Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Coronavirus - Beherbergungsverbot gekippt Schwerin Nachrichten

nachrichteNews.com - Nach den Beratungen von Bund und Ländern über einheitliche Corona-Maßnahmen ist das umstrittene Beherbergungsverbot in ersten Bundesländern aufgehoben worden. Die Landesregierung von Sachsen kündigte die Aufhebung nach einer Besprechung mit Landräten und Bürgermeistern an. Die Regelung soll ab übermorgen gelten. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hatte zuvor einem Eilantrag aus Nordrhein-Westfalen gegen das Verbot stattgegeben. Auch in anderen Bundesländern wird das Beherberungsverbot für Gäste aus sogenannten Risiko-Gebieten kritisch gesehen: Rheinland-Pfalz hatte bereits gestern angekündigt, sich nicht danach richten zu wollen. In Schleswig-Holstein etwa muss jeder, der aus einer Region mit verhältnismäßig hohen Infektionszahlen anreist, einen höchstens 48 Stunden alten, negativen Coronatest vorweisen. Bundeskanzlerin Merkel hatte sich gestern mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten nicht auf eine einheitliche Regelung zu dem Beherbergungsverbot einigen können. Die SPD-Vorsitzenden Esken und Walter-Borjans verteidigten die Beschlüsse zur Eindämmung der Pandemie gegenüber der Funke-Mediengruppe gegen wachsende Kritik. Man habe sich die Entscheidung über die Verhältnismäßigkeit von Beschränkungen nicht leicht gemacht. Im Zweifel müssten Bund und Länder noch einmal nachschärfen. Auch der niedersächsische Ministerpräsident Weil, ebenfalls SPD, steht eigenen Worten zufolge zu den Einschränkungen. Das sei kein Shutdown, aber jeder sei aufgefordert, das ganz persönliche Verhalten zu überprüfen und Kontakte zu reduzieren.

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nachrichteNews.com - Nach den Beratungen von Bund und Ländern über einheitliche Corona-Maßnahmen ist das umstrittene Beherbergungsverbot in ersten Bundesländern aufgehoben worden. Die Landesregierung von Sachsen kündigte die Aufhebung nach einer Besprechung mit Landräten und Bürgermeistern an. Die Regelung soll ab übermorgen gelten. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hatte zuvor einem Eilantrag aus Nordrhein-Westfalen gegen das Verbot stattgegeben. Auch in anderen Bundesländern wird das Beherberungsverbot für Gäste aus sogenannten Risiko-Gebieten kritisch gesehen: Rheinland-Pfalz hatte bereits gestern angekündigt, sich nicht danach richten zu wollen. In Schleswig-Holstein etwa muss jeder, der aus einer Region mit verhältnismäßig hohen Infektionszahlen anreist, einen höchstens 48 Stunden alten, negativen Coronatest vorweisen. Bundeskanzlerin Merkel hatte sich gestern mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten nicht auf eine einheitliche Regelung zu dem Beherbergungsverbot einigen können. Die SPD-Vorsitzenden Esken und Walter-Borjans verteidigten die Beschlüsse zur Eindämmung der Pandemie gegenüber der Funke-Mediengruppe gegen wachsende Kritik. Man habe sich die Entscheidung über die Verhältnismäßigkeit von Beschränkungen nicht leicht gemacht. Im Zweifel müssten Bund und Länder noch einmal nachschärfen. Auch der niedersächsische Ministerpräsident Weil, ebenfalls SPD, steht eigenen Worten zufolge zu den Einschränkungen. Das sei kein Shutdown, aber jeder sei aufgefordert, das ganz persönliche Verhalten zu überprüfen und Kontakte zu reduzieren.

Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Coronavirus - Beherbergungsverbot gekippt Schwerin Nachrichten
15 Oktober 2020 - 14:00

Aktuelle Nachrichten ! Nach den Beratungen von Bund und Ländern über einheitliche Corona-Maßnahmen ist das umstrittene Beherbergungsverbot in ersten Bundesländern aufgehoben worden. Die Landesregierung von Sachsen kündigte die Aufhebung nach einer Besprechung mit Landräten und Bürgermeistern an. Die Regelung soll ab übermorgen gelten. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hatte zuvor einem Eilantrag aus Nordrhein-Westfalen gegen das Verbot stattgegeben. Auch in anderen Bundesländern wird das Beherberungsverbot für Gäste aus sogenannten Risiko-Gebieten kritisch gesehen: Rheinland-Pfalz hatte bereits gestern angekündigt, sich nicht danach richten zu wollen. In Schleswig-Holstein etwa muss jeder, der aus einer Region mit verhältnismäßig hohen Infektionszahlen anreist, einen höchstens 48 Stunden alten, negativen Coronatest vorweisen.Bundeskanzlerin Merkel hatte sich gestern mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten nicht auf eine einheitliche Regelung zu dem Beherbergungsverbot einigen können. Die SPD-Vorsitzenden Esken und Walter-Borjans verteidigten die Beschlüsse zur Eindämmung der Pandemie gegenüber der Funke-Mediengruppe gegen wachsende Kritik.

Source: Nachrichtenews.com

. Im Zweifel müssten Bund und Länder noch einmal nachschärfen. Auch der niedersächsische Ministerpräsident Weil, ebenfalls SPD, steht eigenen Worten zufolge zu den Einschränkungen. Das sei kein Shutdown, aber jeder sei aufgefordert, das ganz persönliche Verhalten zu überprüfen und Kontakte zu reduzieren. Diese Nachricht wurde am 15.10.2020 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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