nach den Feiertagen erwartungsgemäß wieder gestiegen.  Sie liegt heute bei 948.Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner (Inzidenzwert) für den Rhein-Erft-Kreis lag am 6. Januar um 18.30 Uhr bei 93,5.Die Lage in den Krankenhäusern im Kreis ist weiterhin angespannt. Zum Meldezeitpunkt (7. Januar 10 Uhr) werden 113 Personen in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stationär behandelt. 15 davon müssen beatmet werden. Ak-tuell gibt es noch freie Bettenkapazitäten für COVID-Patienten. Die Lage ist aber äußerst dynamisch und so kommt es wiederkehrend dazu, dass die Intensivkapazitäten im Rhein-Erft-Kreis nahezu ausgeschöpft sind.Montag, 4. Januar 2021, 16.30 Uhr:Die Zahl der aktuell bestätigten Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis nach den heute vom Kreisgesundheitsamt gemeldeten Zahlen über den Jahreswechsel auf 788 gesunken.  Insgesamtwurden seit Beginn der Pandemie 9.126 Indexfälle registriert. Davon gelten 8.148 Personen bereits wieder als genesen. Derzeit befinden sich im Kreis 1.836 Menschen in Quarantäne.Über den Jahreswechsel erreichte die Kreisverwaltung die Mitteilung über den Tod von weiteren Personen, die zuvor positiv auf COVID-19 getestet wurde. Damit steigt die Zahlder Verstorbenen auf insgesamt 190 seit Beginn der Pandemie.Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis lag am 3. Januar um 14:30 Uhr bei 78,4.Bei der Interpretation der in den vergangenen Tagen spürbar gesunkenen Fallzahlen ist zu beachten, dass während der Weihnachtsfeiertage, zum Jahreswechsel und an den umge-benden Tagen meist weniger Personen einen Arzt aufsuchen. Dadurch werden weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt. Dies führt dazu, dass we-niger Erregernachweise an die Gesundheitsämter gemeldet werden.Dienstag, 29. Dezember, 16.15 Uhr:Die Zahl der aktuell bestätigten Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis nach den heute vom Kreisgesundheitsamt gemeldeten Zahlen auf 879 gesunken. Die 7-Tages-Inzidenz liegt damit rechnerisch seit Wochen erstmals wieder unter 100 und betrug am Montagabend exakt 98,0. Dienstag, 22. Dezember, 16.15 Uhr:Die Zahl der aktuell bestätigten Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis wird zwei Tage vor Heilig Abend vom Kreisgesundheitsamt mit offiziell 949 angegeben. Die 7-Tages-Inzidenz liegt damit rechnerisch bei 141,1. Erftstadt hat mit 74 die niedrigste Inzidenz, am anderen Ende der Liste stehen derzeit Wesseling (198,1) und Bergheim (173,7).Für Wesseling ist das mit dem aktuellen Infektionsgeschehen in verschiedenen Kitas zu begründen. Aufgrund einer positiv auf COVID 19 getesteten Person hat das Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises eine Gruppe mit 11 Kindern und drei Mitarbeiterinnen der evangelischen Kita Pusteblume in Wesseling-Keldenich bis einschließlich 30. Dezember unter Quarantäne gestellt, was den weiteren Betrieb jedoch nicht weiter einschränkt.Ein COVID 19-positiver Fall ist auch in der katholischen Kita St. Germanus in Wesseling-Mitte aufgetreten, weshalb sich zwei Gruppen mit insgesamt 25 Kindern und neun Mitarbeiter*Innen auf Anordnung des Gesundheitsamtes bis einschließlich 29. Dezember in Quarantäne befinden. Der Kita-Betrieb ist dadurch aber nicht beeinflusst.Wie bereits berichtet, befindet sich seit Dienstag, 15. Dezember, die AWO-Kita Farbkleckse in Wesseling-Keldenich bis einschließlich 22. Dezember in Quarantäne. Die Einrichtung geht ab dem 23. Dezember direkt in die reguläre Weihnachtsschließzeit.Die Zahl der in Zusammenhang mit Covid 19 