Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Corona-Impfstoffe - Spahn warnt vor gegenseitigen Schuldzuweisungen Schwerin Nachrichten

nachrichteNews.com - Zu Beginn des Impfgipfels hat Bundesgesundheitsminister Spahn vor gegenseitigen Schuldzuweisungen bei Engpässen und Liefermengen von Corona-Impfstoffen gewarnt. Die Kommunen wiesen auf die Länder, diese auf den Bund, dieser wiederum auf die EU-Kommission und alle gemeinsam auf die Pharmakonzerne, so Spahn. Das sei nicht hilfreich, denn der gemeinsame Gegner sei das Virus. Der CDU-Politiker dämpfte zugleich die Erwartungen an den Impfgipfel zwischen Bund, Ländern und Vertretern der Pharmaindustrie, der am Nachmittag per Videokonfenenz abgehalten wird. Er könne zwar den Wunsch von Ländern und Kommunen nach mehr Planbarkeit bei der Anlieferung der Impfstoffe nachvollziehen. Allerdings sei nicht längerfristig absehbar, was genau an welchem Tag geliefert werde. Es finde keine Vorratshaltung bei der Impfstoff-Produktion statt. Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bundestag, Rüddel, steht der Impfkampagne zuversichtlich gegenüber. Man sei nun weiter als man im Herbst erwartet habe, sagte der CDU-Politiker im Deutschlandfunk. Er gehe davon aus, dass im ersten Quartal dieses Jahres mehr Menschen geimpft werden könnten als gedacht. Ende des zweiten Quartals könne Deutschland die Herdenimmunität erreicht haben und jeder, der geimpft werden wolle, werde spätestens im Sommer ein Angebot gemacht bekommen. Bundeskanzlerin Merkel soll zuvor intern den Eindruck geäußert haben, Deutschland sei die Impfkampagne entglitten. Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen sowie der Pharmaindustrie beraten heute Nachmittag über den schleppenden Start der Impfungen und Lieferengpässe.

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nachrichteNews.com - Zu Beginn des Impfgipfels hat Bundesgesundheitsminister Spahn vor gegenseitigen Schuldzuweisungen bei Engpässen und Liefermengen von Corona-Impfstoffen gewarnt. Die Kommunen wiesen auf die Länder, diese auf den Bund, dieser wiederum auf die EU-Kommission und alle gemeinsam auf die Pharmakonzerne, so Spahn. Das sei nicht hilfreich, denn der gemeinsame Gegner sei das Virus. Der CDU-Politiker dämpfte zugleich die Erwartungen an den Impfgipfel zwischen Bund, Ländern und Vertretern der Pharmaindustrie, der am Nachmittag per Videokonfenenz abgehalten wird. Er könne zwar den Wunsch von Ländern und Kommunen nach mehr Planbarkeit bei der Anlieferung der Impfstoffe nachvollziehen. Allerdings sei nicht längerfristig absehbar, was genau an welchem Tag geliefert werde. Es finde keine Vorratshaltung bei der Impfstoff-Produktion statt. Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bundestag, Rüddel, steht der Impfkampagne zuversichtlich gegenüber. Man sei nun weiter als man im Herbst erwartet habe, sagte der CDU-Politiker im Deutschlandfunk. Er gehe davon aus, dass im ersten Quartal dieses Jahres mehr Menschen geimpft werden könnten als gedacht. Ende des zweiten Quartals könne Deutschland die Herdenimmunität erreicht haben und jeder, der geimpft werden wolle, werde spätestens im Sommer ein Angebot gemacht bekommen. Bundeskanzlerin Merkel soll zuvor intern den Eindruck geäußert haben, Deutschland sei die Impfkampagne entglitten. Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen sowie der Pharmaindustrie beraten heute Nachmittag über den schleppenden Start der Impfungen und Lieferengpässe.

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01 Februar 2021 - 14:00

Aktuelle Nachrichten ! Zu Beginn des Impfgipfels hat Bundesgesundheitsminister Spahn vor gegenseitigen Schuldzuweisungen bei Engpässen und Liefermengen von Corona-Impfstoffen gewarnt. Die Kommunen wiesen auf die Länder, diese auf den Bund, dieser wiederum auf die EU-Kommission und alle gemeinsam auf die Pharmakonzerne, so Spahn. Das sei nicht hilfreich, denn der gemeinsame Gegner sei das Virus. Der CDU-Politiker dämpfte zugleich die Erwartungen an den Impfgipfel zwischen Bund, Ländern und Vertretern der Pharmaindustrie, der am Nachmittag per Videokonfenenz abgehalten wird. Er könne zwar den Wunsch von Ländern und Kommunen nach mehr Planbarkeit bei der Anlieferung der Impfstoffe nachvollziehen. Allerdings sei nicht längerfristig absehbar, was genau an welchem Tag geliefert werde. Es finde keine Vorratshaltung bei der Impfstoff-Produktion statt.Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bundestag, Rüddel, steht der Impfkampagne zuversichtlich gegenüber.

Source: Nachrichtenews.com

. Er gehe davon aus, dass im ersten Quartal dieses Jahres mehr Menschen geimpft werden könnten als gedacht. Ende des zweiten Quartals könne Deutschland die Herdenimmunität erreicht haben und jeder, der geimpft werden wolle, werde spätestens im Sommer ein Angebot gemacht bekommen. Bundeskanzlerin Merkel soll zuvor intern den Eindruck geäußert haben, Deutschland sei die Impfkampagne entglitten. Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen sowie der Pharmaindustrie beraten heute Nachmittag über den schleppenden Start der Impfungen und Lieferengpässe. Diese Nachricht wurde am 01.02.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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