Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona in NRW: Oberhausen lockert erste Maßnahmen – DAS ist jetzt wieder möglich Mainz Nachrichten

nachrichteNews.com - Der harte Lockdown dauert auch in NRW mindestens bis Ende Januar, Experten schätzen sogar noch länger. Die neuen Corona-Regeln beinhalten weitere Kontaktbeschränkungen und Stilllegung vieler wirtschaftlicher Zweige. Eine Homeoffice-Pflicht gibt es aber zum Beispiel noch nicht.

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nachrichteNews.com - Der harte Lockdown dauert auch in NRW mindestens bis Ende Januar, Experten schätzen sogar noch länger. Die neuen Corona-Regeln beinhalten weitere Kontaktbeschränkungen und Stilllegung vieler wirtschaftlicher Zweige. Eine Homeoffice-Pflicht gibt es aber zum Beispiel noch nicht.

Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona in NRW: Oberhausen lockert erste Maßnahmen – DAS ist jetzt wieder möglich Mainz Nachrichten
13 Januar 2021 - 15:00

Aktuelle Nachrichten ! Der harte Lockdown dauert auch in NRW mindestens bis Ende Januar, Experten schätzen sogar noch länger. Die neuen Corona-Regeln beinhalten weitere Kontaktbeschränkungen und Stilllegung vieler wirtschaftlicher Zweige. Eine Homeoffice-Pflicht gibt es aber zum Beispiel noch nicht. Neu beschlossen ist nun auch ein Bewegungsradius von 15 km für Hotspots mit einem Inzidenzwert von mehr als 200.if(window.location.search.indexOf("ad2info")>=0){document.write("");document.write(""+"Funke: "+"po1_localnews"+"");document.write("");jQuery.each(stroer_targets,function(index,target){document.write(target.key+"="+target.value+"; ");});document.write("");document.write("");} googletag.cmd.push(function(){googletag.display('po1_localnews')}); Corona: Neue Regeln beschlossen Alle Infos dazu und alle Entwicklungen zum Coronavirus liest du in unserem News-Ticker. #fnk-genericiframe-iframe{height:600px;min-height:600px}.fnk-genericiframe-iframe{width:100%}@media screen and (min-width:768px){#fnk-genericiframe-iframe{height:640px;min-height:640px}} (function(){var fixsize=function(){var teasers=document.querySelectorAll('[data-resize]');[].forEach.call(teasers,function(t){var iframe=t.querySelector('iframe');var resize=t.dataset.resize.split(",");iframe.style.height=((iframe.clientWidth Corona in NRW: Alle Informationen in unserem News-Ticker +++ Zum Aktualisieren hier klicken +++ Mittwoch, 13. Januar 11.52 Uhr: Oberhausen öffnet Spielplätze wieder Da die Inzidenzwerte der Stadt Oberhausen wieder unter 200 gesunken sind, hat der Krisenstab entschieden, die Spielplätze wieder zu öffnen – „und damit den Kindern und den Familien ein Angebot zur Freizeitgestaltung zu ermöglichen“, wie die Stadt am Mittwoch mitteilte. jQuery("#socialEmbed-231320754 > figure.op-interactive").socialMediaWidget({portal:"facebook",type:"post",embedId:"https://www.facebook.com/oberhausen.de/posts/3822070141265050"}); Das Kinderbüro weist darauf hin, dass die in der aktuellen Coronaschutzverordnung definierten Auflagen zwingend einzuhalten seien: „Der Mindestabstand durch Kinder bei der Nutzung von Spielplätzen im Freien darf unterschritten werden, für Begleitpersonen gilt der Mindestabstand von 1,50 Metern.“ Die Verpflichtung zum Tragen einer Alltagsmaske bestehe unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstands, auch für Kinder ab dem Schuleintritt. 9.49 Uhr: Landesregierung mit Appell an Klinik- und Pflegemitarbeiter: „Bitte lassen Sie sich impfen!