Rheinland-Pfalz Nachrichten Uniklinik Essen: Sterbehilfe-Verdacht gegen Narkosearzt ++ WDR enthüllt neue Details über den Mediziner Mainz Nachrichten

nachrichteNews.com - Die Polizei Essen hat einen Oberarzt (44) der Uniklinik Essen festgenommen. Polizei und Staatsanwaltschaft Essen verdächtigen den Mediziner, zwei Patienten getötet zu haben.

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nachrichteNews.com - Die Polizei Essen hat einen Oberarzt (44) der Uniklinik Essen festgenommen. Polizei und Staatsanwaltschaft Essen verdächtigen den Mediziner, zwei Patienten getötet zu haben.

Rheinland-Pfalz Nachrichten Uniklinik Essen: Sterbehilfe-Verdacht gegen Narkosearzt ++ WDR enthüllt neue Details über den Mediziner Mainz Nachrichten
21 November 2020 - 09:15

Aktuelle Nachrichten ! Essen. Die Polizei Essen hat einen Oberarzt (44) der Uniklinik Essen festgenommen. Polizei und Staatsanwaltschaft Essen verdächtigen den Mediziner, zwei Patienten getötet zu haben. Die „Bild“ berichtet: Bei den Patienten soll es sich um schwerstkranke Corona-Patienten gehandelt haben. Die Essener Staatsanwaltschaft wollte das gegenüber DER WESTEN weder bestätigen, noch dementieren.if(window.location.search.indexOf("ad2info")>=0){document.write("");document.write(""+"Funke: "+"po1_localnews"+"");document.write("");jQuery.each(stroer_targets,function(index,target){document.write(target.key+"="+target.value+"; ");});document.write("");document.write("");} googletag.cmd.push(function(){googletag.display('po1_localnews')}); Der festgenommene Oberarzt war seit Februar im Universitätsklinikum Essen unter Vertrag. Foto: Ulrich von Born/ FUNKE Fotoservices Essen: Nach Tod von zwei Männern – Polizei nimmt Oberarzt aus Uniklinikum Bei dem festgenommenen 44-Jährigen handelt es sich um einen Oberarzt. Der Mediziner soll auf seiner Station zwei schwerstkranken Männern (47 und 50) Sterbehilfe geleistet haben. +++ Udo Walz ist tot – Star-Friseur stirbt nach Diabetes-Schock +++ Er steht im Verdacht den Patienten in ihrer letzten Lebensphase vorsätzlich und rechtswidrig Medikamente gegeben zu haben. Die Verabreichung zeigte Wirkung. Die beiden Männer sind tot. Einer starb am 13., der andere am 17. November 2020. Die Polizei Essen hat jetzt eine Mordkommission gebildet. Uniklinikum Essen leitet Verdacht weiter Nach Angaben des Uniklinikums sei der 44-Jährige seit Februar 2020 im Essener Krankenhaus beschäftigt. Als der Verdacht gegen den Oberarzt aufkam, habe das Uniklinikum die Staatsanwaltschaft Essen selbst und „unverzüglich“ informiert. +++ AnnenMayKantereit: Erst das neue Album – jetzt hat die Kölner Band die nächste Riesen-Überraschung! +++ „Der Mediziner wurde nach Bekanntwerden des Vorfalls sofort außer Dienst gesetzt“, teilte die Presseabteilung des Krankenhauses mit.

Source: Nachrichtenews.com

. Der Vorwurf: Totschlag in zwei Fällen. --------------------- Das ist das Universitätsklinikum Essen: kurz UK Essen, gelegen im Süden von HolsterhausenIn rund 60 Gebäuden mit insgesamt 27 Kliniken und 24 Instituten sind etwa 7950 Mitarbeiter beschäftigtSie versorgen jährlich rund 53.000 stationäre und 172.000 ambulante Patienten (Stand 2016)Die Medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen bildet am Universitätsklinikum Essen und angeschlossenen Krankenhäusern angehende Ärzte aus.Sie gehört zu den Topadressen in Deutschland. ------------------------ +++ Selbstjustiz nach Schlägerei! Droht ein Clan-Krieg zwischen Libanesen und Syrern? „Situation wird eskalieren“ +++ Der Haftrichter ordnete die Untersuchungshaft an. Dabei hat der 44-Jährige nur zu einem der beiden Fälle ausgesagt. Er habe das weitere Leiden des Patienten und seiner Angehörigen beenden wollen. Im Gegensatz zu einigen Nachbarländern ist die aktive Sterbehilfe in Deutschland verboten. Ein Mediziner darf den Tod nicht selbst aktiv herbeiführen. Mutmaßlicher Täter soll psychisch auffällig gewesen sein Wie der WDR berichtet, soll es sich bei dem festgenommenen Mediziner um einen Anästhäsisten handeln. Dieser soll schon länger psychisch auffällig gewesen sein. Nach mehreren Personalgesprächen soll der Narkosearzt auf die Covid-Station versetzt worden sein, wo die beiden Männer mutmaßlich getötet wurden. Sterbehilfe in Essen? Das sagt ein Experte Jörg J.K. Hartmann (50) ist Anwalt für Strafrecht und Medizinrecht aus Duisburg. Über mögliche Folgen für den Beschuldigten Mediziner sagt der Experte gegenüber dieser Redaktion: „Sollte das Gericht den derzeitig Beschuldigten wegen eines vorsätzlichen Totschlags nach Paragraf 212 Strafgesetzbuch verurteilen, würde eine hohe Freiheitsstrafe drohen – laut Gesetz nicht unter fünf Jahren. Neben den möglichen strafrechtlichen Folgen sind jedoch stets auch etwaige berufsrechtliche und finanzielle Folgen möglich.“ Wichtig ist Hartmann zu betonen: „Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung. Es bedarf einer kritischen Analyse der genauen angeblichen Tatumstände.“ Triage und volle Intensivstationen bringen Thema ärztliche Sterbehilfe wieder ins Bewusstsein Jörg J.K. Hartmann ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht in Duisburg. Foto: privat Rechtsanwalt Hartmann wird in seiner Arbeit als Anwalt für Medizinrecht immer mal wieder mit einem Thema wie der ärztlichen Sterbehilfe konfrontiert. „Dies ist meiner Meinung nach ein immanent wichtiges Thema, das schon häufig debattiert wurde und auch weiterhin debattiert werden muss. Durch die Corona-Pandemie ist das Ganze nochmal präsenter geworden, denn jeder weiß mittlerweile durch die täglichen Bilder in den Medien, wie es auf einer Intensivstation aussieht. Das rüttelt auf.“ Mehr noch: In anderen Ländern mussten sich Mediziner bereits die Frage stellen, wann eine sogenannte Triage anzuwenden ist. In Italien fehlten im Frühjahr ausreichend Beatmungsgeräte. „Dass ein Arzt entscheiden muss, ob er das freie Beatmungsgerät dem 50-Jährigen mit schweren Vorerkrankungen oder dem ursprünglich gesundem 80-Jährige zuweisen soll, ist eine Fragestellung, die offensichtlich erst jetzt in den Fokus der Allgemeinheit gerückt ist.“ (ak/ms) jQuery(".inline-table").inlineTable();

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