Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona: Brautpaar feiert heimlich Hochzeit in Wohnung ++ Dieses Urlaubs-Hochrisikogebiet riegelt sich ab Mainz Nachrichten

nachrichteNews.com - Deutschland steckt immer noch mitten im Lockdown. Zwar sind die Zahlen der Corona-Neuinfektionen aktuell rückläufig, aber die Todeszahlen bleiben auf einem hohen Niveau und die Sorge wegen der neuen Corona-Mutante ist hoch.

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nachrichteNews.com - Deutschland steckt immer noch mitten im Lockdown. Zwar sind die Zahlen der Corona-Neuinfektionen aktuell rückläufig, aber die Todeszahlen bleiben auf einem hohen Niveau und die Sorge wegen der neuen Corona-Mutante ist hoch.

Rheinland-Pfalz Nachrichten Corona: Brautpaar feiert heimlich Hochzeit in Wohnung ++ Dieses Urlaubs-Hochrisikogebiet riegelt sich ab Mainz Nachrichten
31 Januar 2021 - 13:45

Aktuelle Nachrichten ! Deutschland steckt immer noch mitten im Lockdown. Zwar sind die Zahlen der Corona-Neuinfektionen aktuell rückläufig, aber die Todeszahlen bleiben auf einem hohen Niveau und die Sorge wegen der neuen Corona-Mutante ist hoch. Der Corona-Lockdown wurde bis mindestens zum 14. Februar verlängert, die Maßnahmen verschärft. Innenminister Horst Seehofer soll derweil drastische Maßnahmen prüfen, um eine weitere Einschleppung der Corona-Mutationen in Deutschland zu verhindern.if(window.location.search.indexOf("ad2info")>=0){document.write("");document.write(""+"Funke: "+"po1_nationalnews"+"");document.write("");jQuery.each(stroer_targets,function(index,target){document.write(target.key+"="+target.value+"; ");});document.write("");document.write("");} googletag.cmd.push(function(){googletag.display('po1_nationalnews')}); News-Blog: Corona in Deutschland und weltweit Alle aktuellen News zur Entwicklung des Coronavirus in Deutschland und der Welt findest du in unserem Newsblog. #fnk-genericiframe-iframe{height:600px;min-height:600px}.fnk-genericiframe-iframe{width:100%}@media screen and (min-width:768px){#fnk-genericiframe-iframe{height:640px;min-height:640px}} (function(){var fixsize=function(){var teasers=document.querySelectorAll('[data-resize]');[].forEach.call(teasers,function(t){var iframe=t.querySelector('iframe');var resize=t.dataset.resize.split(",");iframe.style.height=((iframe.clientWidth Sonntag, 31. Januar 13:33 Uhr: Hochzeit mit 33 Leuten - Polizei löst Feier auf Die Polizei hat in Berlin-Staaken eine Hochzeitsfeier mit mehr als 30 Gästen aufgelöst. Einsatzkräfte waren am Samstagnachmittag wegen einer Ruhestörung zu einem Mehrfamilienhaus am Loschwitzer Weg gerufen worden, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Eine 26-jährige Frau habe die Tür der betroffenen Wohnung aufgemacht und gesagt, dass sie mit einigen Gästen eine Hochzeit feiere. Den Angaben zufolge befanden sich in der Drei-Zimmer-Wohnung 33 Menschen, von denen einzelne beim Feststellen ihrer Personalien das Vorhandensein einer Pandemie abgestritten haben sollen. Alle Teilnehmer müssen sich nun wegen Verstößen gegen die Infektionsschutzverordnung verantworten. 13:15 Uhr: Corona-Hochrisikogebiet Portugal riegelt sich ab Das Corona-Hochrisikogebiet Portugal hat sich zur Eindämmung der Pandemie abgeriegelt. Seit Sonntag ist in dem auch bei Deutschen beliebten Urlaubsland die Ein- und Ausreise ohne triftigen Grund untersagt. An der Landgrenze zum Nachbarn und EU-Partner Spanien wurden - wie bereits im Frühjahr 2020 - wieder Kontrollen eingeführt. An Häfen und Flughäfen wurden zudem nach dem Regierungsdekret die Kontrollen verschärft. Ausnahmen gelten unter anderem für Menschen, die zur Arbeit fahren, an ihren Hauptwohnsitz zurückkehren oder beruflich unterwegs sind, für den Warentransport sowie für medizinische Notfälle oder humanitäre Hilfe. 8.07 Uhr: Wirtschaftsminister Peter Altmaier hält Verlängerung des Lockdowns auch bei Inzidenz von 50 für denkbar Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier erklärte gegenüber „Bild am Sonntag“, dass er eine Verlängerung des Lockdowns auch bei einer bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50 für denkbar hält. „Die aktuelle Entwicklung nährt die Hoffnung, dass wir uns relativ schneller einer Inzidenz von 50 nähern können“, so der CDU-Politiker. Aber: „Die Länge des Lockdowns hängt auch davon ab, inwieweit sich neue Mutationen des Coronavirus in Deutschland verbreiten.“ In Großbritannien habe sich die neue Variante auch deshalb so schnell ausgebreitet, „weil der dortige Lockdown damals weniger streng war, als es der heute in Deutschland geltende ist“, erklärte Altmaier weiter. Laut Angaben des RKI liegt der Inzidenzwert in Deutschland aktuell bei 90,2, ist seit Donnerstag erstmals nach drei Monaten unter 100 gesunken. 