Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona: Minister nach gefährlicher Protest-Aktion stinksauer – „Neue Dimension“ ++ WHO über EU besorgt: „alarmierende Lage“ Mainz Nachrichten

nachrichteNews.com - Es ist beschlossene Sache: Der Corona-Lockdown wird weiter verschärft. Darauf haben sich am Dienstag die Länder und der Bund verständigt.

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nachrichteNews.com - Es ist beschlossene Sache: Der Corona-Lockdown wird weiter verschärft. Darauf haben sich am Dienstag die Länder und der Bund verständigt.

Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona: Minister nach gefährlicher Protest-Aktion stinksauer – „Neue Dimension“ ++ WHO über EU besorgt: „alarmierende Lage“ Mainz Nachrichten
07 Januar 2021 - 16:45

Aktuelle Nachrichten ! Es ist beschlossene Sache: Der Corona-Lockdown wird weiter verschärft. Darauf haben sich am Dienstag die Länder und der Bund verständigt. Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten haben sich auf eine Verlängerung des Lockdowns und eine Einschränkung auf einen Bewegungsradius von 15 km bei einer Inzidenz ab 200 geeinigt. Auch die Kontaktregeln werden noch strenger.if(window.location.search.indexOf("ad2info")>=0){document.write("");document.write(""+"Funke: "+"po1_nationalnews"+"");document.write("");jQuery.each(stroer_targets,function(index,target){document.write(target.key+"="+target.value+"; ");});document.write("");document.write("");} googletag.cmd.push(function(){googletag.display('po1_nationalnews')}); Corona: Lockdown verlängert! Bewegungsradius von 15 km kommt Wir halten dich in unserem News-Ticker über die aktuelle Corona-Lage und zum Corona-Gipfel auf dem Laufenden. #fnk-genericiframe-iframe{height:600px;min-height:600px}.fnk-genericiframe-iframe{width:100%}@media screen and (min-width:768px){#fnk-genericiframe-iframe{height:640px;min-height:640px}} (function(){var fixsize=function(){var teasers=document.querySelectorAll('[data-resize]');[].forEach.call(teasers,function(t){var iframe=t.querySelector('iframe');var resize=t.dataset.resize.split(",");iframe.style.height=((iframe.clientWidth Coronavirus in Deutschland: Die aktuellen Zahlen (Stand: 5. Januar 2021) Neue Corona-Infektionen: 21.237Neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19: 1.019Corona-Todeszahlen insgesamt: 36.537Sieben-Tage-Inzidenz: 127,3Covid-19-Patienten auf Intensivstationen: 5678 (Quellen: RKI, DIVI-Intensivregister) Coronavirus aktuell: Unser Newsblog +++ Zum Aktualisieren hier klicken +++ Donnerstag, 7. Januar 15.20 Uhr: Bayerns Innenminister schlägt Alarm wegen Corona-Protesten: „Neue Dimension“ Nach Protestaktionen auf Autobahnen von Gegnern der Corona-Maßnahmen in mehreren Bundesländern hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) von einer „Eskalation“ der Proteste der Szene gesprochen. Der Innenminister bezeichnete die Blockadeversuche als eine „besorgniserregende neue Dimension des Protests“ und eine „deutliche Eskalation“ seitens der Gegner der Corona-Schutzmaßnahmen. „Das hat mit friedlichem Protest und dem verfassungsrechtlich geschützten Recht auf freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit überhaupt nichts mehr zu tun“, brachte es Herrmann auf den Punkt. Er kündigte am Donnerstag in Nürnberg verschärftes Vorgehen der Polizei an. In Bayern, aber auch in Thüringen und Sachsen sowie weiteren Bundesländern hatten Autofahrer durch gezieltes Langsamfahren auf Autobahnen den Verkehr zu blockieren versucht. Bayern Innenminister Joachim Herrmann. Foto: imago images / ZUMA Wire Die Polizei war durch die Aufrufe der unter dem Stichwort „D-Day 2.0“ für Mittwoch bundesweit geplanten Autobahnproteste vorbereitet. An zahlreichen Orten konnten die geplanten Schleichfahrten zum gezielten Erzeugen von Staus im Vorfeld verhindert werden. 