Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona in NRW: Zahlreiche Anzeigen bei „Querdenker“-Demo in Bochum ++ Ministerium verbietet Rauchen in Fußgängerzonen Mainz Nachrichten

nachrichteNews.com - Eine Entspannung in der Coronavirus-Krise in NRW ist weiterhin nicht in Sicht. In den Intensivstationen werden mehr und mehr Covid-19-Patienten behandelt.

Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona in NRW: Zahlreiche Anzeigen bei „Querdenker“-Demo in Bochum ++ Ministerium verbietet Rauchen in Fußgängerzonen Mainz Nachrichten

nachrichteNews.com - Eine Entspannung in der Coronavirus-Krise in NRW ist weiterhin nicht in Sicht. In den Intensivstationen werden mehr und mehr Covid-19-Patienten behandelt.

Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona in NRW: Zahlreiche Anzeigen bei „Querdenker“-Demo in Bochum ++ Ministerium verbietet Rauchen in Fußgängerzonen Mainz Nachrichten
21 November 2020 - 23:15

Aktuelle Nachrichten ! Eine Entspannung in der Coronavirus-Krise in NRW ist weiterhin nicht in Sicht. In den Intensivstationen werden mehr und mehr Covid-19-Patienten behandelt. Derweil gibt es eine Diskussion, ob die Corona-Lage zu einem Böllerverbot an Silvester führen wird, ähnlich wie in den Niederlanden.if(window.location.search.indexOf("ad2info")>=0){document.write("");document.write(""+"Funke: "+"po1_localnews"+"");document.write("");jQuery.each(stroer_targets,function(index,target){document.write(target.key+"="+target.value+"; ");});document.write("");document.write("");} googletag.cmd.push(function(){googletag.display('po1_localnews')}); -------------- Aktuelle Corona-Zahlen aus NRW (Stand 21. November 2020) Corona-Neuinfektionen: 5.250Neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19: 56 (insgesamt 2.943)Covid-19-Patienten auf Intensivstationen: 934 (Vortag: 952) (Quellen: Corona-Dashboard des RKI, DIVI-Intensivregister) -------------- Städte und Landkreis in NRW mit besonders hohen Corona-Inzidenzwerten: Herne: 303,0Hagen: 275,1Solingen: 270,7Hamm: 261,2Duisburg: 259,3Düren: 243,7Lippe: 229,1Dortmund: 228,8Bottrop: 224,6Gelsenkirchen: 208,7Heinsberg: 205,0Wuppertal: 203,9 (Quelle: WDR) -------------- News-Ticker: Corona-Krise in NRW +++ Zum Aktualisieren HIER klicken +++ 21. November 2020 21.17 Uhr: Zahlreiche Anzeigen bei Corona-Demo in Bochum Die Corona-Demo in Bochum verlief nach Angaben der Polizei grundsätzlich unauffällig. Jedoch musste das Ordnungsamt insgesamt 80 Platzverweise aussprechen. Der Grund: Teilnehmer wollten ohne Mund-Nase-Bedeckung auf das Demo-Gelände oder legten gefälschte Atteste vor, die sie angeblich von der Maskenpflicht befreien. Keine gute Idee: 22 Corona-Gegner kassierten dafür Strafanzeigen. Die Polizei schreib weitere sieben Anzeigen wegen Sachbeschädigungen und Widerständen und nahm drei Personen vorübergehend fest. 18.42 Uhr: Kein Corona-Bonus für Bochumer Pflegekräfte Schlechte Nachrichten für alle Pflegekräfte aus Bochum, die sich über den angekündigten Pflegebonus gefreut haben. Keiner von ihnen wird die Corona-Prämie bekommen. Besonders bitter ist es für die Mitarbeiter im St. Josef-Hospital. Hier lag es an nur einem Patienten. Was dahinter steckt, liest du hier >>> 15.34 Uhr: 300 „Querdenker“ bei Demo in Bochum Kritiker der Corona-Maßnahmen sind am Samstag in Bochum zu einer Demonstration zusammengekommen. Nach Angaben der Polizei handelte es sich um rund 300 Menschen, die zu Beginn an der Kundgebung teilnahmen. Die Lage sei friedlich. Demnach gab es keine gravierenden Verstöße gegen die Auflagen und auch von Seiten der Gegendemonstration keine Probleme. Ursprünglich hatte die Initiative „Querdenken 234 Bochum“ 1000 Teilnehmer angemeldet. Der DGB Bochum und rund 30 andere Organisationen hatten unter dem Motto „Solidarität statt Verschwörung“ zu einer Gegendemonstration aufgerufen. Zu der Gegendemo kamen nach Polizeiangaben ebenfalls rund 300 Menschen. 