Rheinland-Pfalz Nachrichten NRW: Frau erhält Corona-Anruf – und steht kurz darauf vor dem Kollaps! „Er sagte, er sei mein Sohn“ Mainz Nachrichten

nachrichteNews.com - Es ist der Albtraum eines jeden Elternteils, wenn das eigene Kind vor dem Tod steht – und genau DAMIT wollten Betrüger in NRW das große Geld machen!

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Rheinland-Pfalz Nachrichten NRW: Frau erhält Corona-Anruf – und steht kurz darauf vor dem Kollaps! „Er sagte, er sei mein Sohn“ Mainz Nachrichten
01 Februar 2021 - 14:00

Aktuelle Nachrichten ! Es ist der Albtraum eines jeden Elternteils, wenn das eigene Kind vor dem Tod steht – und genau DAMIT wollten Betrüger in NRW das große Geld machen! Das Coronavirus wütet noch immer in Deutschland, laut der renommierten Johns-Hopkins-Universität (USA) sind hierzulande über 57.000 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben. Bis mindestens Mitte Februar befindet sich das ganze Land in einem verschärften Lockdown. Die Unsicherheit ist gerade bei älteren Menschen groß, gehören sie doch zu einer Risikogruppe, die deshalb auch zu den ersten Personen gehören, die geimpft werden sollen.if(window.location.search.indexOf("ad2info")>=0){document.write("");document.write(""+"Funke: "+"po1_localnews"+"");document.write("");jQuery.each(stroer_targets,function(index,target){document.write(target.key+"="+target.value+"; ");});document.write("");document.write("");} googletag.cmd.push(function(){googletag.display('po1_localnews')}); Doch genau DIESE Unsicherheit versuchen Kriminelle gewissenlos auszunutzen. Sie geben sich am Telefon als Verwandte aus, um sich durch ein Konstrukt aus Lügen selbst zu bereichern und andere um ihr Vermögen zu bringen. Genau DAS ist auch Kati H. (63) aus Willich (NRW) passiert... NRW: Frau erhält Corona-Anruf – kurz darauf steht sie vor dem Nervenzusammenbruch! Es war April 2020, als die erste Corona-Welle Deutschland schon im Würgegriff hatte. Die neue Krankheit ist noch kaum erforscht gewesen, ein Impfstoff weit weg. Die Unsicherheit ist noch viel größer gewesen als heute. An einem April-Tag hat das Telefon von Kati H. geklingelt, die Nummer auf dem Display ist unterdrückt. Die Frührentnerin geht trotzdem ran – aus Reflex. „Obwohl ich mit meinem Mann darüber gesprochen habe, bei unbekannten Anrufern nicht ans Telefon zu gehen“, erzählt sie DER WESTEN. Die Polizei warnt immer wieder vor Corona-Betrügern am Telefon, die bei arglosen Opfern Kasse machen wollen. (Symbolfoto) Foto: IMAGO / Pressedienst Nord An der Leitung: ihr Sohn! Vermeintlich. Denn zunächst hat sie nur einen Mann gehört, der röchelnd und stöhnend gesprochen hatte. Kati H. berichtet: „Der Mann hat nur gesagt: 'Mutter, ich bin es.' Die Stimme war nicht wirklich die meines Sohnes, aber da er sich sehr krank angehört hatte, dachte ich, dass er es wäre. Ich fragte nur: 'Daniel, bist du es?' Das war mein erster Fehler.“ Der Betrüger hatte kaum noch was sagen brauchen, Kati H. hatte von sich aus den Köder geschluckt. 63-Jährige aus NRW: „Er sagte, er sei mein Sohn“ Nach einer langen Pause, in der der vermeintliche Sohn in den Hörer hustet und offenkundig leidet, spricht er weiter. Kati H.: „Er sagte mir: 'Mama, ich habe Corona und liege grad in der Uniklinik Düsseldorf.' Er hatte immer wieder pausiert und gesagt, dass er sich hinlegen müsse und kaum noch Kraft hätte. Es hat in diesem Moment so real gewirkt.“ Die 63-Jährige, so besorgt, wie eine Mutter nur besorgt sein kann, hatte bereits Tränen in den Augen. „Er redete dann weiter, meinte, ihm sei Fieber gemessen worden. Es würde immer weiter steigen – und er würde wohl am Wochenende sterben, wenn er keine bestimmten Medikamente bekommen würde.“ ------------------------ Tipps der Polizei gegen Corona-Betrüger am Telefon: grundsätzlich gilt: bei Geldforderungen besonders misstrauisch sein!man sollte den Anrufer grundsätzlich dazu auffordern, den Namen des Sohnes, des Enkels usw. selbst zu nennen. Man darf sich nicht dazu verleiten lassen, Namen selbst zu erratenFalls der Anrufer nicht sofort erkannt wird: nach Dingen fragen,die nur echte Verwandte kennen könnenkeine Details zu familiären und finanziellen Verhältnissen preisgebenVerwandte unter der Dir bekannten Nummer zurückrufen, wenn möglich, parallelwenn die Situation verdächtig erscheint: sofort den Polizei-Notruf 110 wählen ------------------------ Kati H. hatte laut eigener Aussage kurz vor dem Nervenzusammenbruch gestanden. Der Gedanke daran, dass ihr eigener Sohn, gerade mal Anfang 30, in wenigen Tagen an dieser neuen, exotischen Krankheit namens Covid-19 sterben würde, hat ihr das Herz zerrissen. H. zu DER WESTEN: „Er meinte, dass die Medikamente selten sind und etwa 40.000 Euro kosten. Er würde unsere finanzielle Unterstützung brauchen, sonst werde er sterben.“ Dass sich ihr Sohn mit Corona infizierte, hatte sie für möglich gehalten, weil er im Ordnungsamt arbeite und dort viel Kontakt mit fremden Menschen habe. „Und immer wieder hatte er gehustet, geröchelt und gestöhnt.

