Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona: DAS droht nun Quarantäne-Verweigerern ++ Biontech hat neuen Impfdosen-Plan Mainz Nachrichten

nachrichteNews.com - Bis zum 14. Februar noch befindet sich Deutschland aktuell im Corona-Lockdown. Zwar sind die Zahlen der Corona-Neuinfektionen aktuell rückläufig, aber die Todeszahlen bleiben auf einem hohen Niveau und die Sorge wegen der neuen Corona-Mutante ist hoch.

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nachrichteNews.com - Bis zum 14. Februar noch befindet sich Deutschland aktuell im Corona-Lockdown. Zwar sind die Zahlen der Corona-Neuinfektionen aktuell rückläufig, aber die Todeszahlen bleiben auf einem hohen Niveau und die Sorge wegen der neuen Corona-Mutante ist hoch.

Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona: DAS droht nun Quarantäne-Verweigerern ++ Biontech hat neuen Impfdosen-Plan Mainz Nachrichten
01 Februar 2021 - 10:45

Aktuelle Nachrichten ! Bis zum 14. Februar noch befindet sich Deutschland aktuell im Corona-Lockdown. Zwar sind die Zahlen der Corona-Neuinfektionen aktuell rückläufig, aber die Todeszahlen bleiben auf einem hohen Niveau und die Sorge wegen der neuen Corona-Mutante ist hoch. News-Blog: Corona in Deutschland und international Alle aktuellen News zur Entwicklung des Coronavirus in Deutschland und der Welt findest du in unserem Newsblog.if(window.location.search.indexOf("ad2info")>=0){document.write("");document.write(""+"Funke: "+"po1_nationalnews"+"");document.write("");jQuery.each(stroer_targets,function(index,target){document.write(target.key+"="+target.value+"; ");});document.write("");document.write("");} googletag.cmd.push(function(){googletag.display('po1_nationalnews')}); #fnk-genericiframe-iframe{height:600px;min-height:600px}.fnk-genericiframe-iframe{width:100%}@media screen and (min-width:768px){#fnk-genericiframe-iframe{height:640px;min-height:640px}} (function(){var fixsize=function(){var teasers=document.querySelectorAll('[data-resize]');[].forEach.call(teasers,function(t){var iframe=t.querySelector('iframe');var resize=t.dataset.resize.split(",");iframe.style.height=((iframe.clientWidth Montag, 01. Februar 08:34 Uhr: Biontech will bis zu 75 Millionen Impfdosen mehr an EU liefern Der Impfstoffhersteller Biontech kann nach eigenen Angaben im zweiten Quartal möglicherweise bis zu 75 Millionen zusätzliche Dosen seines Vakzins an die Europäische Union ausliefern. Das teilte das Mainzer Unternehmen am Montagmorgen mit - wenige Stunden vor dem Impfgipfel von Bund und Ländern. „Wir arbeiten weiterhin an der Erhöhung der Lieferungen ab der Woche vom 15. Februar, um die vertraglich festgelegte Lieferung der vollen Menge an Impfstoffdosen im ersten Quartal sicherzustellen“, wird Biontech-Finanzvorstand Sierk Poetting in der Mitteilung zitiert. „Außerdem könnten wir im zweiten Quartal bis zu 75 Millionen Dosen mehr an die Europäische Union ausliefern.“ 08:21 Uhr: Einrichtung für Quarantäne-Verweigerer geht an den Start Wer sich in Schleswig-Holstein hartnäckig einer auferlegten Corona-Quarantäne verweigert, dem droht seit Montag im Extremfall eine Unterbringung. In einer eigenständigen Einrichtung auf dem Gelände der Jugendarrestanstalt Moltsfelde in Neumünster ist Platz für bis zu sechs Quarantäne-Verweigerer. Bis Freitagnachmittag sei aber nicht absehbar gewesen, dass die Kreise bereits Gebrauch von der Unterbringungsmöglichkeit machen, sagte eine Sprecherin des Landkreistags. Sonntag, 31. Januar 19.35 Uhr: Wende im Impfstoff-Streit zwischen EU und Astrazeneca! Der Hersteller Astrazeneca will nach EU-Angaben im ersten Quartal nun doch mehr Impfstoff an die Europäische Union liefern als angekündigt. Es kämen neun Millionen Dosen hinzu, also insgesamt 40 Millionen Dosen, teilte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Sonntagabend auf Twitter mit. Das ist die Hälfte der ursprünglich anvisierten Menge von 80 Millionen Dosen. Von der Leyen schrieb auch, Astrazeneca wolle eine Woche früher mit der Lieferung beginnen als geplant. Die Firma wolle zudem ihre Produktionskapazität in Europa ausbauen. Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides sprach von einer guten Nachricht und einem guten Schritt nach vorn. Astrazeneca hatte vor gut einer Woche überraschend mitgeteilt, im ersten Quartal statt 80 Millionen nur 31 Millionen Dosen Impfstoff an die EU-Staaten zu liefern. Die EU reagierte empört und setzte die Firma unter Druck, die Lieferkürzung zurückzunehmen. Das soll laut von der Leyen nun zumindest zum Teil geschehen. Der Impfstoff ist seit Freitag in der EU für Erwachsene ohne Altersbegrenzung zugelassen. In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission das Mittel aber nur für Erwachsene unter 65 Jahren. 18:00 Uhr: Vizekanzler Scholz fordert klares Impf-Konzept Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) erwartet von dem für diesen Montag geplanten Impfgipfel von Bund und Ländern einen klaren Fahrplan für die Impfungen in Deutschland. „Impfen hat oberste Priorität“, sagte Scholz der „Süddeutschen Zeitung“ (Montagausgabe). Dies müsse sich nun auch in einem Konzept niederschlagen. Vizekanzler Olaf Scholz. Foto: IMAGO / Bildgehege „Es reicht als Planung nicht, dafür neben den Impfzentren irgendwann die Hausärzte einbeziehen zu wollen“, sagte der Vizekanzler. Das scheine ihm als Konzept zu sehr aus dem Ärmel geschüttelt zu sein. Nach dem schleppenden Start der Corona-Impfungen in Deutschland kommen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder am Montagnachmittag zu einem Krisengipfel zusammen. An der Videokonferenz nehmen auch Vertreter der Impfstoff-Hersteller und der EU-Kommission teil. Scholz betrachtet auch das von Bundeskanzlerin Merkel ausgegebene Ziel skeptisch, bis zum Ende des Sommers allen Bürgern ein Impfangebot zu machen. „Diese Zusage haben Kanzlerin und Gesundheitsminister gegeben. Wenn ich die aktuelle Debatte über Impfstofflieferungen verfolge und hochrechne, müssen wir uns sehr anstrengen“, antwortete Scholz auf die Frage, ob er Zweifel habe, dass das Ziel zu erreichen ist. 13:33 Uhr: Hochzeit mit 33 Leuten - Polizei löst Feier auf Die Polizei hat in Berlin-Staaken eine Hochzeitsfeier mit mehr als 30 Gästen aufgelöst. Einsatzkräfte waren am Samstagnachmittag wegen einer Ruhestörung zu einem Mehrfamilienhaus am Loschwitzer Weg gerufen worden, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Eine 26-jährige Frau habe die Tür der betroffenen Wohnung aufgemacht und gesagt, dass sie mit einigen Gästen eine Hochzeit feiere. Den Angaben zufolge befanden sich in der Drei-Zimmer-Wohnung 33 Menschen, von denen einzelne beim Feststellen ihrer Personalien das Vorhandensein einer Pandemie abgestritten haben sollen. Alle Teilnehmer müssen sich nun wegen Verstößen gegen die Infektionsschutzverordnung verantworten. 13:15 Uhr: Corona-Hochrisikogebiet Portugal riegelt sich ab Das Corona-Hochrisikogebiet Portugal hat sich zur Eindämmung der Pandemie abgeriegelt. Seit Sonntag ist in dem auch bei Deutschen beliebten Urlaubsland die Ein- und Ausreise ohne triftigen Grund untersagt. An der Landgrenze zum Nachbarn und EU-Partner Spanien wurden - wie bereits im Frühjahr 2020 - wieder Kontrollen eingeführt. An Häfen und Flughäfen wurden zudem nach dem Regierungsdekret die Kontrollen verschärft. Ausnahmen gelten unter anderem für Menschen, die zur Arbeit fahren, an ihren Hauptwohnsitz zurückkehren oder beruflich unterwegs sind, für den Warentransport sowie für medizinische Notfälle oder humanitäre Hilfe. 8.07 Uhr: Wirtschaftsminister Peter Altmaier hält Verlängerung des Lockdowns auch bei Inzidenz von 50 für denkbar Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier erklärte gegenüber „Bild am Sonntag“, dass er eine Verlängerung des Lockdowns auch bei einer bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50 für denkbar hält. „Die aktuelle Entwicklung nährt die Hoffnung, dass wir uns relativ schneller einer Inzidenz von 50 nähern können“, so der CDU-Politiker. Aber: „Die Länge des Lockdowns hängt auch davon ab, inwieweit sich neue Mutationen des Coronavirus in Deutschland verbreiten.“ In Großbritannien habe sich die neue Variante auch deshalb so schnell ausgebreitet, „weil der dortige Lockdown damals weniger streng war, als es der heute in Deutschland geltende ist“, erklärte Altmaier weiter. Laut Angaben des RKI liegt der Inzidenzwert in Deutschland aktuell bei 90,2, ist seit Donnerstag erstmals nach drei Monaten unter 100 gesunken. 7.33 Uhr: Karl Lauterbach warnt vor Corona-Langzeitfolgen Laut SPD-Gesundheitsminister Karl Lauterbach drohe dem Gesundheitswesen in Deutschland eine Gefahr durch langfristige Folgen einer Corona-Infektion.