“ Kurz vor dem Impfstart gegen das Coronavirus in den Krankenhäusern von NRW hat die Landesregierung Mitarbeiter in den Kliniken sowie in der Pflege aufgerufen, das Angebot in Anspruch zu nehmen. „Bitte lassen Sie sich gegen Covid-19 impfen und schützen Sie damit Ihre Angehörigen und sich selbst sowie die Ihnen anvertrauten Patientinnen und Patienten vor einer Ausbreitung des Virus“, heißt es in einer Mitteilung des Gesundheitsministeriums am Mittwoch. Auch die Krankenhausgesellschaft und der Pflegerat schlossen sich dem Appell an. Die Krankenhäuser erhielten nun zügig den Impfstoff, damit zuerst das Personal in Risikobereichen gegen Corona geimpft werden könne, hieß es in der Mitteilung. Rund 90 000 Beschäftigte, die auf Isolier- oder Intensivstationen, in Notaufnahmen oder im Kontakt mit besonders gefährdeten Patientinnen und Patienten in der Onkologie oder Transplantationsmedizin arbeiten, könnten sich in dieser ersten Stufe gegen Corona impfen lassen. Zuvor hatten die Corona-Impfungen in Pflegeeinrichtungen begonnen. Dienstag, 12. Januar 21.49 Uhr: Schülerin klagt gegen Distanzunterricht Am Oberverwaltungsgericht für NRW ist am Dienstag eine erste Klage gegen den seit Montag geltenden Distanzunterricht an den Schulen eingegangen. Eine Grundschülerin der 4. Klasse aus Köln will nach Angaben einer Gerichtssprecherin per Eilverfahren erreichen, dass die entsprechende Passage in der Coronabetreuungsverordnung außer Vollzug gesetzt wird. Begründung: Vereinsamung, fehlender Kontakt zu den Mitschülern und die Qualität des Unterrichts. Die Regeln zum Distanzunterricht gelten während des verlängerten Lockdowns in der Corona-Pandemie in NRW vorläufig bis Ende Januar. Wann das OVG mit Sitz in Münster in der Sache entscheidet, ist offen. Da die Schülerin die Geschädigte ist, tritt sie als Klägerin auf. Die Eltern treten als gesetzliche Vertreter der Minderjährigen auf. Das genaue Alter der Viertklässlerin war zunächst nicht bekannt. 17.50: 15-Kilometer-Regel und strengere Maskenpflicht in Gladbeck Ab sofort gilt auch in Gladbeck die neue Regionalverordnung des Landes NRW. Damit wird der Bewegungsradius für Freizeitaktivtäten auf 15 Kilometer eingegrenzt. Das teilite die Stadt am Dienstnachmittag mit. Konkret heißt das: Gladbeckerinnen und Gladbecker dürfen sich nur noch in einem Umkreis von 15 Kilometern von der Stadtgrenze aus gesehen für Freizeitaktivitäten bewegen. Gleiches gilt für Besucherinnen und Besucher: Auch sie dürfen Gladbeck nur aus einem Radius von 15 Kilometern aufsuchen. Ausnahmen sind berufliche Fahrten zum Beispiel zur Arbeitsstätte oder für die Versorgung von Angehörigen. Die Stadt Gladbeck will aber weitere eigene Maßnahmen ergreifen. Zum einen soll die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ausgeweitet werden: Auch auf der Humboldtstraße zwischen den Kreisverkehren Postallee und Buersche Straße, auf der Rentforter Straße bis zum Krankenhaus, auf der Barbarastraße, auf der Horster Straße von der Wilhelmstraße bis zum Festplatz, auf der Bottroper Straße bis zur Kreuzung Sandstraße und auf der Friedrich-Ebert-Straße bis zur Wilhelmstraße soll das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes angeordnet werden. Gleiches gilt für viel frequentierte Freizeitbereiche, hier allerdings nur am Wochenende zwischen 10 und 17 Uhr. Dazu zählen die beiden großen Parkplätze in Wittringen, die Marathonbahn, der Nord- und Südpark. Die von der Stadt Gladbeck vorgeschlagenen Maßnahmen