Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Coronavirus - Mehrere europäische Länder befürchten Gefährdung der Gesundheitsversorgung im Winter Schwerin Nachrichten

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Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Coronavirus - Mehrere europäische Länder befürchten Gefährdung der Gesundheitsversorgung im Winter Schwerin Nachrichten
14 Oktober 2020 - 20:15

Aktuelle Nachrichten ! Durch die zunehmende Verbreitung des Coronavirus befürchten mehrere europäische Länder eine Gefährdung der Gesundheitsversorgung. In Deutschland und Belgien wird vor Engpässen bei den Intensivbetten gewarnt. In den Niederlanden mussten die Notaufnahmen einiger Kliniken teilweise schon geschlossen werden. Belgien befürchtet wegen steigender Corona-Infektionszahlen eine Überlastung seiner Intensivstationen. Bereits Mitte November könnten unter Umständen keine Patienten mehr auf den Intensivstationen aufgenommen werden, wenn die Zahl der Fälle weiter im selben Tempo zunehme, hieß es von der belgischen Gesundheitsbehörde. In den Krankenhäusern dort wurden am Mittwoch 1.621 Covid-19-Patienten behandelt, 281 von ihnen auf der Intensivstation. Die Kapazitätsgrenze liege bei 2.000 Betten.Der Sprecher des belgischen Covid-19-Krisenzentrums, Van Laethem, sagte, eine Überlastung der Intensivstationen müsse unbedingt vermieden werden. Im Lauf der vergangenen Woche seien täglich 152 neue Corona-Patienten in Kliniken aufgenommen worden, eine Steigerung um 80 Prozent. Die Zahl der täglichen Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus sei in diesem Zeitraum um mehr als 50 Prozent gestiegen.Ebenfalls große Sorge bereitet dem Krisenzentrum die Zahl der Corona-Neuinfektionen: Diese verdoppele sich zur Zeit alle sieben Tage. Van Laethem sprach von der "Macht des exponentiellen Wachstums". Dies beginne langsam, wachse allmählich und ende dann in einer explosiven Lage. Niederlande: Überfüllte Notaufnahmen In den Niederlanden sind bereits die Notaufnahmen überlastet. In Amsterdam, Rotterdam und Den Haag mussten die Erstversorgungsbereiche von Krankenhäusern zeitweilig geschlossen werden, so ein Sprecher. Der Leiter des Netzwerks "Akute medizinische Versorgung", Kuipers, erklärte, alle Betten seien belegt gewesen und es gebe zu wenig Personal. Deshalb mussten die Notaufnahmen mehrere Stunden lang geschlossen gewesen. Krankenwagen mussten Patienten in andere Krankenhäuser oder Städte bringen.Auch auf den Intensivstationen in den Niederlanden nimmt die Zahl der Covid-19-Patienten zu. Die Regierung reagierte mit schärferen Corona-Maßnahmen und verhängte einen Teil-Lockdow. Bars, Cafés und Restaurants müssen schließen und dürfen Speisen und Getränke nur noch zum Mitnehmen anbieten. Zwischen 20 Uhr abends und 7 Uhr morgens dürfen kein Alkohol und Cannabis mehr verkauft oder öffentlich konsumiert werden. Die Niederländer dürfen nur noch drei Besucher pro Tag bei sich zu Hause empfangen. Zudem gilt künftig in öffentlichen Räumen eine Maskenpflicht.Trotz dieser Maßnahmen rechnen die Krankenhäuser in den Niederlanden damit, dass bis November im günstigsten Fall 40 Prozent der regulären Versorgung gestrichen werden müssen. Sollten die Maßnahmen nicht greifen, wird im schlimmsten Fall mit einer Reduzierung von 75 Prozent der regulären Versorgung gerechnet. Krisenmanager Kuipers sagte, dann bleibe "neben der Covid-19-Pflege nur noch die Erste Hilfe übrig". Krankenhäuser strichen bereits zahlreiche Operationen und hätten viele Behandlungen abgesagt.Nach Angaben des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten verzeichnen die Niederlande derzeit die dritthöchste Rate an Neuinfektionen pro 100.000 Menschen in Europa. Nur in Tschechien und Belgien sind die Zahlen höher.

Source: Nachrichtenews.com

. Die französische Regierung kündigte an, den medizinischen Notstand auszurufen. Dieser gilt ab Samstag und ermöglicht der Regierung, weitergehende Hilfsmaßnahmen zu ergreifen, um das Gesundheitssystem finanziell und personell zu unterstützen. Außerdem bietet der Ausnahmezustand im Gesundheitsbereich einen rechtlichen Rahmen für Beschränkungen, zu denen in letzter Konsequenz auch Ausgangssperren gehören können. Angesichts der Entwicklung habe man diesen Schritt als erforderlich angesehen, teilte die Regierung nach einer Kabinettssitzung mit. Die Corona-Pandemie gefährde die Gesundheit der Bevölkerung und rechtfertige strikte Maßnahmen. Intensivmediziner: „Wochen der Wahrheit kommen erst noch“ Das deutsche Gesundheitssystem macht sich ebenfalls auf schnell steigende Zahlen an Neuinfektionen gefasst. In einigen deutschen Großstädten könnte es im Winter zu Engpässen bei den Intensivbetten kommen, sagte der Leiter des Intensivregisters der „Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin“, Karagiannidis, der "Frankfurter Allgemeinen". Köln, Berlin und Hamburg seien auch schon vor Corona traditionell stark belegt gewesen. In diesen Städten könnten die freien Kapazitäten unter den kritischen Wert von zehn Prozent fallen.Bundesgesundheitsminister Spahn Spahn bezeichnete es als besorgniserregend, dass die Infektionszahlen jetzt auch bei Älteren wieder anstiegen. Es mache einen großen Unterschied, ob das Gesundheitssystem 10.000 infizierte 20-Jährige oder 10.000 infizierte 80-Jährige verzeichnen müsse. Deswegen sei gerade der Schutz von Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen im Gesundheitswesen wichtig, um die Ansteckungen dort zu minimieren.Spahn unterzeichnete die angekündigte Corona-Testverordnung. Geplant ist unter anderem, dass Pflegeheime und Krankenhäuser "Antigen-Schnelltests" in großer Anzahl nutzen können, damit Besucher, Personal und Patienten regelmäßig getestet werden. Der CDU-Politiker Spahn hatte erst vor Kurzem davon gesprochen, dass zusätzliche Tests "in großer Millionenzahl pro Monat" zur Verfügung gestellt werden sollen. Steigende Zahlen in vielen europäischen Ländern Auch Großbritannien meldete drastisch gestiegene Fallzahlen. Innerhalb von 24 Stunden haben sich rund 20.000 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt, wie die britischen Gesundheitsbehörden mitteilten.In Italien hat es in den vergangenen 24 Stunden mehr als 7.300 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gegeben. Wie die Gesundheitsbehörden mitteilten, war das der höchste offiziell gemessene Tagesanstieg seit Beginn der Pandemie. Allerdings werden inzwischen viel mehr Tests als früher gemacht. Experten sehen deswegen keinen Sinn in einem direkten Vergleich der Zahlen. In Italien sind bisher fast 36.300 Menschen an oder mit dem Virus gestorben. Wegen der zuletzt stark steigenden Zahl der Neuinfektionen hat die Regierung in Rom mehrfach die Schutzmaßnahmen verschärft. Diese Nachricht wurde am 14.10.2020 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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