Verstorbenen ist während der letzten Tage deutlich gestiegen und steht heute bei 169.4.009 Menschen im Rhein-Erft-kreis befinden sich offiziell in Quarantäne. Donnerstag, 17. Dezember, 16.30 Uhr:Die Zahl der aktuell bestätigten Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis ist heute wieder auf über 1.000 angestiegen Innerhalb eines Tages wurden dem Gesundheitsamt weitere 94 Neuinfektionen gemeldet. Dem stehen allerdings auch 48 Personen gegenüber, die zwischenzeitlich wieder als genesen gelten. Die Zahl der aktuellen Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis steigt somit um 43 auf 1.015.Auch die Anzahl der gemeldeten Todesfälle in Zusammenhang mit einer COVID-19-Infektionhat sich innerhalb der letzten 24 Stunden leider um drei erhöht. Verstorben sind ein 62-jähriger Mann aus Kerpen, ein 85-jähriger Mann aus Pulheim sowie ein 72-jähriger Mann aus Erftstadt. Erftstadt ist aktuell die einzige Kommune Rhein-Erft-Kreis mit einer 7-Tages-Inzidenz von unter 100. Der Kreisdurchschnitt liegt heute bei 147,9.Weitere Covid-Fälle in Wesselinger Kitas Bereits am Dienstag wurde in der AWO-Kita Farbkleckse im Fuchsweg in Wesseling-Keldenich eine Mitarbeiterin positiv auf COVID 19 getestet. Nach Absprache mit dem Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises befinden sich seit Dienstag bis einschließlich 22. Dezember 34 Kinder und fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Quarantäne, was den weiteren Betrieb jedoch nicht weiter einschränkt.Wie bereits berichtet, ist der katholische Kindergarten St. Thomas bis einschließlich 24. Dezember geschlossen, da sich alle zehn Mitarbeiter*innen und 36 Kinder in Quarantäne befinden. Auch eine Erzieherin und 18 Kinder aus der Kita Villa Kunterbunt an der Jahnstraße sind aktuell in Quarantäne. Der Kita-Betrieb ist dadurch aber nicht beeinflusst.Mittwoch, 16. Dezember, 16.30 Uhr:Die Zahl der aktuell bestätigten Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis ist heute wieder an gestiegen und beträgt insgesamt 972 – 76 Fälle mehr als am Dienstag.Insgesamt wurden 118 Neuinfektionen gemeldet. Dem stehen 39 Personen gegenüber, die zwischenzeitlich wieder als genesen gelten.Darüber hinaus wurden der Kreisverwaltung leider auch heute wieder weitere Verstorbene gemeldet, die mit dem Coronavirus infiziert waren. Es handelt sich um einen 91-jährigen Mann und eine 88-jährige Frau aus Bedburg, die beide in einer Pflegeeinrichtung verstarben sowie eine 81-jährige Frau aus Kerpen, die in einem Krankenhaus verstarb.Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis betrug am Mittwochabend 147,9.  Montag, 14. Dezember, 16.30 Uhr:Die Zahl der aktuell bestätigten Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis ist auch über das Wochenende weiter gestiegen. Insgesamt wurden 281 Neuinfektionen gemeldet, damit gelten 918 Menschen im Rhein-Erft-Kreis als infiziert. 4.778 Personen sind in Quarantäne.Darüber hinaus gibt es leider auch heute wieder drei Todesfälle in Zusammenhangmit einer Corona-Infektion zu beklagen. Es handelt sich dabei um eine 86-jährige Frau aus Bedburg, einen 81-jährigen Mann aus Elsdorf sowie einen 76-jährigen Mann aus Bergheim, der bereits am 6.Dezember in einer Dürener Klinik verstorben war.Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis betrug am 13. Dezember um 17:15 Uhr 137,9. Den tagesaktuellen Wert gibt es heute ab 19 Uhr über die interaktive Lagekarte. Donnerstag, 10. Dezember, 16.30 Uhr:Die Zahl der aktuell bestätigten Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis steigt seit zwei Tagen wieder er an und beträgt heute insgesamt 818 aktuelle Fälle..Leider wurden dem Gesundheitsamt heute auch wieder mehrere Verstorbene gemeldet, die mit dem Coronavirus infiziert waren. Es handelt sich um vier Frauen im Alter zwischen 76 und 81 Jahren sowie um zwei Männer im Alter zwischen 63 und 69 Jahren. Seit Beginn der Pandemie hat es im Kreis damit insgesamt 132 Tote in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gegeben.Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis betrug am 9. Dezember um 18 Uhr 116,2.4,195 Menschen befinden sich derzeit in Quarantäne.Die aktuellen Zahlen für heute ist ab 19 Uhr über die interaktive Lagekarte abrufbar: LagekarteDienstag, 8. Dezember, 16.30 Uhr:Die Zahl der aktuellen Coronafälle ist in den letzten 24 Stunden um 10 auf 743 gesunken. Dem Gesundheitsamt wurden 65 Neuinfektionen und 73 Personen, die zwischenzeitlich wieder als genesen gelten, gemeldet. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie im Rhein-Erft-Kreis 7.005 Infektionen nachgewiesen. Leider gibt es weitere Todesfälle mit positiver Testung auf COVID-19 zu beklagen. Es handelt sich um einen 60-jährigen Mann aus Elsdorf und eine 76-jährige Frau aus Bedburg.Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis betrug am 7. Dezember um 16:45 Uhr 116,4.Gestern wurde über Engpässe bei der Versorgung von COVID19-Patienten in den Krankenhäusern des Rhein-Erft-Kreises berichtet. Diese Situation hat sich seitdem leicht verbessert. Vom Rettungsdienst abgemeldet ist derzeit nur noch das Krankenhaus in Frechen. In den anderen Häusern stehen trotz hoher Auslastung noch freie Bettenkapazitäten zur Verfügung.  Dienstag, 8. Dezember, 10 Uhr:Genau 14 Tage nach der großen Entscheidung, den Lockdown-Light (welch' eine Wortkonstruktion) um Sonderregelungen für Weihnachten und Silvester zu ergänzen, wird immer klarer: Das alles reicht nicht, um die Infektionszahlen auf das erhoffte Maß zu reduzieren. Tatsächlich haben sich die Zahlen bundesweit seit Anfang November nicht spürbar geändert. Zu Beginn wurde das noch als der erwünschte Effekt beschrieben. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet verkündete seinerzeit sogar, die Entscheidung sei im leicht gefallen, weil er genau wisse, Ende November werde alles besser.Inzwischen werden die Stimmen immer lauter, die "schärfere Maßnahmen" befürworten. Aber wann? Jetzt sofort? Lieber Weihnachten noch abwarten? Dem Einzelhandel das Geschäft jetzt nicht ganz verderben? Schulferien auf vier Wochen verlängern? Silvester feiern? Wenn ja, mit wem? Viele Fragen und keine klaren Antworten.Im Rhein-Erft-Kreis sind übers Wochenende 202 Neuinfektionen gemeldet worden. Nur dank der Zahl von 278 Menschen, die gleichzeitig als genesen gelten, ist die Zahl der Erkrankten gesunken. Und zwar auf 753. Das entspricht dann einer rechnerischen 7-Tages-Inszidenz von 117,3.Leider gibt es weitere Todesfälle mit positiver Testung auf COVID-19 zu beklagen. Es handelt sich um einen 73-jährigen Mann aus Bergheim und eine 86-jährige Frau aus Frechen. Die Lage in den Krankenhäusern des Rhein-Erft-Kreises hat sich am Wochenende weiter zugespitzt. Aktuell können vier der sieben Akut-Krankenhäuser (Wesseling, Brühl, Bedburg und Frechen) keine COVID-19-Patienten mehr auf einer Normalstation aufnehmen, weil entweder die Kapazitäten erschöpft sind oder entsprechende personelle Ressourcen vor allem wegen krankheitsbedingte Ausfälle nicht zur Verfügung stehen. Auch die Versorgungskapazitäten im Bereich der Intensivversorgung waren am Wochenende nahezu