werden jetzt mit dem Kreis Recklinghausen abgestimmt und sollen in die Allgemeinverfügung des Kreises aufgenommen werden. Außerdem sollen die Kontrollen intensiviert und das Personal in diesem Bereich aufgestockt werden. Derzeit sind rund 35 Kolleginnen und Kollegen im Kontrolldienst im Einsatz. Ein besonderes Augenmerk will die Stadt Gladbeck auf die Pflege- und Seniorenheime richten. Hier soll gemeinsam mit dem Kreisgesundheitsamt und der Heimaufsicht geprüft werden, wie sich dort mehr Testungen, Verteilung von Masken und eventuelle Besuchsregelungen umsetzen lassen. 14:55 Uhr: Kutschaty: „Wäre eine Katastrophe“ jetzt das Vertrauen zu verlieren „Es wäre eine Katastrophe“, wenn man auf den letzten Metern das Vertrauen der Bürger in NRW verspiele. Er forderte nun drei Qualitäten: „Wahrhaftigkeit, Verlässlichkeit, und Klarheit. Und das alles besser heute als Morgen“ 14:50 Uhr: „Sie sind dafür verantwortlich, dass die Menschen in NRW unsicher sind“ Kritik gibt es von Kutschaty auch an NRWs stellvertretendem Ministerpräsident Joachim Stamp (FDP). Durch seine Aussage, der 15-Kilometer-Radius sei gerichtlich nur schwer aufrecht zu erhalten, habe er den Beschlüssen der Bundesregierung kontra gegeben. Auch zum Vorwurf Laschets, die SPD geführten Kommunen würden trotz Inzidenzen von über 200 nicht auf die Möglichkeit zurückgreifen, den Bewegungsradius der Bürger einzuschränken, nimmt der SPD-Politiker Bezug. Kutschaty verweist darauf, dass die Corona-Verordnung das in diesen Kommunen nicht zulasse, weil diese Maßnahme nur bei einem diffus auftretenden Infektionsgeschehen angewandt werden könne. Bei lokalen Ausbrüchen in Altersheimen sei es also gar nicht möglich, den Bewegungsradius einzuschränken. „Lesen Sie bitte wenigstens ihre eigenen Beschlüsse, bevor sie hier eine Rede halten.“ Wenig später wirft er Laschet deutlich vor: „Sie sind dafür verantwortlich, dass die Menschen in Nordrhein-Westfalen jetzt unsicher sind und keiner mehr weiß, was er in seiner Kommune oder seinem Kreis noch machen darf.“ 14:40 Uhr: SPD-Fraktionsvorsitzender erneuert Kritik und wirft Laschet schlechten Regierungsstil vor Kutschaty formulierte noch einmal die Kritik. Grundsätzlich trage man den Bundesbeschluss zu den Coronamaßnahmen mit. Aber: „Die Schlupflöcher, die diese Landesregierung auf einmal in die Maßnahmen reingebastelt hat. Das tragen wir nicht mit.“ Thomas Kutschaty, Fraktionsvorsitzender der SPD im NRW-Landtag. Foto: imago images / Reichwein Laschet müsse sich den Vorwurf gefallen lassen, dass eben nicht alles eins zu eins in der Corona-Schutzverordnung beschlossen worden sei. Er warf Laschet vor, er habe „keinen guten Regierungsstil“, als er der Opposition vorgeworfen habe, sie würde nicht verstehen, warum einige Punkte in den Landesmaßnahmen leicht abgeändert worden seien. Seine Antwort auf eine Frage der Opposition sei „hochnäsig“ gewesen. 14:30 Uhr: Emotionales Schlussstatement In seinen letzten Worten wird Laschet noch einmal emotional: "Kritisieren Sie da, wo es berechtigt ist. Aber helfen sie mit, dass die 18 Millionen Menschen in unserem Land wissen: Das ganze Parlament kümmert sich. Es gibt nicht auf der einen Seite die Regierung und auf der anderen Seite die Opposition, sondern alle haben den Wunsche, dieses Land durch die Krise zu bringen." "Helfen Sie mit", sagte Laschet und fügte hinzu "Das ist meine Bitte an Sie. Und die möchte ich auch hier vor dem hohen Haus dieses Landtags aussprechen." 14.

