Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Liveblog zur Lage in Washington - Kongress setzt Beratungen fort - Vizepräsident Pence verurteilt die Gewalt Schwerin Nachrichten

nachrichteNews.com -

Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Liveblog zur Lage in Washington - Kongress setzt Beratungen fort - Vizepräsident Pence verurteilt die Gewalt Schwerin Nachrichten

nachrichteNews.com -

Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Liveblog zur Lage in Washington - Kongress setzt Beratungen fort - Vizepräsident Pence verurteilt die Gewalt Schwerin Nachrichten
07 Januar 2021 - 04:00

Aktuelle Nachrichten ! Nach dem gewaltsamen Vorgehen von Trump-Anhängern ist der Kongress wieder zusammengekommen. Senat und Repräsentantenhaus nahmen ihre Beratungen wieder auf. Vizepräsident Pence verurteilte die Gewalt. Verfolgen Sie die aktuellen Entwicklungen in unserem Live-Ticker. 03.46 UhrFrankreichs Präsident Macron schrieb auf Twitter, er vertraue auf die Stärke der Demokratie in den USA. Was in Washington passiert sei, sei nicht amerikanisch.03.35 UhrMehrere republikanische Senatoren wollen sich nicht länger gegen den Wahlsieg Bidens stemmen. Steve Daines aus Montana, Mike Braun aus Indiana und Kelly Loeffler aus Georgia erklärten, angesichts der Gewalt von ihren geplanten Einsprüchen gegen die Beglaubigung des Wahlergebnisses abzusehen.03.18 UhrDer Dachverband der US-Republikaner hat die Unruhen am Kapitol verurteilt. Die Szenen der Gewalt stellten keinen Akt des Patriotismus dar, sondern eine Attacke auf das Land und dessen Gründungsideale, erklärte das republikanische Nationalkomitee. Der Kommunikationsdirektor des Verbands, Ahrens, sagte: "Was heute passiert ist, war inländischer Terrorismus." 02.50 UhrFacebook kündigt über Twitter an, Postings über das Nutzerkonto von Trump für 24 Stunden zu sperren. Das soziale Netzwerk folgt damit einem ähnlichen Schritt von Twitter.02.45 UhrDer republikanische Mehrheitsführer im Senat, McConnell, sagte, die Kammer lasse sich nicht einschüchtern und werde sich nicht Gesetzlosigkeit beugen. Der Führer der Demokraten in der Kammer, Schumer, verurteilte die Ausschreitungen und nannte die Geschehnisse beispiellos.02.21 UhrFacebook löscht Fotos und Videos von Anhängern Trumps aus dem von ihnen erstürmten Kapitol in Washington von der Plattform. Die Aufnahmen stellten eine Unterstützung krimineller Handlungen dar, was gegen die Regeln des Online-Netzwerks verstoße, erklärte Facebook.02.18 UhrDer ehemalige Präsident Obama hat Amtsinhaber Trump vorgeworfen, die Gewalt am Kapitol angestiftet zu haben. Obama spricht in einer Erklärung von einem "Moment der großen Schande und Scham für die Nation".02.15 UhrDer Senat hat seine Sitzung fortgesetzt. Vize-Präsident Pence verurteilte die Gewalt und erklärte, Gewalt siege nie.02.10 UhrVize-Präsident Pence ist dem Sender Fox News zufolge in den Sitzungssaal des Senats zurückgekehrt.01.50 UhrDer republikanische Senator Romney hat Trump für den gewalttätigen Sturm auf das Kapitol verantwortlich gemacht. Was hier passiert sei, sei Aufruhr, angestiftet vom Präsidenten der Vereinigten Staaten, erklärte Romney. Er bezeichnete Trump als selbstsüchtigen Mann mit verletztem Stolz.01.47 UhrDer Koordinator der Bundesregierung für die transatlantischen Beziehungen, Beyer, erwartet von der EU, dass sie US-Präsident Trump für sein Verhalten im Zusammenhang mit dem Sturm auf das Kapitol klar verurteilt. Das sei nicht nur eine nationale Angelegenheit der USA. Das sei eine Sache, bei der es einen internationalen Aufschrei geben müsse, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. Im Grunde habe Trump die Demonstranten ermutigt, das Kapitol zu stürmen. 