Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona in NRW: Achtung, Mega-Kontrolle in Bussen und Bahnen – das droht, wenn du keine Maske trägst Mainz Nachrichten

nachrichteNews.com - Eine Entspannung in der Coronavirus-Krise in NRW ist weiterhin nicht in Sicht. In den Intensivstationen werden mehr und mehr Covid-19-Patienten behandelt.

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nachrichteNews.com - Eine Entspannung in der Coronavirus-Krise in NRW ist weiterhin nicht in Sicht. In den Intensivstationen werden mehr und mehr Covid-19-Patienten behandelt.

Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona in NRW: Achtung, Mega-Kontrolle in Bussen und Bahnen – das droht, wenn du keine Maske trägst Mainz Nachrichten
19 November 2020 - 17:00

Aktuelle Nachrichten ! Eine Entspannung in der Coronavirus-Krise in NRW ist weiterhin nicht in Sicht. In den Intensivstationen werden mehr und mehr Covid-19-Patienten behandelt. Derweil gibt es eine Diskussion, ob die Corona-Lage zu einem Böllerverbot an Silvester führen wird, ähnlich wie in den Niederlanden.if(window.location.search.indexOf("ad2info")>=0){document.write("");document.write(""+"Funke: "+"po1_localnews"+"");document.write("");jQuery.each(stroer_targets,function(index,target){document.write(target.key+"="+target.value+"; ");});document.write("");document.write("");} googletag.cmd.push(function(){googletag.display('po1_localnews')}); -------------- Aktuelle Corona-Zahlen aus NRW (Stand 19. November 2020) Corona-Neuinfektionen: 5.429Neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19: 53 (insgesamt 2.819)Covid-19-Patienten auf Intensivstationen: 947 (Vortag: 899) (Quellen: Corona-Dashboard des RKI, DIVI-Intensivregister) -------------- Städte und Landkreis in NRW mit besonders hohen Corona-Inzidenzwerten: Herne: 352,8Duisburg: 284,9Hagen: 281,4Solingen: 283,8Düren: 258,8Lippe: 230,2Hamm: 224,5Gelsenkirchen: 214,1Heinsberg: 206,6Dortmund: 206,5 -------------- News-Ticker: Corona-Krise in NRW +++ Zum Aktualisieren HIER klicken +++ 19. November 2020 16.30 Uhr: Landtag will vor Corona-Gipfel informiert werden Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) soll den Landtag noch vor dem nächsten Corona-Gipfel der Länderchefs mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch über seine Linie informieren. Entsprechende Schreiben haben nach dpa-Informationen sowohl die Grünen als auch die SPD am Donnerstag an Laschet geschickt. Sollte der Ministerpräsident der Aufforderung nicht nachkommen, will die Opposition eine Sondersitzung des Plenums am Tag vor den Bund-Länder-Beratungen beantragen, die für nächsten Mittwoch angesetzt sind. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet. Foto: imago images / Revierfoto Laschet hatte bislang eine nachträgliche Unterrichtung angekündigt. Bei einem Treffen der Ministerpräsidenten mit Merkel am Montag hatte es Streit um die Vorschläge des Bundes gegeben. Entscheidungen wurden auf kommende Woche vertagt. 15.15 Uhr: Landesweite Masken-Kontrolle in Bussen und Bahnen am Dienstag Die Maskenpflicht wird am kommenden Dienstag erneut landesweit in Bussen, Bahnen und Bahnhöfen kontrolliert. Das haben das NRW-Verkehrsministerium und die Bundespolizei am Donnerstag angekündigt. Die Bundespolizei werde die kommunalen Ordnungsbehörden und die Verkehrsunternehmen unterstützen. Verstöße gegen die Maskenpflicht würden mit einem Bußgeld in Höhe von 150 Euro geahndet. „Maske tragen im ÖPNV schützt uns selbst und alle anderen“, so NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU). Es werde am Dienstag (24. November) wie im August Schwerpunktkontrollen geben. Damals waren landesweit mehr als 1700 Verstöße gegen dieMaskenpflicht festgestellt worden. Die Polizei will bei der großangelegten Masken-Kontrolle in Zügen helfen. Foto: imago images / Future Image 12.55 Uhr: Corona-Pöbler aus NRW muss hohe Geldstrafe zahlen Weil er Gesundheitsminister Jens Spahn bei einem Auftritt in Bergisch-Gladbach beleidigte, muss ein 39-jähriger Pöbler nun 2800 Euro zahlen. Der Mann habe keinen Einspruch gegen den Strafbefehl der Kölner Staatsanwaltschaft eingelegt, sagte eine Sprecherin des Amtsgerichts Bergisch Gladbach am Donnerstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Der Corona-Gegner hatte Spahn als "schwule Sau" beschimpft. Nebenstehende Polizisten hörtten das und zeigten ihn an. Viele Corona-Gegner sehen in Gesundheitsminister Jens Spahn ein besonderes Hassobjekt. Foto: imago images / Stefan Zeitz +++ Corona: BioNTech-Chef mit Impfstoff-Ankündigung, die sogar kühnste Erwartungen übertrifft +++ 12.35 Uhr: AfD will keine Maskenpflicht für 600 Delegierte bei Bundesparteitag in NRW Die AfD hat Klage gegen die für ihren Bundesparteitag im niederrheinischen Kalkar (Kreis Kleve) verhängte Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes eingereicht. Ein entsprechender Eilantrag ging am Mittwochnachmittag ein, wie eine Sprecherin des Oberverwaltungsgerichts (OVG) in Münster am Donnerstag bestätigte. Wann das Gericht darüber entscheidet, konnte die Sprecherin nicht sagen. Die AfD will am 28. und 29.