7.33 Uhr: Karl Lauterbach warnt vor Corona-Langzeitfolgen Laut SPD-Gesundheitsminister Karl Lauterbach drohe dem Gesundheitswesen in Deutschland eine Gefahr durch langfristige Folgen einer Corona-Infektion. „Die Bedeutung wird dramatisch unterschätzt“, erklärte Lauterbach gegenüber der Deutschen Presseagentur. Sogenannte Long-Covid-Patienten können noch Monate nach einer Infektion an mindestens einem Symptom leiden: „Es stellt sich immer stärker heraus, dass Covid-19 eine Erkrankung des gesamten Gefäß- und Immunsystems ist“. Dabei können rund die Hälfte aller Patienten, die wegen Corona im Krankenhaus behandelt wurden, von Long-Covid betroffen sein. Die Chefärztin der Median-Klinik in Heiligendamm, Jördis Frommhold, befürchtet, dass diese Menschen aus dem Blick der Öffentlichkeit und der Politik geraten: „Das kann sich zu einem volkswirtschaftlichen Problem entwickeln.“ Denn viele dieser Patienten standen zuvor mit beiden Beinen fest im Leben und der Arbeitswelt. Die Median-Klinik ist auf die Rehabilitation von Covid-19-Patienten spezialisiert. 7.00 Uhr: 11 192 neue Corona-Infektionen am Sonntag Die Gesundheitsämter in Deutschland haben laut Robert Koch-Institut am Sonntagmorgen insgesamt 11.192 neue Corona-Infektionen in Deutschland gemeldet. Vor genau einer Woche waren es noch 12.257 gemeldete Neuinfektionen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg um 399 auf insgesamt 56.945 Tote. Samstag, 30. Januar 22.45 Uhr: Statistiker mit deutlicher RKI-Schelte Da wurde Statistiker Göran Kauermann, Dekan an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, in einem Interview mit der "Welt" deutlich. Als es um eine mögliche Übersterblichkeit durch das Coronavirus ging, sagte Kauermann, dass man die höheren Todeszahlen "nicht leichtfertig als Übersterblichkeit" interpretieren solle, da die Todeszahlen auch mit den geburtenstarken Jahrgängen rund um die 1940er-Jahre zusammenhängen könnte. Diese Personen befänden sich aktuell nun einmal alle im Alter von um die 80 Jahre. "Wenn man um den Alterseffekt bereinigt, ist das Jahr 2020 ein nicht nennenswert auffälliges Jahr", sagt Kauermann. Deutlich wird er vor allem bei der aktuellen Datenlage. Gegenüber dem Robert-Koch-Institut nimmt er kein Blatt vor den Mund: "Für uns ist es erschreckend zu sehen, dass die Datenqualität in Deutschland noch immer eine einzige Katastrophe ist". Zum Teil seien Daten durch das RKI nicht richtig aufbereitet worden. Erst durch andere Statistiker sei beispielsweise die steigende Infektionskurve im Lockdown bei älteren Menschen aufgefallen. "Hätte das RKI die Daten richtig visualisiert, dann wäre gleich klar gewesen, was wirklich in Deutschland geschieht", so das deutliche Fazit des Statistikers. 19:00 Uhr: Angela Merkel bekommt Schelte Mit ungewöhnlich deutlichen Worten hatte Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) am Donnerstag Bundesgesundsheitsminister Jens Spahn und Angela Merkel (beide CDU) kritisiert. Er meldete sich auf Twitter zu Wort: „Gerade teilt das Bundeskanzleramt mit, dass jetzt auch die zugesagten Lieferungen der Moderna-Impfstoffe reduziert werden. Wie soll man da die Impfungen planen?“, schrieb der 55-Jährige. Mehr dazu gibt es auf "moin.de". 16.10 Uhr: Lindner schießt gegen Corona-Maßnahmen: „Sind mit den Nerven fertig“ FDP-Chef Christian Lindner fordert mehr Anstrengungen für eine Wiederöffnung der wegen Corona geschlossenen Kitas und Schulen in Deutschland. Es drohe, dass viele Kinder und Jugendliche den Anschluss im Bildungssystem verlieren, sagte Lindner am Samstag während einer digitalen Klausur seiner Bundestagsfraktion. „Die Familien sind mit den Nerven fertig. Neue Durchhalteparolen bringen hier nichts“, sagte Lindner an die Adresse der Bundesregierung. Er nannte den Einsatz von Luftreinigern, prioritäres Impfen für Lehrkräfte und Erzieher sowie die Nutzung lehrstehender Kinos und Hotelsäle. Weitere acht bis zehn Wochen Schließung seien nicht durchzuhalten. „Hier droht ein massiver Schaden für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen“, warnte Lindner. Die FDP wolle in der Krise Anwältin der freiheitlichen Grundordnung sein. „In der Pandemie erleben wir, dass bewährte Verfahren, dass die Beteiligung des Parlaments, gering geschätzt wird“, so Lindner. „Grundrechte, die uns garantiert sind durch unsere Verfassung, werden in der politischen Debatte zu Sonderrechten und Privilegien umgedeutet.“ 15.30 Uhr: Spahn macht Hoffnung Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geht davon aus, dass die Corona-Pandemie im kommenden Jahr weitgehend überwunden sein wird. „Einen zweiten Jahrestag wird es in dieser Form nicht geben“, sagte der CDU-Politiker der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. „Im Lauf des Jahres werden wir die Pandemie weitestgehend unter Kontrolle bekommen - durch die Impfungen und durch die Möglichkeit, das Vakzin an Mutationen anzupassen.