01.36 UhrUS-Außenminister Pompeo hat die Erstürmung des Kongresses verurteilt. Er habe in seinem Amt auf vielen Auslandsreisen das Recht auf friedlichen Protest verteidigt, schrieb Pompeo auf Twitter. Es sei jedoch sowohl im Inland wie im Ausland unerträglich, bei Protesten Gewalt auszuüben und die Sicherheit Anderer zu riskieren.01.32 UhrDrei Tweets des Accounts @realDonaldTrump hätten "wiederholt und schwerwiegend" gegen die Richtlinien der Plattform verstoßen und müssten gelöscht werden, erklärte Twitter. Sollte Trump sie nicht entfernen, werde das Konto dauerhaft gesperrt bleiben, hieß es weiter.01.19 UhrTwitter kündigt eine Sperre des Nutzerzugangs von Präsident Trump für die kommenden zwölf Stunden an. Bei weiteren Verstößen gegen die Regeln des Kurznachrichtendienstes könnte das Konto ganz gesperrt werden, teilte das Unternehmen mit.01.10 UhrDer Senat soll dem Sender MSNBC zufolge um 20.00 Uhr Ortszeit (02.00 Uhr MEZ) wieder zusammenkommen.01.03 UhrDutzende Anhänger des scheidenden Präsidenten Trump haben sich der verhängten Ausgangssperre widersetzt und sind nach wie vor auf den Straßen in Washington. Die Polizei hatte zuvor mitgeteilt, dass jeder Person eine Festnahme drohe, die sich nach 18.00 Uhr (Ortszeit) draußen aufhalte. 00.47 UhrDas Repräsentantenhaus will im Laufe des Abends (Ortszeit) die Zertifizierung des Wahlergebnisses fortsetzen. Das teilte die Vorsitzende der Kongresskammer, Pelosi, mit. Man werde die Sache zu Ende bringen.00.18 UhrEine Frau, die nach dem Eindringen von Unterstützern des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump im Kapitol angeschossen wurde, ist gestorben. Eine Polizeisprecherin bestätigte der Deutschen Presse-Agentur (Ortszeit) den Tod der Frau. Die genauen Hintergründe sind noch unklar.00.08 Uhr - Facebook und YouTube nehmen den Videoaufruf von Präsident Trump aus dem Netz. Ein hochrangiger Facebook-Manager erklärt, man sei der Ansicht, dass die Aufnahme eher zur Gewalt beitrage als dass sie beschwichtige.--- Live-Updates der Washington-Post finden Sie hier. Das Liveblog der New York Times finden Sie hier.---00.02 UhrDie demokratische Abgeordnete Ilhan Omar bereitet nach eigenen Angaben einen Antrag auf Amtsenthebung gegen Präsident Donald Trump vor. "Wir können nicht zulassen, dass er im Amt bleibt", schreibt sie auf Twitter. "Es geht darum, unsere Republik zu bewahren, und wir müssen unseren Eid erfüllen." Trump soll am 20. Januar das Weiße Haus verlassen.---Die Einschätzungen unserer Washington-Korrespondentin Doris Simon können Sie hier nachhören. Sie spricht u.a. von einer überforderten Polizei, über die Ausgangssperre in Washington und von Trump, der seine Anhänger aufgestachelt hat und von einem Klima von Hass und Wut unter den Trump-Anhängern.