Saarland Nachrichten Kadaver in Potsdam war nicht mit Afrikanischer Schweinepest infiziert Saarbrücken Nachrichten

nachrichteNews.com - Entwarnung in Potsdam: Ein Wildschweinkadaver, der am Freitag kurz vor der Berliner Stadtgrenze gefunden wurde, war nicht mit der Afrikanischen Schweinepest infiziert. Für Jäger wie Tierproduzenten stellt die Krankheit eine große Herausforderung dar.

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nachrichteNews.com - Entwarnung in Potsdam: Ein Wildschweinkadaver, der am Freitag kurz vor der Berliner Stadtgrenze gefunden wurde, war nicht mit der Afrikanischen Schweinepest infiziert. Für Jäger wie Tierproduzenten stellt die Krankheit eine große Herausforderung dar.

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09 Januar 2021 - 10:45

Aktuelle Nachrichten ! Ein totes Wildschwein, das im Potsdamer Ortsteil Groß Glienicke gefunden wurde, ist nicht an der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verendet. Am Samstag teilte das Gesundheitsministerium mit, dass das Friedrich-Loeffler-Institut den Verdacht nicht bestätigt habe. Anna Heyer-Stuffer, Leiterin des brandenburgischen Krisenstabs zu der Tierseuche, zeigte sich erleichtert und lobte die zuständigen Behörden in Potsdam, dem Landkreis Potsdam-Mittelmark und Berlin für ihr schnelles Handeln. "Alle sind auf den Ernstfall vorbereitet", teilte sie mit. Dennoch müsse die gesamte Bevölkerung weiter achtsam mit dem Thema umgehen. "Die Afrikanische Schweinepest kann auch durch den Menschen über weite Strecken getragen werden", so Heyer-Suffer. Unter anderem sollen deswegen keine Wurstbrote am Straßenrand oder der Natur entsorgt werden, da Viren der Krankheit unbemerkt darin überleben können. Seit dem aufkommen der ersten Fälle im vergangenen Jahr versucht Brandenburg mit Zäunen Infektionsgebiete abzusperren. mehr zum thema rbb/Jahn Afrikanische Schweinepest - Wildschwein-Zaun zwischen Sachsen und Brandenburg geschlossen Große Gefahr für Tierproduzenten Aus mehreren Gründen beunruhigt die ASP deutsche Behörden. Die Krankheit verläuft in neun von zehn Fällen tödlich. Es gibt weder eine Impfung noch Behandlungsmöglichkeiten, was die Krankheit zu einem gewaltigen Problem für Tierproduzenten macht. Gelangt die Krankheit in landwirtschaftliche Ställe ist dies ein Todesurteil für den gesamte Bestand.

Source: Nachrichtenews.com

. In dieser Zeit wäre in der Schlachterei ohne Labortests kaum feststellbar, ob das Tier betroffen ist. Innerhalb von zehn weiteren Tagen verendet es dann. Allerdings ist das Virus nicht ganz so einfach zu übertragen, wie etwa die Klassische also Europäische Schweinepest, bei der eine Tröpfcheninfektion reicht. Die Krankheit wird hauptsächlich durch Blut übertragen. Und zwar nur von Tier zu Tier. Für den Menschen besteht keine Gefahr. Südlich der Sahara, wo diese Tierseuche ursprünglich auftauchte, ist außerdem eine blutsaugende Lederzecke eine Gefahr für die dortigen Warzen-, Busch- und Hausschweine. Sendung: Antenne Brandenburg, 09.01.2021, 10.30 Uhr

Source = nachrichteNews.com

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