“ Es sei „enorm“, dass innerhalb von nur einem Jahr ein neuer Impfstoff entwickelt worden sei und der Aufbau der komplexen Produktion innerhalb weniger Monate gelinge. Über die Schärfe der Kritik am schleppenden Impfbeginn zeigte sich Spahn verwundert. „Nachdem wir wochenlang über die Impfreihenfolge und Knappheit am Anfang diskutiert haben, hätte aus meiner Perspektive jedem klar sein müssen, dass das einige Zeit dauern wird“, betonte der Minister. Dennoch verstehe er die Enttäuschung und wolle nichts schönreden. Es bleibe das Ziel der Bundesregierung, dass jeder aus der höchsten Risikogruppe der über 80-Jährigen bis Ende März geimpft sei. Das hänge jedoch von den Lieferungen aus dem europäischen Impfstoff-Kontingent ab. 14:35 Uhr: Intensivmediziner: Keine Entspannung Die Lage auf den Intensivstationen in Deutschland ist nach Angaben von Medizinern trotz sinkender Corona-Fallzahlen weiterhin angespannt. „Wir spüren auf den Intensivstationen, anders als die Zahlen den Anschein erwecken, derzeit keine Entspannung“, sagte der Magdeburger Uniklinik-Professor Felix Walcher, Präsidiumsmitglied der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), der „Augsburger Allgemeinen“ (Samstag). Er forderte schärfere Maßnahmen, bis die Infektionsketten von den Gesundheitsämtern kontrollierbar seien: „Wir müssen in einen harten Lockdown gehen, alles andere ist ethisch schwer vertretbar.“ Walcher warnte vor Leichtsinn: „Unsere größte Sorge ist, dass durch die Impfungen und Lockerungsdiskussionen der Eindruck erweckt wird, die Krise sei bald überwunden, und die Vorsicht der Bürger, sich an die notwendigen Maßnahmen zu halten, nachlässt“, sagte er. „Wenn das passieren sollte, dann werden wir eine dritte Welle mit Virusmutationen erleben, deren Folgen unabsehbar sind.“ 9.53 Uhr: Über 12.000 Neuinfektionen am Samstag – Inzidenzwert sinkt weiter Von Freitag auf Samstag wurden in Deutschland über 12.000 Corona-Neuinfektionen registriert, wie das Robert-Koch-Institut am Samstag mitteilte – insgesamt wurde von den Gesundheitsämtern innerhalb von 24 Stunden weitere 12.321 neue Fälle verzeichnet. Damit steigt die Gesamtzahl der nachgewiesenen Coronavirus-Fälle seit Beginn der Pandemie auf 2.205.171. Außerdem wurden laut RKI 794 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus registriert – die Gesamtzahl der Todesfälle in Deutschland steigt dadurch auf 56.546. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland ist weiter rückläufig und lag am Samstagmorgen bei 90,9. Am Donnerstag war dieser Wert erstmals seit drei Monaten unter 100 gesunken. 9.12 Uhr: Horst Seehofer rät von jeder nicht notwendigen Reise ab Ab heute gilt ein Einreiseverbot in Deutschland für Menschen aus Corona-Mutationsgebieten, wie England, Irland, Portugal und Brasilien. Für Bundesinnenminister Horst Seehofer tritt damit eine „absolut notwendige“ Maßnahme in Kraft – doch auch von Reisen seitens der Bundesbürger in andere Gebiete rät der CSU-Politiker ab, fordert einen Verzicht auf jede nicht zwingend notwendige Reise ins Ausland. Das sehe er als „Bürgerpflicht“. „Jetzt ohne wirklich zwingenden Grund in Mutationsgebiete zu reisen, das muss ich deutlich sagen, wäre geradezu töricht“, erklärte Seehofer gegenüber der „Augsburger Allgemeinen“. Freitag, 29. Januar 19.34 Uhr: Astrazeneca-Impfstoff in der EU zugelassen Der Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca darf nun auch in der Europäischen Union genutzt werden. Die EU-Kommission erteilte eine Zulassung, wie Kommissionschefin Ursula von der Leyen mitteilte. 17.28 Uhr: Einreisesperre ab Samstag in Deutschland! Für Länder, in denen sich besonders ansteckende Varianten des Coronavirus stark ausgebreitet haben, gilt in Deutschland ab Samstag eine weitreichende Einreisesperre. Das Kabinett beschloss am Freitag ein Beförderungsverbot für Fluggesellschaften, Bahn-, Bus- und Schiffsunternehmen bis zum 17. Februar, das aber zahlreiche Ausnahmen unter anderem für alle Deutschen und in Deutschland lebenden Ausländer sowie für Transitpassagiere und den Warenverkehr vorsieht, wie das Bundesinnenministerium der Deutschen Presse-Agentur auf Nachfrage bestätigte. Betroffen sind zunächst Großbritannien, Irland, Portugal, Südafrika und Brasilien, ab Sonntag auch die kleinen afrikanischen Staaten Lesotho und Estwani. 16.20 Uhr: EU-Behörde empfiehlt Astrazeneca-Impfstoff für alle Erwachsenen Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat die bedingte Marktzulassung für den Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Konzerns Astrazeneca in der EU empfohlen. Sie gelte für Personen ab 18 Jahren, teilte die EMA am Freitag in Amsterdam mit. Die endgültige Entscheidung über die Zulassung muss nun die EU-Kommission treffen - das gilt als Formsache. AstraZeneca-Hammer! Foto: dpa/imago images/ Fotomontage 16.19 Uhr: EU will künftig Export von Corona-Impfstoffen überwachen Die EU kann künftig die Exporte von Corona-Impfstoffen überwachen und gegebenenfalls beschränken. Die EU-Kommission habe am Freitag eine entsprechende „Ausfuhrgenehmigungspflicht“ beschlossen, sagte der für Außenhandel zuständige Kommissionsvize Valdis Dombrovskis in Brüssel. Alle Pharmakonzerne, die mit der EU Lieferverträge über Corona-Impfstoffe abgeschlossen haben, müssen demnach künftig Lieferungen an Drittstaaten in Brüssel anmelden. 