---00.00 UhrNach den Gewaltausbrüchen am Kapitol in Washington ist in der amerikanischen Hauptstadt eine Ausgangssperre in Kraft getreten. Die von Bürgermeisterin Muriel Bowser angeordnete Maßnahme zur Eindämmung der Proteste von Anhängern von Präsident Donald Trump gilt bis zum Donnerstagmorgen um 6.00 Uhr (12.00 Uhr MEZ). Die Entwicklungen von Mittwoch, 06. Januar: 23.53 UhrDer Gouverneur des Bundesstaates Virginia ruft den Notstand aus. Zudem werde in einigen Landesteilen eine Ausgangssperre verhängt, gibt Ralph Northam bekannt. Virginia grenzt an die Hauptstadt Washington.23.44 UhrDer Sender MSNBC berichtet, dass die US-Bundespolizei FBI zwei mutmaßliche Sprengsätze entschärft hat.23.43 UhrNach dem Eindringen von Unterstützern des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump ins Kapitol ist in der Nähe des Parlamentsgebäudes ein Sprengkörper gefunden worden. Der Gegenstand sei allerdings nicht mehr gefährlich, berichtete die US-Nachrichtenagentur AP unter Verweis auf Behörden in der US-Hauptstadt Washington. Um was für einen Sprengsatz es sich genau handelte, blieb zunächst unklar.Unterdessen berichtete die "New York Times" davon, dass auch bei der Parteizentrale der Republikaner eine Rohrbombe gefunden worden sei. Sie wurde demnach von Experten der Polizei zerstört. Die nahe gelegene Parteizentrale der Demokraten sei evakuiert worden, nachdem ein verdächtiges Paket entdeckt worden sei.23.34 UhrDas Auswärtige Amt hat am Mittwochabend seine Reisehinweise für deutsche Touristen aktualisiert und vor weiteren Gewaltausbrüchen in Washington gewarnt."Eine Fortsetzung der Demonstration ist sehr wahrscheinlich; Gewalt, inklusive Schusswaffengebrauch können nicht ausgeschlossen werden", schreibt das Ministerium auf seiner Internetseite. Es rät dazu, die Innenstadt zu meiden und sich an die ab 18.00 Uhr Ortszeit bis 6.00 Uhr morgens geltende Ausgangssperre zu halten.23.33 UhrDie am Kapitol eingesetzten Polizisten treiben einem Reporter der Nachrichtenagentur Reuters zufolge die Demonstrierenden vom Gebäude weg. Nach Behördenangaben ist das Gebäude jetzt gesichert.23.10 UhrAuch in anderen US-Bundesstaaten protestierten Trump-Anhänger laut einem CNN-Bericht vor nationalen Parlamenten, allerdings in wesentlich kleinerer Zahl und meist friedlich. Derartige Proteste habe es in Georgia, Kansas, Colorado und Oregon gegeben.23.03 UhrNach dem Eindringen von Unterstützern des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump ins Kapitol in Washington hat dort eine Person eine Schusswaffenverletzung erlitten. Der Chef der Polizei in der US-Hauptstadt, Robert Contee, sagte am Mittwoch bei einer Pressekonferenz, es habe sich um "einen Zivilisten" gehandelt, weitere Einzelheiten seien noch nicht bekannt.---Die Einschätzungen unserer Washington-Korrespondentin Doris Simon können Sie hier nachhören. Sie spricht u.a. von einer überforderten Polizei, über die Ausgangssperre in Washington und von Trump, der seine Anhänger aufgestachelt hat und von einem Klima von Hass und Wut unter den Trump-Anhängern.---22.53 UhrDer Präsident des US-Industrieverbandes National Association of Manufacturers ruft dazu auf, eine Amtsenthebung von Präsident Donald Trump zu prüfen. Trump habe "Gewalt angestachelt beim Versuch, an der Macht zu bleiben", erklärt Jay Timmons. Vize-Präsident Mike Pence solle die Anwendung des 25. Verfassungszusatzes erwägen. Dieses regelt eine Amtsenthebung des Präsidenten.

