Mecklenburg-Vorpommern Nachrichten Bund-Länder-Beratungen - Kritik an Ergebnissen des Corona-Gipfels Schwerin Nachrichten

nachrichteNews.com - Nach dem Treffen von Bund und Ländern zu möglichen weiteren Corona-Maßnahmen üben Bildungsgewerkschaften scharfe Kritik. Der Vorsitzenden der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Tepe, fehlen klare Vorgaben für den Schulunterricht. Tepe sagte den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland, es sei völlig unverständlich und sachlich nicht begründet, warum sich die Länder gegen Wechselunterricht wehrten. Dieser sei an weiterführenden Schulen gut umzusetzen. Vor dem Hintergrund der rund 200.000 Schüler in Quarantäne und über 3.000 infizierten Lehrkräfte sei die Weigerung gegen einen Wechsel zwischen Präsenz- und Onlineunterricht verantwortungslos. Die Beschlussvorlage für die Konferenz von Kanzlerin Merkel und den Länderchefs sah beispielsweise vor, Klassen zu halbieren und zusätzliche Raumkapazitäten zu suchen, um Abstände in den Klassenräumen einhalten zu können. Tepe sprach von vernünftigen, zielführenden Vorschläge, die einfach vom Tisch gewischt worden seien. Der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung, Beckmann, sagte den Zeitungen, dringend erwartete Entscheidungen und mehr Klarheit über das weitere Vorgehen seien wieder aufgeschoben worden. In der ursprünglichen Fassung einer Beschlussvorlage der Bund-/Länderberatungen war noch von einer Ausweitung der Maskenpflicht an Schulen und einer Halbierung der Lerngruppen die Rede gewesen. Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen schalten sich heute rund 20 Verbände aus dem Bildungsbereich mit den Oppositionsparteien im Landtag zusammen, um Alternativen zum Präsenzunterricht auszuloten. Diese Alternativen sollen übermorgen im Düsseldorfer Landtag vorgestellt werden. Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Berlins Regierender Bürgermeister Müller, kündigte an, in der kommenden Woche werde auch darüber gesprochen, wie an den Schulen ältere Schüler und die Lehrkräfte besser geschützt werden könnten.Stundenlange Beratungen, keine ErgebnisseBund und Länder hatten ihre Entscheidung über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie gestern auf kommende Woche verschoben. Kanzlerin Merkel sagte am Abend nach einer mehrere Stunden dauernden Video-Konferenz, die Länder hätten sich mehrheitlich gegen zusätzliche Rechtsänderungen zum jetzigen Zeitpunkt ausgesprochen. Sie selbst hätte sich dagegen durchaus weitere Maßnahmen bezüglich der Kontakte vorstellen können, fügte Merkel hinzu. Bayerns Ministerpräsident Söder meinte, die Vorschriften müssten eher verlängert als abgebrochen werden. Bund und Länder appellierten aber an die Bürger, ihre Begegnungen mit anderen Menschen auf ein Minimum zu begrenzen. Über weitere Maßnahmen soll nun in einer Konferenz am Mittwoch kommender Woche entschieden werden. Die Kanzlerin sagte, dann werde man nicht nur klären, wie es direkt nach dem Monatsende weitergehe, sondern auch einen Ausblick für die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel bieten. Ziel sei eine gewisse Berechenbarkeit bezüglich der staatlichen Maßnahmen und Planbarkeit für die Menschen.