erschöpft. Mit einer kurzfristigen Entspannungist derzeit nicht zu rechnen.Dienstag, 24. November, 19.15 Uhr:Am "Tag der Entscheidung" im Berliner Kanzleramt meldet das Kreisgesundheitsamt sieben Todesfälle in Zusammenhang mit Covid 19 für die vergangenen 24 Stunden. Dieser traurige Höchstwert passt leider ins Bild. Denn auch bundesweit wurde heute die Höchstzahl an Todesfällen seit Ausbruch der Pandemie gemeldet. Die Zahl der offiziell im Rhein-Erft-Kreis an Covid 19 Infizierten ist dagegen seit gestern weiter gesunken. Die Zahl der aktuell bestätigten Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis wird heute mit 908 angegeben.81 Neuinfektionen stehen 122 Personen gegenüber, die zwischenzeitlich wieder als genesen gelten. Die Zahl der aktuellen Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreissinkt somit um 48.Hingegen hat sich die Anzahl der Todesfälle in usammenhang mit einer COVID-19-Infektion leider erhöht. Es handelt sich dabei um einen 83-jährigen Mann aus Bedburg, einen 75-jährigen Mann aus Hürth und eine 94-jährige Frau aus Brühl.Darüber hinaus wurden heute von einer Kölner Klinik mehrere Personen gemeldet, die teilweise bereits vor einigen Tagen verstarben. Hierbei handelt es sich um eine 73-jährige Frau aus Pulheim, einen 57-jährigen Mann aus Erftstadt, einen 74-jährigen Mann aus Kerpen sowie eine 82-jährige Frau aus Bergheim.„Innerhalb eines Tages steigt die Zahl der Verstorbenen mit nachgewiesener Corona-Infektion um 7 an. Das ist ein trauriger Höchstwert und macht mich tief betroffen,“ so Landrat Frank Rock. „Mein Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen der Verstorbenen, denen ich in dieser schwierigen Zeit viel Kraft wünsche.“In Quarantäne befinden sich gegenwärtig 4.227 Personen und damit 145 mehr als noch am gestrigen Tag.Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis betrug am 24. November um 18 Uhr 152,6.Montag, 23.

Source: Nachrichtenews.com

.30 Uhr:Die Zahl der offiziell im Rhein-Erft-Kreis an Covid 19 Infizierten ist über das Wochenende gesunken. Die Zahl der aktuell bestätigten Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis wird heute mit 998 angegeben.Seit der Meldung vom vergangenen Freitag wurden 298 Neuinfektionen gemeldet. Dem stehen 464 Personen gegenüber, die zwischenzeitlich wieder als genesen gelten.In Quarantäne befinden sich gegenwärtig 3.875 Personen und damit 251 weniger als noch am Freitag.Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis betrug am 22. November (Sonntag) um 17 Uhr 181,9. Die aktuelle Zahl für heute ist ab 19 Uhr über die interaktive Lagekarte abrufbar: Lagekarte  Freitag, 20. November, 17.30 Uhr:Böse Zungen sagen ja, sie glaubten nur der Statistik, die sie selber gefälscht hätten. Das wäre natürlich gefundenes Fressen für diejenigen, die das Corona-Virus für eine Erfindung und die Zahlen von Erkrankten und Toten für eine Erfindung von wer weiß wem halten und deshalb genauso mit der Realität umgehen. Umso wichtiger ist es, das veröffentlichte Zahlenmaterial hier und da richtig einzuordnen. Deshalb hier und jetzt die Feststellung: Sinkende Indexzahlen sind (leider) noch kein Grund für Entwarnung und deshalb auch kein Grund, sich heute schon auf baldige "Lockerungen" der gegenwärtigen Einschränkungen unserer aller Leben zu freuen. Ein Blick in die heute vom Kreisgesundheitsamt veröffentlichten Zahlen hilft bei der Einschätzung: Die Zahl der aktuell bestätigten Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis - heißt es da - ist heute um 74 auf 1.165 gesunken. Nein, das ist keine