Source: Nachrichtenews.com

. Es ginge beim Impfen jedoch nicht darum, "der schnellste zu sein", sondern geordnet mit einem Konzept zu impfen. In der kommenden Woche erhielten alle über 80-Jährigen ein Schreiben, mit dem sie ab dem 25. Januar seinen Impftermin im Februar zu vereinbaren können. Eine Informationen per App sei nicht "der lebensnahe Weg" für Personen in dieser Altersklasse. Gleichzeitig kündigte Laschet an: Erhielten die 80-Jährigen ihre Briefe können es bei den Telefonhotline zum Impftermin zur Überlastung kommen. 14.22 Uhr: Laschet verteidigt Anpassung bei 15-Kilometer-Regel Laschet verteidigte die Regelung der Landesregierung, dass die Landkreise in NRW bei lang anhaltender Inzidenz von über 200 selbst entscheiden könnten, einen 15-Kilometer-Bewegungsradius als Maßnahme einzuführen. Auch das hatte die SPD kritisiert. Laschet verwies jedoch auf einige SPD-Bürgermeister in Kreisen mit einer Inzidenz von über 200, die nicht von der Regelung gebrauch machen würden, ganz im Gegensatz zu CDU-Landräten. 14.20 Uhr: Weiter keine Kontrolle in Wohnungen "Das Prinzip, dass wir nicht in Wohnungen eingreifen gilt", betonte Laschet auch mit Blick auf die Kritik von Grünen-Politikerin und Landtagsfraktionschefin Verena Schäffer. Auch die SPD hatte die Regelung als Möglichkeit für Schlupflöcher erkannt. Andere Bundesländer hätten das laut Laschet in die Verordnung aufgenommen. Doch auch dort ginge die Polizei nicht von Wohnung zu Wohnung. Man bleibe dabei, keine Regelungen aufzustellen, die man ohnehin nicht überprüfen kann. Es ginge nicht darum zu überlegen, wo man in der Verordnung Schlupflöcher finde 14.15 Uhr: Scharfe Angriffe auf SPD und Kutschaty Laschet verweist auf Irland: Dort gab es nach einem langen Lockdown starke Lockerungen im Dezember. Nun weise Irland die höchste Sieben-Tages-Inzidenz weltweit auf. Man dürfe sich nicht in falscher Sicherheit wiegen. "Wir sind in der Phase der Unsicherheit und müssen exakt überlegen, was wir tun und was wir lassen." Man müsse soziale Kontakte weiter reduzieren. Die beschlossenen Kontaktregelungen mit den Personen eines Hausstandes und einer weiteren Person seien auch auf drängen der NRW-Regierung in die Regelung aufgenommen worden. Andere hätten auf einen einzelnen Hausstand gepocht. Dies entspreche jedoch nicht der Lebenswirklichkeit. Er greift die Kritik der SPD auf, dass betreute Kinder von der Kontaktregelung ausgenommen seien. Wenn eine Alleinerziehende jedoch ihre Kinder in Betreuung geben müsse, und das nicht in der Umsetzung der Regelungen berücksichtigt werde, "dann handeln wir hier lebenswirklich und nicht so, wie sie das hier vorhaben." Deutlich wurde er dann Richtung Thomas Kutschaty: "Sich so aufzublasen wird dem Ernst der Lage, in dem wir uns befinden, nicht gerecht, sehr geehrter Abgeordneter Kutschaty" 14.05 Uhr: Laschet: "Bisher gut durch die Pandemie gekommen" NRW-Ministerpräsident Laschet erhält als erster das Wort. Der Minister weist zunächst auf die großen Herausforderungen und weitreichenden Entscheidungen des vergangenen Jahres. Bisher sei NRW "gut durch die Pandemie gekommen". Als dichtest besiedelter Ballungsraum Europas sei die Platzierung im Mittelfeld was die Coronainfektionen im Vergleich zu den Bundesländern angehe ein großer Erfolg. Zu den leichten Lockerungen an Weihnachten sagte Laschet, man könne die Lage frühstens ab nächster Woche bewerten. "Große Sorge bereitet uns die Mutation des Virus wie wir es in Großbritannien und Südafrika sehen." 