Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona in NRW: Gaststättenverband dreht durch – und stellt jetzt diese Forderung Mainz Nachrichten

nachrichteNews.com - Der Corona-Lockdown in NRW dauert an - mindestens bis zum 14. Februar. Was danach kommt, ist ungewiss.

Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona in NRW: Gaststättenverband dreht durch – und stellt jetzt diese Forderung Mainz Nachrichten

nachrichteNews.com - Der Corona-Lockdown in NRW dauert an - mindestens bis zum 14. Februar. Was danach kommt, ist ungewiss.

Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona in NRW: Gaststättenverband dreht durch – und stellt jetzt diese Forderung Mainz Nachrichten
04 Februar 2021 - 22:45

Aktuelle Nachrichten ! Der Corona-Lockdown in NRW dauert an - mindestens bis zum 14. Februar. Was danach kommt, ist ungewiss. Hoffnungen auf viele Lockerungen scheinen aufgrund der neuen Mutationen des Coronavirus aber in weite Ferne zu rücken. Weitere Sorgen machen die zahlreichen Pannen rund um die Impfung gegen das Virus.if(window.location.search.indexOf("ad2info")>=0){document.write("");document.write(""+"Funke: "+"po1_localnews"+"");document.write("");jQuery.each(stroer_targets,function(index,target){document.write(target.key+"="+target.value+"; ");});document.write("");document.write("");} googletag.cmd.push(function(){googletag.display('po1_localnews')}); Seit dem 25. Januar gilt eine verschärfte Maskenpflicht in Supermärkten und dem ÖPNV. News-Blog: Corona in NRW - alle Infos Alle Infos dazu und alle Entwicklungen zum Coronavirus liest du in unserem News-Ticker. #fnk-genericiframe-iframe{height:600px;min-height:600px}.fnk-genericiframe-iframe{width:100%}@media screen and (min-width:768px){#fnk-genericiframe-iframe{height:640px;min-height:640px}} (function(){var fixsize=function(){var teasers=document.querySelectorAll('[data-resize]');[].forEach.call(teasers,function(t){var iframe=t.querySelector('iframe');var resize=t.dataset.resize.split(",");iframe.style.height=((iframe.clientWidth ------------------- +++ Zum Aktualisieren hier klicken +++ Donnerstag, 4. Februar 18.24 Uhr: Kontaktbeschränkung in der Wohnung? Auf den privaten Wohnraum ausgeweitete Kontaktbeschränkungen aufgrund anhaltend hoher Infektionszahlen sind nach einem aktuellen Gerichtsentscheid rechtmäßig. So wies das Verwaltungsgericht Münster in einem Eilverfahren am Donnerstag einen Antrag gegen eine Corona-Allgemeinverfügung des Kreises Warendorf ab. Die für kreisangehörige Städte mit besonders vielen Neuinfektionen geltende Verfügung beschränkt private Zusammenkünfte in der eigenen Wohnung auf Angehörige eines Hausstandes mit höchstens einer weiteren Person. Diese Ausweitung der geltenden Kontaktbeschränkungen auf den privaten Raum soll in Städten und Gemeinden im Kreis gelten, in denen die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche über dem Wert von 150 liegt. Das gilt nach Auskunft eines Kreissprechers zur Zeit nur für Ahlen. Sieben kreisangehörige Kommunen liegen demnach sogar unter einer Sieben-Tages-Inzidenz von 50. 17 Uhr: Gastwirte stellen jetzt DIESE Forderung Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) fordert angesichts der sinkenden Inzidenzwerte konkrete Öffnungsperspektiven für Hotels und Gastronomie von der Politik. „Dabei geht es nicht um einen fixen Termin, sondern um die Festlegung von Zielgrößen, ab denen wieder geöffnet werden kann und die über reine Inzidenzwerte hinausgehen", unterstreicht Bernd Niemeier, Präsident des DEHOGA in NRW. Der Verband fordert, die Betriebe gleichrangig mit anderen Wirtschaftszweigen öffnen zu dürfen. „Wir waren im November die Ersten, die geschlossen wurden. Es gibt aus unserer Sicht keinen Grund, dass wir wieder die Letzten sein müssen, die öffnen dürfen“, so Niemeier. „Unsere Hygiene- und Schutzkonzepte haben zu Corona-Zeiten funktioniert, in denen wir geöffnet hatten. Warum sollen sie jetzt nicht wieder funktionieren?" Dazu hat die DEHOGA jetzt einen Vorschlag ausgearbeitet, welche Betriebe wie und bei welchen Inzidenzwerten öffnen können. Demnach sollen etwa jeweils angepasste Regeln für Restaurants, Restaurants mit Außenterasse, Bars und Diskotheken geben. Außerdem wünscht sich der Verband eine Vorlaufzeit von zehn Tagen. 