15.15 Uhr: WHO über EU besorgt: „alarmierende Lage“ Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist alarmiert angesichts der Ausbreitung einer besonders ansteckenden Variante des Coronavirus und der allgemein steigenden Ansteckungszahlen in Europa. Die europäischen Staaten müssten noch größere Anstrengungen im Kampf gegen das Virus unternehmen, forderte WHO-Regionaldirektor Hans Kluge am Donnerstag in Kopenhagen. In Großbritannien, wo die neue Variante besonders grassiert, werden die Krankenhausbetten für Corona-Patienten knapp. Europa befinde sich in einer „alarmierenden Lage“, in der es gleichzeitig von einem deutlichen Anstieg der Neuinfektionen und der erstmals in England aufgetretenen Virus-Mutation betroffen sei, sagte Kluge. „Das bedeutet, dass wir für eine kurze Zeit mehr tun müssen, als wir bisher getan haben.“ 11.50 Uhr: Japan verhängt Ausnahmezustand Aufgrund der hohen Coronazahlen hat Japan den Ausnahmezustanden in der Hauptstadt Tokio und drei benachbarten Bezirken verhängt. Er soll zunächst einen Monat lang gelten. Restaurants und Bars dürfen ab 19 Uhr keinen Alkohol mehr ausschenlen und müssen um 20 Uhr schließen. Danach sollen Japaner nur im Notfall soll das Haus verlassen. 07.00 Uhr: Wieder großer Corona-Ausbruch in China Seit dem Sommer hatte China Corona weitestgehend unter Kontrolle, zählte nur noch vereinzelt Fälle. Doch nun gab es vor den Toren Pekings einen größeren Ausburch. In der Provinz Hebei gab es in nur wenigen Tagen mehr als 200 Fälle. Bis Donnerstag meldete die Gesundheitskommission in der Provinz um die Hauptstadt 90 Erkrankungen und 144 asymptomatische Infektionen. Es wird mit einem weiteren Anstieg gerechnet. Corona: In China gab es wieder einen größeren Ausbruch. (Archivbild) Foto: Uncredited/CHINATOPIX/AP/dpa Die Behörden sind alarmiert und riefen „den Kriegszustand“ im Kampf gegen das Virus aus. Vor allem die 300 Kilometer nordöstlich gelegene Provinzhauptstadt Shijiazhuang ist betroffen. Transportverbindungen mit Bussen, Zügen und Flugzeugen in die Metropole wurden weitgehend unterbrochen. Die elf Millionen Einwohner werden getestet. Einige Wohngebiete wurden abgeriegelt. Der Unterricht in Kindergärten, Grund- und Mittelschulen wurde ausgesetzt. Zusätzliches medizinisches Personal wurde mobilisiert und in die Provinz entsandt. Auch die Städe Xingtai und Nangong sind betroffen. 06.30 Uhr: Mehr als 26.000 Corona-Neuinfektionen und über 1000 Tote Das RKI meldete am Donnerstagmorgen 26.391 Neuinfektionen mit Corona innerhalb von 24 Stunden in Deutschland. Zudem wurden 1070 Tote gezählt. Die Zahl der von einer Corona-Infektion genesenen Menschen in Deutschland bezifferte das RKI mit rund 1.474.000. