Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Covid-19 - Debatte über Verschärfung der Corona-Auflagen Schwerin Nachrichten

nachrichteNews.com - Der SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach rechnet in der kommenden Woche mit einer Verschärfung der Corona-Auflagen. Im Deutschlandfunk sagte er, die gestrigen Beschlüsse von Bund und Ländern seien weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Nun drohe man in der Pandemie einen Vorsprung zu verlieren. Kritik gab es auch von Gewerkschaften aus dem Bildungsbereich, die Vorgaben für die Schulen einfordern. Auch Lauterbach bezog sich in seiner Argumentation auf die Schulen. Der SPD-Politiker warb erneut für eine Aufteilung der Klassen, eine Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler sowie mehr Online-Unterricht. Mit Blick auf das Lüften von Klassenräumen meinte Lauterbach, man könne auch Luftfilteranlagen einsetzen. Dies sei eine Frage des politischen Willens, betonte der SPD-Politiker. Außerdem ist die Lage seiner Einschätzung nach bei den Privatkontakten außer Kontrolle geraten. Auch die Bildungsgewerkschaft GEW kritisierte das Treffen von Bund und Ländern. Die Vorsitzende Tepe sagte den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland, es sei völlig unverständlich und sachlich nicht begründet, warum sich die Länder gegen Wechselunterricht wehrten. Dieser sei an weiterführenden Schulen gut umzusetzen. Vor dem Hintergrund der rund 200.000 Schüler in Quarantäne und über 3.000 infizierten Lehrkräfte sei die Weigerung gegen einen Wechsel zwischen Präsenz- und Onlineunterricht verantwortungslos. Die Beschlussvorlage für die Konferenz von Kanzlerin Merkel und den Länderchefs sah beispielsweise vor, Klassen zu halbieren und zusätzliche Raumkapazitäten zu suchen, um Abstände in den Klassenräumen einhalten zu können. Tepe sprach von vernünftigen, zielführenden Vorschläge, die einfach vom Tisch gewischt worden seien. Der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung, Beckmann, sagte den Zeitungen, dringend erwartete Entscheidungen und mehr Klarheit über das weitere Vorgehen seien wieder aufgeschoben worden. In der ursprünglichen Fassung einer Beschlussvorlage der Bund-/Länderberatungen war noch von einer Ausweitung der Maskenpflicht an Schulen und einer Halbierung der Lerngruppen die Rede gewesen. Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen schalten sich heute rund 20 Verbände aus dem Bildungsbereich mit den Oppositionsparteien im Landtag zusammen, um Alternativen zum Präsenzunterricht auszuloten. Diese Alternativen sollen übermorgen im Düsseldorfer Landtag vorgestellt werden. Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Berlins Regierender Bürgermeister Müller, kündigte an, in der kommenden Woche werde auch darüber gesprochen, wie an den Schulen ältere Schüler und die Lehrkräfte besser geschützt werden könnten.Stundenlange Beratungen, keine ErgebnisseBund und Länder hatten ihre Entscheidung über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie gestern auf kommende Woche verschoben. Kanzlerin Merkel sagte am Abend nach einer mehrere Stunden dauernden Video-Konferenz, die Länder hätten sich mehrheitlich gegen zusätzliche Rechtsänderungen zum jetzigen Zeitpunkt ausgesprochen. Sie selbst hätte sich dagegen durchaus weitere Maßnahmen bezüglich der Kontakte vorstellen können, fügte Merkel hinzu. Bayerns Ministerpräsident Söder meinte, die Vorschriften müssten eher verlängert als abgebrochen werden. Bund und Länder appellierten aber an die Bürger, ihre Begegnungen mit anderen Menschen auf ein Minimum zu begrenzen. Über weitere Maßnahmen soll nun in einer Konferenz am Mittwoch kommender Woche entschieden werden. Die Kanzlerin sagte, dann werde man nicht nur klären, wie es direkt nach dem Monatsende weitergehe, sondern auch einen Ausblick für die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel bieten. Ziel sei eine gewisse Berechenbarkeit bezüglich der staatlichen Maßnahmen und Planbarkeit für die Menschen. Was genau für die kommenden Tage empfohlen wird, können Sie hier nachlesen.Weiterführende Artikel zum