12.16 Uhr: Dieser neue Impftermin ist richtig bitter Wann bin ich dran bei den Corona-Impfungen? Diese Frage stellen sich derzeit viele Menschen in Deutschland. Der Start in den Impfzentren für die über 80-Jährigen musste bereits verschoben werden. Doch die Prognose für andere ist wirklich bitter. Hier mehr lesen >>> Corona in NRW: Der Astrazeneca-Impfstoff erreicht das Land früher als erwartet. (Symbolbild) Foto: dpa / ZUMAPRESS.com / Prabin Ranabhat 11.20 Uhr: Impfstoff erreicht NRW früher als erwartet Der Astrazeneca-Impfstoff erreicht NRW früher als geplant. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wird an diesem Samstag eine erste Tranche von 74.400 Impfdosen eintreffen. Am Freitag kommender Woche sollen weitere 84.000 Impfdosen des schwedisch-britischen Herstellers ankommen, wie ein Sprecher des Ministeriums sagte. Das sind knapp 30.000 mehr Dosen als bislang erwartet. Die EU-Kommission hatte vergangenen Freitag den Impfstoff von Astrazeneca zugelassen. Geplant war der Start mit dem Impfstoff für den 10. Februar. Ob nach dem etwas früheren Eintreffen der ersten Tranche am Samstag der Impfstart nun schon zu Wochenbeginn statt am Mittwoch erfolgen kann, war zunächst noch unklar. Das Gesundheitsamt bittet die Kommunen in NRW in einem Schreiben folgende Personen mit dem Astrazeneca-Impfstoff zu versorgen: Personal ambulanter PflegedienstePersonal von TagespflegeeinrichtungenBeschäftigte und ehrenamtlich Tätige in HospizenRettungsdienstpersonal Pflegepersonal sollte bei der Terminvergabe vorrangig zu berücksichtigen. Für Personen dieser Gruppen, die 65 Jahre und älter sind, soll abweichend Impfstoff von Biontech eingesetzt werden, da noch keine ausreichenden Testergebnisse mit dem Impfstoff bei Älteren vorliegen. Nach den Impfstoffen der Hersteller Biontech/Pfizer und Moderna ist der von Astrazeneca der dritte, der in NRW zur Anwendung kommt. 07.08 Uhr: Inzidenzwert sinkt erneut Auch am Donnerstag ist der Inzidenz-Wert in NRW erneut gesunken - von 83,6 auf 77,2. Die Spanne zwischen dem niedrigsten Wert (Münster: 30,8) und dem höchsten (Hagen 155,3) ist allerdings unverändert hoch. Das RKI meldete zuletzt insgesamt 2.433 Fälle und 110 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion in NRW. Mittwoch, 3. Februar 22.40 Uhr: Impfungen drohen zu verfallen Im Moment dreht sich alles um die Corona-Impfung. Währenddessen sind große Mengen des Grippeimpfstoffs vom Verfall bedroht. Etwa 80 Prozent der Apotheken an Rhein und Ruhr lagern noch Grippeimpfstoffe der aktuellen Impfsaison im Wert von etwa 1,2 Millionen Euro; noch über 100.000 Grippeimpfungen lagern in den Apotheken, wie der Apothekerverband Nordrhein am Mittwoch mitgeteilt hat. Dabei seien alle Packungsgrößen noch in ausreichender Menge vorrätig. Jetzt droht den Apotheken, die in finanzielle Vorleistung getreten sind, dass sie auf diesen hohen Kosten sitzen bleiben. Ein Grund sei auch die späte Auslieferung der nationalen Impfstoffreserve des Bundes durch die Impfstoffhersteller. Thomas Preis, Vorsitzender Apothekerverband Nordrhein e.V. sagt: „Die hohen Lagerreserven in den Apotheken zeigen, dass die Apotheken ihren öffentlichen Versorgungsauftrag sehr ernst nehmen und auf eigene Kosten ausreichend viele Impfstoffe eingekauft haben.“ Weiter meint Preis: „Wenn sie jetzt nicht mehr gebraucht werden, bleiben die Apotheken auf den Kosten sitzen. Das ist so nicht akzeptabel.“ Innerhalb von drei Tagen hatten sich Ende Januar rund 300 Apotheken, das sind etwa 15 Prozent der Mitgliedsapotheken des Apothekerverbandes Nordrhein, zur Umfrage des Verbandes zurückgemeldet. 