Hessen Nachrichten „Polarstern" nach einem Jahr zurück in Bremerhaven Wiesbaden Nachrichten

nachrichteNews.com - Unter Leitung des Potsdamers Markus Rex war die "Polarstern" rund ein Jahr in der Arktis unterwegs. Mehr als 300 Forscher waren an der Expedition beteiligt. Am Montag lief das Schiff in seinen Heimathafen ein. 

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nachrichteNews.com - Unter Leitung des Potsdamers Markus Rex war die "Polarstern" rund ein Jahr in der Arktis unterwegs. Mehr als 300 Forscher waren an der Expedition beteiligt. Am Montag lief das Schiff in seinen Heimathafen ein. 

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12 Oktober 2020 - 09:00

Aktuelle Nachrichten ! urban.cmd.push( function() { urban.display('above-the-article'); }); Bremerhaven - Nach einem Jahr in der Arktis ist das Forschungsschiff „Polarstern“ am Montag wieder zurück in seinen Heimathafen Bremerhaven. Während der letzten Seemeilen in der Außenweser wurde es von einem Schiffskorso begleitet. Damit gelang auch der Schlusspunkt der großangelegten internationalen "Mosaic"-Expedition zur Erforschung klimarelevanter Prozesse. In der Bremerhavener Lloydwerft wollen Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU), Brandenburgs Wissenschaftsministerin Manja Schüle (SPD) und die Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts (AWI), Antje Boetius, die Crew nach Plan gegen 11.00 Uhr in Empfang nehmen. Mit an Bord ist Expeditionsleiter Markus Rex, der Professor für Atmosphärische Physik an der Universität Potsdam ist. Für Mittag waren erste Analysen von Rex, Boetius, Karliczek und Kapitän Thomas Wunderlich geplant. Markus Rex, Leiter des Forschungsteams auf dem Forschungsschiff "Polarstern". Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpaDie Forscherinnen und Forscher hätten einen einmaligen Datenschatz gehoben, „von dem noch Generationen nach uns profitieren werden“, teilte Karliczek mit. „So können wir Klimamodelle präzisieren und neu bewerten.“ Die Forschungsministerin bezeichnete die Arktis als Epizentrum des Klimawandels.

Source: Nachrichtenews.com

. Starten Sie informiert - und gut unterhalten - in den Tag. Melden Sie sich gleich hier kostenlos für unseren Newsletter "Potsdam Heute" an. Wir freuen uns auf Sie!]Über 300 Forscher aus 20 Ländern beteiligtZehn Monate lang driftete die „Polarstern“ angedockt an eine riesige Eisscholle durch die Arktis. Den gesamten Eiszyklus vom Gefrieren bis zur Schmelze messen und dokumentieren - das konnten die Wissenschaftler so zum ersten Mal. Sie versprechen sich von den Daten wichtige Erkenntnisse über das Nordpolarmeer und über den Klimawandel. Kaum eine Region auf der Erde bekommt diesen so deutlich zu spüren wie die Arktis. Das Forschungschiff "Polarstern" an der Eisscholle. Foto: Michael Gutsche/AWIDie „Mosaic“-Expedition war die bisher teuerste und logistisch aufwendigste im Nordpolarmeer. Beteiligt waren 70 Forschungsinstitute aus 20 Ländern mit über 300 Forschern. Wegen der Corona-Pandemie drohte zwischenzeitlich der Abbruch, weil wegen der Reisebeschränkungen der Crewwechsel per Flugzeug nicht stattfinden konnte. Stattdessen waren zwei Forschungsschiffe mit der neuen Mannschaft von Bremerhaven nach Spitzbergen gefahren. Die „Polarstern“ unterbrach für den Austausch für kurze Zeit ihre Drift. (dpa/mit AFP) Mehr lesen? Hier die PNN gratis testen.

Source = nachrichteNews.com

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