Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Impfgipfel zum Coronavirus - Merkel hält an Zeitplan fest Schwerin Nachrichten

nachrichteNews.com - Nach dem Impfgipfel hat Bundeskanzlerin Merkel die Zusage bekräftigt, allen Bundesbürgern bis zum Ende des Sommers ein Impfangebot machen zu können. Die Bundesregierung habe in den Beratungen mit den Ländern, der Europäischen Union und Vertretern der Pharmaindustrie auf eine Planbarkeit der Impfkampagne gedrungen, sagte Merkel in einer Pressekonferenz in Berlin. Die Unternehmen hätten bekräftigt, die dafür notwenigen Mengen der Impfstoffe liefern zu können. Wenn es immer mehr Impfstoff gebe, könnten die Impfungen auch in den Hausarztpraxen stattfinden, betonte Merkel. Zudem erklärte die CDU-Politikerin, man wolle an dem von der Europäischen Arzneimittelbehörde empfohlenen Abstand zwischen den für eine Immunisierung notwendigen beiden Impfungen festhalten. In der Videokonferenz unterstich EU-Gesundheitskommissarin Kyriakides, man habe die bestmöglichen Verträge mit den Herstellern geschlossen. Bis jetzt seien 18,5 Millionen Impfdosen ausgeliefert und mehr als 12 Millionen davon verabreicht worden. Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Berlins Regierender Bügermeister Müller, unterstrich, dass es aufgrund der aktuell zur Verfügung stehenden Impfdosen im ersten Quartal knapp bleiben werde. Erst ab April werde sich die Lage entspannen. Bayerns Ministerpräsident Söder betonte, die kommenden Wochen würden für die Geduld der Menschen noch mal eine echte Herausforderung.Weiterführende Artikel zum CoronavirusWir haben ein Nachrichtenblog angelegt. Das bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen. + Aktuelle Entwicklungen: Zahlen zum Coronavirus in Deutschland (Stand: 01.02.) + Neue Regeln: So setzen die Länder die Beschlüsse um (Stand 21.01.)Test und Schutz+ Schutz: Die Impfverordnung: Wer wird zuerst geimpft, wer später? (Stand: 26.01.) + Termine: Wie, wann und wo kann ich mich impfen lassen? (Stand: 26.1.) + Biontech und Pfizer: Was über Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs bekannt ist (Stand: 29.01.) + Schutz: So steht es um die Entwicklung von Impfstoffen gegen das Coronavirus (Stand: 26.01.) + Corona-Infektionsgeschehen: Wie zuverlässig sind die Tests? (Stand: 13.01.) + Erkrankte: Neue Erkenntnisse bei der Suche nach Medikamenten (Stand: 30.01.) + Behandlung: Wie funktioniert ein Antikörper-Medikament und wann ist es sinnvoll? (Stand 25.01.) + Wie ist die Lage in den Krankenhäusern? (Stand: 21.01.) + Wirtschaft: Wie die Arbeitswelt mit den Infektionszahlen umgeht (Stand: 11.01.)Ansteckung und Übertragung+ Virus-Varianten: Wie gefährlich sind die neuen Mutationen des Coronavirus? (Stand: 17.01.) + Gegner von Infektionsschutz-Maßnahmen: Was AfD und Querdenker mit Verbreitung des Coronavirus in Deutschland zu tun haben (Stand: 17.12.) + Übertragung: Welche Rolle Aerosole spielen (Stand: 22.01.) + Übersterblichkeit: Wie tödlich ist das Coronavirus wirklich? (Stand: 09.01.) + Reisewarnung: Die aktuelle Liste der Risikogebiete (Stand 29.01.) + Großveranstaltungen: Was wird aus Olympia und der Fußball-EM? (Stand 22.01.) + Sport: Warum Vereine um ihre Existenz bangen (Stand 22.01.) Die Dlf-Nachrichten finden Sie auch bei Twitter unter: @DLFNachrichten.