21.31 Uhr: Klinik für Kinderchirugie dicht In der Klinik für Kinderchirurgie des Evangelischen Klinikums Bethel in Bielefeld gibt es aktuell einen Aufnahmestopp, wie der „WDR“ berichtet. Grund dafür soll eine nachgewiesene südafrikanische Corona-Mutante sein. Alle Patienten und Mitarbeiter werden sicherheitshalber getestet. Für Personen, die mit der Erkrankten Kontakt hatten, wurde eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Für einen unkontrollierten Ausbruch der Mutation gebe es keinen Hinweis, heißt es von der Klinikleitung. 16.24 Uhr: Friseurin klagt gegen Lockdown Eine Friseurin aus Niederkassel (Rhein-Sieg-Kreis) will im Eilverfahren vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) die Schließung der Friseursalons in NRW kippen. Ein Antrag gegen den entsprechenden Passus in der nordrhein-westfälischen Coronaschutzverordnung sei am Mittwoch eingegangen, teilte eine Sprecherin des OVG in Münster mit. Darin sind Friseurdienstleistungen aus Infektionsschutzgründen untersagt. Dem Friseurbedarf-Vertrieb „Wild Beauty“ zufolge sind inzwischen in zehn Bundesländern Friseurinnen und Friseure für die Öffnung ihrer Betriebe vor Gericht gezogen. Der Anbieter unterstützt die klagenden Friseure nach eigenen Angaben. In einer Pressemitteilung von Mittwoch heißt es: „Wir tragen die Politik einer konsequenten Bekämpfung des Covid-19-Virus aus voller Überzeugung mit.“ „Allerdings halten wir eine weitere Schließung der Friseursalons für überzogen, da sich das Virus erwiesenermaßen nicht über Friseursalons verbreitet. Die kontrollierte Öffnung der Friseursalons im Sommer und Herbst 2020 mit strengen Auflagen für Sicherheit, Abstand und Hygiene hatte sich bewährt“, so „Wild Beauty“ weiter. 15.53 Uhr: Mutation in weiterer Stadt nachgewiesen Die britische Corona-Mutation ist jetzt auch in Düsseldorf angekommen. Die Stadt meldete am Mittwochnachmittag mehrere bestätigte Fälle. Demnach seien nach einem beruflichen Treffen mit Teilnehmern aus dem Kreis Mettmann, der Stadt Köln und der Stadt Düsseldorf alle Teilnehmer positiv getestet worden. „Bei der direkt eingeleiteten Kontaktpersonennachverfolgung wurden bei dem Teilnehmer mit Wohnsitz in Düsseldorf zwei Haushaltskontakte ausfindig gemacht, die ebenfalls beide positiv getestet wurden. Diese Proben wurden einer Typisierung unterzogen und dabei die Virus-Variante B.1.1.7 nachgewiesen“, heißt es weiter. In den beiden Heimen Zum Königshof und DRK-Zentrum Wersten sei keine Virus-Mutation nachgewiesen worden. 14.03 Uhr: Thomas Kufen kontert Impf-Kritik Der Impfstart in NRW lief äußerst holprig. Nicht nur wurde der Start in den Impfzentren verschoben. Auch bei der Terminvergabe, kam es zu reichlich Chaos. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen hat einen Teil der Kritik gekontert, forderte aber auch Konqequenzen für die nächsten Terminvergaben. Mehr dazu liest du hier >>> 07.34 Uhr: Inzidenzwert in NRW sinkt weiter Der Corona-Inzidenzwert in NRW ist weiter leicht gefallen. Er sank nach RKI-Angaben von 86,3 auf 83,6 pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Entspannung gab es vor allem im Münsterland: Dort liegt der Wert mittlerweile in drei Städten wieder unter der kritischen Marke von 50: Münster (32,7)Coesfeld (36,3)Steinfurt (48,6) Der Wert von 50 wird angestrebt, weil dann die Gesundheitsämter nach eigenem Bekunden die Infektionsketten wieder nachvollziehen können. Dienstag, 2. Februar 20.26 Uhr: Stadt Hagen zieht Konsequenzen nach Teilnahme von Ordnungsamt-Mitarbeitern an Corona-Demo Nachdem am Sonntag zwei Mitarbeiter des Ordnungsamtes in Hagen an einer „Querdenken“-Demonstration teilnahmen, hat die Stadt jetzt reagiert. Die beiden Angestellten wurden von ihren Aufgaben entbunden. Dies sei auf Anordnung von Oberbürgermeister Erik O. Schulz (parteilos) mit sofortiger Wirkung erfolgt, teilte die Stadt am Dienstagabend mit. Parallel dazu laufe eine dienstrechtliche Untersuchung des Vorfalls. „Die jetzt getroffenen Maßnahmen stellen keine Vorverurteilung der städtischen Mitarbeiter dar. Dennoch ist durch ihre Teilnahme an der Demonstration die Glaubwürdigkeit der Stadt in ihrer Funktion als Ordnungsbehörde infrage gestellt“, erklärte Schulz. Gerade in dieser Zeit sei es unabdingbar, das Vertrauen der Bevölkerung in das Handeln der Verwaltung nicht zu erschüttern. „Wer für die Einhaltung der Corona-Regelungen mit zuständig ist, darf keinen Zweifel daran aufkommen lassen, dass er/sie diese auch selbst akzeptiert.