Baden-Württemberg Nachrichten Wir präsentieren vier spannende Positionen der 11. Berlin Biennale Stuttgart Nachrichten

nachrichteNews.com - Auch dieses Jahr gibt es zur Berline Biennale in der ganzen Stadt Ausstellungen zu sehen. Wir stellen vier Künstler der 11. Ausgabe vor.

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14 Oktober 2020 - 11:45

Aktuelle Nachrichten ! Die 11. Berlin Biennale geht in diesem Jahr in einen intensiven Dialog mit Künstlerinnen und Künstlern aus südamerikanischen Ländern. Nicht nur die Fragilität des Lebens, Ohnmacht und die koloniale Geschichte spielen an den vier Standorten in der Stadt eine Rolle, auch die Intelligenz des Körpers ist ein wiederkehrendes Thema – in Zeiten des sozialen Abstands wichtiger denn je. Noch bis zum 1. November sind die Beiträge der beteiligten Künstlerinnen und Künstler zu sehen. Wir stellen vier Positionen vor.EMMA HOWES UND JUSTIN KENNEDY Manche haben Angst davor, andere wissen nicht wie und viele können es sich nur unter Drogen vorstellen. Transzendentale Zustände sind nicht für jeden leicht zu erreichen. Die Performer und Tänzer Emma Howes und Justin Kennedy kommen über ekstatischen Dauertanz und Operngesang an diesen Punkt. Sie haben Trancezustände zu ihrem Spezialgebiet gemacht. Ihr wichtigstes Instrument ist der Körper – und die Gemeinschaft. Sich abzuschotten, ist im Reich der Trance nicht das Ziel. Im Rahmen der Berlin Biennale zeigen Howes und Kennedy am kommenden Samstag im Gropius Bau ihre Oper „Unfurl“, was so viel heißt wie „Entfaltung“. Sie nennen ihre Arbeit eine luzide Science-Fiction-Oper.In dem Stück verwandelt sich die Hauptfigur Kaiserin Alberta von einer Pflanze, über die Wurzeln, die Bäume und das Dunkel in eine Art Geist und schließlich in ein kommunizierendes Netzwerk. Lange war nicht klar, wie, wo und unter welchen Bedingungen sich diese spirituelle Bewusstseinserweiterung aufführen ließe. Vieles, was sie zunächst geplant hatten, ist in Pandemiezeiten nicht mehr zu realisieren.Ursprünglich wollten sie mit einer Weddinger New-Wave-Tanzgruppe Songtexte erarbeiten, die Jugendlichen als Chor in die Oper integrieren, sie planten eine große Aufführung mit Publikum, über mehrere Stunden hinweg.Es wird zu wilder Musik getanzt Die Dauer ist ein wichtiger Faktor in den Inszenierungen von Howes und Kennedy. Ihren Aufführungen gehen normalerweise so genannte „Cave Raves“ voraus, vier Stunden lang wird mit den beteiligten Darstellerinnen bei wilder Musik getanzt, um sich in einen trance-ähnlichen, fluiden Zustand zu versetzen.Aus diesem entwickeln sie dann, mit geschärften Sinnen, Offenheit und Neugier, die Performance – mit Publikum. Im Grünen Salon in der Volksbühne war das in diesem Frühjahr ein Kriminalstück, bei dem die Zuschauer ein und ausgehen konnten, mitmachen oder zusehen. Das Libretto samt dramaturgischem Kompass wurden an die Wände projiziert. urban.cmd.push( function() { urban.

Source: Nachrichtenews.com

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