14.00 Uhr: Sondersitzung im NRW-Landtag zum Coronavirus beginnt Der nordrhein-westfälische Landtag debattiert jetzt in einer Sondersitzung über die Maßnahmen der Landesregierung im verschärften Corona-Lockdown. Beantragt hatte die SPD-Opposition die Sitzung, nachdem die CDU/FDP-Landesregierung von den Bund-Länder-Beschlüssen teils abgewichen war. Wir berichten 13.20 Uhr: SPD und Grüne schießen gegen Corona-Regeln: „Chaos ist endgültig perfekt“ Die neue nordrhein-westfälische Corona-Regionalverordnung zur Einschränkung des Bewegungsradius in Hotspots ist aus Sicht der SPD „halbherzig und schlecht gemacht“. Die am späten Montagabend veröffentlichte Regelung schaffe „mehr Verwirrung als Klarheit“, kritisierte SPD-Landtagsfraktionschef Thomas Kutschaty am Dienstag im „Morgenecho“ des Hörfunksenders WDR 5. Thomas Kutschaty, Fraktionsvorsitzender der SPD im NRW-Landtag. Foto: imago images / Reichwein Seit Dienstag wird der Bewegungsradius in Corona-Hotspots in NRW auf 15 Kilometer rund um den eigenen Wohnort begrenzt. Voraussetzungen: Die Kommune hat eine Neuinfektionsrate von „deutlich über 200“ gerechnet auf 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen und die Infektionen sind nicht bloß „auf einzelne Einrichtungen begrenzt“. Allerdings gibt es Ausnahmen, etwa zur „Erledigung beruflicher, dienstlicher, ehrenamtlicher und vergleichbarer Besorgungen“. Die neue Verordnung betraf zunächst die Kreise Höxter, Minden-Lübbecke, Recklinghausen und den Oberbergischen Kreis. Die Kommunen würden mit den Entscheidungen in vielen Bereichen alleingelassen, kritisierte Kutschaty. Es sei zudem fraglich, ob ein Oberbürgermeister festlegen könne, wie weit Bürger reisen oder sich von ihrem Wohnort entfernen dürften, mahnte der frühere NRW-Justizminister. Kritik kam auch von den Grünen. „Mit der kurzfristig erlassenen Regionalverordnung ist das Chaos nun endgültig perfekt“, erklärte Landtagsfraktionschefin Verena Schäffer. Die Einschränkung der Bewegungsfreiheit sei weder zielgerichtet noch für die Ordnungsbehörden durchsetzbar. Besser als eine pauschale Begrenzung wäre nach Ansicht der Grünen etwa die Reduzierung von Kontakten im Arbeitsleben. 10.00 Uhr: Inzwischen acht Kommunen über 200er-Schwelle n Nordrhein-Westfalen wächst die Zahl der Regionen mit mehr als 200 Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen. Am Dienstag wies das Robert Koch-Institut (RKI) zusätzlich Mettmann (216,2) in dieser Risikogruppe aus, neben dem Oberbergischen Kreis (239,7), Bielefeld (238,8), Gelsenkirchen (238) sowie den Kreisen Höxter (233,2), Minden-Lübbecke (217,8) und Recklinghausen (212,7). Herne, Oberhausen und der Kreis Güterloh lagen mit Werten oberhalb 194 ebenfalls nah an der Schwelle. 9.00 Uhr: Virus-Mutation im Ruhrgebiet nachgewiesen In Bottrop wurde bei Corona-Fällen in einer Familie erstmals die neuartige Virusvariante aus Südafrika nachgewiesen, wie die Stadt in einer Pressemitteilung angab. Es soll sich um einen Mann und seine Familienmitglieder handeln, der zuvor beruflich in Südafrika rund um Weihnachten unterwegs war. Der Mann sei inzwischen genesen. Bereits am 15. Dezember war er aus Südafrika zurückgekehrt. Sein Test am Frankfurter Flughafen zeigte jedoch ein negatives Ergebnis. Wenig später wies er jedoch erste coronatypische Symptome auf, ein zweiter Test zeigte ein positives Ergebnis. Das Robert-Koch-Institut bestätigte nun den Verdacht der Bottroper Behörden, dass es sich um die neuartige Virusvariante aus Südafrika gehandelt hatte. Die neue Virusvariante zeichnet sich durch eine höhere Übertragbarkeit aus. Der Mann uns seine Familie sollen sich jedoch die gesamte Zeit über in Quarantäne befunden haben. 