“ Zuvor hatte die Stadtverwaltung am Dienstag bereits eine gründliche Aufarbeitung des Vorfalls angekündigt. Erste Gespräche mit den Mitarbeitern hätten stattgefunden. Sie sollten nun die Gelegenheit erhalten, sich ausführlich zu äußern, sagte ein Stadtsprecher. Dem Stadtsprecher zufolge dürfen städtische Angestellte in ihrer Freizeit grundsätzlich demonstrieren und an Kundgebungen teilnehmen, „vorausgesetzt ihr Auftreten schadet nicht dem Ansehen der Stadt oder widerspricht nicht ihrem Arbeitsauftrag“. Diese Punkte sollen nun in „ausführlichen Gesprächen“ mit den Mitarbeitern erläutert werden, bevor über mögliche Konsequenzen entschieden wird. Für Aufregung hatten zudem Fotos in mehreren Medien gesorgt, die eine der beiden Angestellten ohne Maske auf der Demonstration zeigten. Die Frau habe aus gesundheitlichen Gründen schon vor längerem ein von der Stadt geprüftes ärztliches Attest für eine Befreiung des Mund-Nasen-Schutzes vorgelegt, erklärte die Stadt dazu. 17.23 Uhr: Mehrere Mutations-Fälle in Ruhrgebiets-Stadt nachgewiesen Die Corona-Mutationen breiten sich allmählich im Ruhrgebiet aus. Jetzt wurden gleich mehrere Fälle der britischen Mutante in Duisburg gemeldet, wie der „WDR“ berichtet. Demnach wurde die Mutation bei gleich fünf Personen nachgewiesen. Die Infizierten befinden sich in Quarantäne und stehen im Austausch mit dem Gesundheitsamt. 10.48 Uhr: Wuppertal schließt Spielplätze ab dem Nachmittag In Wuppertal gelten ab heute neue Regeln. Das Betreten von Spielplätzen ist ab sofort ab 16.30 Uhr verboten. Das geht aus der neuen Corona-Schutzverordnung hervor. 09.25 Uhr: Neuinfektionen sinken weiter Der Richtwert für Corona-Infektionen ist weiter leicht gefallen. Er sank von 86,3 auf 83,6 pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Dienstag mitteilte. Entspannung gab es vor allem im Münsterland: Dort liegt der Inzidenzwert neben Münster (32,7) und Coesfeld (36,3) nun auch in Steinfurt (48,6) unter der kritischen Marke von 50. Der Wert von 50 wird angestrebt, weil dann die Gesundheitsämter nach eigenem Bekunden die Infektionsketten wieder nachvollziehen können. Insgesamt meldeten die Behörden in NRW dem RKI 946 neue Corona-Infektionen und 149 Todesfälle. Dabei bleibt das Infektionsgeschehen regional sehr unterschiedlich: Ausreißer nach oben ist weiterhin Hagen, wo der Inzidenzwert mit 204 über der kritischen Marke von 200 verharrt. Die Ruhrgebietsstadt Mülheim nähert sich dagegen mit 51,6 ebenfalls der 50er Marke. 06.45 Uhr: Kreis vergibt zu viele Impftermine Rund 2000 Menschen im Kreis Lippe bekommen ihren bereits zugesagten Impftermin gegen das Coronavirus nun erst Wochen später. Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe habe aufgrund von technischen Problemen gut 2000 Termine für das Impfzentrum im Lemgo zuviel vergeben, teilte der Kreis Lippe am Montag mit. Statt im Zeitraum zwischen dem 12. Februar und dem 7. März seien nun Termine ab dem 8. April im Terminvergabe-System geblockt. Die betroffenen Bürger sollen durch Mitarbeiter des Kreises Lippe zeitnah per Mail, SMS oder Brief über den neuen Termin informiert werden, hieß es weiter. Der Landrat Axel Lehmann (SPD) zeigte sich am Montag verärgert über den Fehler, der bei der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) liege: „Die technischen Probleme bei der Terminvergabe durch die KV reißen nicht ab. Das ist vor allem für die Betroffenen sehr ärgerlich und ein enormer organisatorischer Aufwand“, teilte er mit. Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe hat seit dem Start der Impftermin-Vergabe für die Ab-80-Jährigen vor einer Woche nach eigenen Aussagen immer wieder mit technischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Die KV entschuldigte sich, verwies jedoch auf die große Menge der Impfberechtigten in NRW, die sich gleichzeitig an die Hotline und das Online-Portal gewandt hätten. Montag, 1. Februar 18.