Source: Nachrichtenews.com

. Das Liveblog der New York Times finden Sie hier.---22.46 UhrIvanka Trump hat die Teilnehmenden der Proteste in Washington auf Twitter als "Patrioten" angesprochen und zum Gewaltverzicht aufgerufen. Nach kritischen Kommentaren löschte die Tochter des amtierenden US-Präsidenten den Tweet und konkretisierte: "Friedlicher Protest ist patriotisch. Gewalt ist inakzeptabel und muss aufs Schärfste verurteilt werde."22.44 UhrDer niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat US-Präsident Donald Trump aufgefordert, seine Wahlniederlage endlich anzuerkennen. Es gebe "schreckliche Bilder aus Washington", twittert Rutte. "Sehr geehrter Herr Trump, erkennen Sie heute Joe Bidens Wahlsieg an."22.34 UhrMindestens ein Sprengsatz am US-Kapitol gefunden - keine Gefahr: In der Nähe des US-Kapitols in Washington ist mindestens ein explosiver Sprengsatz gefunden worden. Er stelle aber keine Bedrohung mehr da, erfuhr die Nachrichtenagentur AP aus Ermittlerkreisen. 22.29 UhrTwitter schränkt die Verbreitung, Likes sowie Antworten auf das Video von Präsident Donald Trump ein. In einem Hinweis unter dem Tweet wird dies "mit der Gefahr von Gewalt" begründet.22.18 UhrUS-Präsident Donald Trump wendet sich in einem Video auf Twitter an die Demonstranten: "Sie müssen jetzt nach Hause gehen. Wir brauchen Frieden." Er wiederholt den unbestätigten Vorwurf der Wahlfälschung.22.10 UhrDer designierte US-Präsident Joe Biden ruft Amtsinhaber Donald Trump auf, in einer Live-Sendung ein Ende der "Belagerung" des Kapitols zu fordern. Er verurteilt zugleich die Erstürmung des Kongressgebäudes in Washington als "beispiellosen Angriff" auf die US-Demokratie. Die Gewalt am Kapitol grenze an Aufruhr, sagte Biden."Das Kapitol zu stürmen, Fenster einzuschlagen, Büros zu besetzen, den Senat der Vereinigten Staaten zu besetzen, durch die Schreibtische des Repräsentantenhauses im Kapitol zu stöbern und die Sicherheit ordnungsgemäß gewählter Beamter zu bedrohen, ist kein Protest. Es ist Aufruhr", betonte Biden in Wilmington (Delaware).22.07 UhrDas Krisenzentrum des Auswärtigen Amtes warnt Deutsche in Washington über Twitter zur Vorsicht. "Sicherheitslage weiterhin zum Teil unübersichtlich. Meiden Sie den Bereich weiträumig und folgen Sie den Anweisungen der Sicherheitskräfte", twittert das Krisenzentrum.22.05 Uhr - Finanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz spricht auf Twitter von verstörenden Bildern vom Kapitol. "Das ist ein unerträglicher Anschlag auf die Demokratie. Präsident #Trump hat das Land tief gespalten - nun zeigt sich, wie sehr."21.59 UhrNato-Generalsekretär Jens Stoltenberg spricht auf Twitter von "schockierenden Szenen". Das Ergebnis der "demokratischen Wahl" müsse respektiert werden.21.57 UhrAuch der Bundesstaat Maryland entsendet die Nationalgarde und Landespolizei nach Washington, wie der Gouverneur bekanntgibt.21.55 UhrDer Sender CNN berichtet von mehreren Beamten, die am Kapitol verletzt worden seien. Mindestens einer von ihnen sei ins Krankenhaus eingeliefert worden.21.54 UhrNRW-Ministerpräsident Armin Laschet hat US-Präsident vorgeworfen, Hass und Gewalt gesät zu haben. "Der Kongress der Vereinigten Staaten war über Jahrhunderte weltweit das Symbol der Freiheit und der Demokratie", twittert der Kandidat für den CDU-Vorsitz. Die Attacken fanatisierter Trump-Anhänger auf das Kapitol schmerzten jeden Freund der USA. "Wer mit Sprache Populismus und Polarisierung sät, erntet Hass und Gewalt."21.53 UhrDie Parteizentrale der Demokraten ist der "New York Times" zufolge evakuiert worden.21.51 UhrAn der Parteizentrale der Republikaner ist einem Journalisten der "New York Times" zufolge ein Sprengsatz gefunden und kontrolliert gesprengt worden.21.46 UhrVize-Präsident Mike Pence kündigt an, gegen die gewalttätigen Demonstranten werde mit der vollen Härte des Gesetzes vorgegangen. Pence fungiert auch als Präsident des Senats.21:45 UhrBei den turbulenten Geschehnissen rund um das US-Kapitol in Washington soll nach Angaben des Weißen Hauses die Nationalgarde eingesetzt werden. "Auf Anweisung von Präsident Donald Trump ist die Nationalgarde zusammen mit anderen Bundesschutzdiensten unterwegs", schrieb Trump-Sprecherin Kayleigh McEnany auf Twitter.21.39 UhrLaut US-Medien gibt es einen Verletzten durch Schüsse im US-Kapitol. Eine Frau soll auf den Treppen des Kapitols angeschossen worden sein. Sie befinde sich in kritischem Zustand. Weitere Einzelheiten hierzu sind nicht bekannt.21.38 UhrDie US-Polizei hat Schusswaffen gezückt, um Abgeordnete im Kapitol gegen militante Anhänger des abgewählten Präsidenten Donald Trump zu schützen. "Die Sicherheitsleute des Repräsentantenhauses und die Polizei des Kapitols haben ihre Waffen gezogen, während Demonstranten gegen die Eingangstür des Repräsentantenhauses schlagen", berichtete der Abgeordneter Dan Kildee auf Twitter. 