Baden-Württemberg Nachrichten Polizei verteidigt „Liebig 34"-Räumung - Pressefreiheit sei gewährt gewesen Stuttgart Nachrichten

nachrichteNews.com - Ein Verband kritisiert, die Polizei habe die Arbeit von Pressevertretern bei der Räumung der „Liebig 34“ behindert. Es habe auch körperliche Angriffe gegeben.

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nachrichteNews.com - Ein Verband kritisiert, die Polizei habe die Arbeit von Pressevertretern bei der Räumung der „Liebig 34“ behindert. Es habe auch körperliche Angriffe gegeben.

Baden-Württemberg Nachrichten Polizei verteidigt „Liebig 34"-Räumung - Pressefreiheit sei gewährt gewesen Stuttgart Nachrichten
12 Oktober 2020 - 16:45

Aktuelle Nachrichten ! Die Hauptstadt-Polizei hat Vorwürfe zurückgewiesen, dass bei der Räumung des Hauses „Liebig 34“ sowie Protesten die Pressefreiheit eingeschränkt worden sei. „Die Pressefreiheit war gewährleistet. Für Dutzende Journalisten war ein extra gesicherter Bereich in Sichtweite des Hauses eingerichtet, in dem sie sich frei bewegen konnten“, sagte Polizeisprecher Thilo Cablitz am Montag.Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) hatte zuvor kritisiert, die Polizei habe die Pressearbeit behindert. Es sei auch zu körperlichen Angriffen gegen Journalisten gekommen, teilte die dju am Montag über die Gewerkschaft Verdi mit. Demnach sollen bei den Protesten etwa 20 Journalisten und Journalistinnen geschubst, geschlagen oder eingeschüchtert worden sein. Im näheren Umfeld der „Liebig 34“ seien die Bürgerrechte ausgesetzt gewesen.Die Polizei verstehe sich als Garantin der Grundrechte, betonte Polizeisprecher Cablitz.

Source: Nachrichtenews.com

. Sollte es zu Auseinandersetzungen von Polizisten und Journalisten gekommen sein, sollten diese angezeigt werden, damit ermittelt werden könne.[Wenn Sie alle aktuellen Nachrichten live auf Ihr Handy haben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere runderneuerte App, die Sie hier für Apple- und Android-Geräte herunterladen können.]„Liebig 34“ gilt als Symbol der linksradikalen Szene und war am Freitag begleitet von Protesten im Stadtteil Friedrichshain mit einem Großaufgebot der Polizei geräumt und an den Eigentümer übergeben worden.Schon bei "Syndikat"-Räumung Vorwürfe von PressevertreternBereits bei der Räumung der linksalternativen Szenekneipe "Syndikat" im August hatte es Vorwürfe von Pressevertretern gegeben, die Polizei habe ihre Arbeit behindert. Polizeisprecher Thilo Cablitz räumte gegenüber diesen Vorwürfen ein, dass es Probleme an den Kontrollpunkten gegeben habe. Mehr zum Thema Nach Gewaltausbrüchen am Freitag Kleinere Polizeieinsätze im „Liebig 34“-Umfeld in der Nacht zu Sonntag Alexander Fröhlich Julius Geiler Silvia Perdoni Am Ende hätten allerdings alle Journalisten die Gelegenheit gehabt, ihrer Berichterstattung nachzugehen. Mit Blick auf künftige Demonstrationen kündigte er damals eine weitere Sensibilisierung der Polizeibeamten an. (dpa/ Tsp) Neu: Tagesspiegel Plus jetzt gratis testen!

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