Nordrhein-Westfalen Nachrichten Nahverkehr-Streiks treffen wieder Frankfurt und Kassel Düsseldorf Nachrichten

nachrichteNews.com - Mit weiteren Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr will die Gewerkschaft Verdi Druck in den laufenden Tarifverhandlungen machen. Vor allem am Samstag kommt es zu Einschränkungen. Frankfurt und Kassel rechnen mit massiven Ausfällen.

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nachrichteNews.com - Mit weiteren Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr will die Gewerkschaft Verdi Druck in den laufenden Tarifverhandlungen machen. Vor allem am Samstag kommt es zu Einschränkungen. Frankfurt und Kassel rechnen mit massiven Ausfällen.

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18 November 2020 - 13:45

Aktuelle Nachrichten ! Mit weiteren Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr will die Gewerkschaft Verdi Druck in den laufenden Tarifverhandlungen machen. Vor allem am Samstag kommt es zu Einschränkungen. Frankfurt und Kassel rechnen mit massiven Ausfällen. Kommenden Samstag werde das Fahrpersonal in mehreren Städten seine Arbeit niederlegen, teilte Verdi mit. In Kassel seien Bahnen und Busse betroffen, in Marburg Busse, in Wiesbaden Busse und in Frankfurt U-Bahnen und Straßenbahnen. Der Warnstreik beginne mit der jeweiligen Frühschicht und ende nach der Spätschicht. Schon in den vergangenen Wochen war es wiederholt zu Arbeitsniederlegungen gekommen. Bereits am Donnerstag und Freitag sei das Personal in der Technik, den Werkstätten und Verwaltungen zum Warnstreik aufgerufen. Dies könne zu Verzögerungen führen, da Störungen an Weichen oder Bahnen nicht repariert würden, sagte ein Verdi-Sprecher am Mittwoch. Der Warnstreik des Fahrpersonals finde am Samstag statt, um den Schulbetrieb insbesondere angesichts der Corona-Pandemie nicht zu stören. Weitere Warnstreiks auch an den Samstagen im Advent behalte sich die Gewerkschaft vor. VGF: Vor der Fahrt aktuell informieren Für Donnerstag und Freitag erwartet die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) geringe Auswirkungen. Am Samstag sehe das anders aus, schreibt die Gesellschaft in einer Mitteilung.

Source: Nachrichtenews.com

." Da aber S-Bahnen, Regionalzüge und Buslinien planmäßig verkehrten, können sie im dicht gestrickten Frankfurter Nahverkehrsnetz als Alternative weiterhelfen. Fahrgäste sollten deshalb kurz vor Fahrtantritt unbedingt aktuelle Informationen einholen, etwa über den Internetauftritt des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV). Auch in Kassel sind die Auswirkungen nach Angaben der Kasseler Verkehrs-Gesellschaft (KVG) am Donnerstag und Freitag eher gering. Für Samstag erwartet die KVG dagegen erhebliche Einschränkungen, da die Gewerkschaft ihre Streikstrategie nicht vollständig offenlege. Fahrgäste könnten auch am Samstag auf die vorwiegend roten Busse des Nordhessischen Verkehrsverbundes (NVV) zurückgreifen. Ein Ausgleich für die entfallenden Busse und Straßenbahnen der KVG sowie für die RegioTrams, die nicht ins Stadtgebiet fahren, könnten die NVV-Busse aber nicht bieten. Verdi: Verhandlungen festgefahren Verdi bezeichnete die Tarifverhandlungen mit dem kommunalen Arbeitgeberverband Hessen über einen Spartentarifvertrag Nahverkehr als festgefahren. Beschäftigte im öffentlichen Personennahverkehr in Hessen erhielten im Schnitt rund 180 Euro pro Monat weniger Vergütung als ihre Kolleginnen und Kollegen in den umliegenden Bundesländern. Die Verhandlungen für die rund 4.500 Beschäftigten sollen am 24. November fortgesetzt werden. Verdi verlangt neben mehr Geld eine Covid-Prämie.

Source = nachrichteNews.com

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