Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona: Nächster Impfstoff-Durchbruch? Hersteller mit eindeutiger Botschaft +++ Intensivmediziner fürchtet die dritte Welle Mainz Nachrichten

nachrichteNews.com - Die Corona-Fallzahlen in Deutschland bewegen sich trotz des Lockdown light auf einem kritischen Niveau.

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Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona: Nächster Impfstoff-Durchbruch? Hersteller mit eindeutiger Botschaft +++ Intensivmediziner fürchtet die dritte Welle Mainz Nachrichten
19 November 2020 - 16:45

Aktuelle Nachrichten ! Die Corona-Fallzahlen in Deutschland bewegen sich trotz des Lockdown light auf einem kritischen Niveau. Die Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen steigen weiter an und auch bei den Coronavirus-Fallzahlen gibt es keine Trendwende.if(window.location.search.indexOf("ad2info")>=0){document.write("");document.write(""+"Funke: "+"po1_nationalnews"+"");document.write("");jQuery.each(stroer_targets,function(index,target){document.write(target.key+"="+target.value+"; ");});document.write("");document.write("");} googletag.cmd.push(function(){googletag.display('po1_nationalnews')}); --------------- Coronavirus in Deutschland: Aktuelle Zahlen zum Infektionsgeschenen (Stand 19. November 2020) Neue Corona-Infektionen: 22.609 (Donnerstag in der Vorwoche: 21.866)Sieben-Tage-R: 0,95 (Vortag: 0,97)Neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19: 251 (Insgesamt: 13.119)Covid-19-Patienten auf Intensivstationen: 3.566 (Vortag: 3.383) (Quellen: Corona-Dashboard des RKI, DIVI-Intensivregister) --------------- News-Ticker: Coronavirus aktuell in Deutschland und Europa +++ Zum Aktualisieren HIER klicken +++ 19. November 2020 16.28 Uhr: Impfstoff-Hersteller AstraZeneca verkündet gute Neuigkeiten Nach dem US-Pharmakonzern Pfizer und seinem Mainzer Partner Biontech sowie dem US-Hersteller Moderna hat nun auch der britisch-schwedische Konzern AstraZeneca vielversprechende Ergebnisse für seinen Corona-Impfstoffkandidaten gemeldet. Laut einem am Donnerstag im Fachmagazin „The Lancet“ veröffentlichten Abschlussbericht zur klinischen Phase 2 hat der gemeinsam mit der Universität von Oxford entwickelte Wirkstoff auch bei älteren Probanden eine starke Immunantwort hervorgerufen. Corona: Nächster Impfstoff-Durchbruch? (Symbolbild) Foto: imago images Die Impfung habe bei Probanden aller Altersklassen eine ähnlich starke Immunantwort hervorgerufen, auch bei der Gruppe der über 56-Jährigen, heißt es in dem Bericht. Laut „The Lancet“ ist das Ergebnis wichtig, da insbesondere Menschen ab 56 Jahren zur Corona-Risikogruppe gehören. Hauptautor Andrew Pollard von der Oxford-Universität wies darauf hin, dass die Immunantwort nach Impfungen bei älteren Menschen oftmals schwächer ausfällt, da ihr Immunsystem über die Jahre insgesamt nachlässt. Allerdings räumen die Forscher auch eine Schwäche ihrer klinischen Studie ein. Demnach waren die Teilnehmer in der Gruppe der Älteren im Durchschnitt 73 bis 74 Jahre alt und hatten nur selten gesundheitliche Probleme. Deshalb sollten in der dritten und letzten Phase der klinischen Studien auch ältere Menschen mit gesundheitlichen Problemen stärker berücksichtigt werden. 