Rheinland-Pfalz Nachrichten NRW: Duisburg ändert Schulbeginn wegen Corona ++ Dramatische Lage in Seniorenheimen Mainz Nachrichten

nachrichteNews.com - Die Corona-Situation in NRW bleibt trotz „Lockdown light“ angespannt.

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Rheinland-Pfalz Nachrichten NRW: Duisburg ändert Schulbeginn wegen Corona ++ Dramatische Lage in Seniorenheimen Mainz Nachrichten
17 November 2020 - 18:00

Aktuelle Nachrichten ! Die Corona-Situation in NRW bleibt trotz „Lockdown light“ angespannt. So gibt es weiterhin hohe Corona-Inzidenzwerte in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens, viele Städte sind Risikogebiete.if(window.location.search.indexOf("ad2info")>=0){document.write("");document.write(""+"Funke: "+"po1_localnews"+"");document.write("");jQuery.each(stroer_targets,function(index,target){document.write(target.key+"="+target.value+"; ");});document.write("");document.write("");} googletag.cmd.push(function(){googletag.display('po1_localnews')}); News-Ticker: Coronavirus in NRW +++ Zum Aktualisieren HIER klicken +++ Aktuelle Corona-Zahlen aus NRW (Stand 17. November 2020) Corona-Neuinfektionen: 4.405Neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19: 63 (ingesamt 2.700)Covid-19-Patienten auf Intensivstationen: 899 (Quellen: Corona-Dashboard des RKI, DIVI-Intensivregister) Städte und Landkreis in NRW mit besonders hohen Inzidenzwerten: Duisburg: 278,7Herne: 324,7Düren: 266Hagen: 245,4Oberhausen: 208,8 +++ Coronavirus in Deutschland: News-Blog +++ Dienstag, 17. November 2020 17.00 Uhr: Stadt Duisburg ändert Schulanfangszeiten Aufgrund der anhaltend hohen Corona-Infektionswerte hat der Krisenstab der Stadt Duisburg beschlossen, Veränderungen in den Schulanfangszeiten aller weiterführenden Schulen vorzunehmen. Ziel ist die Entzerrung der Anreise der Schüler mit dem ÖPNV. Die Maßnahme greift ab Mittwoch. Ab Mittwoch startet der Unterricht dann regional unterschiedlich - und zwar zwischen 7.30 Uhr und 8.30 Uhr. Dazu wird auch der Fahrplan durch die DVG angepasst. Auch sollen zusätzliche Busse eingesetzt werden. Die veränderten Schulanfangszeiten gelten zunächst bis zum 18. Dezember. Über eine mögliche Verlängerung gibt es noch vor den Schulferien weitere Informationen, teilte die Stadt am Nachmittag mit. 15.55 Uhr: Dramatische Corona-Lage in Seniorenheimen Wieder einmal trifft es in der Coronakrise die schwächsten unserer Gesellschaft. Besonders dramatische Beispiele: Im Rhein-Sieg-Kreis gibt es insgesamt 85 Fälle von Corona in zwei Seniorenheimen. 46 Personen sind mm Sankt Antonius-Haus in Siegburg mit Covid-19 infiziert: 34 Heimbewohner, aber auch 12 Pflegekräfte. Auch im Haus am Eipbach in Eitorf ist die Lage heikel: Hier gibt es 39 Corona-Fälle. Neben 25 Senioren haben sich 14 Mitarbeiter angesteckt. Drei Heimbewohner befinden sich im Krankenhaus. 13.21 Uhr: Millionen Masken in NRW auf Lager In NRW sind aktuell über 41 Millionen Masken auf Lager, heißt es in einem Bericht des Gesundheitsministeriums an den Landtag. Darunter sind 29,5 Millionen einfacher Mund-Nasen-Schutz und fast 12 Millionen FFP2-, beziehungsweise KN95-Masken. Die Bestände sollen in den kommenden Wochen mit Lieferungen des Bundes noch ausgebaut werden. In dem NRW-Zentrallager, das über fünf Standorte verteilt ist, liegen demnach auch 307.000 Handschuhe, fünf Millionen Schutzkittel und 270 Thermometer. Die Vorräte sind für den Fall, dass sich die Corona-Pandemie regional oder überregional verschärft. 