Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona in NRW: Mutation trifft Seniorenzentrum schwer – 15 Bewohner tot ++ 200-Gäste auf Mega-Party Mainz Nachrichten

nachrichteNews.com - Bis mindestens zum 14. Februar hält der Corona-Lockdown in NRW noch an - was danach kommt, steht noch in den Sternen. Im Landtag wird am Donnerstag über die Schulpolitik und das weitere Vorgehen beim Distanzunterricht diskutiert.

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nachrichteNews.com - Bis mindestens zum 14. Februar hält der Corona-Lockdown in NRW noch an - was danach kommt, steht noch in den Sternen. Im Landtag wird am Donnerstag über die Schulpolitik und das weitere Vorgehen beim Distanzunterricht diskutiert.

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31 Januar 2021 - 15:45

Aktuelle Nachrichten ! Bis mindestens zum 14. Februar hält der Corona-Lockdown in NRW noch an - was danach kommt, steht noch in den Sternen. Im Landtag wird am Donnerstag über die Schulpolitik und das weitere Vorgehen beim Distanzunterricht diskutiert. Seit dem 25. Januar gilt zudem eine verschärfte Maskenpflicht in Supermärkten und dem ÖPNV.if(window.location.search.indexOf("ad2info")>=0){document.write("");document.write(""+"Funke: "+"po1_localnews"+"");document.write("");jQuery.each(stroer_targets,function(index,target){document.write(target.key+"="+target.value+"; ");});document.write("");document.write("");} googletag.cmd.push(function(){googletag.display('po1_localnews')}); News-Blog: Corona in NRW - alle Infos Alle Infos dazu und alle Entwicklungen zum Coronavirus liest du in unserem News-Ticker. #fnk-genericiframe-iframe{height:600px;min-height:600px}.fnk-genericiframe-iframe{width:100%}@media screen and (min-width:768px){#fnk-genericiframe-iframe{height:640px;min-height:640px}} (function(){var fixsize=function(){var teasers=document.querySelectorAll('[data-resize]');[].forEach.call(teasers,function(t){var iframe=t.querySelector('iframe');var resize=t.dataset.resize.split(",");iframe.style.height=((iframe.clientWidth +++ Zum Aktualisieren hier klicken +++ Sonntag, 31. Januar 15.30 Uhr: Corona-Mutation in Seniorenzentrum in Leverkusen ausgebrochen - 15 Bewohner tot Nach einem Corona-Ausbruch in einem Seniorenzentrum in Leverkusen sind dort 15 Bewohner gestorben. Insgesamt hätten sich 47 ältere Menschen und 25 Mitarbeiter angesteckt, sagte eine Sprecherin der Stadt Leverkusen am Sonntag. In dem Seniorenheim sei die als besonders ansteckend geltende Mutation B 1.1.7 des Erregers Sars-CoV-2 nachgewiesen worden. Diese Variante war zunächst in Großbritannien entdeckt worden. Der erste Fall sei am 28. Dezember diagnostiziert worden, sagte die Sprecherin. Danach habe sich die Infektion sukzessive ausgebreitet. Im Nachhinein sei nachvollzogen worden, dass das Virus durch das Personal in das Seniorenheim eingetragen worden sei. Die Infektion sei bereits vor der ersten Impfung von Heimbewohnern und Mitarbeitern am 30. Dezember erfolgt. Am Tag vor Silvester waren in der Senioreneinrichtung den Angaben zufolge 150 Personen geimpft worden. Die zweite Impfdosis hatten am 20. Januar 110 Menschen erhalten, 40 konnten nicht geimpft werden, weil sie sich angesteckt hatten. Der Leiter des Leverkusener Gesundheitsamts, Martin Oehler, sagte der „Bild“-Zeitung: „Das Personal brachte das Virus ins Heim.“ Es müsse aber nicht unbedingt etwas falsch gemacht haben. „Denn nach allem, was wir bisher wissen, ist die Corona-Mutation B.1.1.7 so ansteckend, dass man schon nach wenigen Minuten Kontakt mit einem Infizierten selbst infiziert ist.“ Die Mitarbeiter würden seit dem Sommer wöchentlich mit einem PCR-Test überprüft und seit Dezember zusätzlich mit einem Schnelltest. 14.14 Uhr: Riesige Corona-Party in Euskirchen Die Polizei hat in der Nacht zum Sonntag in Euskirchen (Nordrhein-Westfalen) eine in Corona-Zeiten illegale Feier mit rund 200 Gästen aufgelöst. Ein 23-Jähriger habe die Freiluftparty auf dem Gelände einer ehemaligen Raketenstation im Billiger Wald organisiert, teilte die Polizei am Sonntag mit. Einem Zeugen sei am Sonntagmorgen laute Musik aufgefallen, die aus dem Waldgebiet kam. Vor Ort sei eine größere Musikanlage gefunden worden. Viele Gäste flüchteten demnach in den Wald, die Personalien von 35 Teilnehmern wurden aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen seien viele der Feiernden wohl von außerhalb angereist. Auf die Partygäste kämen „erhebliche Bußgelder“ zu, teilte die Polizei weiter mit. 10:11 Uhr: 2437 neue Corona-Infektionen in NRW Die Gesundheitsämter in Nordrhein-Westfalen haben innerhalb eines Tages 2437 neue Corona-Infektionen gemeldet. Das geht aus Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Sonntagmorgen hervor. Am Sonntag vor einer Woche waren es 2611 Neuinfektionen gewesen.

