Berlin Nachrichten Thyssenkrupp streicht weitere 5.000 Stellen Aktuelle Nachrichten

nachrichteNews.com - Es drohen "schmerzhafte Schritte": Thyssenkrupp verschärft seinen Stellenabbau. Weitere 5.000 Mitarbeiter sollen gehen, insgesamt 11.000 weltweit. Auch wegen Corona.

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nachrichteNews.com - Es drohen "schmerzhafte Schritte": Thyssenkrupp verschärft seinen Stellenabbau. Weitere 5.000 Mitarbeiter sollen gehen, insgesamt 11.000 weltweit. Auch wegen Corona.

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19 November 2020 - 11:00

Aktuelle Nachrichten ! Es drohen "schmerzhafte Schritte": Thyssenkrupp verschärft seinen Stellenabbau. Weitere 5.000 Mitarbeiter sollen gehen, insgesamt 11.000 weltweit. Auch wegen Corona. Neuer Abschnitt 182.000 Euro Verlust – und das pro Stunde: Die Corona-Krise hat Thyssenkrupp voll erwischt. Der Ruhrkonzern aus Essen reagiert mit einem drastisch verschärften Stellenabbau: In den kommenden Jahren sollen weitere 5.000 Mitarbeiter gehen. Insgesamt sind es dann 11.000 weltweit. Stellenabbau: Noch offen, wen es trifft Noch ist unklar, welche Firmenteile und Standorte es in NRW trifft. Klar ist nur: Betriebsbedingte Kündigungen soll es nicht geben. "Wir können sie im Moment aber nicht ausdrücklich ausschließen", sagt Personalvorstand Oliver Burkhard. Üblicherweise einigen sich bei Thyssenkrupp aber Firmenspitze und Arbeitnehmer. Die IG Metall ist im Ruhrkonzern stark vertreten. "Wir sind noch nicht da wo wir hin müssen. Die nächsten Schritte können schmerzhafter werden als die bisherigen", warnte Firmenchefin Martina Merz in einer schriftlichen Stellungnahme.

Source: Nachrichtenews.com

. Rechnet man das das inzwischen verkaufte Aufzuggeschäft heraus, dann hat Thyssenkrupp im letzten Geschäftsjahr ein Minus von 5,5 Milliarden Euro gemacht. Stahl: Entscheidung im Frühjahr Besonders hoch waren die Verluste in der Stahlsparte. Die 27.000 Stahlarbeiter machen sich seit Jahren Sorgen um ihre Zukunft. Wichtige Standorte in NRW sind neben dem Hauptwerk in Duisburg auch Dortmund, Bochum, Hohenlimburg und das Siegerland. "Eine Grundsatzentscheidung für den Stahlbereich wird voraussichtlich im Frühjahr 2021 getroffen", hieß es heute. Das Management sucht seit Monaten Käufer, Partner oder Fusionskandidaten. Laut Gewerkschaft gibt es bislang nur Interesse für Teilbereiche. Das wäre aber "Rosinenpickerei". Für die gesamte Sparte bietet nur der britische Konzern Liberty – allerdings bislang ohne Details wie Kaufpreis, Investitionssummen oder Konzepte zu nennen. Betriebsrat: Staatseinstieg statt Schnäppchenjäger Das Liberty-Angebot sehen die Betriebsräte kritisch. Derzeit gilt beim Stahl eine Jobgarantie bis 2026. Für Betriebsräte und Gewerkschaften ist klar, dass der Staat bei Thyssenkrupp einsteigen soll. Bislang haben Land und Bund eine Staatsbeteiligung am größten deutschen Stahlkonzern abgelehnt. Allerdings laufen Gespräche über finanzielle Hilfen. Eine Rolle könnte dabei der Wirtschaftsstabilisierungsfonds spielen, der coronageschädigten Großunternehmen helfen soll. Über ihn könnte Thyssenkrupp dringend benötigte Liquidität erhalten.

Source = nachrichteNews.com

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