16.07 Uhr: Einkaufen ohne Maske? Edeka-Markt testet eine neue Erfindung Bald wieder ohne Maske im Supermarkt einkaufen gehen? Das hört sich sehr verlockend an. Ein Edeka-Markt in Hamburg testet derzeit eine neue Methode, wie Aerosole undschädlich gemacht werden können. Eine Erfindung soll die Viren abtöten können. Hier mehr erfahren >>> 15.33 Uhr: Drogeriemarkt dm hortet Klopapier Kein Klopapier im Drogeriemarkt? Denkste! Eine Filiale in Berlin übertreibt es mit dem Einkauf des Toilettenpapiers. Hier siehst du das Foto als Beweis >>> 15.25 Uhr: Mehr als zwei Millionen Menschen in Russland an Corona erkrankt In Russland hat die Zahl der registrierten Corona-Infektionen die Schwelle von zwei Millionen überschritten. Bis Donnerstag wurden nach Regierungsangaben insgesamt 2,02 Millionen Infektionsfälle und 34.850 Todesfälle gemeldet. Mit 23.610 Neuinfektionen und 463 Corona-Tote binnen 24 Stunden erreichte das Land zudem erneute Höchstwerte. Russland ist weltweit das am fünftstärkste von der Pandemie betroffene Land. Kreml-Sprecher Dmitry Peskow sprach von einer „sehr beunruhigenden“ Situation. Die Eindämmung der Epidemie habe für Präsident Wladimir Putin „oberste Priorität“. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern in Europa lehnt Russland strikte Beschränkungen im Kampf gegen die zweite Welle aber weiterhin ab. Experten werfen den russischen Behörden vor, das Ausmaß der Corona-Pandemie in ihrem Land herunterzuspielen. Eine von März bis September registrierte Übersterblichkeit von mehr als 117.000 Todesfällen legt nahe, dass deutlich mehr Menschen in Russland an Covid-19 starben als angegeben. Zudem registrieren die Behörden nur die tatsächlich an Covid-19 gestorbenen Patienten, während andere Länder alle Todesopfer auflisten, die positiv getestet waren. Putin hatte die steigende Sterberate am Mittwoch als „alarmierend“ bezeichnet. Er räumte ein, dass es in einigen Regionen im Land an Medikamenten mangele und Erkrankte lange auf einen Krankenwagen warten müssten. 13.30 Uhr: Intensivmediziner aus Hamburg fürchtet schon die dritte Corona-Welle Der Direktor der Intensivmedizin am Hamburger Universitätskrankenhaus Eppendorf (UKE), Stefan Kluge, warnt schon jetzt vor einer dritten Corona-Welle. „Wir werden einen Jojo-Effekt sehen, wenn die Zahlen jetzt runtergehen und es nach und nach Lockerungen gibt. Ich befürchte, dass die Menschen dann wieder leichtsinniger werden“, sagte der Mediziner im . Im Sommer habe es lange gedauert, bis die Zahlen wieder angestiegen seien. „Aber im Winter halten sich die Menschen angesichts der Temperaturen viel mehr drinnen auf. Ich habe die Sorge, dass dann die dritte Welle kommt - davon müssen wir eigentlich ausgehen.“ Es sei deshalb nun wichtig, dass sich alle über Monate disziplinieren, auch wenn es schwer falle. +++ Corona: Junger Mann hat nur ein einziges Symptom – aber das stellt sein Leben auf den Kopf +++ Bei der Entwicklung der aktuellen Zahlen sehe er „kleine positive Signale“. Entscheidend seien nun die Infektionszahlen der kommenden zehn Tage. Noch habe das UKE intensivmedizinische Reserven. Es gebe ausreichend Betten, Beatmungsgeräte und Monitore.