10.28 Uhr: Inzidenz geht zurück: Doch die Sache hat einen Haken Lothar H. Wieler erklärt: „Wir sind auf einem guten Weg und müssen diesen Weg weiter konsequent bestreiten“. Allerdings weist er auch darauf hin, dass die Inzidenz zwar zurück gehe, allerdings hauptsächlich in den am stärksten betroffenen Bundesländern wie Sachsen oder Thüringen. 10 Uhr: Spahn: „Der Weg aus der Pandemie hat begonnen“ Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich am Freitagmorgen auf einer Bundespressekonferenz gemeinsam mit dem Chef des Robert-Koch-Instituts Lothar H. Wieler zu den aktuellen Zahlen des Coronavirus und der Entwicklung in der Impfsituation geäußert. Spahn äußerte sich auch bezüglich der AstraZeneca-Zulassung. „Wir rechnen mit einer uneingeschränkten Zulassung“, so Spahn. Die Datenlage sei zu gering. Das Ziel sei weiterhin, allen Deutschen bis Sommer ein Impfangebot machen zu können. „Der Weg aus der Pandemie hat begonnen“. Innerhalb eines Jahres konnten bereits drei Impfstoffe entwickelt und zugelassen werden. Das sei einzigartig und solle Zuversicht geben. Jens Spahn stellte Deutsche auf „harte Wochen“ ein. Foto: imago images/Christian Spicker Spahn spricht auch den Impfgipfel an. Er will damit eine „gemeinsame Basis“ für die weitere Debatte schaffen. Mit weiteren zugelassenen Impfstoffen ist laut Spahn im zweiten Quartal zu rechnen. „Es liegen noch einige harte Wochen der Knappheit des Impfstoffs vor uns“, so der Gesundheitsminister. Donnerstag, 28. Januar 22.48 Uhr: Spahn stellt Deutsche auf „harte Wochen“ ein Trotz Rückgangs der Corona-Infektionszahlen in Deutschland hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Menschen in Deutschland auf weitere harte Wochen angesichts des knappen Corona-Impfstoffs eingestimmt. Ein Bund-Länder-Treffen zur Lage und zum Vorgehen beim Thema Impfen ist nun für kommenden Montag geplant. „Denn wir gehen bei der Knappheit des Impfstoffes noch durch mindestens zehn harte Wochen“, teilte der Gesundheitsminister mit. „Die sollten wir mit gemeinsamem Arbeiten in der Sache verbringen.“ In zehn Wochen, also im April, ist Ostern. Die Menschen in Deutschland können nach Expertenansicht allerdings auch durch einen solchen Gipfel nicht rasch auf mehr Impfungen hoffen. „Die Kapazitäten können nicht binnen zwei oder drei Monaten über den bisherigen Plan vergrößert werden“, sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch. 16.51 Uhr: Nach Impf-Zoff – Astrazeneca-Chef muss zurückrudern Im Impfstoffstreit soll der Vertrag der EU-Kommission mit dem Hersteller Astrazeneca rasch in redigierter Form veröffentlicht werden. Dem habe das Unternehmen grundsätzlich zugestimmt, bestätigten Kommissionskreise am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel. Es werde nun besprochen, welche Teile aus Gründen der Vertraulichkeit geschwärzt würden. Zuvor hatte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ darüber berichtet. Astrazeneca-Chef Pascal Soriot. Foto: imago images Die Zeitung berichtete auch, dass Astrazeneca-Chef Pascal Soriot einen Teil der angekündigten Lieferkürzung zurücknehmen wolle. Nach Angaben von EU-Politikern hatte die Firma vorige Woche erklärt, statt 80 Millionen Impfdosen im ersten Qurartal nur 31 Millionen an die EU zu liefern. Jetzt zitiert das Blatt einen EU-Vertreter mit den Worten: „Es ist nicht wahrscheinlich, dass wir am Ende doch noch auf 80 Millionen kommen. Aber es sollten doch deutlich mehr werden als 31.“ Die EU-Kommission und Vertreter der 27 Mitgliedsstaaten hatten am Mittwochabend ein Krisengespräch mit Soriot geführt. Sie sind empört über die angekündigte Kürzung und pochen auf fristgerechte Erfüllung des Liefervertrags über insgesamt bis zu 400 Millionen Impfdosen. 14.17 Uhr: AstraZeneca-Hammer! Impfstoff nur für jüngere Patienten empfohlen Der Impfstoff des Pharmariesen Astrazeneca soll nach einer Empfehlung der deutschen Impfkommission im Gegensatz zu den Präparaten von Biontech/Pfizer und Moderna nur an Menschen unter 65 Jahren verabreicht werden. In der am Donnerstag veröffentlichten Empfehlung der Ständigen-Impfkommission des Robert-Koch-Instituts heißt es: Das Astrazeneca-Präparat solle in den einzelnen Stufen, die die Priorisierung festlegen, „jeweils nur den Personen angeboten werden, die 18-64 Jahre alt sind“. Zuvor hatte es Berichte über eine geringere Wirksamkeit des Präparats bei älteren Menschen gegeben. Der Astrazeneca-Impfstoff ist in der EU noch nicht zugelassen. Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA könnte am Freitag dafür grünes Licht geben. In der Europäischen Union zugelassen sind bislang die Vakzine der Mainzer Firma Biontech und ihres US-Partners Pfizer sowie jenes des US-Konzerns Moderna. 9.