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nachrichteNews.com - Nach dem Treffen von Bund und Ländern zu möglichen weiteren Corona-Maßnahmen üben Bildungsgewerkschaften scharfe Kritik. Der Vorsitzenden der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Tepe, fehlen klare Vorgaben für den Schulunterricht. Tepe sagte den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland, es sei völlig unverständlich und sachlich nicht begründet, warum sich die Länder gegen Wechselunterricht wehrten. Dieser sei an weiterführenden Schulen gut umzusetzen. Vor dem Hintergrund der rund 200.000 Schüler in Quarantäne und über 3.000 infizierten Lehrkräfte sei die Weigerung gegen einen Wechsel zwischen Präsenz- und Onlineunterricht verantwortungslos. Die Beschlussvorlage für die Konferenz von Kanzlerin Merkel und den Länderchefs sah beispielsweise vor, Klassen zu halbieren und zusätzliche Raumkapazitäten zu suchen, um Abstände in den Klassenräumen einhalten zu können. Tepe sprach von vernünftigen, zielführenden Vorschläge, die einfach vom Tisch gewischt worden seien. Der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung, Beckmann, sagte den Zeitungen, dringend erwartete Entscheidungen und mehr Klarheit über das weitere Vorgehen seien wieder aufgeschoben worden. In der ursprünglichen Fassung einer Beschlussvorlage der Bund-/Länderberatungen war noch von einer Ausweitung der Maskenpflicht an Schulen und einer Halbierung der Lerngruppen die Rede gewesen. Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen schalten sich heute rund 20 Verbände aus dem Bildungsbereich mit den Oppositionsparteien im Landtag zusammen, um Alternativen zum Präsenzunterricht auszuloten. Diese Alternativen sollen übermorgen im Düsseldorfer Landtag vorgestellt werden. Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Berlins Regierender Bürgermeister Müller, kündigte an, in der kommenden Woche werde auch darüber gesprochen, wie an den Schulen ältere Schüler und die Lehrkräfte besser geschützt werden könnten.Stundenlange Beratungen, keine ErgebnisseBund und Länder hatten ihre Entscheidung über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie gestern auf kommende Woche verschoben. Kanzlerin Merkel sagte am Abend nach einer mehrere Stunden dauernden Video-Konferenz, die Länder hätten sich mehrheitlich gegen zusätzliche Rechtsänderungen zum jetzigen Zeitpunkt ausgesprochen. Sie selbst hätte sich dagegen durchaus weitere Maßnahmen bezüglich der Kontakte vorstellen können, fügte Merkel hinzu. Bayerns Ministerpräsident Söder meinte, die Vorschriften müssten eher verlängert als abgebrochen werden. Bund und Länder appellierten aber an die Bürger, ihre Begegnungen mit anderen Menschen auf ein Minimum zu begrenzen. Über weitere Maßnahmen soll nun in einer Konferenz am Mittwoch kommender Woche entschieden werden. Die Kanzlerin sagte, dann werde man nicht nur klären, wie es direkt nach dem Monatsende weitergehe, sondern auch einen Ausblick für die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel bieten. Ziel sei eine gewisse Berechenbarkeit bezüglich der staatlichen Maßnahmen und Planbarkeit für die Menschen.

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17 November 2020 - 05:15

Aktuelle Nachrichten ! Nach dem Treffen von Bund und Ländern zu möglichen weiteren Corona-Maßnahmen üben Bildungsgewerkschaften scharfe Kritik. Der Vorsitzenden der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Tepe, fehlen klare Vorgaben für den Schulunterricht. Tepe sagte den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland, es sei völlig unverständlich und sachlich nicht begründet, warum sich die Länder gegen Wechselunterricht wehrten. Dieser sei an weiterführenden Schulen gut umzusetzen. Vor dem Hintergrund der rund 200.000 Schüler in Quarantäne und über 3.000 infizierten Lehrkräfte sei die Weigerung gegen einen Wechsel zwischen Präsenz- und Onlineunterricht verantwortungslos.Die Beschlussvorlage für die Konferenz von Kanzlerin Merkel und den Länderchefs sah beispielsweise vor, Klassen zu halbieren und zusätzliche Raumkapazitäten zu suchen, um Abstände in den Klassenräumen einhalten zu können. Tepe sprach von vernünftigen, zielführenden Vorschläge, die einfach vom Tisch gewischt worden seien. Der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung, Beckmann, sagte den Zeitungen, dringend erwartete Entscheidungen und mehr Klarheit über das weitere Vorgehen seien wieder aufgeschoben worden. In der ursprünglichen Fassung einer Beschlussvorlage der Bund-/Länderberatungen war noch von einer Ausweitung der Maskenpflicht an Schulen und einer Halbierung der Lerngruppen die Rede gewesen.Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen schalten sich heute rund 20 Verbände aus dem Bildungsbereich mit den Oppositionsparteien im Landtag zusammen, um Alternativen zum Präsenzunterricht auszuloten. Diese Alternativen sollen übermorgen im Düsseldorfer Landtag vorgestellt werden.

Source: Nachrichtenews.com

. Stundenlange Beratungen, keine Ergebnisse Bund und Länder hatten ihre Entscheidung über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie gestern auf kommende Woche verschoben. Kanzlerin Merkel sagte am Abend nach einer mehrere Stunden dauernden Video-Konferenz, die Länder hätten sich mehrheitlich gegen zusätzliche Rechtsänderungen zum jetzigen Zeitpunkt ausgesprochen. Sie selbst hätte sich dagegen durchaus weitere Maßnahmen bezüglich der Kontakte vorstellen können, fügte Merkel hinzu. Bayerns Ministerpräsident Söder meinte, die Vorschriften müssten eher verlängert als abgebrochen werden. Bund und Länder appellierten aber an die Bürger, ihre Begegnungen mit anderen Menschen auf ein Minimum zu begrenzen. Über weitere Maßnahmen soll nun in einer Konferenz am Mittwoch kommender Woche entschieden werden. Die Kanzlerin sagte, dann werde man nicht nur klären, wie es direkt nach dem Monatsende weitergehe, sondern auch einen Ausblick für die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel bieten. Ziel sei eine gewisse Berechenbarkeit bezüglich der staatlichen Maßnahmen und Planbarkeit für die Menschen. Diese Nachricht wurde am 17.11.2020 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

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