Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Regierungskritische Proteste - Über 4.000 Festnahmen und Polizeigewalt in Russland Schwerin Nachrichten

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31 Januar 2021 - 17:45

Aktuelle Nachrichten ! Bei den regierungskritischen Protesten in Russland sind nach Angaben von Menschenrechtlern inzwischen mehr als 4.000 Menschen festgenommen worden. Korrespondenten berichten über ein brutales Vorgehen der Polizei. Derweil führten die Vorgänge zu neuen diplomatischen Spannungen zwischen Russland und den USA. Unser Korrespondent in Moskau berichtete von brutalen Festnahmen in der Hauptstadt. Dort riegelte die Polizei Teile der Innenstadt ab. Aus Sankt Petersburg meldeten Reporter der Deutschen Presse-Agentur den Einsatz von Tränengas und Elektroschock-Geräten. Beide Quellen beschreiben darüber hinaus Schikanen gegen Teilnehmer der Kundgebungen. So hätten Sicherheitskräfte in Moskau Menschen dazu gebracht, sich in Reihen aufzustellen und nach Kommandos zu laufen und stehenzubleiben. Auch in Wladiwostok verhinderten Sicherheitskräfte, dass Teilnehmer der Proteste in die Innenstadt zogen. Begonnen hatte die Protestwelle am frühen Morgen unserer Zeit in Wladiwostok und anderen Orten im Osten des Landes. Die Nichtregierungsorganisation OVD-Info berichtet mittlerweile von landesweit mehr als 4.000 Festnahmen. Die Gruppe listet die Festnahmen landesweit auf. Die Proteste waren nicht genehmigt worden. Die Teilnehmenden kritisieren Korruption, Justizwillkür und die Unterdrückung Andersdenkender. Sie fordern außerdem die Freilassung des inhaftierten Kremlkritikers Nawalny. Dessen Unterstützer hatten landesweit zu den Kundgebungen aufgerufen. Unter den heute Festgenomenen befindet sich den Angaben zufolge die Frau des Kremlkritikers Nawalny.

Source: Nachrichtenews.com

. Slogan "Putin, Dieb!" In der sibirischen Stadt Nowosibirsk marschierten tausende Menschen durch die Stadt und riefen: "Putin, Dieb!" Dabei bezogen sie sich auf ein opulentes Anwesen am Schwarzen Meer, das Berichten zufolge für den russischen Präsidenten Putin gebaut worden sein soll. Bei ähnlichen Protesten waren am vergangenen Wochenende nach Angaben der Menschenrechtler landesweit mehr als 4.000 Menschen festgenommen worden. Diplomatische Spannungen Der neue US-Außenminister, Blinken, schrieb auf Twitter von brutalen Taktiken gegen friedlich Demonstrierende und Journalisten. Die USA bekräftigten ihre Forderung - Zitat - diejenigen freizulassen, die wegen der Ausübung ihrer Menschenrechte inhaftiert seien, einschließlich des Kremlkritikers Nawalny. Die Reaktion aus Moskau kam prompt: Das russische Außenministerium warf den USA auf Facebook eine Einmischung in innere Angelegenheiten vor. Washington fördere nicht genehmigte Proteste und wolle so versuchen, Russland "im Zaum zu halten". Zuvor hatte sich die US-Botschaft an der Publikmachung von Treffpunkten und Uhrzeiten von Protesten beteiligt. Auswärtiges Amt: Beziehungen auf dem Tiefpunkt Das Auswärtige Amt sieht das deutsche Verhältnis zu Russland derzeit auf einem Tiefpunkt. Dies schreibt Staatsminister Roth in einem Beitrag für den Spiegel. Darin heißt es weiter, eine deutliche Verbesserung zeichne sich nicht ab, weil die russische Regierung wenig Interesse daran erkennen lasse. Der SPD-Politiker kritisiert, im Umgang mit dem Kreml-Kritiker Nawalny habe Moskau in zynischer Weise demonstriert, dass es die Idee politischer Freiheit als akute Bedrohung seines Herrschaftssystems begreife. Die russische Regierung trete aber auch nach außen immer konfrontativer auf. Zugleich betont der Staatsminister, ein breit angelegter Dialog und die Zusammenarbeit bei ausgewählten Themen mit Moskau seien weiterhin eine Notwendigkeit und zugleich eine Chance. Dabei müsse es aber eine enge Abstimmung mit der neuen US-Regierung geben. Diese Nachricht wurde am 31.01.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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