Source: Nachrichtenews.com

. Er wollte dort im Supermarkt einkaufen gehen. Wie die Bundespolizei am Donnerstag mitteilte, habe sich der 21-Jährige am späten Dienstagabend am Mainzer Hauptbahnhof an Sicherheitskräfte gewandt und erklärt, er habe Corona und benötige medizinische Hilfe. Ein Rettungswagen brachte ihn dann in die Mainzer Uniklinik. Ermittlungen ergaben, dass der Covid-Patient stationär behandelt worden war und sich verbotenerweise von einem Wiesbadener Krankenhaus aus auf den Weg nach Mainz gemacht hatte. Der Supermarkt, den der Mann besucht hatte, wurde von Beamten abgesperrt, wie die Bundespolizei mitteilte. Gegen den 21-Jährigen wurde ein Straf- und ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Mittwoch, 27. Januar 22.26 Uhr: Laut Bericht will Bundesregierung Flüge aus Hochrisikogebieten einschränken Laut „Bild“-Bericht will die Bundesregierung die Flüge aus Hochrisikogebieten nach Deutschland drastisch einschränken. Das Kabinett habe das Innenministerium mit der Vorbereitung einer entsprechenden Verfügung beauftragt, berichtet „Bild“. Die Maßnahme soll bis Freitag beschlossen werden. Laut des Berichts könnten die Einschränkungen schon nächste Woche umgesetzt werden. So soll es Einreisesperren für die Hochrisikogebiete, in denen es bereits Virus-Mutationen gibt. Dazu gehören Großbritannien, Südafrika, Brasilien und Portugal. Möglicherweise zählen auch die Niederlande und Dänemark dazu. Fracht- und Transportflüge mit wichtigen Gütern sollen von der Maßnahme ausgenommen werden. Auch der „Spiegel“ berichtet über geplante Einreisebeschränkungen, laut dem Magazin sollen die aber nicht für deutsche Staatsbürger gelten. Als Hochrisikogebiete gelten auch die USA und Ägypten, ebenso die Balkanländer Bosnien, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien. Die gesamte Liste der betroffenen Länder ist auf der Internetseite des RKI zu finden. Die Einstufung als „Hochrisikogebiet“ betrifft Länder, bei denen der so genannte Inzidenzwert bei mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen liegt. 18.30 Uhr: Bundeswehr in Portugal im Einsatz Portugal hat Deutschland um Hilfe in der Corona-Pandemie gebeten. Die Regierung in Lissabon soll sich bereits am Wochenende direkt an Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer gewandt haben. Konkret bittet das Land um die Errichtung eines Feldlazaretts zur Behandlung von Corona-Patienten, außerdem um die Lieferung von Sanitätsmaterial und die Aufnahme von Corona-Intensivpatienten in Deutschland. Die Bundeswehr ist deshalb seit Dienstag mit einem kleinen Experten-Team im Land vor Ort, um die Möglichkeiten abzuschätzen. 17:15 Uhr: Zahl der Corona-Toten auf weltweitem Höchststand Die Zahl der täglichen Corona-Toten weltweit hat einen neuen Höchsstand erreicht. In den vergangenen 24 Stunden starben weltweit 18.109 Menschen mit einer Corona-Infektion, wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch auf Grundlage von Behördenangaben errechnete. In der Woche vom 20. bis 26. Januar wurden 101.366 Corona-Tote gemeldet, das sind rund 14.000 pro Tag. Damit war diese Woche seit Beginn der Corona-Pandemie vor gut einem Jahr. 16:22 Uhr: Impfstoff-Hersteller muss Werk räumen! Verdächtiges Päckchen Wegen eines verdächtigen Päckchens ist ein an der Herstellung von Corona-Impfstoffen beteiligtes Werk in Wales teilweise geräumt worden. Es gebe einen laufenden Einsatz in der Produktionsstätte in Wrexham im Norden von Wales, teilte die britische Polizei am Mittwoch mit. Die Zufahrtsstraßen seien gesperrt worden und die Öffentlichkeit sei aufgerufen, das Gebiete zu meiden. Das Pharma-Unternehmen Wockhardt ist an der Herstellung des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca beteiligt. Wockhardt teilte im Onlinedienst Twitter mit, seine Fabrik sei wegen Polizeiermittlungen teilweise evakuiert worden. Zuvor habe das Unternehmen ein „verdächtiges Päckchen“ erhalten. Örtlichen Medien zufolge wurde ein Sprengstoff-Expertenteam mit einem Entschärfungsroboter auf das Fabrikgelände geschickt. Der britische Premierminister Boris Johnson hatte das Impfstoff-Werk im November besucht. Im Kampf gegen die Corona-Pandemie sind Impfstoffe gegen das Virus heftig umkämpft. Die EU streitet derzeit mit Astrazeneca, weil das britisch-schwedische Pharmaunternehmen wegen Produktionsengpässen vorerst deutlich weniger Corona-Impfampullen liefern will als vertraglich zugesichert. 16:15 Uhr: Rolle rückwärts! Bundesland verbietet doch Friseurbesuche as Bundesland Bremen will eine Lücke in der Corona-Verordnung zum Hausbesuch von Friseuren schließen. Derzeit seien mobile Friseurbesuche erlaubt, sagte ein Sprecher des Gesundheitsressorts am Mittwoch. „Das soll jetzt geändert werden.