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nachrichteNews.com - Nach dem Impfgipfel hat Bundeskanzlerin Merkel die Zusage bekräftigt, allen Bundesbürgern bis zum Ende des Sommers ein Impfangebot machen zu können. Die Bundesregierung habe in den Beratungen mit den Ländern, der Europäischen Union und Vertretern der Pharmaindustrie auf eine Planbarkeit der Impfkampagne gedrungen, sagte Merkel in einer Pressekonferenz in Berlin. Die Unternehmen hätten bekräftigt, die dafür notwenigen Mengen der Impfstoffe liefern zu können. Wenn es immer mehr Impfstoff gebe, könnten die Impfungen auch in den Hausarztpraxen stattfinden, betonte Merkel. Zudem erklärte die CDU-Politikerin, man wolle an dem von der Europäischen Arzneimittelbehörde empfohlenen Abstand zwischen den für eine Immunisierung notwendigen beiden Impfungen festhalten. In der Videokonferenz unterstich EU-Gesundheitskommissarin Kyriakides, man habe die bestmöglichen Verträge mit den Herstellern geschlossen. Bis jetzt seien 18,5 Millionen Impfdosen ausgeliefert und mehr als 12 Millionen davon verabreicht worden. Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Berlins Regierender Bügermeister Müller, unterstrich, dass es aufgrund der aktuell zur Verfügung stehenden Impfdosen im ersten Quartal knapp bleiben werde. Erst ab April werde sich die Lage entspannen. Bayerns Ministerpräsident Söder betonte, die kommenden Wochen würden für die Geduld der Menschen noch mal eine echte Herausforderung.Weiterführende Artikel zum CoronavirusWir haben ein Nachrichtenblog angelegt. Das bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen. + Aktuelle Entwicklungen: Zahlen zum Coronavirus in Deutschland (Stand: 01.02.) + Neue Regeln: So setzen die Länder die Beschlüsse um (Stand 21.01.)Test und Schutz+ Schutz: Die Impfverordnung: Wer wird zuerst geimpft, wer später? (Stand: 26.01.) + Termine: Wie, wann und wo kann ich mich impfen lassen? (Stand: 26.1.) + Biontech und Pfizer: Was über Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs bekannt ist (Stand: 29.01.) + Schutz: So steht es um die Entwicklung von Impfstoffen gegen das Coronavirus (Stand: 26.01.) + Corona-Infektionsgeschehen: Wie zuverlässig sind die Tests? (Stand: 13.01.) + Erkrankte: Neue Erkenntnisse bei der Suche nach Medikamenten (Stand: 30.01.) + Behandlung: Wie funktioniert ein Antikörper-Medikament und wann ist es sinnvoll? (Stand 25.01.) + Wie ist die Lage in den Krankenhäusern? (Stand: 21.01.) + Wirtschaft: Wie die Arbeitswelt mit den Infektionszahlen umgeht (Stand: 11.01.)Ansteckung und Übertragung+ Virus-Varianten: Wie gefährlich sind die neuen Mutationen des Coronavirus? (Stand: 17.01.) + Gegner von Infektionsschutz-Maßnahmen: Was AfD und Querdenker mit Verbreitung des Coronavirus in Deutschland zu tun haben (Stand: 17.12.) + Übertragung: Welche Rolle Aerosole spielen (Stand: 22.01.) + Übersterblichkeit: Wie tödlich ist das Coronavirus wirklich? (Stand: 09.01.) + Reisewarnung: Die aktuelle Liste der Risikogebiete (Stand 29.01.) + Großveranstaltungen: Was wird aus Olympia und der Fußball-EM? (Stand 22.01.) + Sport: Warum Vereine um ihre Existenz bangen (Stand 22.01.) Die Dlf-Nachrichten finden Sie auch bei Twitter unter: @DLFNachrichten.

Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Impfgipfel zum Coronavirus - Merkel hält an Zeitplan fest Schwerin Nachrichten
01 Februar 2021 - 20:45

Aktuelle Nachrichten ! Nach dem Impfgipfel hat Bundeskanzlerin Merkel die Zusage bekräftigt, allen Bundesbürgern bis zum Ende des Sommers ein Impfangebot machen zu können. Die Bundesregierung habe in den Beratungen mit den Ländern, der Europäischen Union und Vertretern der Pharmaindustrie auf eine Planbarkeit der Impfkampagne gedrungen, sagte Merkel in einer Pressekonferenz in Berlin. Die Unternehmen hätten bekräftigt, die dafür notwenigen Mengen der Impfstoffe liefern zu können. Wenn es immer mehr Impfstoff gebe, könnten die Impfungen auch in den Hausarztpraxen stattfinden, betonte Merkel. Zudem erklärte die CDU-Politikerin, man wolle an dem von der Europäischen Arzneimittelbehörde empfohlenen Abstand zwischen den für eine Immunisierung notwendigen beiden Impfungen festhalten. In der Videokonferenz unterstich EU-Gesundheitskommissarin Kyriakides, man habe die bestmöglichen Verträge mit den Herstellern geschlossen. Bis jetzt seien 18,5 Millionen Impfdosen ausgeliefert und mehr als 12 Millionen davon verabreicht worden.Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Berlins Regierender Bügermeister Müller, unterstrich, dass es aufgrund der aktuell zur Verfügung stehenden Impfdosen im ersten Quartal knapp bleiben werde. Erst ab April werde sich die Lage entspannen. Bayerns Ministerpräsident Söder betonte, die kommenden Wochen würden für die Geduld der Menschen noch mal eine echte Herausforderung. Weiterführende Artikel zum Coronavirus Wir haben ein Nachrichtenblog angelegt. Das bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen. + Aktuelle Entwicklungen: Zahlen zum Coronavirus in Deutschland (Stand: 01.02.)+ Neue Regeln: So setzen die Länder die Beschlüsse um (Stand 21.01.) Test und Schutz + Schutz: Die Impfverordnung: Wer wird zuerst geimpft, wer später? (Stand: 26.01.)+ Termine: Wie, wann und wo kann ich mich impfen lassen? (Stand: 26.1.)+ Biontech und Pfizer: Was über Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs bekannt ist (Stand: 29.01.)+ Schutz: So steht es um die Entwicklung von Impfstoffen gegen das Coronavirus (Stand: 26.01.)+ Corona-Infektionsgeschehen: Wie zuverlässig sind die Tests? (Stand: 13.01.

Source: Nachrichtenews.com

.01.)+ Behandlung: Wie funktioniert ein Antikörper-Medikament und wann ist es sinnvoll? (Stand 25.01.)+ Wie ist die Lage in den Krankenhäusern? (Stand: 21.01.)+ Wirtschaft: Wie die Arbeitswelt mit den Infektionszahlen umgeht (Stand: 11.01.) Ansteckung und Übertragung + Virus-Varianten: Wie gefährlich sind die neuen Mutationen des Coronavirus? (Stand: 17.01.)+ Gegner von Infektionsschutz-Maßnahmen: Was AfD und Querdenker mit Verbreitung des Coronavirus in Deutschland zu tun haben (Stand: 17.12.)+ Übertragung: Welche Rolle Aerosole spielen (Stand: 22.01.)+ Übersterblichkeit: Wie tödlich ist das Coronavirus wirklich? (Stand: 09.01.)+ Reisewarnung: Die aktuelle Liste der Risikogebiete (Stand 29.01.)+ Großveranstaltungen: Was wird aus Olympia und der Fußball-EM? (Stand 22.01.)+ Sport: Warum Vereine um ihre Existenz bangen (Stand 22.01.)Die Dlf-Nachrichten finden Sie auch bei Twitter unter: @DLFNachrichten. Diese Nachricht wurde am 01.02.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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