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz betrug am Donnerstag 121,8. Bei dem Wert handelt es sich um die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in diesem Zeitraum. Mittwoch, 6. Januar 21.39 Uhr: Lauterbach wegen Studie bei Immunität der Covid-Impfungen zuversichtlich SPD-Politiker Karl Lauterbach zeigt sich im Bezug auf Covid-Impfungen zuversichtlich. Grund dafür ist eine Studie, welche vom „Science Magazin“ veröffentlicht wurde. „Das ist die wichtigste Studie bisher, die es wahrscheinlich macht, dass Covid Impfungen zumindest 1 Jahr lang schützen werden“, so Lauterbach auf Twitter. jQuery("#socialEmbed-231280266").socialMediaWidget({portal:"twitter",embedId:"1346882664134029320"}); 20.31 Uhr: Virologe Christian Drosten besorgt über „exponentielles Phänomen“ Der Virologe Christian Drosten sieht noch viele offene Fragen rund um die neue, zuerst in Großbritannien nachgewiesene Corona-Variante B.1.1.7. „Das ist ganz schwer einzuordnen, immer noch“, sagte der Leiter der Virologie an der Berliner Charité im Podcast „Coronavirus-Update“ vom Dienstag bei NDR-Info. „Ich gehe davon aus, dass wir, sagen wir, vielleicht bis Ostern oder bis Mai ganz klare experimentelle Evidenz haben, ob jetzt dieses Virus übertragbarer und gefährlicher ist oder nicht. Aber das wird einfach dauern.“ Derzeit werde noch zusammengetragen, wie verbreitet die neue Variante in Deutschland ist, schilderte der Virologe.

Source: Nachrichtenews.com

. Nachdem er auch Daten aus Dänemark zum Thema gesehen habe, sei er der Ansicht, dass die Variante ernst genommen werden müsse, erläuterte Drosten. Auch in Deutschland müsse man verstärkt nach der Mutation schauen. Hintergrund sind Befürchtungen, dass die Variante übertragbarer ist - also dass ein Infizierter im Schnitt mehr Menschen ansteckt als bisher, die Variante also mit einer höheren Reproduktionszahl einhergeht. In Hinblick auf die Wirksamkeit der Impfung bekräftigte Drosten: „Da haben wir im Moment keine großen Sorgen.“ Die Sorge sei vielmehr, dass die Variante im Vergleich zu früheren Formen einen deutlich höheren R-Wert haben könnte, etwa von 1,5 statt von 1. Sollte sich ein solches Szenario bestätigen, wäre es Drosten zufolge ein Problem. „Das ist ja ein exponentielles Phänomen“, betonte er. Der Virologe äußerte aber auch schon wiederholt die Hoffnung, dass B.1.1.7 weniger stark krank machen könnte. 19.09 Uhr: Mehrheit der Bürger begrüßen die neuen Maßnahmen Eine Mehrheit der Bundesbürger hält die zum Teil noch verschärften Corona-Maßnahmen für angemessen. In einer am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Blitzumfrage für die Fernsehsender RTL und ntv gaben 54 Prozent der Befragten an, dass sie die Beschlüsse von Bund und Ländern alles in allem angemessen finden. Für 27 Prozent der Bürger gehen die Maßnahmen dagegen zu weit, für 18 Prozent noch nicht weit genug. Mit einem Anteil von 79 Prozent gaben zudem mehr als drei Viertel der Befragten an, sich im Alltag an die beschlossenen Regelungen zu halten. Ein knappes Fünftel (19 Prozent) sagte dagegen, die Vorschriften nicht immer einhalten zu wollen. Skeptisch zeigen sich die Bundesbürger bei der Frage nach der Wirksamkeit der Maßnahmen: Nur ein Drittel (32 Prozent) glaubt, dass es damit gelingen wird, die Infektionszahlen deutlich zu reduzieren. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) erwartet das nicht. Auch die umstrittene Schließung von Schulen und Kindertagesstätten stößt bei einer Mehrheit der Bürger auf Zustimmung. Mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der Befragten finden es richtig, dass Schulen und Kitas bis mindestens Ende Januar überwiegend geschlossen bleiben. Nach einer neuen Umfrage hält die Mehrheit der Bundesbürger in Deutschland die neuen Corona-Regeln für angemessen. (Symbolbild) Foto: imago images 16.46 Uhr: Moderna-Impfstoff zugelassen Als zweiter Corona-Impfstoff ist ab sofort auch das Mittel des US-Herstellers Moderna in der Europäischen Union zugelassen. Dies entschied die EU-Kommission am Mittwoch auf Empfehlung der Arzneimittelbehörde EMA, wie Kommissionschefin Ursula von der Leyen auf Twitter mitteilte. 13.29 Uhr: EMA gibt grünes Licht für Moderna-Impfstoff Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat wohl grünes Licht für den Corona-Impfstoff von Moderna gegeben. Nun muss noch wie bei der Zulassung von Biontech die Europäische Kommission ihre Zustimmung geben. Damit ist laut Medienberichten noch heute zu rechnen. 12.57 Uhr: Spahn kündigt weitere Impfkampagne an In Alten- und Pflegeheimen und beim Krankenhauspersonal war mancherorts eine gewisse Impfmüdigkeit zu beobachten. Jens Spahn kündigt eine Impfkampagne für Ärzte, Apotheker und Krankenhauspersonal an. „Wir werden gezielt weiter Kampagnen zum Impfen machen“, so der CDU-Politiker. Auch Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bekam sein Fett weg. Foto: imago images / Jens Schicke 12.54 Uhr: 1,3 Millionen Impfdosen bis Ende 2020 geliefert „1,3 Millionen Impfdosen sind Ende 2020 geliefert worden“, sagte Spahn zur Kritik, dass zu wenig Impfstoff in Deutschland angekommen sei. 12.27 Uhr: Weitere Biontech-Produktionsstätte soll eröffnen Im Februar soll im hessischen Marburg eine weitere Biontech-Produktionsstätte eröffnen können. „Die Regierung unternimmt alles, um Biontech und Co. zu unterstützen“, erklärt Spahn. „Impfen braucht Vertrauen. Der Wunsch nach Normalität sollte nicht Blick auf Fakten verklären“. „Wir können allen im Sommer ein Impfangebot machen. Wir haben genug, mehr als genug Impfstoff bestellt“, so Spahn. Heute rechne er mit der Zulassung des Impfstoffs von Moderna. Über 50 Millionen Moderna-Impfdosen sollen in diesem Jahr nach Deutschland kommen. Im ersten Quartal sind knapp zwei Millionen Dosen zu erwarten. Mit ersten Dosen rechne er in der nächsten Woche. 12.20 Uhr: Fast 400.000 Menschen in Deutschland geimpft Nach Markus Söder äußert sich nun Jens Spahn zum Impfstadt. Er teilt mit, dass fast 400.000 Menschen in Deutschland bereits geimpft seien. Vorwiegend handele sich dabei um Bewohner der Alten- und Pflegeheime. „Impfen ist der Weg raus aus der Pandemie“, so Spahn, der die Ungeduld und Verunsicherung verstehen könne. „Die Wahrheit ist auch: der Impfstoff ist weltweit ein knappes Gut“, so Spahn. Deshalb müsse er um Geduld bitten und „Das am Anfang zu wenig Impfstoff haben würde, war von Anfang an klar.“ Nicht zu wenig bestellte Mengen seien der Grund dafür, sondern die geringen Produktionsmengen. 12.16 Uhr: Söder schlägt eine Impfkampagne vor und wechselt Gesundheitsministerin aus Söder schlägt angesichts einer gewissen Impfmüdigkeit bei Krankenhauspersonal eine Impfkampagne vor. Dazu könnten Prominente Gesichter dienen. Auch tauscht Söder die Gesundheitsministerin aus: die bisherige bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) wechselt als Ministerin in die Staatskanzlei. Huml werde ab Montag als Ministerin der Staatskanzlei speziell für Europa und Internationales zuständig sein und zudem den Corona-Krisenstab verstärken, kündigte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Mittwoch in München an. Humls Nachfolger im bayerischen Gesundheitsressort soll demnach der bisherige Gesundheitsstaatssekretär Klaus Holetschek (CSU) werden. 