Source: Nachrichtenews.com

. Das teilte der Kreis Düren am Montag mit. Die Virus-Variante B.1.1.7 war vor gut einer Woche trotz strenger Vorsorgemaßnahmen erstmals in dem Heim nachgewiesen worden. Auf welchem Weg sie in das Heim gelangt ist, sei völlig unklar, sagte ein Kreissprecher. Vergangenen Mittwoch war eine 95-jährige Bewohnerin daran gestorben. Die Variante gilt als deutlich ansteckender als die bisher in Deutschland verbreiteten Viren. Alle insgesamt rund 200 Bewohner und Mitarbeiter wurden getestet, etliche Testergebnisse stünden noch aus, sagte der Sprecher. Es gilt Besuchsverbot und eine Pendler-Quarantäne für die Mitarbeiter - sie dürfen ihre Wohnungen nur für den Weg zur Arbeit verlassen. 17.03 Uhr: Gleich mehrere Feiern in NRW am Wochenende - eine sogar mit Bauchtänzerin Eine während der Corona-Pandemie verbotene Feier mit 20 Männern und einer Bauchtänzerin hat am Samstag die Polizei in Duisburg aufgelöst. Laut Mitteilung von Montag feierte die Gruppe in einem Gebäude auf einem Betriebsgelände. Die Teilnehmer müssen jetzt Bußgelder wegen Verstoßes gegen die Coronaschutzverordnung zahlen. Die Polizei in Gelsenkirchen löste am Sonntag gleich mehrere Veranstaltungen nach Verstößen auf. Bei einem Gottesdienst im Stadtteil Bulmke waren 50 Menschen beteiligt, bei einer Feier im Stadtteil Schalke 15. Hier leisteten mehrere Teilnehmer erheblichen Widerstand gegen ausgesprochene Platzverweise. Mehrere Männer kamen in Gewahrsam. Eine illegale Techno-Party hat die Polizei am Sonntag in Köln aufgelöst. 13 Personen hatten in einer Baracke in einem Wäldchen gefeiert. Anwohner riefen wegen lauter Musik daraufhin die Polizei. Ein per Haftbefehl - Drogen und Diebstahl - gesuchter 37-Jähriger wurde festgenommen. Die Beamten stellten Drogen und ein gestohlenes Rad sicher. Die Stadt Köln sammelte die Musikanlage ein. Anzeigen gab es wegen Hehlerei, Hausfriedensbruchs, Drogenbesitzes und Verstößen gegen die Corona-Auflagen. 16.55 Uhr: Britische Mutation in nächster NRW-Stadt nachgewiesen! In Hagen gibt es nun ebenfalls erstmals Hinweise auf die britische Virusmutation. Das teilte die Stadt in einer Pressemitteilung am Montagnachmittag mit. "Im Rahmen eines Testlaufs für eine neuen Untersuchung, die sogenannte Sequenzierung, hat das Labor, mit dem wir zusammenarbeiten, zufällig ausgesuchte Proben genau untersucht", erklärt Dr. Anjali Scholten, Leiterin des Gesundheitsamtes der Stadt Hagen und sagt: "In diesem Rahmen hat sich in neun Fällen ein Hinweis auf die Virusvariante B.1.1.7 ergeben. Weitere Proben werden Anfang der Woche geprüft." Als Maßnahme sollen alle positiv-getesteten Personen nach zehntägiger Quarantäne noch ein zweites Mal getestet werden. Zudem fallen Kontaktpersonen schneller in die Kategorie 1.Sie müssen für 14 Tage in Quarantäne, eine Reduzierung der Quarantäne durch ein negatives Testergebnis ist nicht mehr möglich. "Derzeit ist noch unklar, wie sich Mutationen des Coronavirus auf die Situation in Deutschland auswirkten", ordnet Dr. Scholten die Situation ein und appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger: "Bei erhöhter Übertragbarkeit der neuen Virusvarianten besteht die Möglichkeit, dass noch mehr Menschen an COVID-19 erkranken und sich die Lage weiter verschärft. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir die bekannten Regeln - mindestens 1,5 Meter Abstand halten, Hygieneregeln beachten, Masken tragen und lüften - konsequent einhalten. Somit verhindern wir auch die Ausbreitung der neuen, noch leichter übertragbaren Variante und wirken der Überbeanspruchung der Krankenhäuser und des öffentlichen Gesundheitsdienstes entgegen!" 14.35 Uhr: Essener Glühweinstand darf öffnen In der Essener City darf ein Glühweinstand nun wieder öffnen. Zuvor hatte es ein generelles Alkoholkonsum-Verbot im öffentlichen Raum in NRW gegeben. Dieses wurde durch das Land NRW aufgehoben. Der Glühweinstand „Vogel's Glühwein“ schreibt dazu: „Nachdem durch das Land NRW das allgemeine Alkoholkonsumverbot aufgehoben wurde, wurde es auch uns wieder ermöglicht, für euch da zu sein. (...) Wenn auch nur in einem kleinen Rahmen und natürlich unter Berücksichtigung sämtlicher Corona-Regeln (AHA etc.) bieten wir euch am gewohnten Platz in der Innenstadt wieder Glühwein und mehr an! Aber natürlich nur „TO GO“!