12.11 Uhr: Stellvertretender Ministerpräsident Stamp gegen Klassenteilung Der stellvertretende NRW-Ministerpräsident Joachim Stamp hat die Idee der Klassenteilung zur Pandemie-Bekämpfung als „naive Vorstellung“ bezeichnet. „Sie können nicht einfach sagen, wir machen jetzt mal halbe Klassen. Sie brauchen dann im Grunde genommen fast das Doppelte an Lehrerinnen und Lehrern, die wir nicht haben“ erklärt der FDP-Familienminister im ZDF-„heute-journal“. Die Landesregierung stehe in engem Austausch mit Kinderärzten und -psychologen – von ihnen komme der dringende Rat, am Präsenzunterricht festzuhalten. 11.20 Uhr: NRW immer noch weit von 50er-Kennziffer entfernt NRW liegt bei der wichtigen Kennziffer der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen noch immer weit über dem Bundesdurchschnitt und der Zielmarke von 50. Laut RKI betrug die Sieben-Tage-Inzident im größten Bundesland Deutschlands 166,03. Damit ist der Wert immerhin erstmals seit dem 2. November unter 170 gesunken – in dem längerfristigen Vergleich ist der Wert 166 aber vorläufig, die Zahl kann sich noch erhöhen. Der Inzidenzwert von 50 wurde im landesweiten Durchschnitt am 15. Oktober erstmals erreicht – der Höchstwert war am 4. und 5. November 177,9. Die Fallzahlen in NRW sind auch am Dienstag weiter gestiegen – auf insgesamt 207.224 bestätigte Infektionen (4.405 mehr als am Vortag) und 2.700 Todesfälle (63 mehr als am Vortag). Besonders heftig wütet das Coronavirus aktuell in Herne. Hier liegt der Inzidenzwert bei 324,7. 7.07 Uhr: SPD und Grüne besprechen Plan B in „Schul-Gipfel“ Bei einem „Schul-Gipfel“ wollen SPD und Grüne am Dienstag bessere Lösung zum Umgang mit der Corona-Pandemie ausloten. Auf Einladung der Oppositionsfraktionen treffen sich Vertreter von Schülern, Lehrern, Schulleitern, Eltern und Kommunen. Über 160 Teilnehmer von 20 Verbänden haben sich zu der Digitalkonferenz angemeldet, die von Duisburg aus moderiert wird. Die Ergebnisse sollen von den Fraktionsspitzen gemeinsam mit Schul-Akteuren ausführlich am Mittwoch im Düsseldorfer Landtag vorgestellt werden. Beim „Schul-Gipfel“ soll besprochen werden, ob ein Wechsel zwischen Präsenz- und Digitalunterricht, gestaffelte Anfangszeiten und entsprechend angepasste Fahrpläne für Busse und Bahnen den Infektionsschutz erhöhen könnten. „Ich bin nicht mehr bereit zu akzeptieren, dass die Landesregierung unsere Kinder einem fortlaufenden Gesundheitsrisiko aussetzt, ohne einen Plan B dafür zu haben, wie ein sicherer Schulbetrieb in diesen Zeiten gewährleistet werden kann.“ Montag, 16. November 2020 20.45 Uhr: Laschet spricht über die kommenden Wochen Nach dem Corona-Gipfel mit Kanzlerin Angela Merkel und den anderen Länderchefs hat Ministerpräsident Armin Laschet sich in einer Pressekonferenz zu Wort gemeldet. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hat sich mit deutlichen Worten zu einem Weihnachtsfest während der Corona-Krise geäußert. Foto: imago images Laschet rief die Bevölkerung auf: „Bleiben Sie zuhause!“ Jeder solle seine Kontakte so weit es geht einschränken.