11 Uhr: Besonders ungewöhnlicher Corona-Todesfall in Köln Wie der Kölner Express vermeldet, verstarb in Köln ein erst 54 Jahre alter Mann. Er habe keine bekannten Vorerkrankungen gehabt und gehörte somit nicht einer Corona-Risikogruppe an. Die Domstadt meldet bereits 210 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. 10.40 Uhr: Kein Masken-Sonderrecht für Raucher In Einkaufszonen und anderen Bereichen mit coronabedingter Maskenpflicht in NRW-Innenstädten ist Rauchen nicht erlaubt. Das hat das NRW-Gesundheitsministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf klargestellt. Anders sei es beim Essen und Trinken: „Angemessene Zeiten der Nahrungsaufnahme berechtigen zum vorübergehenden Ablegen der Maske“, erklärte ein Sprecher. Für das Rauchen gelte dies ausdrücklich nicht. 8.40 Uhr: „Querdenken“-Demo am Samstag in Bochum Für Samstagnachmittag ist eine "Querdenken"-Demo in Bochum angekündigt. Michael Ballweg wird erwartet, die zentrale Führungsfigur von "Querdenken". Man rechnet mit Tausenden Teilnehmern. Auch eine Gegendemo soll statfinden. Neben Bochum wird es auch in Paderborn und Lüdenscheid "Querdenken"-Demos geben. "Querdenken"-Demo am Samstag in Bochum (Symbolbild). Foto: imago images / Future Image 8.20 Uhr: Intensivstationen in Köln und Aachen weiterhin extrem belastet Weriterhin ist die Lage auf den Intensivstationen in Aachen und Köln sehr angespannt. Im Raum Aachen sind 95 Prozent der Intensivbetten der sieben Kliniken belegt. In 46 der 294 Betten liegen Covid-19-Patienten. In Köln sind es sogar 106 Covid-19-Patienten, 93 Prozent der Intensivbetten in den 18 Kliniken sind belegt. Auch in Duisburg (88 Prozent belegt), im Kreis Minden-Lübbecke (ebenfalls 88 Prozent), Essen (85 Prozent) und Bonn (ebenfalls 85 Prozent) gibt es eine hohe Auslastung der Intensivbetten. 8.10 Uhr: Hohe Infektionszahlen, aber weniger Patienten auf Intensivstationen Das Robert-Koch-Institut meldet am Samstag für NRW 5.250 neue Corona-Infektionen. Zudem kommen weitere 56 Todesfälle. Einzig positiv: Die Zahl der Covid-19-Intensivpatienten ist erstmals in dieser Woche rückläufig. Nun werden 934 auf Intensivstationen in Nordrhein-Westfalen behandelt, am Vortag waren es 952. Allerdings müssen 560 Patienten invasiv beatmet werden. 20. November 2020 21.06 Uhr: Oberarzt soll zwei Patienten getötet haben Die Polizei Essen hat einen Oberarzt (44) der Uniklinik Essen festgenommen. Polizei und Staatsanwaltschaft Essen verdächtigen den Mediziner, zwei Patienten getötet zu haben. Die „Bild“ berichtet: Bei den Patienten soll es sich um schwerstkranke Corona-Patienten gehandelt haben. Die Staatsanwaltschaft wollte das nicht bestätigen. Hier die Hintergründe des Falls. 19.50 Uhr: Mehrere Querdenker-Demos geplant Auch an diesem Wochenende wollen Kritiker der Corona-Maßnahmen wieder in mehreren Städten Nordrhein-Westfalens demonstrieren. In Bochum ist am Samstag eine Demonstration unter dem Motto „Fest für Frieden, Freiheit und Liebe“ geplant. Veranstalter ist die Initiative „Querdenken 234 Bochum“. 1000 Teilnehmer sind angemeldet. Angekündigt ist unter anderem eine Rede von „Querdenken“-Gründer Michael Ballweg. Die Demonstration darf nur als Standkundgebung stattfinden. Einen ursprünglich geplanten Aufzug hatte die Stadt untersagt. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen und das Oberverwaltungsgericht in Münster bestätigten die Entscheidung. Der DGB Bochum und rund 30 andere Organisationen haben unter dem Motto „Solidarität statt Verschwörung“ zu einer Gegendemonstration aufgerufen. Demonstrationen mit Corona-Bezug soll es laut Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) am Samstag auch in Heinsberg, in Münster und im Märkischen Kreis geben. Für Sonntag waren der Behörde bis Freitagmittag geplante Veranstaltungen in Köln, Mönchengladbach und erneut Münster bekanntgeworden. Auf einer Terminübersicht der Corona-Maßnahmen-Kritiker im Internet werden als weitere Veranstaltungsorte in NRW an diesem Wochenende unter anderem Bonn, Bergheim, Düsseldorf und Paderborn genannt.Eine für Sonntag geplante Demonstration in Duisburg hatte die Stadt untersagt. Das Düsseldorfer Verwaltungsgericht bestätigte das Verbot (Az.: 24 L 2335/20). Der Anmelder kündigte daraufhin an, Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht einlegen zu wollen. Bis Freitagvormittag war dort allerdings noch keine Beschwerde eingegangen. 17.28 Uhr: Gericht kippt Quarantänepflicht für Auslandsrückkehrer in NRW Nächste Schlappe für die NRW-Landesregierung. Das Oberverwaltungsgericht in Münster hat die in der Corona-Einreiseverordnung geregelte Quarantänepflicht für Auslandsrückkehrer aus Risikogebieten gekippt. Nach Ansicht des Gerichts hat das Land nicht berücksichtigt, dass Reisende bei der Rückkehr aus Ländern mit geringeren Infektionszahlen als an ihrem Wohnort nach der Heimkehr einem höherem Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Somit sei die Quarantäne aktuell kein geeignetes Mittel zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Deutschland, teilte das Gericht am Freitag mit. Der Beschluss ist nicht anfechtbar. Der Kläger aus Bielefeld war bis zum 13. November auf Ibiza und reiste dann weiter nach Teneriffa. Am 22. November will er zurück nach Deutschland fliegen. Weil der Wert der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen auf den Balearen deutlich niedriger liegt als in Bielefeld, wehrte er sich gegen den Vorwurf, als ansteckungsverdächtig qualifiziert zu werden. Die gekippte Regelung sah vor, dass sich Rückkehrer aus ausländischen Risikogebieten nach der Einreise nach Nordrhein-Westfalen in häusliche Quarantäne begeben müssen und zehn Tage lang keinen Besuch aus anderen Haushalten empfangen dürfen. „Das von den Rückkehrern ausgehende Infektionsrisiko stelle sich jedenfalls bei vergleichbaren Inzidenzwerten nicht anders dar, als wenn sie daheim geblieben wären“, schreibt das Oberverwaltungsgericht zur Begründung. 13.18 Uhr: Ministerpräsident Laschet mit knallhartem Vorstoß vor Merkel-Gipfel NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) will nächste Woche bei den Bund-Länder-Gesprächen zur Corona-Krise für scharfe Kontaktbeschränkungen werben. „Eine Familie darf sich nur noch mit zwei weiteren Personen aus einem anderen Hausstand treffen“, sagte Laschet der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“. Das sei sein Vorschlag für die Ministerpräsidentenkonferenz mit Kanzlerin Angela Merkel. Aus den Erfahrungen zu Beginn der Corona-Krise im Frühjahr sei bekannt, dass das Prinzip wirke. Damals habe die Mobilität der Menschen stark abgenommen und die Infektionsdynamik ebenso. „Wenden wir dieses Prinzip konsequent an, können Beschränkungen für Gastronomie oder Kultur mittelfristig zurückgenommen werden, wenn die Infektionszahlen weiter sinken“, sagte Laschet in dem Interview. „Eine Familie darf sich nur noch mit zwei weiteren Personen aus einem anderen Hausstand treffen“, fordert Armin Laschet. Foto: imago images / Political-Moments 8.30 Uhr: Laschet soll vor Corona-Gipfel mit Angela „die Hosen runterlassen“ Die SPD und die Grünen fordern, dass Ministerpräsident Armin Laschet vor dem nächsten Corona-Gipfel mit Angela Merkel und seinen Länderchef-Kollegen im Landtag Position bezieht. Er solle die Verhandlungsposition seiner Regierung vor der Ministerpräsidenten-Konferenz öffentlich machen. Das Parlament solle so vorab informiert werden, damit die Opposition nicht erst wieder über die Medien darüber erfahre.