12.09 Uhr: Faschingsferien in Bayern fallen aus „So schlimm wie jetzt war es noch nie“, gesteht Söder. Mit dem Bewegungsradius von 15 km sollen vor allem touristische Tagesausflüge verhindert werden. Die Regelung gelte ab der Stadtgrenze des jeweiligen Wohnorts, so Söder. Die Schulen sollen Distanzunterricht in weiterführenden und wo möglich auch in Grundschulen anbieten. In Kitas und Grundschulen soll Notbetreuung für jeden, der es braucht, angeboten werden. Die Faschingsferien sollen ausfallen, so Söder. Da kein Fasching gefeiert werden könne, sollen die ausgefallenen Unterrichtsstunden in dieser Zeit nachgeholt werden. 12.03 Uhr: Markus Söder erklärt Maßnahmen „Es gibt keinen Anlass zu Entwarnung oder Sorglosigkeit“, erklärt Markus Söder. Er warnt vor dem mutierten Virus, dass auch in Bayern schon nachgewiesen wurde. „Je weicher die Maßnahmen dauern, desto kürzer sind sie“, so Söder. Bei der Betreuung von Kindern soll außer einer Kontaktperson auch eine feste Kontaktfamilie gelten. 11.35 Uhr: Schulunterricht via BBC in Großbritannien Um britische Schulen während des neuen Lockdowns zu unterstützen, strahlt die BBC jeden Tag mehrere Stunden Unterricht aus. Von diesem Montag an würden jeden Tag drei Stunden Grundschulunterricht gesendet, dazu kämen mindestens zwei Stunden für Schüler weiterführender Schulen, teilte der Sender mit. Regierungschef Boris Johnson und Bildungsminister Gavin Williamson dankten der Sendeanstalt für die Unterstützung. Willamson kündigte zudem an, eine Million Laptops und Tablets an Schüler zu verteilen, deren Familien sich keine Endgeräte leisten können. Wegen der raschen Ausbreitung des Coronavirus in Großbritannien hatte die Regierung einen Lockdown mit Schulschließungen und Ausgangsbeschränkungen verfügt. Das Parlament sollte den Maßnahmen am (heutigen) Mittwoch zustimmen. Johnson und Williamson stehen in der Kritik, sie hätten zu spät die Entscheidung für Schulschließungen getroffen. Johnson hatte noch am Sonntag betont, dass die meisten Einrichtungen offen bleiben sollten. Daraufhin waren am Montag Millionen Kinder in die Schulen zurückgekehrt. Am Abend verkündete der Premierminister dann die Schließungen. 10.55 Uhr: Mehr Kinderkrankengeld-Tage für Eltern Mehr Kinderkrankengeld-Tage für Eltern und Alleinerziehende haben Bund und Länder am Dienstag beschlossen. Alle Infos dazu liest du hier. 9.26 Uhr: „Bei den Kontaktbeschränkungen darf es keine Tabus geben“ Der Deutsche Städtetag hat sich ausdrücklich hinter die Beschlüsse von Bund und Ländern zur Bekämpfung der Corona-Pandemie gestellt. „So hart die Maßnahmen auch sind: Die Städte halten es für richtig, den Lockdown fortzusetzen, damit die Zahl der Neuinfektionen nachhaltig sinkt“, sagte Städtetagspräsident Burkhard Jung (SPD) der „Rheinischen Post“ vom Mittwoch. „Bei den Kontaktbeschränkungen darf es keine Tabus geben“, stellte er klar. Alle älteren Nachrichten findest du hier >>> (DER WESTEN mit dpa und AFP) jQuery(".inline-table").inlineTable();

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