Niedersachsen Nachrichten „Fidelio ist eher eine Dystopie“ Hannover Nachrichten

nachrichteNews.com - Regisseur Sven Holm bereitet Beethovens Oper als Ausstellungsinstallation vor. Das Novoflot-Projekt ist aber nicht jugendfrei.

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nachrichteNews.com - Regisseur Sven Holm bereitet Beethovens Oper als Ausstellungsinstallation vor. Das Novoflot-Projekt ist aber nicht jugendfrei.

Niedersachsen Nachrichten „Fidelio ist eher eine Dystopie“ Hannover Nachrichten
21 November 2020 - 06:15

Aktuelle Nachrichten ! Berlin. Es ist im Beethoven-Jahr gar nicht einfach, Jubiläumsaufführungen zu besuchen. Die „#1 Fidelio“-Produktion der Berliner Opernkompanie Novoflot sollte bereits im März Premiere haben, die wurde abgesagt, jetzt planen die Musikperformer in der Akademie der Künste am Hanseatenweg den zweiten Versuch. Aber auch wenn eine weitere Verschiebung in der Luft liegt, sieht Regisseur Sven Holm das erstaunlich gelassen. „Bei uns ist es glücklicherweise nicht wie bei der Lufthansa, insgesamt geht es Novoflot gut. Verglichen mit anderen Gruppen hatten wir großes Glück, weil wir bereits im vergangenen Jahr unsere ganzen Projekte durchgefördert hatten. Die Förderpolitik ist relativ großzügig gewesen, deshalb konnten wir unsere Planungen weitermachen.“ Die Beethoven-Projekte in Weimar und Köln gingen über die Bühne. Vielleicht sollte man noch anmerken, dass Lufthansa einiges mehr Fördergeld bekommen hat als Novoflot. Das Angebot der Berliner Operntruppe zum 250.

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. In unterschiedlichen Anordnungen werden dabei die einzige Oper des Wiener Klassikers, sein Klavierwerk und die Sinfonien unter die Lupe genommen. Die Untertitel lauten „Fidelio“, „Unendlich ma non troppo“ und „Die 10. Sinfonie“. „Beim dritten Titel ist es am sinnfälligsten, dass die zehnte Sinfonie weiter komponiert werden soll“, sagt Sven Holm: „Der Grundgedanke zum 250. Geburtstag ist: Was würde der gute Ludwig van Beethoven sagen, wenn er unsere heutige Gesellschaft inklusive ihrer Kunstproduktion beobachten könnte? Im Hintergrund aller drei Projekte steht immer die Frage, was aus dem Freiheitsbegriff geworden ist.“ Die Besucher bewegen sich zwischen Lautsprecher-Stelen Der neue Berliner „Fidelio“ soll eine Ausstellungsinstallation, eine vierstündige Installationsoper sein, die frei begehbar ist. In der Installation kämen die Opernstimmen gar nicht live vor, erklärt der Regisseur, in der großen Halle der Akademie seien 24 Lautsprecher als Stelen aufgestellt. Durch die Lautsprecher erklingen die Opernstimmen a cappella und werden von einem Performerteam entsprechend musikalisch, choreografisch und sprachlich begleitet. Die Zuschauer können sich zwischen den Stelen frei bewegen.

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