Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Myanmar - Militär stellt nach Staatsstreich Wahlen in Aussicht Schwerin Nachrichten

nachrichteNews.com - Nach dem Militärputsch in Myanmar hat die Armee Neuwahlen in Aussicht gestellt - allerdings erst in einem Jahr. Die festgesetzte De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi rief die Bevölkerung zum Widerstand auf. International wurde der Staatsstreich verurteilt. UNO-Generalsekretär Guterres sprach von einem schweren Schlag gegen demokratische Reformen in Myanmar. Die USA und die EU forderten, Suu Kyi und andere hochrangige Politiker, die im Zuge des Putsches festgesetzt worden waren, umgehend freizulassen. Der EU-Außenbeauftragte Borrell betonte, die EU stehe an der Seite des myanmarischen Volkes. Ratspräsident Michel und Kommissionschefin von der Leyen erklärten, die Armee müsse den Ausgang der im November abgehaltenen Parlamentswahlen respektieren. Suu Kyis Partei hatte die Parlamentswahl im November klar gewonnen. Das Militär weigerte sich jedoch, das Ergebnis anzuerkennen – es spricht von Wahlbetrug. Nach dem Staatsstreich verhängte das Militär für ein Jahr den Ausnahmezustand. Anschließend werde es freie Wahlen und eine Machtübergabe geben, erklärte die Armee auf Facebook. Suu Kyi rief zu Protesten auf. In einer Erklärung ihrer Partei heißt es, das Militär strebe erneut eine Diktatur an. Die Bevölkerung dürfe dies nicht akzeptieren, sondern müsse Widerstand leisten.

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nachrichteNews.com - Nach dem Militärputsch in Myanmar hat die Armee Neuwahlen in Aussicht gestellt - allerdings erst in einem Jahr. Die festgesetzte De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi rief die Bevölkerung zum Widerstand auf. International wurde der Staatsstreich verurteilt. UNO-Generalsekretär Guterres sprach von einem schweren Schlag gegen demokratische Reformen in Myanmar. Die USA und die EU forderten, Suu Kyi und andere hochrangige Politiker, die im Zuge des Putsches festgesetzt worden waren, umgehend freizulassen. Der EU-Außenbeauftragte Borrell betonte, die EU stehe an der Seite des myanmarischen Volkes. Ratspräsident Michel und Kommissionschefin von der Leyen erklärten, die Armee müsse den Ausgang der im November abgehaltenen Parlamentswahlen respektieren. Suu Kyis Partei hatte die Parlamentswahl im November klar gewonnen. Das Militär weigerte sich jedoch, das Ergebnis anzuerkennen – es spricht von Wahlbetrug. Nach dem Staatsstreich verhängte das Militär für ein Jahr den Ausnahmezustand. Anschließend werde es freie Wahlen und eine Machtübergabe geben, erklärte die Armee auf Facebook. Suu Kyi rief zu Protesten auf. In einer Erklärung ihrer Partei heißt es, das Militär strebe erneut eine Diktatur an. Die Bevölkerung dürfe dies nicht akzeptieren, sondern müsse Widerstand leisten.

Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Myanmar - Militär stellt nach Staatsstreich Wahlen in Aussicht Schwerin Nachrichten
01 Februar 2021 - 10:45

Aktuelle Nachrichten ! Nach dem Militärputsch in Myanmar hat die Armee Neuwahlen in Aussicht gestellt - allerdings erst in einem Jahr. Die festgesetzte De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi rief die Bevölkerung zum Widerstand auf. International wurde der Staatsstreich verurteilt. UNO-Generalsekretär Guterres sprach von einem schweren Schlag gegen demokratische Reformen in Myanmar. Die USA und die EU forderten, Suu Kyi und andere hochrangige Politiker, die im Zuge des Putsches festgesetzt worden waren, umgehend freizulassen. Der EU-Außenbeauftragte Borrell betonte, die EU stehe an der Seite des myanmarischen Volkes. Ratspräsident Michel und Kommissionschefin von der Leyen erklärten, die Armee müsse den Ausgang der im November abgehaltenen Parlamentswahlen respektieren. Suu Kyis Partei hatte die Parlamentswahl im November klar gewonnen. Das Militär weigerte sich jedoch, das Ergebnis anzuerkennen – es spricht von Wahlbetrug.

Source: Nachrichtenews.com

. Anschließend werde es freie Wahlen und eine Machtübergabe geben, erklärte die Armee auf Facebook. Suu Kyi rief zu Protesten auf. In einer Erklärung ihrer Partei heißt es, das Militär strebe erneut eine Diktatur an. Die Bevölkerung dürfe dies nicht akzeptieren, sondern müsse Widerstand leisten. Diese Nachricht wurde am 01.02.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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