Source: Nachrichtenews.com

. Der Zeitarbeitsmarkt ist leer.“ Deshalb würden Mitarbeiter in Rente wieder aktiviert und Teilzeit-Kollegen bekämen mehr Arbeitszeit angeboten. Zudem würden weniger zeitkritische Operationen verschoben, um Personal von anderen Stationen auch für die Covid-19-Patienten mit einsetzen zu können. „Wichtig ist: Meiner Einschätzung nach wird in Deutschland niemand sterben wegen eines fehlenden Intensivbetts.“ 10.20 Uhr: RKI-Chef hält Corona-Zahlen in Deutschland für „viel zu hoch" Bei einer Pressekonferenz des Robert-Koch-Instituts am Donnerstagvormittag sagte RKI-Präsident Lothar Wieler, dass sich das Infektionsgeschehen in Deutschland auf einem hohen Niveau zu stabilisieren scheine. Aber die Fallzahlen seien insgesamt weiter „viel zu hoch“, daher sei die Lage „weiterhin ernst, sehr ernst“. Einige Kliniken könnten dadurch an die Grenzen kommen. Deshalb müssten die Zahlen der Neuinfektionen wieder sinken. +++ Corona: BioNTech-Chef mit Impfstoff-Ankündigung, die sogar kühnste Erwartungen übertrifft +++ Wieler räumte ein, dass es aufgrund der geänderten Teststrategie sein könne, dass einige Fälle nicht mehr gemeldet werden. Das RKI gehe anhand von Hotspot-Studien von einer Dunkelziffer aus, wonach rund 4-5-mal so viele Menschen infiziert sind als über Corona-Tests registriert werden, weil viele keine Symptome zeigen. Ob der Lockdown light weiter fortgeführt werden muss, wollte Wieler auf der PK „nicht prognostizieren“. Da sich die Zahlen derzeit stabilisiert hätten, deutet es jedoch darauf hin, dass die Maßnahmen des Lockdown light wirken. Wieler sei als Rheinländer immer optimistisch und glaube daher, dass die Zahlen der Neuinfektionen in der kommenden Woche sinken werden. „Wir dämmen das Coronavirus gemeinsam ein. Wir sind der Damm - und diesem Monat ein sehr hoher“; so Wieler. RKI-Präsident Prof. Dr. Lothar Wieler. Foto: imago images / photothek Dr. Ute Rexroth erläuterte auf der RKI-Pressekonferenz, dass ähnlich wie in der ersten Corona-Welle im Frühjahr die Inzidenzwerte in der älteren Bevölkerungsgruppe sehr hoch sind. In der Altersgruppe der 80-89-Jährigen liegt der Inzidenzwert bei 132. Bei Menschen zwischen 90 und 99 Jahren sogar bei 273. „Das bedeutet eben auch, dass immer mehr Menschen ins Krankenhaus kommen und intensivmedizinisch behandelt werden müssen", so Rexroth. Die erste Corona-Welle habe aber auch gezeigt, dass rund ein Drittel der Covid-19-Patienten in den Krankenhäusern keine Vorerkrankungen, wie Herz-Kreislauf-Probleme, Krebs oder Diabetes gehabt haben. Es gebe auch „immer wieder jüngere Patienten, die intensivmedizinisch betreut werden müssen.“ 6.35 Uhr: Karl Lauterbach spricht von einem „unverzeihlichen Politikversagen" in der Schweiz Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hat die Schweiz heftig kritisiert. Auf Twitter teilte er einen Artikel über die Corona-Lage im Nachbarland. Dort sind mittlerweile 60 Prozent aller Intensivbetten mit Corona-Patienten belegt, Operationen müssen abgesagt werden. Anfang November waren noch 46 Prozent der Intensivbetten mit Covid-19-Patienten belegt. Dies sei eine „menschliche Katastrophe“ und ein „unverzeihliches Politikversagen“, so Lauiterbach. ´ In der Schweiz sind alle Intensivbetten belegt. 60% mit Covid! OPs wurden abgesagt. Ärzte bitten Risikopatienten, Patientenverfügung zu „aktualisieren“. Traurige Aufforderung zum Verzicht. Eine menschliche Katastrophe. Ein unverzeihliches Politikversagen https://t.co/xQ7P8HjdgB— Karl Lauterbach (@Karl_Lauterbach) November 19, 2020 jQuery("#socialEmbed-230947720").socialMediaWidget({portal:"twitter",embedId:"1329217878097342466"}); Am Dienstag teilte die Schweizerische Gesellschaft für Intensivmedizin die vollständige Auslastung aller 876 zertifizierter Intensivbetten mit. Nun wurden nach Angaben des Bundesrates 240 weitere Intensivbetten geschaffen. Karl Lauterbach ist fassungslos über die Zustände in der Schweiz. Foto: SALK/APA/dpa, Oliver Berg/dpa 6.15 Uhr: Trotz weniger Corona-Test - Fallzahlen laut RKI gestiegen In Deutschland haben die Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut 22 609 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Ein Anstieg um rund 3,3 Prozent im Vergleich zum Donnerstag vergangener Woche (21.866 Fälle). Dabei gibt es mittlerweile eine geänderte Teststrategie. Wie das RKI mitteilt, ging die Zahl der PCR-Tests bereits in der vergangenen Woche um 13 Prozent zurück. Die Positivrate der Tests stieg auf 9 Prozent. Es ist somit damit zu rechnen, dass es weitaus mehr unentdeckte Corona-Fälle in Deutschland gibt, die Dunkelziffer also höher ist als noch Anfang November. Immerhin: Durch die Änderung der Testzahlen und der -kriterien konnte die Überlastung der Labore verringert werden. Somit sank der Rückstand der Corona-Testproben deutlich. Die Infizierten erfahren somit schneller, dass sie positiv getestet wurden und können sich rascher in Quarantäne begeben. Die Änderung bei Testzahl und - kriterien verringert zwar aktuell die Aussagekraft der Infektionszahlen. Aber sie erreicht das Ziel, die Überlastung der Labore zu verringern: Der Proben-Rückstau sank letzte Woche deutlich: pic.twitter.com/fDKuncNM2A— Malte Kreutzfeldt (@MKreutzfeldt) November 18, 2020 jQuery("#socialEmbed-230947692").socialMediaWidget({portal:"twitter",embedId:"1329141066025590784"}); Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona stieg auf 13.370 (+251). Das Sieben-Tage-R schätzte das RKI am Mittwochabend bei 0,95. Rechnerisch würden damit 100 Infizierte 95 weitere Menschen anstecken. 6 Uhr: Polizeigewerkschaft fordert wegen Corona-Krise Verbot von Silvester-Feuerwerk Wegen der Corona-Pandemie fordert nun auch der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, ein Silvesterfeuerwerk-Verbot. Der Bild-Zeitung sagte er, dass sich zu der Böllerei schnell Alkohol, größere Personengruppen und Partystimmung gesellen. Dies sei angesichts der Ausbreitung des Coronavirus jedoch nicht angesagt. In den Niederlanden wurde wegen der angespannten Situation in den Kliniken bereits ein Böller-Verbot erlassen.

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