Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Coronagipfel - Bund und Länder vertagen Beschlüsse Schwerin Nachrichten

nachrichteNews.com - Bund und Länder haben ihre Entscheidung über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie auf kommende Woche verschoben. Kanzlerin Merkel sagte am Abend nach einer mehrere Stunden dauernden Video-Konferenz, die Länder hätten sich mehrheitlich gegen zusätzliche Rechtsänderungen zum jetzigen Zeitpunkt ausgesprochen. Sie selbst hätte sich dagegen durchaus weitere Maßnahmen bezüglich der Kontakte vorstellen können, fügte Merkel hinzu. Bund und Länder appellierten aber an die Bürger, ihre Begegnungen mit anderen Menschen auf ein Minimum zu begrenzen. Über weitere Maßnahmen soll nun in einer Konferenz am Mittwoch kommender Woche entschieden werden. Die Kanzlerin sagte, dann werde man nicht nur klären, wie es direkt nach dem Monatsende weitergehe, sondern auch einen Ausblick für die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel bieten. Ziel sei eine gewisse Berechenbarkeit bezüglich der staatlichen Maßnahmen und Planbarkeit für die Menschen. Bayerns Ministerpräsident Söder meinte, die Vorschriften müssten eher verlängert als abgebrochen werden. Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Berlins Regierender Bürgermeister Müller, kündigte an, in der kommenden Woche werde auch darüber gesprochen, wie an den Schulen ältere Schüler und die Lehrkräfte besser geschützt werden könnten.Kritik von ErziehungsgewerkschaftenBildungsgewerkschaften kritisieren Bund und Länder für den Aufschub weiterer Anti-Corona-Maßnahmen an Schulen. Die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Tepe, zeigte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland gegenüber Unverständnis darüber, dass sich Bundesländer gegen Wechselunterricht wehrten. Es sei nicht die Zeit, um vernünftige, zielführende Vorschläge vom Tisch zu wischen. Ein Wechsel von digitalem und Präsenzunterricht sei für Schülerinnen und Schüler in den weiterführenden Schulen gut umzusetzen. Der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung, Beckmann, sagte den Zeitungen, dringend erwartete Entscheidungen und mehr Klarheit über das weitere Vorgehen seien wieder aufgeschoben worden. In der ursprünglichen Fassung einer Beschlussvorlage der Bund-/Länderberatungen war noch von einer Ausweitung der Maskenpflicht an Schulen und einer Halbierung der Lerngruppen die Rede gewesen.Weiterführende Artikel zum CoronavirusWir haben ein Nachrichtenblog angelegt. Das bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen.Zahlen und Daten+ Aktuelle Entwicklungen: Zahlen zum Coronavirus in Deutschland (Stand: 16.11.) + Lage in Deutschland: Was bedeutet der rasante Anstieg von Neuinfektionen und Inzidenzwert? (Stand: 22.10) + Einordnung: Welche Zahlen wir zum Coronavirus nennen und warum (Stand: 22.08.)Test und Schutz+ Tests auf das Coronavirus: Wann, wo und wie? (Stand: 29.10.) + Wie sinnvoll sind Massentests für die ganze Bevölkerung? (Stand: 15.11.) + Corona-Infektionsgeschehen: Wie zuverlässig sind die Tests? (Stand: 08.10.) + Behandlung: So weit ist die Impfstoffforschung gegen das Coronavirus (Stand: 16.11.) + Remdesivir und Co: Wie weit ist die Suche nach Medikamenten gegen Covid-19? (Stand: 16.10.) + Infektion: Was man bisher zu Reinfektionen und Immunität gegen das Coronavirus wei�? (Stand: 10.10.) + Krankenhäuser: Was der Anstieg der Corona-Infektionen für sie bedeutet (Stand: 14.11.)Ansteckung und Übertragung+ Übertragung: Welche Rolle Aerosole spielen (Stand: 10.10.) + Gesichtsmasken: Was man zu Schutzmasken wissen sollte (Stand: 29.10.) + Übersterblichkeit: Wie tödlich ist das Coronavirus wirklich? (Stand: 14.11.) + Reisewarnung: Die aktuelle Liste der Risikogebiete (Stand 13.11.) Die Dlf-Nachrichten finden Sie auch bei Twitter unter: @DLFNachrichten.