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. Schulen und Kitas sollen aber offen bleiben“, sagte er. +++ Corona: Angela Merkel spricht nach Gipfel – und hätte besser geschwiegen +++ „Es ist der härteste Winter, den wir seit Jahrzehnten erlebt haben.“ Und: „Es wird das härteste Weihnachtsfest – sicher – das wir seit Jahrzehnten erlebt haben.“ Er wünsche sich so viel Normalität wie möglich. 20.30 Uhr: Krankenhäuser am Limit – Video aufgetaucht Krankenhäuser sind am Limit, auch in NRW. Eine Klinik in Hamm (NRW) hat sich deshalb etwas Besonderes überlegt, um die Laune der Mitarbeiter und der Patienten zu heben – und das Ergebnis auf Video festgehalten. Mit dem Beitrag wolle man auch eine Dankeschön aussprechen für den Zusammenhalt und Teamgeist. Hier mehr lesen – und natürlich sehen >> 17.55 Uhr: 74.000 Schüler in NRW in Quarantäne Erschreckende Zahl: Fast 74.000 Schüler in NRW befinden sich aktuell nach Informationen der „WAZ“ in Quarantäne. Macht Unterricht so überhaupt noch Sinn? Immer mehr Schüler in NRW müssen in Quarantäne (Archivbild) Foto: imago images Die Zahl der von Quarantänemaßnahmen betroffenen Schulen in NRW ist in den vergangenen Tagen jedenfalls weiter gestiegen. Inzwischen können nur noch 80,9 Prozent aller Schulen „regulären Präsenzunterricht für alle Klassen“ anbieten, heißt es in dem Bericht. 17.45 Uhr: 209 Menschen verstoßen in Düsseldorf gegen Corona-Auflagen Viel zu tun: Die Mitarbeiter des Ordnungs- und Servicedienstes der Landeshauptstadt Düsseldorf (OSD) mussten von Freitag bis Sonntag in zwölf Fällen Ordnungswidrigkeitsverfahren, jeweils gegen eine oder mehrere Personen, einleiten. Insgesamt 209 Menschen wurden in diesem Zeitraum wegen Verstößen gegen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung und Nichteinhaltung des Mindestabstandes belehrt und 16 Zusammenkünfte von Personen aus mehr als zwei Haushalten aufgelöst. 15.30 Uhr: Vier Lichtblicke auf der Corona-Karte Die Corona-Karte zeigt: NRW ist flächendeckend rot gefärbt. Alle 53 Städte und Kreise in NRW gelten als Corona-Risikogebiet. Das Land NRW verzeichnet mittlerweile fast überall eine Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner. Immerhin: Vier Städte und Kreise weisen am Montag Werte unter 100 aus: der Kreis Soest (90,1), der Kreis Höxter (89,8), der Kreis Coesfeld (85,7) und die Stadt Münster (59,6). 13.30 Uhr: Illegales Fußballturnier in Oberhausen aufgeflogen In Oberhausen hat die Polizei ein illegales Fußballturnier beenden müssen. Auf der Platzanlage des SC 1920 und TB Oberhausen an der Mellinghofer Straße hatten sich rund 100 Jugendliche getroffen. Ein Nachbar informierte die Polizei. Pikant: Es waren auch Spieler von Bundesliga-Clubs mit dabei. Hier mehr dazu lesen >> 12.25 Uhr: Berufsschüler aus Essen im Corona-Streik Schüler des Hugo-Kükelhaus-Berufskollegs in Essen befinden sich seit Montag im Streik. Sie kritisieren laut Radio Essen, dass es in den Klassenräumen zu eng sei und die Belüftung nicht ausreichend. Sie fordern Hybrindunterricht, also eine Aufteilung der Klassen. Die einen würden dann daheim lernen, die anderen hätten Präsenzunterricht. Die Begründung für die Forderung: „Wir haben Angst, Oma und Opa zu infizieren. Angst, uns selber anzustecken.“ 10.45 Uhr: Corona-Todesanzeige aus Aachen mit beeindruckender Botschaft In den Samstagsausgaben der Aachener Zeitung und der Aachener Nachrichten wurde eine außergewöhnliche und sehr emotionale Todesanzeige veröffentlicht. Die Dame verstarb kurz vor ihrem 75. Geburtstag – an einer Corona-Infektion, wie es in der Anzeige heißt. Die Familie schreibt in der Todesanzeige, die unserer Redaktion vorliegt: „Besonders traurig stimmt die Tatsache, dass sie aufgrund ihrer Vorerkrankungen die letzten 8 Monate zu Hause verbracht hatte und sie sich beim ersten Aufenthalt außerhalb ihrer 4 Wände im Krankenhaus infizierte.