rundum positive Nachricht. Denn auch heute wurden wieder 104 Neuinfektionen gemeldet. Der vermeintlich positive Trend ergibt sich zunächst einmal alleine aus einer mathematischen Gleichung, weil zeitgleich heute 178 Menschen als "wieder genesen" in die Statistik aufgenommen worden sind. Wie leicht eine solche Meldung voreilig zu positiv bewertet werden kann, zeigt ein Blick auf den Inzidenzwert der vergangenen sieben Tage: Der ist nämlich seit gestern um 5,3 auf  aktuell 182,3 gestiegen! Ein neuer Höchstwert für den Rhein-Erft-Kreis.Kreisweit weist die Statistik insgesamt 1.165 infizierte Menschen aus, 4.126 befinden sich in Quarantäne. Und inzwischen liegen die Fallzahlen in sieben von zehn Kommunen über 100. Einzig Bedburg, Elsdorf und Pulheim liegen momentan drunter. Donnerstag, 19. November, 17.30 Uhr:Das sind keine guten Nachrichten, die in den letzten Tagen aus dem Kreisgesundheitsamt gemeldet werden. Die Zahl der Infizierten steigt weiter und der Rhein-Erft-Kreis ist inzwischen der Kreis in Nordrhein-Westfalen mit den höchsten Inzidenzzahlen.Die Zahl der aktuell bestätigten Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis inzwischen auf insgesamt 1.239 angestiegen. Es wurden 106 Neuinfektionen registriert, dem stehen 85 zusätzliche Personen gegenüber, die mittlerweile wieder als genesen gel-ten.Leider gibt es heute einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion zu beklagen. Eine 85-jährige Frau mit Vorerkrankungen aus Kerpen verstarb in einer Klinik.In Quarantäne befinden sich gegenwärtig 4.297 Personen und damit 63 mehr als noch am Mittwoch.Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis betrug am 18. November um 18 Uhr 177,0.Die Krankenhäuser im Kreis versorgen derzeit 81 Patienten in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Davon werden 25 intensivmedizinisch betreut. Zum Meldezeitpunkt (Mittwoch)  betrug die freie Bettenkapazität für COVID-Patienten im Kreis noch 30 Betten auf Normalstation und 16 Betten auf Intensivstation (davon 12 mit Beatmungsplatz).  Dienstag, 17. November, 17.30 Uhr:Die Zahl der aktuell bestätigten Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis ist seit gestern nach den offiziellen Zahlen des zuständigen Kreisgesundheitsamtes gesunken. Das allerdings nur deshalb, weil innerhalb der letzten 24 Stunden mehr Menschen als genesen meldet wurden, als zeitgleich Neuinfizierte in die Statistik gekommen sind. In den letzten 24 Stunden ist die Zahl der aktuellen Corona-Fälle im Kreis um 131 gesunken. Zwar wurden 105 Neuinfektionen registriert, dem stehen aber 236 zusätzliche Personen gegenüber, die mittlerweile wieder als genesen gelten.In Quarantäne befinden sich gegenwärtig 4.036 Personen.Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis betrug am 16. November um 18 Uhr 174,7. Das heißt im Klartext: Dieser für die Bewertung der Lage wesentliche Wert steigt weiter deutlich an und liegt im Rhein-Erft-Kreis zur Zeit auch deutlich sowohl über dem Landes- wie auch über dem Bundesdurchschnitt.Aktuelle Angaben über die Situation in den Krankenhäusern des Kreises macht das Kreisgesundheitsamt keine.Montag, 16. November, 17.25 Uhr:Alles andere als erfreulich entwickeln sich die Fallzahlen im Rhein-Erft-Kreis. Die Zahl der aktuell bestätigten Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis ist über das Wochenende nach Informationen des zuständigen Kreisgesundheitsamtes "deutlich" gestiegen.  