CoronavirusWir haben ein Nachrichtenblog angelegt. Das bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen.Zahlen und Daten+ Aktuelle Entwicklungen: Zahlen zum Coronavirus in Deutschland (Stand: 17.11.) + Lage in Deutschland: Was bedeutet der rasante Anstieg von Neuinfektionen und Inzidenzwert? (Stand: 22.10) + Einordnung: Welche Zahlen wir zum Coronavirus nennen und warum (Stand: 22.08.)Test und Schutz+ Tests auf das Coronavirus: Wann, wo und wie? (Stand: 29.10.) + Wie sinnvoll sind Massentests für die ganze Bevölkerung? (Stand: 15.11.) + Corona-Infektionsgeschehen: Wie zuverlässig sind die Tests? (Stand: 08.10.) + Behandlung: So weit ist die Impfstoffforschung gegen das Coronavirus (Stand: 16.11.) + Remdesivir und Co: Wie weit ist die Suche nach Medikamenten gegen Covid-19? (Stand: 16.10.) + Infektion: Was man bisher zu Reinfektionen und Immunität gegen das Coronavirus wei�? (Stand: 10.10.) + Krankenhäuser: Was der Anstieg der Corona-Infektionen für sie bedeutet (Stand: 14.11.)Ansteckung und Übertragung+ Übertragung: Welche Rolle Aerosole spielen (Stand: 10.10.) + Gesichtsmasken: Was man zu Schutzmasken wissen sollte (Stand: 29.10.) + Übersterblichkeit: Wie tödlich ist das Coronavirus wirklich? (Stand: 14.11.) + Reisewarnung: Die aktuelle Liste der Risikogebiete (Stand 13.11.) Die Dlf-Nachrichten finden Sie auch bei Twitter unter: @DLFNachrichten.

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nachrichteNews.com - Der SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach rechnet in der kommenden Woche mit einer Verschärfung der Corona-Auflagen. Im Deutschlandfunk sagte er, die gestrigen Beschlüsse von Bund und Ländern seien weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Nun drohe man in der Pandemie einen Vorsprung zu verlieren. Kritik gab es auch von Gewerkschaften aus dem Bildungsbereich, die Vorgaben für die Schulen einfordern. Auch Lauterbach bezog sich in seiner Argumentation auf die Schulen. Der SPD-Politiker warb erneut für eine Aufteilung der Klassen, eine Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler sowie mehr Online-Unterricht. Mit Blick auf das Lüften von Klassenräumen meinte Lauterbach, man könne auch Luftfilteranlagen einsetzen. Dies sei eine Frage des politischen Willens, betonte der SPD-Politiker. Außerdem ist die Lage seiner Einschätzung nach bei den Privatkontakten außer Kontrolle geraten. Auch die Bildungsgewerkschaft GEW kritisierte das Treffen von Bund und Ländern. Die Vorsitzende Tepe sagte den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland, es sei völlig unverständlich und sachlich nicht begründet, warum sich die Länder gegen Wechselunterricht wehrten. Dieser sei an weiterführenden Schulen gut umzusetzen. Vor dem Hintergrund der rund 200.000 Schüler in Quarantäne und über 3.000 infizierten Lehrkräfte sei die Weigerung gegen einen Wechsel zwischen Präsenz- und Onlineunterricht verantwortungslos. Die Beschlussvorlage für die Konferenz von Kanzlerin Merkel und den Länderchefs sah beispielsweise vor, Klassen zu halbieren und zusätzliche Raumkapazitäten zu suchen, um Abstände in den Klassenräumen einhalten zu können. Tepe sprach von vernünftigen, zielführenden Vorschläge, die einfach vom Tisch gewischt worden seien. Der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung, Beckmann, sagte den Zeitungen, dringend erwartete Entscheidungen und mehr Klarheit über das weitere Vorgehen seien wieder aufgeschoben worden. In der ursprünglichen Fassung einer Beschlussvorlage der Bund-/Länderberatungen war noch von einer Ausweitung der Maskenpflicht an Schulen und einer Halbierung der Lerngruppen die Rede gewesen. Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen schalten sich heute rund 20 Verbände aus dem Bildungsbereich mit den Oppositionsparteien im Landtag zusammen, um Alternativen zum Präsenzunterricht auszuloten. Diese Alternativen sollen übermorgen im Düsseldorfer Landtag vorgestellt werden. Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Berlins Regierender Bürgermeister Müller, kündigte an, in der kommenden Woche werde auch darüber gesprochen, wie an den Schulen ältere Schüler und die Lehrkräfte besser geschützt werden könnten.Stundenlange Beratungen, keine ErgebnisseBund und Länder hatten ihre Entscheidung über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie gestern auf kommende Woche verschoben. Kanzlerin Merkel sagte am Abend nach einer mehrere Stunden dauernden Video-Konferenz, die Länder hätten sich mehrheitlich gegen zusätzliche Rechtsänderungen zum jetzigen Zeitpunkt ausgesprochen. Sie selbst hätte sich dagegen durchaus weitere Maßnahmen bezüglich der Kontakte vorstellen können, fügte Merkel hinzu. Bayerns Ministerpräsident Söder meinte, die Vorschriften müssten eher verlängert als abgebrochen werden. Bund und Länder appellierten aber an die Bürger, ihre Begegnungen mit anderen Menschen auf ein Minimum zu begrenzen. Über weitere Maßnahmen soll nun in einer Konferenz am Mittwoch kommender Woche entschieden werden. Die Kanzlerin sagte, dann werde man nicht nur klären, wie es direkt nach dem Monatsende weitergehe, sondern auch einen Ausblick für die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel bieten. Ziel sei eine gewisse Berechenbarkeit bezüglich der staatlichen Maßnahmen und Planbarkeit für die Menschen. Was genau für die kommenden Tage empfohlen wird, können Sie hier nachlesen.Weiterführende Artikel zum CoronavirusWir haben ein Nachrichtenblog angelegt. Das bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen.Zahlen und Daten+ Aktuelle Entwicklungen: Zahlen zum Coronavirus in Deutschland (Stand: 17.11.) + Lage in Deutschland: Was bedeutet der rasante Anstieg von Neuinfektionen und Inzidenzwert? (Stand: 22.10) + Einordnung: Welche Zahlen wir zum Coronavirus nennen und warum (Stand: 22.08.)Test und Schutz+ Tests auf das Coronavirus: Wann, wo und wie? (Stand: 29.10.) + Wie sinnvoll sind Massentests für die ganze Bevölkerung? (Stand: 15.11.) + Corona-Infektionsgeschehen: Wie zuverlässig sind die Tests? (Stand: 08.10.) + Behandlung: So weit ist die Impfstoffforschung gegen das Coronavirus (Stand: 16.11.) + Remdesivir und Co: Wie weit ist die Suche nach Medikamenten gegen Covid-19? (Stand: 16.10.) + Infektion: Was man bisher zu Reinfektionen und Immunität gegen das Coronavirus wei�? (Stand: 10.10.) + Krankenhäuser: Was der Anstieg der Corona-Infektionen für sie bedeutet (Stand: 14.11.)Ansteckung und Übertragung+ Übertragung: Welche Rolle Aerosole spielen (Stand: 10.10.) + Gesichtsmasken: Was man zu Schutzmasken wissen sollte (Stand: 29.10.) + Übersterblichkeit: Wie tödlich ist das Coronavirus wirklich? (Stand: 14.11.) + Reisewarnung: Die aktuelle Liste der Risikogebiete (Stand 13.11.) Die Dlf-Nachrichten finden Sie auch bei Twitter unter: @DLFNachrichten.

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17 November 2020 - 08:15

Aktuelle Nachrichten ! Der SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach rechnet in der kommenden Woche mit einer Verschärfung der Corona-Auflagen. Im Deutschlandfunk sagte er, die gestrigen Beschlüsse von Bund und Ländern seien weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Nun drohe man in der Pandemie einen Vorsprung zu verlieren. Kritik gab es auch von Gewerkschaften aus dem Bildungsbereich, die Vorgaben für die Schulen einfordern. Auch Lauterbach bezog sich in seiner Argumentation auf die Schulen. Der SPD-Politiker warb erneut für eine Aufteilung der Klassen, eine Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler sowie mehr Online-Unterricht. Mit Blick auf das Lüften von Klassenräumen meinte Lauterbach, man könne auch Luftfilteranlagen einsetzen. Dies sei eine Frage des politischen Willens, betonte der SPD-Politiker. Außerdem ist die Lage seiner Einschätzung nach bei den Privatkontakten außer Kontrolle geraten.Auch die Bildungsgewerkschaft GEW kritisierte das Treffen von Bund und Ländern. Die Vorsitzende Tepe sagte den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland, es sei völlig unverständlich und sachlich nicht begründet, warum sich die Länder gegen Wechselunterricht wehrten. Dieser sei an weiterführenden Schulen gut umzusetzen. Vor dem Hintergrund der rund 200.000 Schüler in Quarantäne