Source: Nachrichtenews.com

. Am Sonntag sind die vom RKI gemeldeten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird. Der Sieben-Tage-Wert für Corona-Neuinfektionen blieb am Sonntag (Stand 0.00) mit 85,2 pro 100 000 Einwohner nahezu konstant. Am Vortag hatte das Robert Koch-Institut den Inzidenzwert für NRW mit 85,9 angegeben. 10:05 Uhr: Immer mehr Schülerstreiche im Digitalunterricht Mit lauter Musik Videokonferenzen sprengen oder den Lehrer einfach stummschalten: Auch der digitale Unterricht im Corona-Lockdown bietet Schülern Möglichkeiten für Störmanöver und Streiche. Lehrerverbände, Schülervertreter und Schulleitungen berichten auch von grenzüberschreitenden Aktionen, die deshalb ihnen Sorge machen, weil sie Persönlichkeitsrechte verletzen. Homeschooling. (Symbolbild) Foto: imago images / Kirchner-Media Ein Experten zufolge bundesweit auftretendes Phänomen sind dabei gezielte Attacken von Unbekannten auf nicht ausreichend geschützte Online-Konferenzen im Distanzunterricht. Auch Schulen in Nordrhein-Westfalen berichteten zuletzt häufiger über solche Aktionen. So stoppte ein Gymnasium in Wegberg zeitweise seine Videokonferenzen, nachdem Handyfilme der verdatterten Reaktion der Lehrer auf einen solchen akustischen Angriff in den Sozialen Medien gelandet waren und dort für Häme sorgten. Für ihre Kollegen sei das eine „in höchstem Maße verstörende Erfahrung“ gewesen, berichtete die Schulleiterin Maj Kuchenbecker vom Maximilian-Kolbe-Gymnasium. Samstag, 30. Januar 19.00 Uhr: NRW muss Impfdosen für Krankenhauspersonal kontigieren Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat die Zahl der Impfdosen, die von Montag an für bestimmtes Krankenhauspersonal zur Verfügung stehen sollten, nach Angaben von Krankenhausträgern überraschend kontingentiert. Das berichtet das Westfalen-Blatt. Hintergrund sollen Lieferschwierigkeiten sein. In einem Erlass des Ministeriums steht, dass kein Krankenhaus in der kommenden Woche mehr als 50 Prozent seiner Beschäftigten impfen könne. Sollten die Krankenhäuser Dosen für mehr Mitarbeiter bestellt haben, habe man die Zahl der Impfdosen auf 50 Prozent der Gesamtbeschäftigtenzahl reduziert. Diese Menge wurde dann noch einmal um die Zahl derer verkleinert, die bereits vor geraumer Zeit ihre erste Impfung bekommen hatten. Die fünf Bezirksregierungen in Nordrhein-Westfalen sollen den Krankenhäusern inzwischen die genehmigten Mengen mitgeteilt haben. Ein Krankenhaus-Geschäftsführer sagte dem Westfalen-Blatt: „Wir bekommen nicht einmal die Hälfte der bestellten Dosen.“ Wegen zu geringer Liefermengen des Herstellers Biontech hatte Nordrhein-Westfalen schon am 20. Januar das Impfen in Krankenhäusern und Altenheimen gestoppt und den Impfstart in den Impfzentren um eine Woche auf den 8. Februar verschoben. Vom 1. Februar an sollte in den Krankenhäusern und Altenheimen wieder geimpft werden. Das sollte ursprünglich bis zum 8. Februar beendet sein. 12.36 Uhr: FDP im Landtag für Lockerungen ab 15. Februar Die FDP-Fraktion im NRW-Landtag dringt auf eine schrittweise Lockerung der Corona-Einschränkungen. „Angesichts der rückläufigen Inzidenzwerte benötigen wir jetzt ein