Source: Nachrichtenews.com

. Sogenannte Long-Covid-Patienten können noch Monate nach einer Infektion an mindestens einem Symptom leiden: „Es stellt sich immer stärker heraus, dass Covid-19 eine Erkrankung des gesamten Gefäß- und Immunsystems ist“. Dabei können rund die Hälfte aller Patienten, die wegen Corona im Krankenhaus behandelt wurden, von Long-Covid betroffen sein. Die Chefärztin der Median-Klinik in Heiligendamm, Jördis Frommhold, befürchtet, dass diese Menschen aus dem Blick der Öffentlichkeit und der Politik geraten: „Das kann sich zu einem volkswirtschaftlichen Problem entwickeln.“ Denn viele dieser Patienten standen zuvor mit beiden Beinen fest im Leben und der Arbeitswelt. Die Median-Klinik ist auf die Rehabilitation von Covid-19-Patienten spezialisiert. 7.00 Uhr: 11 192 neue Corona-Infektionen am Sonntag Die Gesundheitsämter in Deutschland haben laut Robert Koch-Institut am Sonntagmorgen insgesamt 11.192 neue Corona-Infektionen in Deutschland gemeldet. Vor genau einer Woche waren es noch 12.257 gemeldete Neuinfektionen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg um 399 auf insgesamt 56.945 Tote. Samstag, 30. Januar 22.45 Uhr: Statistiker mit deutlicher RKI-Schelte Da wurde Statistiker Göran Kauermann, Dekan an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, in einem Interview mit der "Welt" deutlich. Als es um eine mögliche Übersterblichkeit durch das Coronavirus ging, sagte Kauermann, dass man die höheren Todeszahlen "nicht leichtfertig als Übersterblichkeit" interpretieren solle, da die Todeszahlen auch mit den geburtenstarken Jahrgängen rund um die 1940er-Jahre zusammenhängen könnte. Diese Personen befänden sich aktuell nun einmal alle im Alter von um die 80 Jahre. "Wenn man um den Alterseffekt bereinigt, ist das Jahr 2020 ein nicht nennenswert auffälliges Jahr", sagt Kauermann. Deutlich wird er vor allem bei der aktuellen Datenlage. Gegenüber dem Robert-Koch-Institut nimmt er kein Blatt vor den Mund: "Für uns ist es erschreckend zu sehen, dass die Datenqualität in Deutschland noch immer eine einzige Katastrophe ist". Zum Teil seien Daten durch das RKI nicht richtig aufbereitet worden. Erst durch andere Statistiker sei beispielsweise die steigende Infektionskurve im Lockdown bei älteren Menschen aufgefallen. "Hätte das RKI die Daten richtig visualisiert, dann wäre gleich klar gewesen, was wirklich in Deutschland geschieht", so das deutliche Fazit des Statistikers. 19:00 Uhr: Angela Merkel bekommt Schelte Mit ungewöhnlich deutlichen Worten hatte Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) am Donnerstag Bundesgesundsheitsminister Jens Spahn und Angela Merkel (beide CDU) kritisiert. Er meldete sich auf Twitter zu Wort: „Gerade teilt das Bundeskanzleramt mit, dass jetzt auch die zugesagten Lieferungen der Moderna-Impfstoffe reduziert werden. Wie soll man da die Impfungen planen?“, schrieb der 55-Jährige. Mehr dazu gibt es auf "moin.de". 16.10 Uhr: Lindner schießt gegen Corona-Maßnahmen: „Sind mit den Nerven fertig“ FDP-Chef Christian Lindner fordert mehr Anstrengungen für eine Wiederöffnung der wegen Corona geschlossenen Kitas und Schulen in Deutschland. Es drohe, dass viele Kinder und Jugendliche den Anschluss im Bildungssystem verlieren, sagte Lindner am Samstag während einer digitalen Klausur seiner Bundestagsfraktion. „Die Familien sind mit den Nerven fertig. Neue Durchhalteparolen bringen hier nichts“, sagte Lindner an die Adresse der Bundesregierung. Er nannte den Einsatz von Luftreinigern, prioritäres Impfen für Lehrkräfte und Erzieher sowie die Nutzung lehrstehender Kinos und Hotelsäle. Weitere acht bis zehn Wochen Schließung seien nicht durchzuhalten. „Hier droht ein massiver Schaden für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen“, warnte Lindner. Die FDP wolle in der Krise Anwältin der freiheitlichen Grundordnung sein. „In der Pandemie erleben wir, dass bewährte Verfahren, dass die Beteiligung des Parlaments, gering geschätzt wird“, so Lindner. „Grundrechte, die uns garantiert sind durch unsere Verfassung, werden in der politischen Debatte zu Sonderrechten und Privilegien umgedeutet.