und über 3.000 infizierten Lehrkräfte sei die Weigerung gegen einen Wechsel zwischen Präsenz- und Onlineunterricht verantwortungslos.Die Beschlussvorlage für die Konferenz von Kanzlerin Merkel und den Länderchefs sah beispielsweise vor, Klassen zu halbieren und zusätzliche Raumkapazitäten zu suchen, um Abstände in den Klassenräumen einhalten zu können. Tepe sprach von vernünftigen, zielführenden Vorschläge, die einfach vom Tisch gewischt worden seien. Der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung, Beckmann, sagte den Zeitungen, dringend erwartete Entscheidungen und mehr Klarheit über das weitere Vorgehen seien wieder aufgeschoben worden. In der ursprünglichen Fassung einer Beschlussvorlage der Bund-/Länderberatungen war noch von einer Ausweitung der Maskenpflicht an Schulen und einer Halbierung der Lerngruppen die Rede gewesen.Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen schalten sich heute rund 20 Verbände aus dem Bildungsbereich mit den Oppositionsparteien im Landtag zusammen, um Alternativen zum Präsenzunterricht auszuloten. Diese Alternativen sollen übermorgen im Düsseldorfer Landtag vorgestellt werden. Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Berlins Regierender Bürgermeister Müller, kündigte an, in der kommenden Woche werde auch darüber gesprochen, wie an den Schulen ältere Schüler und die Lehrkräfte besser geschützt werden könnten. Stundenlange Beratungen, keine Ergebnisse Bund und Länder hatten ihre Entscheidung über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie gestern auf kommende Woche verschoben. Kanzlerin Merkel sagte am Abend nach einer mehrere Stunden dauernden Video-Konferenz, die Länder hätten sich mehrheitlich gegen zusätzliche Rechtsänderungen zum jetzigen Zeitpunkt ausgesprochen. Sie selbst hätte sich dagegen durchaus weitere Maßnahmen bezüglich der Kontakte vorstellen können, fügte Merkel hinzu. Bayerns Ministerpräsident Söder meinte, die Vorschriften müssten eher verlängert als abgebrochen werden. Bund und Länder appellierten aber an die Bürger, ihre Begegnungen mit anderen Menschen auf ein Minimum zu begrenzen. Über weitere Maßnahmen soll nun in einer Konferenz am Mittwoch kommender Woche entschieden werden. Die Kanzlerin sagte, dann werde man nicht nur klären, wie es direkt nach dem Monatsende weitergehe, sondern auch einen Ausblick für die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel bieten. Ziel sei eine gewisse Berechenbarkeit bezüglich der staatlichen Maßnahmen und Planbarkeit für die Menschen. Was genau für die kommenden Tage empfohlen wird, können Sie hier nachlesen. Weiterführende Artikel zum Coronavirus Wir haben ein Nachrichtenblog angelegt.

Source: Nachrichtenews.com

. Zahlen und Daten + Aktuelle Entwicklungen: Zahlen zum Coronavirus in Deutschland (Stand: 17.11.)+ Lage in Deutschland: Was bedeutet der rasante Anstieg von Neuinfektionen und Inzidenzwert? (Stand: 22.10)+ Einordnung: Welche Zahlen wir zum Coronavirus nennen und warum (Stand: 22.08.) Test und Schutz + Tests auf das Coronavirus: Wann, wo und wie? (Stand: 29.10.)+ Wie sinnvoll sind Massentests für die ganze Bevölkerung? (Stand: 15.11.)+ Corona-Infektionsgeschehen: Wie zuverlässig sind die Tests? (Stand: 08.10.)+ Behandlung: So weit ist die Impfstoffforschung gegen das Coronavirus (Stand: 16.11.)+ Remdesivir und Co: Wie weit ist die Suche nach Medikamenten gegen Covid-19? (Stand: 16.10.)+ Infektion: Was man bisher zu Reinfektionen und Immunität gegen das Coronavirus wei�? (Stand: 10.10.)+ Krankenhäuser: Was der Anstieg der Corona-Infektionen für sie bedeutet (Stand: 14.11.) Ansteckung und Übertragung + Übertragung: Welche Rolle Aerosole spielen (Stand: 10.10.)+ Gesichtsmasken: Was man zu Schutzmasken wissen sollte (Stand: 29.10.)+ Übersterblichkeit: Wie tödlich ist das Coronavirus wirklich? (Stand: 14.11.)+ Reisewarnung: Die aktuelle Liste der Risikogebiete (Stand 13.11.)Die Dlf-Nachrichten finden Sie auch bei Twitter unter: @DLFNachrichten. Diese Nachricht wurde am 17.11.2020 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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