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.“ SPD-Fraktionschef Thomas Kutschaty teilte mit, dass seine Fraktion notfalls mit den Grünen eine Sondersitzung des Landtags beantragen werde. Laschet soll vor der Sitzung mit Merkel seine Verhandlungsposition öffentlich machen. Foto: imago images / Political-Moments +++ Corona: Sind Supermärkte gefährliche Virenschleudern? Neue Studie enthüllt Erstaunliches +++ 8.10 Uhr: NRW-Gesundheitsminister Laumann macht keine Hoffnung auf Lockerungen NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) geht davon aus, dass die Kontakt-Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie auch im Dezember bleiben werden. In der WDR-Fernsehsendung „Ihre Meinung“ machte Laumann klar, dass man auch im Dezember auf Treffen mit Freunden und Bekannten verzichten müsse. Der Politiker erklärte, dass er es sich nicht vorstellen könne, „dass wir die Kontakte wieder herstellen können wie im Oktober oder September“. 8.05 Uhr: RKI meldet 5.728 Neuinfektionen allein in NRW Das Robert-Koch-Institut hat am Freitag einen neuen Tagesrekord an Neuinfektionen in Deutschland vermeldet. Allein in NRW gab es über 5.700 registrierte Neuansteckungen. Weitere 68 Menschen verstarben in Nordrhein-Westfalen im Zusammenhang mit dem Coronavirus. 19. November 2020 22.18 Uhr: Heftiger Corona-Ausbruch in Duisburger Seniorenheimen Wie die WAZ berichtet, hat es in Duisburg den größten Corona-Ausbruch im Seniorenheim seit Ausbruch der Pandemie gegeben. Viele Seniorenheime kämpfen demnach mit Corona-Fällen. Doch in dem größten der drei Sana-Altenheimen im Duisburger Süden seien 31 der 170 Bewohner infiziert. Elf der 120 Mitarbeiter haben sich demnach auch angesteckt. Mehr Informationen zur dramatischen Lage in den Senirorenheimen liest du bei der WAZ>>> 18.36 Uhr: Duisburgs Oberbürgermeister kritisiert Plan der Landesregierung zu möglichen Böller-Verboten Sören Link, Oberbürgermeister in Duisburg Foto: imago images / Revierfoto Böller-Verbote an Silvester werden immer lauter. Die Stadt Essen prüfe unter anderem derzeit ein Verbot. Jetzt hat sich der Duisburger Oberbürgermeister Sören Link zu Wort gemeldet und kritisiert die Strategie der Landesregierung in dem Punkt stark: „Dass die Landesregierung nun auch bei der Diskussion um ein mögliches Feuerwerksverbot an Silvester die Verantwortung auf die Kommunen abschiebt, ist bezeichnend. Es ist eine weitere traurige Momentaufnahme, die leider allzu gut in das Gesamtbild passt, das die Landesregierung mit ihrem Corona-Krisenmanagement abgibt. Wir brauchen hier dringend einheitliche Regelungen in Nordrhein-Westfalen. Es darf keinen Flickenteppich geben, der dazu führt, dass einzelne Kommunen sogar mit noch mehr Feiernden rechnen müssen. Das gilt auch für den Verkauf von Böllern.“ 17.16 Uhr: Corona-Demo in Duisburg gekippt Die Corona-Demo in Duisburg wurde gekippt. Das berichtet die WAZ. Demnach hat das Verwaltungsgericht Düsseldorf am Donnerstag die für Sonntag geplante Demonstration der Querdenker verboten. Das Gericht hat den Eilantrag abgelehnt. Die Corona-Gegner dürfen ihren Aufzug nicht abhalten. Dieser Eingriff sei in diesem Falle „zum Schutz der prinzipiell gleichwertigen Grundrechte Dritter auf Leben und körperliche Unversehrtheit erforderlich“, erklärte das Gericht in Bezug auf die Versammlungsfreiheit. Das Gericht stimmte somit dem ausgesprochenen Verbot der Duisburger Stadtverwaltung zu. Teilnehmer der Berliner Corona-Demo. In Duisburg