verantwortungsvolles Konzept mit konkreten Schritten für Öffnungen ab dem 15. Februar“, sagte Fraktionschef Christof Rasche dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. So schlagen die Liberalen vor, ab dem 15. Februar an Grundschulen mit einem Wechsel von Unterricht in der Schule und zu Hause zu beginnen. Laut Rasche sollten Restaurants, Friseure und Fitnessstudios ab dem 1. März wieder öffnen dürfen, der Einzelhandel könnte ab dem 15. März folgen. „Eine Verlängerung sämtlicher Beschränkungen würde die Akzeptanz für die Maßnahmen gefährden, auf die wir dringend angewiesen sind“, sagte Rasche. Es wäre falsch, den Weg zu Öffnungen unter Verweis auf die Mutationen des Coronavirus „grundsätzlich zu blockieren“. Rasche geht von positiven Reaktionen seitens der Landesregierung auf die FDP-Forderungen aus – sie stünden im Einklang mit der Forderung von Ministerpräsident Armin Laschet nach einem verantwortungsvollen Weg bei den Öffnungen. 11.11 Uhr: Polizei löst illegale Partys in Gelsenkirchen auf In der Nacht zum Samstag musste die Polizei Gelsenkirchen zwei Partys im südlichen Stadtgebiet auflösen, die gegen die Corona-Schutzverordnung verstießen. Gegen 22.45 Uhr wurde den Beamten eine Ruhestörung gemeldet – vor Ort konnten sie bereits auf der Straße laute Musik und Gesang hören. In der Erdgeschosswohnung veranstaltete ein 22-Jähriger eine Feier mit mehreren Personen aus unterschiedlichen Haushalten. Die Party wurde aufgelöst, die Teilnehmer erwarten Anzeigen. Gegen 2 Uhr wurde eine weitere Ruhestörung in Gelsenkirchen gemeldet. Die Beamten hörten laute Musik aus einer Dachgeschosswohnung – in dieser waren neben dem 48-jährigen Wonungsinhaber mehrere Personen aus unterschiedlichen Haushalten am Feiern. Auch diese Party wurde aufgelöst, Ordnungswidrigkeitsverfahren wurden eingeleitet. 10.07 Uhr: Corona-Wochenwert leicht gesunken Der Sieben-Tage-Wert für Corona-Neuinfektionen in NRW war in der vergangenen Woche weiter leicht rückläufig. So meldeten die Gesundheitsämter 85,9 Ansteckungen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen – am Vortag waren es noch 90. Das geht aus den Angaben des RKI hervor. Die Zahl der Neuinfektionen liegt am Samstag bei 2411, die Zahl der Menschen die an oder mit Covid-19 starben, stieg um 120 auf 10717. NRW-weit hat Hagen mit 219,9 den höchsten Inzidenzwert, dem gegenüber steht Münster mit dem niedrigsten Wert von 28,5. 7.57 Uhr: Neue Erstimpfungen in NRW in Alten- und Pflegeheimen Nach eineinhalb Wochen Zwangspause können in den Alten- und Pflegeheimen in NRW an diesem Wochenende wieder Corona-Erstimpfungen verabreicht werden. Wegen Lieferschwierigkeiten beim Pharma-Unternehmen Biontech mussten sie seit dem 20. Januar ausgesetzt werden. Zweitimpfungen fanden dagegen weiter statt. Nach Angaben des Landesgesundheitsministeriums hat es in NRW bislang insgesamt fast 490 000 Impfungen gegeben. Über 80 Prozent der rund 2300 Alten- und Pflegeeinrichtungen im Land seien schon durch mobile Impfteams besucht worden. Alle älteren Nachrichten kannst du hier nachlesen >>> jQuery(".inline-table").inlineTable();

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