“ jQuery("#socialEmbed-231454951 > figure.op-interactive").socialMediaWidget({portal:"facebook",type:"post",embedId:"https://www.facebook.com/vogelsgluehwein/posts/2862737897306763"}); 10.20 Uhr: Mehr als 1000 Infektionen in NRW Die Gesundheitsämter in Nordrhein-Westfalen haben innerhalb eines Tages 1100 neue Corona-Infektionen gemeldet. Damit blieb der Wochenwert von Neuinfektionen laut Landeszentrum für Gesundheit (LZG) in NRW nahezu kontant mit etwa 86,2 pro 100 000 Einwohner. 40 Todesfälle wurden demnach registriert. Dabei ist das Infektionsgeschehen regional sehr unterschiedlich: In Hagen lag die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche am Montag laut LZG mit 212 weiterhin über der kritischen Marke von 200. Unter dem Inzidenzwert von 50 lagen dagegen Münster (32,7) und der Kreis Coesfeld (37,6). Der Wert von 50 wird angestrebt, weil dann die Gesundheitsämter nach eigenem Bekunden die Infektionsketten wieder nachvollziehen können. 09.41 Uhr: Stamp lehnt Ampelmodell ab Das Ampel-Modell für eine flexible Kita-Öffnung von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) stößt in der NRW-Landesregierung auf Ablehnung. „So richtig es ist, auch in anderen Bundesländern Kitas wieder zu öffnen, so ist der Verfahrensvorschlag von Frau Giffey praxisfremd und völlig naiv“, sagt NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Montag). Auch gegenüber dem WDR hatte der Liberale seine Kritik bekundet. Nach Giffeys Modell soll sich die Frage, ob und in welchem Ausmaß eine Kita geöffnet hat, künftig daran messen, wie viele Kinder und Erzieher infiziert oder in Quarantäne sind: Ist niemand infiziert und liegt der Quarantäne-Anteil unter zehn Prozent, so zeigt die Ampel gewissermaßen auf „grün“ und die Kita ist ganz normal geöffnet. Ist eine Person infiziert und ist eine Kindergartengruppe oder bis zu einem Viertel des Personals in Quarantäne, wäre es nur „gelb“ und es gäbe einen eingeschränkten Regelbetrieb, etwa mit weniger Stunden. „Rot“ wäre es bei zwei oder mehr Infizierten und sehr vielen Personen in Quarantäne - dann würde die Kita geschlossen und nur die Notbetreuung würde angeboten, so das Giffey-Modell. So ein flexibles Modell, das sich an der aktuellen Lage der Kita orientiert, führt beim Landespolitiker Stamp zu Kopfschütteln. „Das würde zu einem völligen Chaos für Kita-Personal, Eltern und Träger führen“, sagte der Minister der Zeitung. „Wir setzen den eingeschränkten Pandemiebetrieb mit festen Gruppen und Stundenreduzierung fort und appellieren an die Eltern, nach Möglichkeit bis zum 14. Februar die Kinder selbst zu betreuen“, sagte Stamp weiter. „Wie es ab dem 15. Februar weitergeht, werden wir unter Berücksichtigung der Pandemie-Entwicklung mit Trägern, Eltern und Gewerkschaften in der kommenden Woche beraten.“ 06.59 Uhr: Schüler können an Distanzunterricht in Schulen teilnehmen Von diesem Montag können Schüler aller Klassen von Stufe 1 bis 13 grundsätzlich auch in den Schulen am Distanzunterricht teilnehmen, wenn sie zu Hause nicht das Umfeld dafür haben. Die Unterstützung können die jeweiligen Schulen anbieten. Ein zusätzlicher Präsenzunterricht ist in der Schule nicht geplant. Bei der Maßnahme handele sich um eine sinnvolle Erweiterung der Betreuungsregelung, sagte der Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Stefan Behlau der Deutschen Presse-Agentur. „Es werden Angebote für Schüler gemacht, die zuhause das Distanzlernen nicht bewältigen können.“ So könne Schülern und Schülerinnen in „schwierigen Lagen“ geholfen werden. Grundsätzlich begrüßte auch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die neue Möglichkeit. „Gleichwohl ist oftmals schon die Grenze dessen erreicht, was Schulen derzeit leisten können, weil das Personal fehlt und die Arbeitsbelastung sehr hoch ist“, sagte die Landesvorsitzende Maike Finnern. Schulen müssten die Möglichkeit erhalten, mit zusätzlichem Personal zu arbeiten. Zudem könnte es je nach Ausstattung der jeweiligen Schule laut GEW bei den technischen Voraussetzungen Engpässe geben, zum Beispiel wenn die Schüler keine Laptops hätten. Bisher standen im Corona-Lockdown die Schulen nur für Notbetreuungen von Schülern