Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Corona-Impfstoff - Astrazeneca will Vertrag mit der EU veröffentlichen Schwerin Nachrichten

nachrichteNews.com - Im Streit zwischen der EU und Astrazeneca über Engpässe bei Impfstoff-Lieferungen will der schwedisch-britische Konzern den Liefervertrag offenlegen. Das bestätigte ein EU-Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters. Allerdings habe das Unternehmen darauf bestanden, sensible Passagen des Vertragswerks zu schwärzen. Astrazeneca hatte vergangene Woche Produktionsengpässe in einem Werk in Belgien eingeräumt und angekündigt, die der EU zugesagten Liefermenge bis Ende März nicht einhalten zu können. Laut Firmenchef Soriot sah der Vertrag nur vor, sich bis dahin um die Lieferung der entsprechenden Menge zu bemühen. Dies sieht die EU anders. Die belgische Gesundheitsbehörde teilte mit, man habe auf Wunsch der EU-Kommission die Produktionsstätte von Astrazeneca inspiziert. Die Untersuchung solle zeigen, ob die Verzögerung tatsächlich auf ein Produktionsproblem in dem belgischen Standort zurückzuführen sei.Weiterführende Artikel zum CoronavirusWir haben ein Nachrichtenblog angelegt. Das bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen. + Aktuelle Entwicklungen: Zahlen zum Coronavirus in Deutschland (Stand: 28.01.) + Neue Regeln: So setzen die Länder die Beschlüsse um (Stand 21.01.)Test und Schutz+ Schutz: Die Impfverordnung: Wer wird zuerst geimpft, wer später? (Stand: 26.01.) + Termine: Wie, wann und wo kann ich mich impfen lassen? (Stand: 26.1.) + Biontech und Pfizer: Was über Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs bekannt ist (Stand: 14.01.) + Schutz: So steht es um die Entwicklung von Impfstoffen gegen das Coronavirus (Stand: 26.01.) + Corona-Infektionsgeschehen: Wie zuverlässig sind die Tests? (Stand: 13.01.) + Erkrankte: Neue Erkenntnisse bei der Suche nach Medikamenten (Stand: 06.01.) + Behandlung: Wie funktioniert ein Antikörper-Medikament und wann ist es sinnvoll? (Stand 25.01.) + Wie ist die Lage in den Krankenhäusern? (Stand: 21.01.) + Wirtschaft: Wie die Arbeitswelt mit den Infektionszahlen umgeht (Stand: 11.01.)Ansteckung und Übertragung+ Virus-Varianten: Wie gefährlich sind die neuen Mutationen des Coronavirus? (Stand: 17.01.) + Gegner von Infektionsschutz-Maßnahmen: Was AfD und Querdenker mit Verbreitung des Coronavirus in Deutschland zu tun haben (Stand: 17.12.) + Übertragung: Welche Rolle Aerosole spielen (Stand: 22.01.) + Übersterblichkeit: Wie tödlich ist das Coronavirus wirklich? (Stand: 09.01.) + Reisewarnung: Die aktuelle Liste der Risikogebiete (Stand 13.01.) + Großveranstaltungen: Was wird aus Olympia und der Fußball-EM? (Stand 22.01.) + Sport: Warum Vereine um ihre Existenz bangen (Stand 22.01.) Die Dlf-Nachrichten finden Sie auch bei Twitter unter: @DLFNachrichten.

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nachrichteNews.com - Im Streit zwischen der EU und Astrazeneca über Engpässe bei Impfstoff-Lieferungen will der schwedisch-britische Konzern den Liefervertrag offenlegen. Das bestätigte ein EU-Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters. Allerdings habe das Unternehmen darauf bestanden, sensible Passagen des Vertragswerks zu schwärzen. Astrazeneca hatte vergangene Woche Produktionsengpässe in einem Werk in Belgien eingeräumt und angekündigt, die der EU zugesagten Liefermenge bis Ende März nicht einhalten zu können. Laut Firmenchef Soriot sah der Vertrag nur vor, sich bis dahin um die Lieferung der entsprechenden Menge zu bemühen. Dies sieht die EU anders. Die belgische Gesundheitsbehörde teilte mit, man habe auf Wunsch der EU-Kommission die Produktionsstätte von Astrazeneca inspiziert. Die Untersuchung solle zeigen, ob die Verzögerung tatsächlich auf ein Produktionsproblem in dem belgischen Standort zurückzuführen sei.Weiterführende Artikel zum CoronavirusWir haben ein Nachrichtenblog angelegt. Das bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen. + Aktuelle Entwicklungen: Zahlen zum Coronavirus in Deutschland (Stand: 28.01.) + Neue Regeln: So setzen die Länder die Beschlüsse um (Stand 21.01.)Test und Schutz+ Schutz: Die Impfverordnung: Wer wird zuerst geimpft, wer später? (Stand: 26.01.) + Termine: Wie, wann und wo kann ich mich impfen lassen? (Stand: 26.1.) + Biontech und Pfizer: Was über Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs bekannt ist (Stand: 14.01.) + Schutz: So steht es um die Entwicklung von Impfstoffen gegen das Coronavirus (Stand: 26.01.) + Corona-Infektionsgeschehen: Wie zuverlässig sind die Tests? (Stand: 13.01.) + Erkrankte: Neue Erkenntnisse bei der Suche nach Medikamenten (Stand: 06.01.) + Behandlung: Wie funktioniert ein Antikörper-Medikament und wann ist es sinnvoll? (Stand 25.01.) + Wie ist die Lage in den Krankenhäusern? (Stand: 21.01.) + Wirtschaft: Wie die Arbeitswelt mit den Infektionszahlen umgeht (Stand: 11.01.)Ansteckung und Übertragung+ Virus-Varianten: Wie gefährlich sind die neuen Mutationen des Coronavirus? (Stand: 17.01.) + Gegner von Infektionsschutz-Maßnahmen: Was AfD und Querdenker mit Verbreitung des Coronavirus in Deutschland zu tun haben (Stand: 17.12.) + Übertragung: Welche Rolle Aerosole spielen (Stand: 22.01.) + Übersterblichkeit: Wie tödlich ist das Coronavirus wirklich? (Stand: 09.01.) + Reisewarnung: Die aktuelle Liste der Risikogebiete (Stand 13.01.) + Großveranstaltungen: Was wird aus Olympia und der Fußball-EM? (Stand 22.01.) + Sport: Warum Vereine um ihre Existenz bangen (Stand 22.01.) Die Dlf-Nachrichten finden Sie auch bei Twitter unter: @DLFNachrichten.