“ Im kleinsten Bundesland hatte zuvor eine Auskunft des Ordnungsamtes für Überraschung gesorgt: Friseursalons seien zwar geschlossen, Friseurinnen und Friseure dürften ihre Kunden aber zuhause bedienen. Praktisch gab es dem Vernehmen nach aber keine Hausbesuche. Die Bremer Handwerkskammer teilte mit, man sei seit Erlass der Verordnung am 16. Dezember „davon ausgegangen, dass sämtliche Dienstleistungen im Bereich der nichtmedizinischen Körperpflege untersagt sind“. 16.00 Uhr: Reisen in die Schweiz nur noch mit negativ-Test Schweiz-Reisende müssen bei der Einreise per Flugzeug künftig einen negativen Corona-Test vorlegen. Das beschloss die Schweizer Regierung am Mittwoch. Dies gilt auch für Reisende aus Deutschland. Die Tests würden vor dem Einsteigen geprüft. Neu werden - ähnlich wie in Deutschland - auch die Kontaktdaten aller Einreisenden erfasst, egal, ob sie mit Flugzeug, Bus, Bahn oder Schiff ankommen. 13.22 Uhr: Lockdown-Hammer! Hier dürfen Friseure dir die Haare schneiden Im Bundesland Bremen sind Friseursalons wie überall wegen Corona geschlossen - Friseure dürfen ihre Kunden aber durchaus zuhause besuchen und bedienen. Das Ordnungsamt habe diese Lesart der Corona-Verordnung bestätigt, teilte die örtliche Handwerkskammer am Mittwoch mit. Sie nannte diese Information überraschend. Man sei seit Erlass der Verordnung am 16. Dezember „davon ausgegangen, dass sämtliche Dienstleistungen im Bereich der nichtmedizinischen Körperpflege untersagt sind“. Über die Ausnahme hatte am Mittwoch zuvor der „Weser-Kurier“ berichtet. Die Kammer warnte die Friseure aber, jetzt eilig Aufträge für Hausbesuche anzunehmen. „Bedenken Sie das gesundheitliche Risiko, wenn Sie sich in das private Umfeld des Kunden begeben!“, mahnte die Kammer. Es sei auch unsicher, wie lange diese Ausnahmeregelung bestehen werde. Ziel sei eine allgemeine Wiederöffnung der Salons.Die Bremer Verordnung verfügt an einer Stelle die Schließung aller Betriebe der nichtmedizinischen Körperpflege. Es geht um „Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoostudios und Nagelstudios“. An anderer Stelle werden allgemein Handwerks- und Dienstleistungen für zulässig erklärt, selbst wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Voraussetzung seien geeignete Hygienemaßnahmen. In anderen Ländern wie Niedersachsen oder Bayern ist mobiles Arbeiten für Friseure untersagt. 10.38 Uhr: AstraZeneca-Chef mit Hammer Aussage! „Nicht vertraglich verpflichtet“ Knaller Interview von Pascal Soriot, dem Chef des britisch-schwedischen Pharmakonzerns AstraZeneca. In einem Gespräch mit verschiedenen europäischen Zeitungen, darunter die Welt, weist er den Vorwurf zurück, sich nicht an vertraglich vereinbarte Zusagen gegenüber der EU zu halten. In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass der Konzern nur 31 Millionen Dosen Impfstoff an die EU liefern könne. Laut der EU-Kommission waren allerdings 80 Millionen zugesagt worden. Das sorgte für heftige Diskussionen. Foto: Imago Images Diesen widerspricht Soriot nun deutlich. „Wir haben unseren ,best effort' zugesagt, dass wir uns im besten Sinne bemühen. Der Grund war, dass Brüssel mehr oder minder zum selben Zeitpunkt beliefert werden wollte wie die Briten - obwohl die drei Monate früher unterzeichnet hatten. Darum haben wir zugesagt, es zu versuchen, uns aber nicht vertraglich verpflichtet.“ Wums. Diese Aussage hat gesessen. In Europa sei man jetzt zwei Monate hinter dem ursprünglichen Plan, als Grund führt er eben jene späte Bestellung auf. 07.40 Uhr: Lockdown-Ende? Virologe spricht sich für DIESE Lockerungen ab Mitte Februar aus Virologe und Epidemiologe Alexander Kekulé hat sich trotz der Corona-Mutationen für ein Lockdown-Ende ab Mitte Februar ausgesprochen. „Ich halte es für möglich, dass ab Mitte Februar stufenweise Kitas, Schulen, Geschäfte, aber auch Restaurants wieder öffnen können. Nicht überall auf einmal, sondern anfangs nur in Regionen mit besonders niedrigen Fallzahlen und gut aufgestellten Gesundheitsämtern“, sagte Kekulé, der Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie des Universitätsklinikums Halle ist, im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Auch Versammlungen von bis zu zehn oder 20 Leuten wären vorstellbar, wenn gleichzeitig neue Instrumente genutzt werden würden, so Kekulé. Dazu gehörten Schnelltests und eine Online-Registrierung für Teilnehmer privater Veranstaltungen. 