der Klasse 1 bis 6 offen. Jetzt können zusätzlich die Schulen die Betreuung auch ab Klasse 7 anbieten. ´ Sonntag, 31. Januar 21.55 Uhr: Flüchtlingsunterkunft in Köln dicht! Corona-Mutation ausgebrochen Nach einem Corona-Ausbruch in einer Flüchtlingsunterkunft mit einer der hochansteckenden Virusmutationen lässt die Stadt Köln die Einrichtung jetzt überwachen. Das Gelände werde von der Polizei abgesichert, teilte die Stadt am Sonntag mit. Mit dem Schritt sollen Quarantäne und Betretungsverbot kontrolliert werden. Bei 31 der 41 positiv getesteten Bewohner sei eine Virusmutation mit Ursprung in Brasilien oder Südafrika festgestellt worden. Am wahrscheinlichsten sei die südafrikanische Variante. In der Unterkunft leben 108 Bewohner. Unter den Beschäftigten gebe es elf Nachweise der südafrikanischen Variante. Bei fünf weiteren positiv getesteten Mitarbeitern stehe die Varianten-Analyse noch aus. Der Kölner Gesundheitsdezernent Harald Rau nannte den Nachweis der Infektionen „ein deutliches Alarmsignal“. 15.30 Uhr: Corona-Mutation in Seniorenzentrum in Leverkusen ausgebrochen - 15 Bewohner tot Nach einem Corona-Ausbruch in einem Seniorenzentrum in Leverkusen sind dort 15 Bewohner gestorben. Insgesamt hätten sich 47 ältere Menschen und 25 Mitarbeiter angesteckt, sagte eine Sprecherin der Stadt Leverkusen am Sonntag. In dem Seniorenheim sei die als besonders ansteckend geltende Mutation B 1.1.7 des Erregers Sars-CoV-2 nachgewiesen worden. Diese Variante war zunächst in Großbritannien entdeckt worden. Der erste Fall sei am 28. Dezember diagnostiziert worden, sagte die Sprecherin. Danach habe sich die Infektion sukzessive ausgebreitet. Im Nachhinein sei nachvollzogen worden, dass das Virus durch das Personal in das Seniorenheim eingetragen worden sei. Die Infektion sei bereits vor der ersten Impfung von Heimbewohnern und Mitarbeitern am 30. Dezember erfolgt. Am Tag vor Silvester waren in der Senioreneinrichtung den Angaben zufolge 150 Personen geimpft worden. Die zweite Impfdosis hatten am 20. Januar 110 Menschen erhalten, 40 konnten nicht geimpft werden, weil sie sich angesteckt hatten. Der Leiter des Leverkusener Gesundheitsamts, Martin Oehler, sagte der „Bild“-Zeitung: „Das Personal brachte das Virus ins Heim.“ Es müsse aber nicht unbedingt etwas falsch gemacht haben. „Denn nach allem, was wir bisher wissen, ist die Corona-Mutation B.1.1.7 so ansteckend, dass man schon nach wenigen Minuten Kontakt mit einem Infizierten selbst infiziert ist.“ Die Mitarbeiter würden seit dem Sommer wöchentlich mit einem PCR-Test überprüft und seit Dezember zusätzlich mit einem Schnelltest. 10.11 Uhr: 2437 neue Corona-Infektionen in NRW Die Gesundheitsämter in Nordrhein-Westfalen haben innerhalb eines Tages 2437 neue Corona-Infektionen gemeldet. Das geht aus Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Sonntagmorgen hervor. Am Sonntag vor einer Woche waren es 2611 Neuinfektionen gewesen. Die Zahl der in NRW gemeldeten Todesfälle stieg um 67 auf 10 784. Am Sonntag sind die vom RKI gemeldeten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird. Der Sieben-Tage-Wert für Corona-Neuinfektionen blieb am Sonntag (Stand 0.00) mit 85,2 pro 100 000 Einwohner nahezu konstant. Am Vortag hatte das Robert Koch-Institut den Inzidenzwert für NRW mit 85,9 angegeben. 10.05 Uhr: Immer mehr Schülerstreiche im Digitalunterricht Mit lauter Musik Videokonferenzen sprengen oder den Lehrer einfach stummschalten: Auch der digitale Unterricht im Corona-Lockdown bietet Schülern Möglichkeiten für Störmanöver und Streiche. Lehrerverbände, Schülervertreter und Schulleitungen berichten auch von grenzüberschreitenden Aktionen, die deshalb ihnen Sorge machen, weil sie Persönlichkeitsrechte verletzen. Homeschooling. (Symbolbild) Foto: imago images / Kirchner-Media Ein Experten zufolge bundesweit auftretendes Phänomen sind dabei gezielte Attacken von Unbekannten auf nicht ausreichend geschützte Online-Konferenzen im Distanzunterricht. Auch Schulen in Nordrhein-Westfalen berichteten zuletzt häufiger über solche Aktionen. So stoppte ein Gymnasium in Wegberg zeitweise seine Videokonferenzen, nachdem Handyfilme der verdatterten Reaktion der Lehrer auf einen solchen akustischen Angriff in den Sozialen