21.37 UhrBundesaußenminister Heiko Maas spricht auf Twitter von "unfassbaren Bildern", über die sich die Feinde der Demokratie freuen werden. "Aus aufrührerischen Worten werden gewaltsame Taten - auf den Stufen des Reichstages, und jetzt im #Capitol", schreibt er.21.35 Uhr - Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen, sieht die Republikaner vor einer Grundsatzentscheidung. "Jetzt ist der letzte Zeitpunkt an dem die Republikaner sich entscheiden können zwischen Demokratie und Trump", twittert der Kandidat für den CDU-Vorsitz. Trump habe gegen die Institutionen der Demokratie gehetzt.21.33 Uhr - Der Bundesstaat Virginia schickt Nationalgardisten und 200 Landespolizisten in die benachbarte Hauptstadt, wie Gouverneur Ralph Northam bekanntgibt.21.32 UhrMitarbeiter des Senats haben Journalisten zufolge bei der Räumung des Sitzungssaales die Wahlunterlagen der Bundesstaaten in Sicherheit gebracht.21.30 UhrDer SPD-Bundestagsabgeordnete Fritz Felgentreu fordert die Verhaftung von US-Präsident Donald Trump. "Trump must be arrested", twittert er.21.27 UhrDem Sender CNN zufolge ist einer Frau auf dem Gelände des Kapitols in den Brustkorb geschossen worden. Sie befinde sich in Lebensgefahr.21.20 UhrDie Präsidentin des Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, ist einem Mitarbeiter zufolge aus dem Kapitol gebracht worden und in Sicherheit.21.16 UhrPräsident Donald Trump ruft alle am Kapitol auf, friedlich zu bleiben. "Keine Gewalt!" schreibt er auf Twitter. "Vergessen Sie nicht, wir sind die Partei von Recht und Ordnung."21.11 UhrDie Aktien des Waffenherstellers Smith & Wesson legen weiter zu und gewinnnen 17 Prozent.21.08 Uhr - Der Minderheitenführer der Republikaner im Repräsentantenhaus Kevin McCarthy nennt die gewalttätigen Proteste auf Fox News "unamerikanisch". Sie müssten sofort aufhören. Seinen Angaben zufolge wurden vor zehn oder 15 Minuten Schüsse abgegeben.21.04 Uhr - Die designierte Vize-Präsidentin Kamala Harris ist einem Mitarbeiter zufolge in Sicherheit gebracht worden. Der Ort werde geheim gehalten.21.01 Uhr - Die Präsidentin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und der Bürgermeisterin von Washington haben dem Sender MSNBC zufolge die Nationalgarde zu Hilfe gerufen. Ein Reporter der "Washington Post" berichtet auf Twitter, das Verteidigungsministerium habe die Bitte zurückgewiesen.20.58 UhrDemonstranten haben Journalisten zufolge auch den Sitzungssaal des Senats erreicht. Auf einem Foto ist zu sehen, wie einer von ihnen im Stuhl des Senats-Präsidenten Platz nimmt.20.57 UhrDer Sitzungssaal des Repräsentantenhaus wird einem Reuters-Reporter zufolge evakuiert. Medienberichten zufolge werden auch weitere Teile des Kapitols geräumt.20.55 UhrDer Sender C-Span veröffentlicht Aufnahmen, die den Einsatz von Tränengas vor dem Sitzungssaal des Repräsentantenhauses zeigen sollen.20.51 UhrEinem Reuters-Reporter zufolge hämmern Personen an die Türen des Sitzungssaals des Repräsentantenhauses, um Einlass zu erhalten. Einige Abgeordnete befänden sich noch in dem Raum.20.50 Uhr - Vor dem Sitzungssaal des Repräsentantenhauses findet einem Bericht von CNN zufolge eine Konfrontation mit Bewaffneten statt. Es seien Waffen gezogen worden.20.45 Uhr - Vize-Präsident Mike Pence ist dem Sender NBC zufolge an einen sicheren Ort gebracht worden. Zuvor rief die Polizei des Kapitols die Abgeordneten auf, Gasmasken bereit zu halten.20.43 Uhr - Präsident Donald Trump ruft über Twitter die Demonstranten auf, friedlich zu bleiben.20.38 UhrDer Bürgermeisterin der Hauptstadt verhängt eine Ausgangssperre von 18.00 Uhr bis 06.00 Uhr (Ortszeit; Mitternacht bis 12.00 Uhr MEZ) Diese Nachricht wurde am 07.01.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

Source = nachrichteNews.com

Diese Nachricht 13 Treffer empfangen.

Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Liveblog zur Lage in Washington - Kongress setzt Beratungen fort - Vizepräsident Pence verurteilt die Gewalt Schwerin Nachrichten


Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Liveblog zur Lage in Washington - Kongress setzt Beratungen fort - Vizepräsident Pence verurteilt die Gewalt Schwerin Nachrichten


Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Liveblog zur Lage in Washington - Kongress setzt Beratungen fort - Vizepräsident Pence verurteilt die Gewalt Schwerin Nachrichten


Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Liveblog zur Lage in Washington - Kongress setzt Beratungen fort - Vizepräsident Pence verurteilt die Gewalt Schwerin Nachrichten

KOMMENTARE

  • 0 Kommentar
Neueste Nachrichten