06.47 Uhr: Klarer Impf-Plan: SO will Joe Biden bis Ende Sommer alle Amerikaner gegen Corona schützen Der neue US-Präsident Joe Biden will das Tempo der Corona-Impfungen im Land beschleunigen. Biden kündigte am Dienstag in Washington an, die Vereinigten Staaten wollten zusätzliche 200 Millionen Impfdosen kaufen - jeweils 100 Millionen von den Unternehmen Moderna und Pfizer. Auf diesem Weg will die US-Regierung dafür sorgen, dass bis zum Ende des Sommers genug Impfdosen vorhanden sind, um die gesamte Bevölkerung des Landes zu impfen. Bislang kamen die Impfungen gegen das Coronavirus in den USA nicht im erhofften Tempo voran. Biden sagte, die Lieferung der zusätzlichen Impfdosen werde bis zum Sommer erwartet. Damit solle der Bestell-Umfang von 400 auf 600 Millionen Impfdosen erhöht werden. Dies sei genug, um bis zum Ende des Sommers oder Beginn des Herbstes 300 Millionen Amerikaner zu impfen. Die USA haben rund 330 Millionen Einwohner. Pro Kopf sind zwei Impfdosen nötig. Er versprach auch, die US-Bundesstaaten sollten wöchentlich mehr Impfdosen bekommen - und einen längeren Planungsvorlauf. Zuletzt hatten sich mehrere Gouverneure aus den US-Staaten beschwert, dass sie deutlich weniger Impfdosen bekommen hätten als vorher zugesagt. Das brachte ihre Impfpläne durcheinander und sorgte für Frust. Künftig sollen die Staaten laut Biden jeweils drei Wochen im Voraus wissen, mit welchen Impfstoff-Mengen sie planen können. Dienstag, 26. Januar 22.56 Uhr: Weltweit über 100 Millionen Corona-Infektionen gemeldet Laut der US-Universität John Hopkins in Baltimore gab es seit Beginn der Corona-Pandemie vor knapp einem Jahr über 100 Millionen bestätigte Corona-Fälle weltweit. Die Zahl der bekannten Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus liegt bei über 2,1 Millionen Menschen. Experten gehen bei beiden Zahlen von einer hohen Dunkelziffer aus. In Europa wurden die meisten Infektionen bisher in Großbritannien (3,7 Millionen), gefolgt von Frankreich (3,1 Millionen) sowie Spanien (2,6 Millionen) und Italien (rund 2,5 Millionen) gemeldet. In Deutschland wurden bisher 2,16 Millionen Infektionen registriert. 20.24 Uhr: Spahn will Impf-Reihenfolge überprüfen Der Wirbel um den Corona-Impfstoff von AstraZeneca reißt nicht ab! Laut Impfplan der Bundesregierung sollten den Impfstoff nach der voraussichtlichen Zulassung am Freitag erstmal ältere Menschen erhalten – doch weil die Wirksamkeit bei über 65-Jährigen nicht sicher ist, erwägt Gesundheitsminister Spahn eine Änderung der Impf-Reihenfolge. Das berichtet der „Spiegel“. Gesundheitsminister Jens Spahn. Foto: IMAGO / photothek Demnach hängt eine Änderung von der Empfehlung der europäischen Arzneimittelbehörde EMA ab. Sollte die den Impfstoff von AstraZeneca nur für Menschen unter 65 Jahren empfehlen, könnte Jens Spahn die Impfprioritäten ändern und die Impfung auch für jüngere Menschen öffnen, berichtet der „Spiegel“. Deshalb ist für Samstag eine Schaltkonferenz zwischen Spahn und seinen Länderkollegen geplant. Gegenüber RTL erklärte der CDU-Gesundheitsminister, die unterschiedliche Wirksamkeit der drei zur Verfügung stehenden Impfstoffe könnte Folgen für ihre Anwendung haben: „Die mRNA-Impfstoffe, die schon zugelassen sind, haben wohl noch eine höhere Wirksamkeit, und deswegen werden wir uns dann sehr genau anschauen, für welche Personengruppen die Zulassungsbehörde und die ständige Impfkommission die Impfung mit diesem Impfstoff empfiehlt.“ Und: „Wir werden das fachlich herleiten, welche Gruppe jetzt auch welchen Impfstoff angeboten bekommt“, da das Immunsystem bei Älteren und Jüngeren unterschiedlich stark ist und eine entsprechende, unterschiedliche Impfung sinnvoll macht. 18.31 Uhr: Bundeskanzlerin wird deutlich: „Ist nicht die Stunde, in der wir jetzt reisen“ Die Kanzlerin empfiehlt im Kampf gegen die Corona-Pandemie schärfere Regeln für Urlaubsreisen. „Jeder sieht ein, dass es nicht die Stunde ist, in der wir jetzt reisen“, sagte Angela Merkel laut Teilnehmern der Videokonferenz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Merkel äußerte Unverständnis gegenüber dem anhaltenden grenzüberschreitendem Reiseverkehr. Als besonders problematisch stufte sie touristische Reisen in Gebiete mit hohen Inzidenzwerten und Regionen mit einem häufigen Vorkommen der hoch ansteckenden Virus-Mutanten ein. „Wir verlangen von den Bürgern viel“, wurde die Kanzlerin von Teilnehmern zitiert. Deswegen könnten die Bürger erwarten, effektiv geschützt zu werden - etwa durch Maßnahmen an der Grenze. Bundesinnenminister Horst Seehofer soll in der Konferenz vorgeschlagen haben, den Flugverkehr „nahezu auf null“ zu bringen. 