Medien gelandet waren und dort für Häme sorgten. Für ihre Kollegen sei das eine „in höchstem Maße verstörende Erfahrung“ gewesen, berichtete die Schulleiterin Maj Kuchenbecker vom Maximilian-Kolbe-Gymnasium. Samstag, 30. Januar 19.00 Uhr: NRW muss Impfdosen für Krankenhauspersonal kontigieren Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat die Zahl der Impfdosen, die von Montag an für bestimmtes Krankenhauspersonal zur Verfügung stehen sollten, nach Angaben von Krankenhausträgern überraschend kontingentiert. Das berichtet das Westfalen-Blatt. Hintergrund sollen Lieferschwierigkeiten sein. In einem Erlass des Ministeriums steht, dass kein Krankenhaus in der kommenden Woche mehr als 50 Prozent seiner Beschäftigten impfen könne. Sollten die Krankenhäuser Dosen für mehr Mitarbeiter bestellt haben, habe man die Zahl der Impfdosen auf 50 Prozent der Gesamtbeschäftigtenzahl reduziert. Diese Menge wurde dann noch einmal um die Zahl derer verkleinert, die bereits vor geraumer Zeit ihre erste Impfung bekommen hatten. Die fünf Bezirksregierungen in Nordrhein-Westfalen sollen den Krankenhäusern inzwischen die genehmigten Mengen mitgeteilt haben. Ein Krankenhaus-Geschäftsführer sagte dem Westfalen-Blatt: „Wir bekommen nicht einmal die Hälfte der bestellten Dosen.“ Wegen zu geringer Liefermengen des Herstellers Biontech hatte Nordrhein-Westfalen schon am 20. Januar das Impfen in Krankenhäusern und Altenheimen gestoppt und den Impfstart in den Impfzentren um eine Woche auf den 8. Februar verschoben. Vom 1. Februar an sollte in den Krankenhäusern und Altenheimen wieder geimpft werden. Das sollte ursprünglich bis zum 8. Februar beendet sein. 12.36 Uhr: FDP im Landtag für Lockerungen ab 15. Februar Die FDP-Fraktion im NRW-Landtag dringt auf eine schrittweise Lockerung der Corona-Einschränkungen. „Angesichts der rückläufigen Inzidenzwerte benötigen wir jetzt ein verantwortungsvolles Konzept mit konkreten Schritten für Öffnungen ab dem 15. Februar“, sagte Fraktionschef Christof Rasche dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. So schlagen die Liberalen vor, ab dem 15. Februar an Grundschulen mit einem Wechsel von Unterricht in der Schule und zu Hause zu beginnen. Laut Rasche sollten Restaurants, Friseure und Fitnessstudios ab dem 1. März wieder öffnen dürfen, der Einzelhandel könnte ab dem 15. März folgen. „Eine Verlängerung sämtlicher Beschränkungen würde die Akzeptanz für die Maßnahmen gefährden, auf die wir dringend angewiesen sind“, sagte Rasche. Es wäre falsch, den Weg zu Öffnungen unter Verweis auf die Mutationen des Coronavirus „grundsätzlich zu blockieren“. Rasche geht von positiven Reaktionen seitens der Landesregierung auf die FDP-Forderungen aus – sie stünden im Einklang mit der Forderung von Ministerpräsident Armin Laschet nach einem verantwortungsvollen Weg bei den Öffnungen. 10.07 Uhr: Corona-Wochenwert leicht gesunken Der Sieben-Tage-Wert für Corona-Neuinfektionen in NRW war in der vergangenen Woche weiter leicht rückläufig. So meldeten die Gesundheitsämter 85,9 Ansteckungen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen – am Vortag waren es noch 90. Das geht aus den Angaben des RKI hervor. Die Zahl der Neuinfektionen liegt am Samstag bei 2411, die Zahl der Menschen die an oder mit Covid-19 starben, stieg um 120 auf 10717. NRW-weit hat Hagen mit 219,9 den höchsten Inzidenzwert, dem gegenüber steht Münster mit dem niedrigsten Wert von 28,5. Alle älteren Nachrichten kannst du hier nachlesen >>> (red mit dpa) jQuery(".inline-table").inlineTable();

Source = nachrichteNews.com

Diese Nachricht 46 Treffer empfangen.

Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona in NRW: Gaststättenverband dreht durch – und stellt jetzt diese Forderung Mainz Nachrichten


Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona in NRW: Gaststättenverband dreht durch – und stellt jetzt diese Forderung Mainz Nachrichten


Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona in NRW: Gaststättenverband dreht durch – und stellt jetzt diese Forderung Mainz Nachrichten


Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona in NRW: Gaststättenverband dreht durch – und stellt jetzt diese Forderung Mainz Nachrichten

KOMMENTARE

  • 0 Kommentar