wurde eine Demo der sogenannten „Querdenker“ jetzt verboten. Foto: Kay Nietfeld/dpa 16.30 Uhr: Landtag will vor Corona-Gipfel informiert werden Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) soll den Landtag noch vor dem nächsten Corona-Gipfel der Länderchefs mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch über seine Linie informieren. Entsprechende Schreiben haben nach dpa-Informationen sowohl die Grünen als auch die SPD am Donnerstag an Laschet geschickt. Sollte der Ministerpräsident der Aufforderung nicht nachkommen, will die Opposition eine Sondersitzung des Plenums am Tag vor den Bund-Länder-Beratungen beantragen, die für nächsten Mittwoch angesetzt sind. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet. Foto: imago images / Revierfoto Laschet hatte bislang eine nachträgliche Unterrichtung angekündigt. Bei einem Treffen der Ministerpräsidenten mit Merkel am Montag hatte es Streit um die Vorschläge des Bundes gegeben. Entscheidungen wurden auf kommende Woche vertagt. 15.15 Uhr: Landesweite Masken-Kontrolle in Bussen und Bahnen am Dienstag Die Maskenpflicht wird am kommenden Dienstag erneut landesweit in Bussen, Bahnen und Bahnhöfen kontrolliert. Das haben das NRW-Verkehrsministerium und die Bundespolizei am Donnerstag angekündigt. Die Bundespolizei werde die kommunalen Ordnungsbehörden und die Verkehrsunternehmen unterstützen. Verstöße gegen die Maskenpflicht würden mit einem Bußgeld in Höhe von 150 Euro geahndet. „Maske tragen im ÖPNV schützt uns selbst und alle anderen“, so NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU). Es werde am Dienstag (24. November) wie im August Schwerpunktkontrollen geben. Damals waren landesweit mehr als 1700 Verstöße gegen dieMaskenpflicht festgestellt worden. Die Polizei will bei der großangelegten Masken-Kontrolle in Zügen helfen. Foto: imago images / Future Image 12.55 Uhr: Corona-Pöbler aus NRW muss hohe Geldstrafe zahlen Weil er Gesundheitsminister Jens Spahn bei einem Auftritt in Bergisch-Gladbach beleidigte, muss ein 39-jähriger Pöbler nun 2800 Euro zahlen. Der Mann habe keinen Einspruch gegen den Strafbefehl der Kölner Staatsanwaltschaft eingelegt, sagte eine Sprecherin des Amtsgerichts Bergisch Gladbach am Donnerstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Der Corona-Gegner hatte Spahn als "schwule Sau" beschimpft. Nebenstehende Polizisten hörtten das und zeigten ihn an. Viele Corona-Gegner sehen in Gesundheitsminister Jens Spahn ein besonderes Hassobjekt. Foto: imago images / Stefan Zeitz +++ Corona: BioNTech-Chef mit Impfstoff-Ankündigung, die sogar kühnste Erwartungen übertrifft +++ 12.35 Uhr: AfD will keine Maskenpflicht für 600 Delegierte bei Bundesparteitag in NRW Die AfD hat Klage gegen die für ihren Bundesparteitag im niederrheinischen Kalkar (Kreis Kleve) verhängte Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes eingereicht. Ein entsprechender Eilantrag ging am Mittwochnachmittag ein, wie eine Sprecherin des Oberverwaltungsgerichts (OVG) in Münster am Donnerstag bestätigte. Wann das Gericht darüber entscheidet, konnte die Sprecherin nicht sagen. Die AfD will am 28. und 29. November in der Messe Kalkar einen Bundesparteitag abhalten, zu dem 600 Delegierte sowie zahlreiche Gäste und Medienvertreter erwartet werden. +++ Corona: Junger Mann hat nur ein einziges Symptom – aber das stellt sein Leben auf den Kopf +++ 8.15 Uhr: Lage auf Intensivstationen in Köln und Aachen eng Aktuell sind 4.628 Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeiten in NRW belegt, das sind 83 Prozent. Davon sind 947 Covid-19-Patienten. Eng ist die Lage bereits in der Stadtregion Aachen. Dort sind 94 Prozent der Intensivbetten belegt. Von den Patienten sind aktuell 16,8 Prozent Covid-19-Patienten (46). Es gibt 18 freie Betten derzeit laut DIVI-Intensivregister. In Köln beträgt die Auslastung der Intensivstationen 91 Prozent. Hier 24,2 Prozent der Intensivpatienten aktuell Corona-Fälle. Von den 101 Covid-19-Patienten werden 62 beatmet. Es gibt aktuell 42 freie Intensivbetten in den Kölner Kliniken. Recht entspannt ist die Lage derzeit in Bottrop, Oberhausen und Hamm. Dort sind weniger als 60 Prozent der Intensivbetten belegt. Im Kreis Olpe sogar nur 11 Prozent, da gibt es allerdings auch nur neun Intensivbetten. Angespannte Situation in einigen NRW-Kliniken. Foto: Oliver Berg/dpa 7.55 Uhr: RKI meldet 5.500 neue Corona-Infektionen Fast 5.500 neue Corona-Infektionen meldet das Robert-Koch-Institut am Donnerstag allein für NRW. Insgesamt gab es in Deutschland 22.609 Neuinfektionen. Zudem gab es 53 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Aktuelle COVID-19 Verdopplungsraten für #NRW211.374 Personen infiziert (insgesamt)2.766 Todesfälle139.900 GeneseneWeitere Statistiken & Diagramme auf https://t.co/GxSBImddfi#COVIDー19 #wirbleibenzuhause #verdopplungszeiten #coronavirus #corona #Covid_19 #COVID2019 pic.twitter.com/FtTwxRC3WJ— Coronavirus NRW (@coronaNRW) November 18, 2020 jQuery("#socialEmbed-230950382").socialMediaWidget({portal:"twitter",embedId:"1329107139068108801"}); 7.40 Uhr: Rettungsdienst-Leiter schlägt Corona-Alarm Im Gespräch mit DER WESTEN schlägt Marc Friedrich, Leiter des Rettungsdienstes in Haltern, Alarm. Er sagt: „Fast jeder zweite Notruf ist ein Corona-Patient“. Mehr dazu HIER. Die Essener Notfallärztin Carola Holzner („Doc Caro“) warnt Patienten dagegen vor einem „falschem Schamgefühl“ während der Corona-Krise. 7.45 Uhr: Kommen jetzt doch Böller-Verbote in NRW in der Corona-Krise? Die Niederlande haben es vorgemacht: Wegen der Überlastung der Kliniken in der Corona-Krise gibt es ein Böllerverbot an Silvester. So sollen zusätzliche Notfallpatienten zum Jahreswechsel verhindert werden. Erste Stimmen aus der schwarz-gelben Regierungkoalition in NRW sprachen sich gegen ein Böllerverbot aus. Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Peter Preuß, sagte der „Rheinischen Post“. „Ich kann Ihnen versichern: Niemand will den Jahreswechsel verbieten.“ Christof Rasche, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion hielt ein Feuerwerksverbot für überzogen. Doch was Innenminister Herbert Reul (CDU) nun der Bild-Zeitun sagte, klingt schon anders. NRW-Innenminister Reul will einen ruhigen Jahreswechsel. Foto: imago images/Günther Ortmann, dpa/Lino Mirgeler Die Entscheidung über ein Feuerwerksverbot zu Silvester liege bei den Kommunen, sagte Reul. Er wünsche sich aber, dass es in den „Party-Hochburgen“ wieder so ruhig bleibe wie am Halloween-Wochenende. Wie der WDR berichtet, erwägt Köln offenbar Verbot: "Dieses Jahr steht vieles auf dem Prüfstand, so auch die Silvester-Feuerwerke", sagte der Stadtsprecher Alexander Vogel. Laut wa.de ist auch in Hamm ein Böllerverbot denkbar. In Essen und Dortmund will man dagegen eine landesweite Regelung, um einen "Flickenteppich" an Silvester zu vermeiden. jQuery(".inline-table").inlineTable();

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