7:00 Uhr: Interessenkonflikt? Impf-Lobbyist berät Landesregierung Ein Lobbyist der Impfsparte des Pharmaherstellers Sanofi arbeitet seit Beginn des Jahres für die NRW-Landesregierung im Corona-Krisenmanagement. Der bisherige „Head of Public Affairs“ bei Sanofi Deutschland, Stefan Kentrup, sei von seinem Unternehmen freigestellt worden, teilte eine Regierungssprecherin in Düsseldorf mit. Seine Tätigkeit als Referent in der Geschäftsstelle des Krisenkoordinationsrats Corona sei bis Juni befristet. Die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ berichtet in ihrer Dienstagsausgabe über die Personalie. Die Stelle war nach Angaben der Staatskanzlei ausgeschrieben worden, um zu Beginn der Impfungen „zusätzliche personelle Unterstützung und Expertise“ zu gewinnen. Kentrup sei insbesondere mit Vor- und Nachbereitung der Sitzungen des Krisenstabs befasst. Das Gremium, dem alle Staatssekretäre angehören, soll die Abstimmung zwischen Ministerien und Staatskanzlei erleichtern. Sanofi stellt auch einen Corona-Impfstoff her. Foto: imago images / Martin Wagner Kentrup bringe „vertieftes Wissen“ mit, das in den kommenden Monaten besonders gebraucht werde, begründete die Sprecherin die Entscheidung. Um Interessenkonflikte zu vermeiden, seien eine spezielle Verschwiegenheitsvereinbarung und ein Verhaltenskodex vereinbart worden. Er sei mit der regierungsinternen Koordination befasst und nehme keine Außenkontakte wahr, insbesondere nicht zu Unternehmen. Auch seinem bisherigen Arbeitgeber gegenüber sei er zur Verschwiegenheit verpflichtet. Nach Informationen der „WAZ“ gibt es trotzdem Kritik, auch in der Ministerialverwaltung. Der Verein Lobbycontrol sieht einen Interessenkonflikt, der sich auch nicht durch Verschwiegenheitsvereinbarungen und einen Verhaltenskodex auflösen lasse. „Vielmehr wird die Glaubwürdigkeit des Handelns des Krisenkoordinationsrates durch eine solche Personalpolitik gefährdet“, sagte ein Sprecher der „WAZ“. 6:50 Uhr: NRW-Landtag debattiert in Sondersitzung um 14 Uhr Der nordrhein-westfälische Landtag debattiert am Dienstag (14.00) in einer Sondersitzung über die Maßnahmen der Landesregierung im verschärften Corona-Lockdown. Beantragt hatte die SPD-Opposition die Sitzung, nachdem die CDU/FDP-Landesregierung von den Bund-Länder-Beschlüssen teils abgewichen war. Sie beginnt mit einer Unterrichtung der Regierung mit dem Titel „Verantwortung, Entschlossenheit und Weitblick – Nordrhein-Westfalen in der Corona-Pandemie“. Es wird erwartet, dass Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) die Abgeordneten unterrichtet. 6:30 Uhr: Laschet ehrlich: "Wir wissen nicht, wie es weitergeht" Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident und Bewerber um den CDU-Vorsitz Armin Laschet hat um Verständnis dafür geworben, dass die Politik nicht wisse, wie es nach dem Lockdown bis zum 31. Januar in der Corona-Pandemie weitergeht. „Die Frage, wie es weitergeht, treibt uns alle um, aber wir wissen es nicht. So sehr wir alle ungeduldig sind und gerne ein Konzept hätten bis zum Ende des Jahres - das wird es in einer Pandemie nicht geben können“, sagte Laschet der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). Der Lockdown dürfe dennoch „kein Dauerzustand sein“. „Wenn Infektionszahlen signifikant sinken, müssen wir Grundrechtseingriffe auch wieder zurücknehmen“, sagte der Regierungschef von NRW. „Aber wir sind jetzt in der Situation, dass die Zahlen eher steigen oder unsicher sind. Und in einer solchen Situation darf man nicht öffnen. Da muss man vorsichtig bleiben“, sagte Laschet weiter. Alle älteren Nachrichten kannst du hier nachlesen >>> jQuery(".inline-table").inlineTable();

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