“ 15.30 Uhr: Spahn macht Hoffnung Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geht davon aus, dass die Corona-Pandemie im kommenden Jahr weitgehend überwunden sein wird. „Einen zweiten Jahrestag wird es in dieser Form nicht geben“, sagte der CDU-Politiker der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. „Im Lauf des Jahres werden wir die Pandemie weitestgehend unter Kontrolle bekommen - durch die Impfungen und durch die Möglichkeit, das Vakzin an Mutationen anzupassen.“ Es sei „enorm“, dass innerhalb von nur einem Jahr ein neuer Impfstoff entwickelt worden sei und der Aufbau der komplexen Produktion innerhalb weniger Monate gelinge. Über die Schärfe der Kritik am schleppenden Impfbeginn zeigte sich Spahn verwundert. „Nachdem wir wochenlang über die Impfreihenfolge und Knappheit am Anfang diskutiert haben, hätte aus meiner Perspektive jedem klar sein müssen, dass das einige Zeit dauern wird“, betonte der Minister. Dennoch verstehe er die Enttäuschung und wolle nichts schönreden. Es bleibe das Ziel der Bundesregierung, dass jeder aus der höchsten Risikogruppe der über 80-Jährigen bis Ende März geimpft sei. Das hänge jedoch von den Lieferungen aus dem europäischen Impfstoff-Kontingent ab. 14:35 Uhr: Intensivmediziner: Keine Entspannung Die Lage auf den Intensivstationen in Deutschland ist nach Angaben von Medizinern trotz sinkender Corona-Fallzahlen weiterhin angespannt. „Wir spüren auf den Intensivstationen, anders als die Zahlen den Anschein erwecken, derzeit keine Entspannung“, sagte der Magdeburger Uniklinik-Professor Felix Walcher, Präsidiumsmitglied der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), der „Augsburger Allgemeinen“ (Samstag). Er forderte schärfere Maßnahmen, bis die Infektionsketten von den Gesundheitsämtern kontrollierbar seien: „Wir müssen in einen harten Lockdown gehen, alles andere ist ethisch schwer vertretbar.“ Walcher warnte vor Leichtsinn: „Unsere größte Sorge ist, dass durch die Impfungen und Lockerungsdiskussionen der Eindruck erweckt wird, die Krise sei bald überwunden, und die Vorsicht der Bürger, sich an die notwendigen Maßnahmen zu halten, nachlässt“, sagte er. „Wenn das passieren sollte, dann werden wir eine dritte Welle mit Virusmutationen erleben, deren Folgen unabsehbar sind.“ 9.53 Uhr: Über 12.000 Neuinfektionen am Samstag – Inzidenzwert sinkt weiter Von Freitag auf Samstag wurden in Deutschland über 12.000 Corona-Neuinfektionen registriert, wie das Robert-Koch-Institut am Samstag mitteilte – insgesamt wurde von den Gesundheitsämtern innerhalb von 24 Stunden weitere 12.321 neue Fälle verzeichnet. Damit steigt die Gesamtzahl der nachgewiesenen Coronavirus-Fälle seit Beginn der Pandemie auf 2.205.171. Außerdem wurden laut RKI 794 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus registriert – die Gesamtzahl der Todesfälle in Deutschland steigt dadurch auf 56.546. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland ist weiter rückläufig und lag am Samstagmorgen bei 90,9. Am Donnerstag war dieser Wert erstmals seit drei Monaten unter 100 gesunken. 9.12 Uhr: Horst Seehofer rät von jeder nicht notwendigen Reise ab Ab heute gilt ein Einreiseverbot in Deutschland für Menschen aus Corona-Mutationsgebieten, wie England, Irland, Portugal und Brasilien. Für Bundesinnenminister Horst Seehofer tritt damit eine „absolut notwendige“ Maßnahme in Kraft – doch auch von Reisen seitens der Bundesbürger in andere Gebiete rät der CSU-Politiker ab, fordert einen Verzicht auf jede nicht zwingend notwendige Reise ins Ausland. Das sehe er als „Bürgerpflicht“. „Jetzt ohne wirklich zwingenden Grund in Mutationsgebiete zu reisen, das muss ich deutlich sagen, wäre geradezu töricht“, erklärte Seehofer gegenüber der „Augsburger Allgemeinen“. (function(){window.pagespeed=window.pagespeed||{};var b=window.pagespeed;function c(){}c.prototype.a=function(){var a=document.getElementsByTagName("pagespeed_iframe");if(0 jQuery(".inline-table").inlineTable();

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