Insgesamt wurden 435 Neuinfektionen registriert und 320 Personen, die zwischenzeitlich wieder als genesen gelten. Aktuell sind im Rhein-Erft-Kreis 1.311 Menschen infiziert und damit 114 mehr als noch am Freitag. In Quarantäne befinden sich gegenwärtig 3.714 Personen.Darüber hinaus gibt es auch heute wieder einen Todesfall in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion zu beklagen. Es handelt sich dabei um einen 80-jährigenMann aus HürthDer Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis betrug am 15. November (Sonntag) um 18.15 Uhr 157,9 (Freitag: 145,6)Freitag, 13. November, 16.14 Uhr:Zahl der Infizierten erstmals seit Wochen wieder leicht rückläufigIn der Frechener Kita St. Audomar sind seit heute auf Anweisung des Kreisgesundheitsamtes 23 Kinder und zwei Erzieherinnen in Quarantäne. Eine Erzieherin hatte sich mit dem Coronavirus infiziert.Die Zahl der aktuell bestätigten Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis ist heute leicht gesunken.Seit gestern fiel die Zahl der Erkrankten um 50 auf 1.197. Insgesamt wurden zwar 78 Neuinfektionen gemeldet, dem stehen jedoch auch 127 Personen gegenüber, die zwischenzeitlich wieder als genesen gelten.Darüber hinaus gibt es leider auch heute wieder einen Todesfall in Zusammenhangmit einer Corona-Infektion zu beklagen. Es handelt sich dabei um einen 89-jährigen Mann aus Bergheim, der in einem Krankenhaus verstarb.Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis betrug am 12. November um 18.30 Uhr 145,6.Seit einer Woche wird auch das Hürther Sana-Krankenhaus wieder vom Notdienst angefahren. Ende Oktober war es zu einer auf eine Station lokal begrenzte Verbreitung des Coronavirus in der Klinik gekommen. Durch sofortige Maßnahmen konnte das Ausbruchsgeschehen eingedämmt und begrenzt werden. In den Tagen nach dem Ausbruch wurden alle Patienten und Mitarbeiter jeden Tag auf das Coronavirus überprüft, es wurden dabei insgesamt 1.256 Personen über sieben Tage getestet – ohne auffälligen Befund, womit eine Virusfreiheit im Haus sichergestellt wurde. Dies hat uns das Gesundheitsamt ebenfalls bestätigt. Es steht mittlerweile die neue Technologie der flächendeckenden Schnelltests zur Verfügung, um weiterhin mögliche Infektionen schnell und rechtzeitig zu entdecken. Donnerstag, 12. November, 16.14 Uhr:Kreis gibt erstmals offizielle Zahlen zur Situation an den Schulen an die Öffentlichkeit Die Zahl der aktuell bestätigten Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis ist heute um weitere 26 auf 1.247 angestiegen. Insgesamt wurden 90 Neuinfektionen gemeldet. Dem stehen 64 Personen gegenüber, die zwischenzeitlich wieder als genesen gelten. Donnerstag, 12. November, 16.14 Uhr:Kreis gibt erstmals offizielle Zahlen zur Situation an den Schulen an die Öffentlichkeit Die Zahl der aktuell bestätigten Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis ist heute um weitere 26 auf 1.247 angestiegen. Insgesamt wurden 90 Neuinfektionen gemeldet. Dem stehen 64 Personen gegenüber, die zwischenzeitlich wieder als genesen gelten. Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis betrug am 11. November um 18:00 Uhr 147,5.Situation an den Schulen im Rhein-Erft-Kreis An den Schulen im Rhein-Erft-Kreis sind zurzeit 13 Lehrkräfte, 10 pädagogische Fachkräfte (z.B. OGS-Mitarbeiter) und 56 Schülerinnen und Schüler nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.Insgesamt befinden sich gegenwärtig 170 Lehrkräfte und 1.812 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne. Das entspricht etwa 3,3 Prozent der Gesamtschülerzahl im Kreis. Eine Beschulung findet in den meisten Fällen im Rahmen des Distanzunterrichts weiter statt.Nach den Zahlen des Gesundheitsamtes lässt sich nur ein sehr geringer Anteil des Infektionsgeschehens unmittelbar auf den Schulbetrieb zurückführen: Deutlich weniger als ein  Prozent der rückverfolgbaren Infektionen gehen von Schulen aus. Die häufigste bekannte Infektionsquelle ist weiterhin der private Haushalt sowie Kontakte während der Freizeit (z.B. im Freundeskreis).  