Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Corona-Pandemie - Viele Appelle, aber keine Beschlüsse von Bund und Ländern Schwerin Nachrichten

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16 November 2020 - 20:30

Aktuelle Nachrichten ! Bund und Länder haben über weitere Maßnahmen in der Corona-Pandemie gestritten, am Ende aber keine verbindlichen Beschlüsse getroffen. Bundeskanzlerin Merkel appellierte dennoch mit Nachdruck an alle Bürgerinnen und Bürger, ihre Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Bayerns Ministerpräsident Söder zeigte sich wenig optimistisch, dass es bald Lockerungen geben könnte. Merkel sagte nach der Video-Konferenz mit den Regierungschefinnen und -chefs, die Länder hätten sich mehrheitlich gegen zusätzliche Rechtsänderungen zum jetzigen Zeitpunkt ausgesprochen. Sie selbst hätte sich dagegen durchaus vorstellen können, etwa im Bereich der Kontakte zu Beschlüssen zu kommen. Auch Söder räumte ein, die Beratungen hätten "eleganter" laufen können. Entscheidungen nächste Woche Merkel kündigte an, bei den nächsten Bund-Länder-Gesprächen am Mittwoch kommender Woche werde man nicht nur entscheiden, wie es nach dem Monatsende weitergehe, sondern auch einen Ausblick für die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel präsentieren. Ziel sei eine gewisse Berechenbarkeit bezüglich der staatlichen Maßnahmen und Planbarkeit für die Menschen. Zuletzt waren die Maßnahmen gegen die Corona-Ausbreitung Anfang November verschärft worden. Damals wurde ein zunächst auf vier Wochen befristeter Teillockdown beschlossen, der sowohl den Freizeit- als auch den Kultur- , Gastronomie- und Sportbereich umfasst. Außerdem gelten weitere Kontaktbeschränkungen. Merkel: "Noch keine Trendumkehr" Merkel sagte dazu, seit diesen Beschlüssen habe sich die Infektionslage verbessert, aber eine Trendumkehr sei noch nicht erreicht worden. Von einer Inzidenzzahl von 50 Infektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen sei man noch weit entfernt. Laut Robert Koch-Institut liegt der Wert derzeit bundesweit bei 143.Bayerns Ministerpräsident Söder stimmte die Menschen in Deutschland auf eine Verlängerung und weitere Verschärfung der Anti-Corona-Maßnahmen über das Monatsende hinaus ein. Er habe wenig Hoffnung, dass Ende November alles wieder gut sei, sagte der CSU-Politiker: "Im Zweifel müssen wir auf Sicherheit setzen." Heftiger Streit um Beschränkungen Vorher hatte es heftige Auseinandersetzungen gegeben, was sich an den verschiedenen Beschlussvorlagen ablesen ließ, die auch unserem Hauptstadtstudio vorlagen. Erst legte die Bundesregierung einen ganzen Katalog von verbindlichen neuen Beschränkungen vor. Die Bundesländer strichen viele Passagen heraus und entschärften zahlreiche Formulierungen. Den endgültigen Text können Sie hier nachlesen. Merkel: auf private Feiern verzichten Was bleibt, sind vor allem: Appelle. Bund und Länder rufen die Menschen nun dazu auf, bei Atemwegserkrankungen sofort nach Hause zu gehen und einen Arzt zu konsultieren. Es gebe sehr viele Erkältungssymptome, die von Corona nicht zu unterscheiden seien, sagte Merkel. Auf alle nicht erforderlichen Kontakte sei zudem zu verzichten, ebenso wie auf private Feiern. Private Zusammenkünfte mit Freunden und Bekannten sollen auf einen festen weiteren Hausstand beschränkt werden. Das schließe auch Kinder und Jugendliche in den Familien mit ein, sagte Merkel. Aauf nicht notwendige private Reisen solle verzichtet werden.Weiterhin gilt: Besuche bei älteren und vulnerablen Menschen sollten nur in symptomfreien Zustand erfolgen - auch in den Tagen zuvor sollten die Besucher keine Symptome gehabt haben. Der Bund wolle diesen Menschen auch FFP2-Masken ab Dezember für den Winter günstig zur Verfügung stellen. Weiterführende Artikel zum Coronavirus Wir haben ein Nachrichtenblog angelegt. Das bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen.

Source: Nachrichtenews.com

.11.)+ Lage in Deutschland: Was bedeutet der rasante Anstieg von Neuinfektionen und Inzidenzwert? (Stand: 22.10)+ Einordnung: Welche Zahlen wir zum Coronavirus nennen und warum (Stand: 22.08.) Test und Schutz + Tests auf das Coronavirus: Wann, wo und wie? (Stand: 29.10.)+ Wie sinnvoll sind Massentests für die ganze Bevölkerung? (Stand: 15.11.)+ Corona-Infektionsgeschehen: Wie zuverlässig sind die Tests? (Stand: 08.10.)+ Behandlung: So weit ist die Impfstoffforschung gegen das Coronavirus (Stand: 16.11.)+ Remdesivir und Co: Wie weit ist die Suche nach Medikamenten gegen Covid-19? (Stand: 16.10.)+ Infektion: Was man bisher zu Reinfektionen und Immunität gegen das Coronavirus wei�? (Stand: 10.10.)+ Krankenhäuser: Was der Anstieg der Corona-Infektionen für sie bedeutet (Stand: 14.11.) Ansteckung und Übertragung + Übertragung: Welche Rolle Aerosole spielen (Stand: 10.10.)+ Gesichtsmasken: Was man zu Schutzmasken wissen sollte (Stand: 29.10.)+ Übersterblichkeit: Wie tödlich ist das Coronavirus wirklich? (Stand: 14.11.)+ Reisewarnung: Die aktuelle Liste der Risikogebiete (Stand 13.11.)Die Dlf-Nachrichten finden Sie auch bei Twitter unter: @DLFNachrichten. Diese Nachricht wurde am 16.11.2020 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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