“ Die Angehörigen wollen aber den Ärzten und Pflegern keinen Vorwurf machen. Beeindruckende Corona-Todesanzeige aus Aachen. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa Vielmehr appellieren sie an alle, den Virus ernst zu nehmen und GEMEINSAM (wie es großgeschrieben in der Todesanzeige heißt), einen Weg durch die Krise zu finden. Das sei der einzige Weg aus der Krise. Der Virus dürfe nicht dazu führen, dass sich die Gesellschaft spalten lassen in „Gut oder Böse“. Man müsse wieder lernen, den anderen unvoreingenommen zuzuhören und die jeweiligen Sorgen, auch die „wirtschaftlichen und teils existenziellen Probleme“ ernst zu nehmen. Die Meinungen und Ängste der anderen müssten respektiert werden. Die Anzeige schließt mit den Worten: „Wir werden den Virus nicht besiegen, aber gemeinsam haben wir eine Chance damit zu leben. Bleibt gesund und passt auf Euch und alle Mitmenschen auf.“ 7.35 Uhr: Debatte um Böller-Verbot in NRW zu Silvester wegen Corona Die Regierungsfraktionen von CDU und FDP im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen wollen, dass Silvester trotz Corona-Pandemie mit Böllern, Raketen und zumindest im kleinen Kreis gefeiert werden kann. „Seit Monaten werden wir in der Politik gefragt, was wir alles absagen wollen oder eher müssen - Bundesliga, Festivals, Sankt Martin, Karneval“, sagte der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Peter Preuß, der „Rheinischen Post“. „Ich kann Ihnen versichern: Niemand will den Jahreswechsel verbieten.“ Christof Rasche, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion, sprach sich gegen ein Feuerwerksverbot, wie es in den Niederlanden geplant ist, aus. „Privates Feuerwerk und Böllern zu verbieten, wäre aus Sicht der FDP-Landtagsfraktion überzogen.“ +++ Corona-Video: Ausland feiert Deutsche mit fieser Begründung ++ Zwei neue Clips aufgetaucht +++ Wird es 2020 keine Silvesterböllerei in NRW geben? Foto: imago images / Rüdiger Wölk Die Berliner Grünen hatten mit Blick auf die Infektionslage gefordert, an Silvester neben großen Partys auch das Feuerwerk zu verbieten. Deutschland solle dem Vorbild der Niederlande folgen. Die NRW-Grünen sehen das anders: „Wenn vor Ort zentrale Feuerwerke so organisiert werden, dass größere Menschenansammlungen ausbleiben und Abstandsregeln eingehalten werden, können diese eine sinnvolle Alternative zur Böllerei auf öffentlichen Plätzen und Straßen sein“, sagte Landtagsfraktionschefin Verena Schäffer der „Rheinischen Post“. Zuvor gab es bereits eine Diskussion um das Weihnachtsfest, in die sich Ministerpräsident Armin Laschet einbrachte. 7.25 Uhr: RKI meldet 2.754 Corona-Neuinfektionen in NRW An Rhein und Ruhr wurden am Sonntag 2.754 neue Coronavirus-Infektionen vermeldet. Damit liegt NRW vor Bayern (2.428) erneut auf den ersten Platz der Bundesländer mit den meisten Neuinfektionen. Zudem gab es 14 neue Todesfälle zu beklagen. +++ Corona: Merkel will "Winter-Knigge"! Er hätte enorme Auswirkungen auf Schulen, Freizeit und Arbeit +++ FALLZAHLEN AKTUELL - COVID-19 in #NRW202.813 Personen infiziert (insgesamt)2.637 Todesfälle131.800 GeneseneWeitere Statistiken & Diagramme auf https://t.co/GxSBImddfi#COVIDー19 #wirbleibenzuhause #CoronaVirusDE #coronavirus #corona #Covid_19 #COVID2019 #CoronaLockdown pic.twitter.com/PmLzXEp2X0— Coronavirus NRW (@coronaNRW) November 16, 2020 jQuery("#socialEmbed-230921030").socialMediaWidget({portal:"twitter",embedId:"1328201287553396744"}); Während die Corona-Zahlen an Wochenenden in der Regel sinken, weil in den Laboren weniger getestet wird, stieg die Zahl der Covid-19-Patienten in den NRW-Kliniken konstant weiter an. Mittlerweile gibt es 897 Covid-19-Patienten auf Intensivstationen, am vergangenen Sonntag betrug die Zahl 805. Ein Anstieg um 11,4 Prozent innerhalb von einer Woche. jQuery(".inline-table").inlineTable();

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