Mittwoch, 11. November, 16.30 Uhr:105 Neuinfektionen und ein weiterer Todesfall Die Zahl der aktuell bestätigten Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis ist heute um weitere 43 auf 1.291 angestiegen. Insgesamt wurden 105 Neuinfektionen gemeldet. Dem stehen 61 Personen gegenüber, die als genesen in die Statistik aufgenommen werden. (Hinweis: Die interaktive Karte des RKI, auf die unsere link verweist,  gibt in manchen Fällen abweichende Zahlen an, was unter anderem mit Verzögerungen bei der Meldung zusammenhängt). Leider gibt es heute einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion zu beklagen. Ein 72-jähriger Mann aus Wesseling verstarb in einer Klinikaußerhalb des Kreises.Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis betrug am 10. November um 18:30 Uhr 143,6 (Vortag 162,3). Die Städte mit den höchsten Belastungen sind derzeit Bergheim (222), Kerpen (212), Frechen (168), Hürth (132) und Wesseling (130). Damit liegt die Zahl der Infizierten in der Hälfte aller Rhein-Erft-Kommunen am Mittwochabend über 100!Zur Situation in den Krankenhäusern gibt es derzeit keine aktuellen Informationen durch das Kreisgesundheitsamt.Dienstag, 10. November, 16.30 Uhr:114 Neuinfektionen und zwei weitere Todesfälle Die Zahl der aktuell bestätigten Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis ist heute um weitere 45 auf 1.178 angestiegen. Insgesamt wurden 114 Neuinfektionen gemeldet. Dem stehen 67 Personen gegenüber, die zwischenzeitlich wieder als genesen gelten.Auch heute wurden dem Gesundheitsamt weitere Verstorbene mit einer nachgewiesenen Corona-Infektion gemeldet. Es handelt sich dabei um eine 88-jährige Bewohnerin einer Pflegeeinrichtung sowie um einen 50-jährigen Brühler.Beide verstarben in einem Krankenhaus. Die Zahl der Verstorbenen steigt damit auf 93.Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis betrug am 9. November um 18 Uhr 148,3 (am 8. November:162,3).  Montag, 9. November:Nachdem Ende vergangener Wochen die Zahlen der Neuinfektionen leicht gesunken waren, ist die Zahl nach dem Wochenende wieder spürbar gestiegen.Die Zahl der aktuell bestätigten Corona-Fälle im Rhein-Erft-Kreis ist seit Freitag um 54 auf 1.133 (Stand: Montag, 15 Uhr) angestiegen. Dem Gesundheitsamt wurden insgesamt 286 Neuinfektionen gemeldet. 227 Personen gelten zwischenzeitlich wieder als genesen.Fünf weitere Todesfälle in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion zu beklagen. Es handelt sich dabei um drei Frauen und zwei Männer im Alter zwischen 80 und 91 Jahren.  Die Zahl der Todesopfer im Kreis steigt damit auf 91. Der Wert der Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen je 100.000 Einwohner für den Rhein-Erft-Kreis betrug am 8. November um 18 Uhr 162,3 (Freitag 161,7).  Die Städte mit den höchsten Belastungen sind derzeit Bergheim (194), Kerpen (171), Frechen (167), Hürth (124) und Wesseling (116). Damit liegt die Zahl der Infizierten in der Hälfte aller Rhein-Erft-Kommunen am Montagabend über 100!Zur Situation in den Krankenhäusern gibt es derzeit keine aktuellen Informationen durch das Kreisgesundheitsamt.

Source = nachrichteNews.com

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