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nachrichteNews.com - Bund und Länder haben ihre Entscheidung über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie auf kommende Woche verschoben. Kanzlerin Merkel sagte am Abend nach einer mehrere Stunden dauernden Video-Konferenz, die Länder hätten sich mehrheitlich gegen zusätzliche Rechtsänderungen zum jetzigen Zeitpunkt ausgesprochen. Sie selbst hätte sich dagegen durchaus weitere Maßnahmen bezüglich der Kontakte vorstellen können, fügte Merkel hinzu. Bund und Länder appellierten aber an die Bürger, ihre Begegnungen mit anderen Menschen auf ein Minimum zu begrenzen. Über weitere Maßnahmen soll nun in einer Konferenz am Mittwoch kommender Woche entschieden werden. Die Kanzlerin sagte, dann werde man nicht nur klären, wie es direkt nach dem Monatsende weitergehe, sondern auch einen Ausblick für die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel bieten. Ziel sei eine gewisse Berechenbarkeit bezüglich der staatlichen Maßnahmen und Planbarkeit für die Menschen. Bayerns Ministerpräsident Söder meinte, die Vorschriften müssten eher verlängert als abgebrochen werden. Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Berlins Regierender Bürgermeister Müller, kündigte an, in der kommenden Woche werde auch darüber gesprochen, wie an den Schulen ältere Schüler und die Lehrkräfte besser geschützt werden könnten.Kritik von ErziehungsgewerkschaftenBildungsgewerkschaften kritisieren Bund und Länder für den Aufschub weiterer Anti-Corona-Maßnahmen an Schulen. Die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Tepe, zeigte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland gegenüber Unverständnis darüber, dass sich Bundesländer gegen Wechselunterricht wehrten. Es sei nicht die Zeit, um vernünftige, zielführende Vorschläge vom Tisch zu wischen. Ein Wechsel von digitalem und Präsenzunterricht sei für Schülerinnen und Schüler in den weiterführenden Schulen gut umzusetzen. Der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung, Beckmann, sagte den Zeitungen, dringend erwartete Entscheidungen und mehr Klarheit über das weitere Vorgehen seien wieder aufgeschoben worden. In der ursprünglichen Fassung einer Beschlussvorlage der Bund-/Länderberatungen war noch von einer Ausweitung der Maskenpflicht an Schulen und einer Halbierung der Lerngruppen die Rede gewesen.Weiterführende Artikel zum CoronavirusWir haben ein Nachrichtenblog angelegt. Das bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen.Zahlen und Daten+ Aktuelle Entwicklungen: Zahlen zum Coronavirus in Deutschland (Stand: 16.11.) + Lage in Deutschland: Was bedeutet der rasante Anstieg von Neuinfektionen und Inzidenzwert? (Stand: 22.10) + Einordnung: Welche Zahlen wir zum Coronavirus nennen und warum (Stand: 22.08.)Test und Schutz+ Tests auf das Coronavirus: Wann, wo und wie? (Stand: 29.10.) + Wie sinnvoll sind Massentests für die ganze Bevölkerung? (Stand: 15.11.) + Corona-Infektionsgeschehen: Wie zuverlässig sind die Tests? (Stand: 08.10.) + Behandlung: So weit ist die Impfstoffforschung gegen das Coronavirus (Stand: 16.11.) + Remdesivir und Co: Wie weit ist die Suche nach Medikamenten gegen Covid-19? (Stand: 16.10.) + Infektion: Was man bisher zu Reinfektionen und Immunität gegen das Coronavirus wei�? (Stand: 10.10.) + Krankenhäuser: Was der Anstieg der Corona-Infektionen für sie bedeutet (Stand: 14.11.)Ansteckung und Übertragung+ Übertragung: Welche Rolle Aerosole spielen (Stand: 10.10.) + Gesichtsmasken: Was man zu Schutzmasken wissen sollte (Stand: 29.10.) + Übersterblichkeit: Wie tödlich ist das Coronavirus wirklich? (Stand: 14.11.) + Reisewarnung: Die aktuelle Liste der Risikogebiete (Stand 13.11.) Die Dlf-Nachrichten finden Sie auch bei Twitter unter: @DLFNachrichten.

Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Coronagipfel - Bund und Länder vertagen Beschlüsse Schwerin Nachrichten
17 November 2020 - 01:45

Aktuelle Nachrichten ! Bund und Länder haben ihre Entscheidung über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie auf kommende Woche verschoben. Kanzlerin Merkel sagte am Abend nach einer mehrere Stunden dauernden Video-Konferenz, die Länder hätten sich mehrheitlich gegen zusätzliche Rechtsänderungen zum jetzigen Zeitpunkt ausgesprochen. Sie selbst hätte sich dagegen durchaus weitere Maßnahmen bezüglich der Kontakte vorstellen können, fügte Merkel hinzu. Bund und Länder appellierten aber an die Bürger, ihre Begegnungen mit anderen Menschen auf ein Minimum zu begrenzen. Über weitere Maßnahmen soll nun in einer Konferenz am Mittwoch kommender Woche entschieden werden. Die Kanzlerin sagte, dann werde man nicht nur klären, wie es direkt nach dem Monatsende weitergehe, sondern auch einen Ausblick für die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel bieten. Ziel sei eine gewisse Berechenbarkeit bezüglich der staatlichen Maßnahmen und Planbarkeit für die Menschen. Bayerns Ministerpräsident Söder meinte, die Vorschriften müssten eher verlängert als abgebrochen werden. Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Berlins Regierender Bürgermeister Müller, kündigte an, in der kommenden Woche werde auch darüber gesprochen, wie an den Schulen ältere Schüler und die Lehrkräfte besser geschützt werden könnten. Kritik von Erziehungsgewerkschaften Bildungsgewerkschaften kritisieren Bund und Länder für den Aufschub weiterer Anti-Corona-Maßnahmen an Schulen. Die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Tepe, zeigte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland gegenüber Unverständnis darüber, dass sich Bundesländer gegen Wechselunterricht wehrten. Es sei nicht die Zeit, um vernünftige, zielführende Vorschläge vom Tisch zu wischen. Ein Wechsel von digitalem und Präsenzunterricht sei für Schülerinnen und Schüler in den weiterführenden Schulen gut umzusetzen.Der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung, Beckmann, sagte den Zeitungen, dringend erwartete Entscheidungen und mehr Klarheit über das weitere Vorgehen seien wieder aufgeschoben worden. In der ursprünglichen Fassung einer Beschlussvorlage der Bund-/Länderberatungen war noch von einer Ausweitung der Maskenpflicht an Schulen und einer Halbierung der Lerngruppen die Rede gewesen. Weiterführende Artikel zum Coronavirus Wir haben ein Nachrichtenblog angelegt. Das bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen. Zahlen und Daten + Aktuelle Entwicklungen: Zahlen zum Coronavirus in Deutschland (Stand: 16.11.)+ Lage in Deutschland: Was bedeutet der rasante Anstieg von Neuinfektionen und Inzidenzwert? (Stand: 22.10)+ Einordnung: Welche Zahlen wir zum Coronavirus nennen und warum (Stand: 22.08.) Test und Schutz + Tests auf das Coronavirus: Wann, wo und wie? (Stand: 29.10.

Source: Nachrichtenews.com

.11.)+ Corona-Infektionsgeschehen: Wie zuverlässig sind die Tests? (Stand: 08.10.)+ Behandlung: So weit ist die Impfstoffforschung gegen das Coronavirus (Stand: 16.11.)+ Remdesivir und Co: Wie weit ist die Suche nach Medikamenten gegen Covid-19? (Stand: 16.10.)+ Infektion: Was man bisher zu Reinfektionen und Immunität gegen das Coronavirus wei�? (Stand: 10.10.)+ Krankenhäuser: Was der Anstieg der Corona-Infektionen für sie bedeutet (Stand: 14.11.) Ansteckung und Übertragung + Übertragung: Welche Rolle Aerosole spielen (Stand: 10.10.)+ Gesichtsmasken: Was man zu Schutzmasken wissen sollte (Stand: 29.10.)+ Übersterblichkeit: Wie tödlich ist das Coronavirus wirklich? (Stand: 14.11.)+ Reisewarnung: Die aktuelle Liste der Risikogebiete (Stand 13.11.)Die Dlf-Nachrichten finden Sie auch bei Twitter unter: @DLFNachrichten. Diese Nachricht wurde am 17.11.2020 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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