Saarland Nachrichten Linke Proteste beginnen mit Rangeleien mit der Polizei Saarbrücken Nachrichten

nachrichteNews.com - Das traditionelle Gedenken an die Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ist in Berlin wegen Corona auf den März verlegt. Linke und Linksradikale gingen am Sonntag dennoch auf die Straße - dicht gedrängt und teilweise mit verbotenen Fahnen.

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nachrichteNews.com - Das traditionelle Gedenken an die Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ist in Berlin wegen Corona auf den März verlegt. Linke und Linksradikale gingen am Sonntag dennoch auf die Straße - dicht gedrängt und teilweise mit verbotenen Fahnen.

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10 Januar 2021 - 13:45

Aktuelle Nachrichten ! Vor Beginn einer linksradikalen Protestaktion in Berlin-Friedrichshain ist es am Sonntagvormittag zu Rangeleien zwischen Demonstranten und Polizisten gekommen. Dabei setzten Polizisten auch Pfefferspray ein und nahmen einige Demonstranten fest, wie die Polizei mitteilte. Sie forderte demnach die mehr als tausend Teilnehmer immer wieder auf, die Abstände zum Schutz vor Corona-Infektionen einzuhalten. Viele Demonstranten standen den Angaben zufolge aber trotzdem dicht gedrängt beieinander. Polizisten hätten zudem verbotene Fahnen der DDR-Jugendorganisation FDJ entfernt. Gezeigt worden seien auch Fahnen der Sowjetunion und der linksradikalen Antifa. Die Demonstrationsteilnehmer warfen hingegen der Polizei vor, ungerechtfertigte Gewalt eingesetzt zu haben. Zudem hätten teilweise die Einsatzkräfte den Infektionsschutz nicht eingehalten, weil sie unmaskiert gewesen seien. dpa/Paul Zinken Linksradikales Wohnprojekt in Berlin-Friedrichshain - Wie das Symbolhaus "Liebig34" wurde, was es ist Jährliche Gedenkveranstaltung Die Demonstranten wollten am Sonntagvormittag zum Gedenken an die Ermordung der Kommunistenführer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht im Jahr 1919 vom Frankfurter Tor in Friedrichshain zu der Gedenkstätte auf dem Friedhof Friedrichsfelde in Lichtenberg ziehen.

Source: Nachrichtenews.com

.000 Teilnehmer unter dem Motto: ""Fight and Remember: Krise und Unterdrückung - die Antwort darauf heißt Revolution". Das traditionelle jährliche stille Gedenken der Partei Die Linke wird in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie auf den 14. März verschoben. Seit Jahrzehnten legten am zweiten Sonntag im Januar Tausende Menschen und die führenden Vertreter der Partei an der Grabstätte der beiden Arbeiterführer Kränze und rote Nelken nieder. Luxemburg und Liebknecht wurden am 15. Januar 1919 von Freikorps-Soldaten in Berlin erschossen. Sendung: Inforadio, 10.1.2020, 11:30 Uhr

Source = nachrichteNews.com

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