Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Covid-19 - Medienbericht: Astrazeneca erwägt Veröffentlichung des Impfstoffvertrags Schwerin Nachrichten

nachrichteNews.com - Der schwedisch-britische Pharmahersteller Astrazeneca ist einem Zeitungsbericht zufolge bereit, den Impfstoffvertrag mit der Europäischen Union zu veröffentlichen. Wie die Frankfurter Allgemeine berichtet, arbeiten Juristen des Hauses an einem Vorschlag, welche Teile des Vertrages geschwärzt werden. Dieser Vorschlag solle mit der EU abgestimmt und morgen veröffentlicht werden. Astrazeneca will wegen Produktionsengpässen in einem belgischen Werk weniger Impfstoff an die EU liefern als vorgesehen. Großbritannien und andere Nicht-EU-Länder sollen aber weiterhin ungekürzte Mengen erhalten. Wie die Nachrichtenagentur Belga berichtet, haben belgische Behörden auf Bitten der EU-Kommission einen Produktionsstandort in dem Land inspiziert, um in Erfahrung zu bringen, ob die vom Unternehmen ankündigten Lieferverzögerungen tatsächlich mit Problemen in dem Werk zu tun haben.Weiterführende Artikel zum CoronavirusWir haben ein Nachrichtenblog angelegt. Das bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen. + Aktuelle Entwicklungen: Zahlen zum Coronavirus in Deutschland (Stand: 28.01.) + Neue Regeln: So setzen die Länder die Beschlüsse um (Stand 21.01.)Test und Schutz+ Schutz: Die Impfverordnung: Wer wird zuerst geimpft, wer später? (Stand: 26.01.) + Termine: Wie, wann und wo kann ich mich impfen lassen? (Stand: 26.1.) + Biontech und Pfizer: Was über Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs bekannt ist (Stand: 14.01.) + Schutz: So steht es um die Entwicklung von Impfstoffen gegen das Coronavirus (Stand: 26.01.) + Corona-Infektionsgeschehen: Wie zuverlässig sind die Tests? (Stand: 13.01.) + Erkrankte: Neue Erkenntnisse bei der Suche nach Medikamenten (Stand: 06.01.) + Behandlung: Wie funktioniert ein Antikörper-Medikament und wann ist es sinnvoll? (Stand 25.01.) + Wie ist die Lage in den Krankenhäusern? (Stand: 21.01.) + Wirtschaft: Wie die Arbeitswelt mit den Infektionszahlen umgeht (Stand: 11.01.)Ansteckung und Übertragung+ Virus-Varianten: Wie gefährlich sind die neuen Mutationen des Coronavirus? (Stand: 17.01.) + Gegner von Infektionsschutz-Maßnahmen: Was AfD und Querdenker mit Verbreitung des Coronavirus in Deutschland zu tun haben (Stand: 17.12.) + Übertragung: Welche Rolle Aerosole spielen (Stand: 22.01.) + Übersterblichkeit: Wie tödlich ist das Coronavirus wirklich? (Stand: 09.01.) + Reisewarnung: Die aktuelle Liste der Risikogebiete (Stand 13.01.) + Großveranstaltungen: Was wird aus Olympia und der Fußball-EM? (Stand 22.01.) + Sport: Warum Vereine um ihre Existenz bangen (Stand 22.01.) Die Dlf-Nachrichten finden Sie auch bei Twitter unter: @DLFNachrichten.

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nachrichteNews.com - Der schwedisch-britische Pharmahersteller Astrazeneca ist einem Zeitungsbericht zufolge bereit, den Impfstoffvertrag mit der Europäischen Union zu veröffentlichen. Wie die Frankfurter Allgemeine berichtet, arbeiten Juristen des Hauses an einem Vorschlag, welche Teile des Vertrages geschwärzt werden. Dieser Vorschlag solle mit der EU abgestimmt und morgen veröffentlicht werden. Astrazeneca will wegen Produktionsengpässen in einem belgischen Werk weniger Impfstoff an die EU liefern als vorgesehen. Großbritannien und andere Nicht-EU-Länder sollen aber weiterhin ungekürzte Mengen erhalten. Wie die Nachrichtenagentur Belga berichtet, haben belgische Behörden auf Bitten der EU-Kommission einen Produktionsstandort in dem Land inspiziert, um in Erfahrung zu bringen, ob die vom Unternehmen ankündigten Lieferverzögerungen tatsächlich mit Problemen in dem Werk zu tun haben.Weiterführende Artikel zum CoronavirusWir haben ein Nachrichtenblog angelegt. Das bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen. + Aktuelle Entwicklungen: Zahlen zum Coronavirus in Deutschland (Stand: 28.01.) + Neue Regeln: So setzen die Länder die Beschlüsse um (Stand 21.01.)Test und Schutz+ Schutz: Die Impfverordnung: Wer wird zuerst geimpft, wer später? (Stand: 26.01.) + Termine: Wie, wann und wo kann ich mich impfen lassen? (Stand: 26.1.) + Biontech und Pfizer: Was über Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs bekannt ist (Stand: 14.01.) + Schutz: So steht es um die Entwicklung von Impfstoffen gegen das Coronavirus (Stand: 26.01.) + Corona-Infektionsgeschehen: Wie zuverlässig sind die Tests? (Stand: 13.01.) + Erkrankte: Neue Erkenntnisse bei der Suche nach Medikamenten (Stand: 06.01.) + Behandlung: Wie funktioniert ein Antikörper-Medikament und wann ist es sinnvoll? (Stand 25.01.) + Wie ist die Lage in den Krankenhäusern? (Stand: 21.01.) + Wirtschaft: Wie die Arbeitswelt mit den Infektionszahlen umgeht (Stand: 11.01.)Ansteckung und Übertragung+ Virus-Varianten: Wie gefährlich sind die neuen Mutationen des Coronavirus? (Stand: 17.01.) + Gegner von Infektionsschutz-Maßnahmen: Was AfD und Querdenker mit Verbreitung des Coronavirus in Deutschland zu tun haben (Stand: 17.12.) + Übertragung: Welche Rolle Aerosole spielen (Stand: 22.01.) + Übersterblichkeit: Wie tödlich ist das Coronavirus wirklich? (Stand: 09.01.) + Reisewarnung: Die aktuelle Liste der Risikogebiete (Stand 13.01.) + Großveranstaltungen: Was wird aus Olympia und der Fußball-EM? (Stand 22.01.) + Sport: Warum Vereine um ihre Existenz bangen (Stand 22.01.) Die Dlf-Nachrichten finden Sie auch bei Twitter unter: @DLFNachrichten.

Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Covid-19 - Medienbericht: Astrazeneca erwägt Veröffentlichung des Impfstoffvertrags Schwerin Nachrichten
28 Januar 2021 - 18:45

Aktuelle Nachrichten ! Der schwedisch-britische Pharmahersteller Astrazeneca ist einem Zeitungsbericht zufolge bereit, den Impfstoffvertrag mit der Europäischen Union zu veröffentlichen. Wie die Frankfurter Allgemeine berichtet, arbeiten Juristen des Hauses an einem Vorschlag, welche Teile des Vertrages geschwärzt werden. Dieser Vorschlag solle mit der EU abgestimmt und morgen veröffentlicht werden. Astrazeneca will wegen Produktionsengpässen in einem belgischen Werk weniger Impfstoff an die EU liefern als vorgesehen. Großbritannien und andere Nicht-EU-Länder sollen aber weiterhin ungekürzte Mengen erhalten. Wie die Nachrichtenagentur Belga berichtet, haben belgische Behörden auf Bitten der EU-Kommission einen Produktionsstandort in dem Land inspiziert, um in Erfahrung zu bringen, ob die vom Unternehmen ankündigten Lieferverzögerungen tatsächlich mit Problemen in dem Werk zu tun haben. Weiterführende Artikel zum Coronavirus Wir haben ein Nachrichtenblog angelegt. Das bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen. + Aktuelle Entwicklungen: Zahlen zum Coronavirus in Deutschland (Stand: 28.01.)+ Neue Regeln: So setzen die Länder die Beschlüsse um (Stand 21.01.) Test und Schutz + Schutz: Die Impfverordnung: Wer wird zuerst geimpft, wer später? (Stand: 26.01.)+ Termine: Wie, wann und wo kann ich mich impfen lassen? (Stand: 26.1.)+ Biontech und Pfizer: Was über Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs bekannt ist (Stand: 14.01.)+ Schutz: So steht es um die Entwicklung von Impfstoffen gegen das Coronavirus (Stand: 26.01.)+ Corona-Infektionsgeschehen: Wie zuverlässig sind die Tests? (Stand: 13.01.)+ Erkrankte: Neue Erkenntnisse bei der Suche nach Medikamenten (Stand: 06.01.

Source: Nachrichtenews.com

.01.)+ Wie ist die Lage in den Krankenhäusern? (Stand: 21.01.)+ Wirtschaft: Wie die Arbeitswelt mit den Infektionszahlen umgeht (Stand: 11.01.) Ansteckung und Übertragung + Virus-Varianten: Wie gefährlich sind die neuen Mutationen des Coronavirus? (Stand: 17.01.)+ Gegner von Infektionsschutz-Maßnahmen: Was AfD und Querdenker mit Verbreitung des Coronavirus in Deutschland zu tun haben (Stand: 17.12.)+ Übertragung: Welche Rolle Aerosole spielen (Stand: 22.01.)+ Übersterblichkeit: Wie tödlich ist das Coronavirus wirklich? (Stand: 09.01.)+ Reisewarnung: Die aktuelle Liste der Risikogebiete (Stand 13.01.)+ Großveranstaltungen: Was wird aus Olympia und der Fußball-EM? (Stand 22.01.)+ Sport: Warum Vereine um ihre Existenz bangen (Stand 22.01.)Die Dlf-Nachrichten finden Sie auch bei Twitter unter: @DLFNachrichten. Diese Nachricht wurde am 28.01.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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