Source: Nachrichtenews.com

.fnk-genericiframe-iframe{width:100%}@media screen and (min-width:768px){#fnk-genericiframe-iframe{height:640px;min-height:640px}} (function(){var fixsize=function(){var teasers=document.querySelectorAll('[data-resize]');[].forEach.call(teasers,function(t){var iframe=t.querySelector('iframe');var resize=t.dataset.resize.split(",");iframe.style.height=((iframe.clientWidth Ihr Mann ist dazugekommen, hatte den Zustand seiner Frau gesehen und von ihr erfahren, dass vermeintlich ihr Sohn der Anrufer sei. Geistesgegenwärtig hat er parallel dessen Ehefrau kontaktiert – die Schwiegertochter hat bestätigt, dass Daniel ganz normal arbeite und es ihm gut gehe. H.s Mann wusste dann, dass man es mit einem Betrüger zu tun habe und hat sofort die Polizei informiert. Die wiederum sagte, dass der Betrüger hingehalten werden solle. Das hat dann Kati H., voller Erleichterung, auch getan. In der Regel rufen Telefon-Betrüger über unterdrückte Nummern an. Schon dann appelliert die Polizei, misstrauisch zu werden. (Symbolfoto) Foto: IMAGO / 7aktuell Sie weiter: „Ich sagte ihm, dass er doch wüsste, dass wir nicht so viel Geld hätten. Ich tat so, als ob ich meine Nachbarin nach dieser Summe fragen würde. Da ist der Anrufer plötzlich sauer geworden: 'Mama, bitte verrate das niemandem! Du musst das alles für dich behalten. Es ist mir so peinlich, dass ich hier liege. Ich schäme mich.'“ Er sei dann plötzlich schon mit „nur“ 20.000 Euro zufrieden. Kati H.: „Das ist etwa 20 Minuten so weitergelaufen. Ich habe auch so getan, als ob ich in der Wohnung stöbern und nach Wertsachen suchen würde. Mein Mann kam dann zu mir und meinte, ich solle auflegen, die Polizei habe alles. Dann habe ich einfach aufgelegt.“ Corona-Betrugsopfer aus NRW: „Diese Kriminellen sind so ausgefuchst, furchtbar!“ Vom Betrüger habe sie nie wieder was erfahren, am gleichen Abend ist dann ihr Sohn zu ihr gekommen, um sie zu beruhigen. Denn auch, wenn Familie H. nicht ausgeraubt worden ist, hat Kati längere Zeit benötigt, um diesen Vorfall zu verarbeiten. Sie zu DER WESTEN: „Ich habe zu meinem Glück meinen Ehemann, meine beiden Kinder und deren Familien. Sie haben mich wieder aufgebaut und unterstützt. Trotzdem bin ich eine Zeit lang unsicher geblieben und habe das Telefon gemieden.“ ------------------------ Mehr News zur Corona-Lage: ++ Dortmund: Friseurin mit verzweifeltem Hilferuf – jetzt reagiert das Kanzleramt ++ ++ „Anne Will“ (ARD): Zoff um Impfpolitik! Als Peter Altmaier DAS zugibt, hat Moderatorin eine Bitte an die Zuschauer ++ ------------------------ Sie könne nachvollziehen, dass einsame Senioren regelmäßig zu Opfern werden. Kati H.: „Wenn man sowas liest oder hört, fragt man sich erst, wie das passieren kann. Aber ich habe das erlebt. In diesem Moment, wo angeblich das eigene Kind gegen den Tod kämpft, schaltet man das Hirn einfach aus. Diese Kriminellen sind so ausgefuchst und geübt darin, das ist einfach furchtbar, wie sie mit dem Leid anderer Menschen spielen.“ Ermittler aus NRW: Jeder öffentlich gemachte Fall hilft Wie die Betrüger ausgerechnet auf Familie H. gestoßen sind, kann sie sich nicht erklären. „Wir sind recht aufmerksam, gucken auch mal in der Nachbarschaft, ob fremde Autos oder Menschen hier sind. Unser Name steht aber im Telefonbuch, das ist die einzige Möglichkeit, wie man uns finden konnte.“ Der Täter soll laut Polizei im Ausland sitzen, eine Überführung ist von Deutschland aus komplex. Dennoch: Mit jedem öffentlich gewordenen Fall hoffen die Ermittler, dass immer weniger Menschen auf diese Masche reinfallen. Bei Kati H. ist es zum Glück nochmal gut gegangen. Die Ermittlungen laufen weiter. ------------------------ Weitere Top-Themen: ++ „Bares für Rares“ (ZDF): Nach jahrelangem Warten – hier bekommt ein Mann endlich sein Geld zurück ++ ++ Lotto-Spieler hängt Schein an Kühlschranktür – ohne seine Mutter hätte es tragisch enden können ++ ++ „Frühstücksfernsehen“-Moderatorin Alina Merkau hat dickes Problem – „Weil ich einfach zu klein bin“ ++ ------------------------ Hunderttausende Menschen in NRW hatten bereits Corona. Eine 81-Jährige aus Köln hat Covid-19 überstanden. Sie kam eigentlich wegen eines Sturzes ins Krankenhaus, zwei Wochen lang musste die Rentnerin dort bleiben. Doch an dem Tag, als es für sie nach Hause gehen sollte, wurde sie positiv auf Corona getestet. Hier kannst du die ganze Geschichte lesen! jQuery(".inline-table").inlineTable();

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