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28 Januar 2021 - 22:00

Aktuelle Nachrichten ! Im Streit zwischen der EU und Astrazeneca über Engpässe bei Impfstoff-Lieferungen will der schwedisch-britische Konzern den Liefervertrag offenlegen. Das bestätigte ein EU-Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters. Allerdings habe das Unternehmen darauf bestanden, sensible Passagen des Vertragswerks zu schwärzen. Astrazeneca hatte vergangene Woche Produktionsengpässe in einem Werk in Belgien eingeräumt und angekündigt, die der EU zugesagten Liefermenge bis Ende März nicht einhalten zu können. Laut Firmenchef Soriot sah der Vertrag nur vor, sich bis dahin um die Lieferung der entsprechenden Menge zu bemühen. Dies sieht die EU anders.Die belgische Gesundheitsbehörde teilte mit, man habe auf Wunsch der EU-Kommission die Produktionsstätte von Astrazeneca inspiziert. Die Untersuchung solle zeigen, ob die Verzögerung tatsächlich auf ein Produktionsproblem in dem belgischen Standort zurückzuführen sei. Weiterführende Artikel zum Coronavirus Wir haben ein Nachrichtenblog angelegt. Das bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen. + Aktuelle Entwicklungen: Zahlen zum Coronavirus in Deutschland (Stand: 28.01.)+ Neue Regeln: So setzen die Länder die Beschlüsse um (Stand 21.01.) Test und Schutz + Schutz: Die Impfverordnung: Wer wird zuerst geimpft, wer später? (Stand: 26.01.)+ Termine: Wie, wann und wo kann ich mich impfen lassen? (Stand: 26.1.)+ Biontech und Pfizer: Was über Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs bekannt ist (Stand: 14.01.)+ Schutz: So steht es um die Entwicklung von Impfstoffen gegen das Coronavirus (Stand: 26.01.)+ Corona-Infektionsgeschehen: Wie zuverlässig sind die Tests? (Stand: 13.01.)+ Erkrankte: Neue Erkenntnisse bei der Suche nach Medikamenten (Stand: 06.

Source: Nachrichtenews.com

.)+ Behandlung: Wie funktioniert ein Antikörper-Medikament und wann ist es sinnvoll? (Stand 25.01.)+ Wie ist die Lage in den Krankenhäusern? (Stand: 21.01.)+ Wirtschaft: Wie die Arbeitswelt mit den Infektionszahlen umgeht (Stand: 11.01.) Ansteckung und Übertragung + Virus-Varianten: Wie gefährlich sind die neuen Mutationen des Coronavirus? (Stand: 17.01.)+ Gegner von Infektionsschutz-Maßnahmen: Was AfD und Querdenker mit Verbreitung des Coronavirus in Deutschland zu tun haben (Stand: 17.12.)+ Übertragung: Welche Rolle Aerosole spielen (Stand: 22.01.)+ Übersterblichkeit: Wie tödlich ist das Coronavirus wirklich? (Stand: 09.01.)+ Reisewarnung: Die aktuelle Liste der Risikogebiete (Stand 13.01.)+ Großveranstaltungen: Was wird aus Olympia und der Fußball-EM? (Stand 22.01.)+ Sport: Warum Vereine um ihre Existenz bangen (Stand 22.01.)Die Dlf-Nachrichten finden Sie auch bei Twitter unter: @DLFNachrichten. Diese Nachricht wurde am 28.01.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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