Source: Nachrichtenews.com

. +++ Corona: Junger Mann hat nur ein einziges Symptom – aber das stellt sein Leben auf den Kopf +++ 8.15 Uhr: Lage auf Intensivstationen in Köln und Aachen eng Aktuell sind 4.628 Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeiten in NRW belegt, das sind 83 Prozent. Davon sind 947 Covid-19-Patienten. Eng ist die Lage bereits in der Stadtregion Aachen. Dort sind 94 Prozent der Intensivbetten belegt. Von den Patienten sind aktuell 16,8 Prozent Covid-19-Patienten (46). Es gibt 18 freie Betten derzeit laut DIVI-Intensivregister. In Köln beträgt die Auslastung der Intensivstationen 91 Prozent. Hier 24,2 Prozent der Intensivpatienten aktuell Corona-Fälle. Von den 101 Covid-19-Patienten werden 62 beatmet. Es gibt aktuell 42 freie Intensivbetten in den Kölner Kliniken. Recht entspannt ist die Lage derzeit in Bottrop, Oberhausen und Hamm. Dort sind weniger als 60 Prozent der Intensivbetten belegt. Im Kreis Olpe sogar nur 11 Prozent, da gibt es allerdings auch nur neun Intensivbetten. Angespannte Situation in einigen NRW-Kliniken. Foto: Oliver Berg/dpa 7.55 Uhr: RKI meldet 5.500 neue Corona-Infektionen Fast 5.500 neue Corona-Infektionen meldet das Robert-Koch-Institut am Donnerstag allein für NRW. Insgesamt gab es in Deutschland 22.609 Neuinfektionen. Zudem gab es 53 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Aktuelle COVID-19 Verdopplungsraten für #NRW211.374 Personen infiziert (insgesamt)2.766 Todesfälle139.900 GeneseneWeitere Statistiken & Diagramme auf https://t.co/GxSBImddfi#COVIDー19 #wirbleibenzuhause #verdopplungszeiten #coronavirus #corona #Covid_19 #COVID2019 pic.twitter.com/FtTwxRC3WJ— Coronavirus NRW (@coronaNRW) November 18, 2020 jQuery("#socialEmbed-230950382").socialMediaWidget({portal:"twitter",embedId:"1329107139068108801"}); 7.40 Uhr: Rettungsdienst-Leiter schlägt Corona-Alarm Im Gespräch mit DER WESTEN schlägt Marc Friedrich, Leiter des Rettungsdienstes in Haltern, Alarm. Er sagt: „Fast jeder zweite Notruf ist ein Corona-Patient“. Mehr dazu HIER. Die Essener Notfallärztin Carola Holzner („Doc Caro“) warnt Patienten dagegen vor einem „falschem Schamgefühl“ während der Corona-Krise. 7.45 Uhr: Kommen jetzt doch Böller-Verbote in NRW in der Corona-Krise? Die Niederlande haben es vorgemacht: Wegen der Überlastung der Kliniken in der Corona-Krise gibt es ein Böllerverbot an Silvester. So sollen zusätzliche Notfallpatienten zum Jahreswechsel verhindert werden. Erste Stimmen aus der schwarz-gelben Regierungkoalition in NRW sprachen sich gegen ein Böllerverbot aus. Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Peter Preuß, sagte der „Rheinischen Post“. „Ich kann Ihnen versichern: Niemand will den Jahreswechsel verbieten.“ Christof Rasche, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion hielt ein Feuerwerksverbot für überzogen. Doch was Innenminister Herbert Reul (CDU) nun der Bild-Zeitun sagte, klingt schon anders. NRW-Innenminister Reul will einen ruhigen Jahreswechsel. Foto: imago images/Günther Ortmann, dpa/Lino Mirgeler Die Entscheidung über ein Feuerwerksverbot zu Silvester liege bei den Kommunen, sagte Reul. Er wünsche sich aber, dass es in den „Party-Hochburgen“ wieder so ruhig bleibe wie am Halloween-Wochenende. Wie der WDR berichtet, erwägt Köln offenbar Verbot: "Dieses Jahr steht vieles auf dem Prüfstand, so auch die Silvester-Feuerwerke", sagte der Stadtsprecher Alexander Vogel. Laut wa.de ist auch in Hamm ein Böllerverbot denkbar. In Essen und Dortmund will man dagegen eine landesweite Regelung, um einen "Flickenteppich" an Silvester zu vermeiden.

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