18.20 Uhr: Angela Merkel schwört Bürger auf Grenz-Vorkehrungen ein Laut der Deutschen Presseagentur sieht Bundeskanzlerin Angela Merkel Deutschland bei der Bekämpfung des Coronavirus auf einem guten Weg – aber noch nicht am Ziel. Der nachhaltige Rückgang der Infektionszahlen zeige, dass die ergriffenen Maßnahmen wirken, sagte die CDU-Politikerin am Dienstag in der Videschalte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion laut Angaben von Teilnehmern. Allerdings sei man noch nicht am Ziel – einem Inzidenzwert von 50 – angekommen. Es gebe aber keinen Grund, den Kopf hängen zu lassen. Besonders die Mutationen bereiten Sorge, so die Kanzlerin weiter. Man müsse vermeiden, dass sie dominant werden – zu vieles Reisen würde Mutationen nach Deutschland tragen, soll Merkel gewarnt habeb. Deshalb sollten Reisen in „Mutationsgebiete“ nicht befördert werden. Die Bürger könnten erwarten, dass an den Grenzen Vorkehrungen getroffen werden. Die Bundesregierung spreche mit allen im Schengen-Raum. Der Warenverkehr müsse frei bleiben. Das gelte auch für Pendler. Zudem müssten deutsche Bürger immer nach Deutschland zurückkehren können. 17.15 Uhr: Tourismusverband warnt vor Reise-Beschränkungen Der Reiseverband DRV hat vor weiteren Reisebeschränkungen gewarnt. „Reisen finden de facto kaum noch statt. Dies sollte auch die Bundesregierung zur Kenntnis nehmen“, so der Verband am Dienstag. Schon jetzt seien touristische Trips durch staatliche Entscheidungen fast vollständig zum Erliegen gekommen, auch der Geschäftsreisesektor liege völlig am Boden. „Wir brauchen daher keine weitere Stigmatisierung des Reisens, sondern eine sachliche Debatte“, mahnte der DRV. Laut einem „Bild“-Bericht soll Bundeskanzlerin Angela Merkel in internen Fraktionskonferenz aus Bund- und Länderchefs die Auslandsreisen vieler Deutschen kritisiert haben. „Warum können wir die Reisen nicht verbieten?“, soll die Kanzlerin in der Videoschalte gefragt haben. Man müsse „den Flugverkehr so ausdünnen, dass man nirgendwo mehr hinkommt“, soll Merkel laut Zuhörern der Konferenz gesagt haben. 15.45 Uhr: Zwei Prozent der Deutschen gegen Corona geimpft Nach Angaben des RKI am Dienstag sind rund einen Monat nach Beginn der Corona-Impfungen zwei Prozent der Einwohner in Deutschland gegen das Virus geimpft. Über 1,6 Millionen Menschen haben den Impfstoff bis Dienstagmorgen einmal erhalten. Je nach Bundesland variiert die Impfquote deutlich: So haben in Mecklenburg-Vorpommern 3,2 Prozent der Menschen die erste Dosis erhalten, in NRW und Baden-Württemberg dagegen je 1,6 Prozent. Mehr als 283.000 Menschen haben die zweite Dosis bekommen, die drei Wochen nach der ersten gespritzt werden soll. 13.54 Uhr: Seehofer erarbeitet Plan – kommt der Reise-Stopp für Deutschland? Wie die „Bild“ berichtet, hat Innenminister Horst Seehofer Pläne entwickelt, wie man Reisen nach Deutschland drastisch einschränken könnte - um zu verhindern, dass weitere Corona-Mutationen nach Deutschland eingeschleppt werden. Diese soll er Kanzlerin Angela Merkel präsentiert haben. Zu „Bild“ sagte Seehofer: „Die Gefährdung, die von den zahlreichen Virus-Mutationen ausgeht, verlangt von uns, dass wir auch drastische Maßnahmen prüfen und in der Bundesregierung diskutieren. Dazu gehören deutlich schärfere Grenzkontrollen, besonders an den Grenzen zu Hochrisikogebieten, aber auch die Reduzierung des Flugverkehrs nach Deutschland auf nahezu null, so wie Israel das derzeit auch macht, um die Einschleppung der Virus-Mutation zu verhindern.“ 11.07 Uhr: Bundesgesundheitsministerium dementiert Berichte zu Astrazeneca Das Bundesgesundheitsministerium hat Berichte zurückgewiesen, wonach der Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Pharmakonzerns Astrazeneca bei älteren Menschen kaum wirksam sein soll. Entsprechende Darstellungen könnten nicht bestätigt werden, teilte das Ressort von Jens Spahn (CDU) am Dienstag mit. „Auf den ersten Blick scheint es so, dass in den Berichten zwei Dinge verwechselt wurden“, erklärte das Ministerium. „Rund acht Prozent der Probanden der Astrazeneca-Wirksamkeitsstudie waren zwischen 56 und 69 Jahren, nur drei bis vier Prozent über 70 Jahre.“ Daraus lasse sich aber nicht eine Wirksamkeit von nur acht Prozent bei Älteren ableiten. 6.55 Uhr: Jens Spahn soll diese Befürchtung haben Wie aus einem Bericht der „Bild“ hervorgeht, soll Gesundheitsminister Jens Spahn einen schlimmen Verdacht haben. Laut „Bild“-Informationen soll Spahn befürchten, dass Deutschland und Europa weniger Impfstoff bekommen, weil Hersteller andere Staaten bevorzugt beliefern. Allen voran die USA. Jens Spahn äußerte sich laut „Bild“: „Wir müssen als EU wissen können, ob und welche Impfstoffe aus der EU ausgeführt werden. Nur so können wir nachvollziehen, ob unsere EU-Verträge mit den Herstellern fair bedient werden.“ Jens Spahn soll laut „Bild“ DIESEN Verdacht hegen. Foto: Getty Images (function(){window.pagespeed=window.pagespeed||{};var b=window.pagespeed;function c(){}c.prototype.a=function(){var a=document.getElementsByTagName("pagespeed_iframe");if(0 jQuery(".inline-table").inlineTable();

Source = nachrichteNews.com

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