Baden-Württemberg Nachrichten Polizei für Beschränkung der Versammlungsfreiheit bei steigenden Corona-Fällen Stuttgart Nachrichten

nachrichteNews.com - Slowik bringt Grenze von 100 Personen ins Spiel + Hausärzte: Erst Risikogruppen gegen Grippe impfen + Zahl der Intensivpatienten verdoppelt + Der Corona-Blog.

Baden-Württemberg Nachrichten Polizei für Beschränkung der Versammlungsfreiheit bei steigenden Corona-Fällen Stuttgart Nachrichten

nachrichteNews.com - Slowik bringt Grenze von 100 Personen ins Spiel + Hausärzte: Erst Risikogruppen gegen Grippe impfen + Zahl der Intensivpatienten verdoppelt + Der Corona-Blog.

Baden-Württemberg Nachrichten Polizei für Beschränkung der Versammlungsfreiheit bei steigenden Corona-Fällen Stuttgart Nachrichten
12 Oktober 2020 - 09:30

Aktuelle Nachrichten ! Sollten die Corona-Infektionen in Berlin weiter stiegen, könnte es wieder zu Einschränkungen der Versammlungsfreiheit kommen. Dafür hat sich Polizeipräsidentin Barbara Slowik ausgesprochen. „Wenn die Zahlen sich aber so weiterentwickeln sollten, denke ich, muss man dringend auch wieder darüber nachdenken, die Versammlungsfreiheit vorsichtig erneut einzuschränken, vielleicht wieder auch auf zum Beispiel 100 Personen“, sagte sie der „Berliner Morgenpost“ (Montag). (Mehr dazu unten im Blog.)Weitere Corona-News aus Berlin: Weil Grippeimpfstoff nur in begrenzten Mengen vorhanden ist, sollen zuerst Risikogruppen geimpft werden. Dafür sprach sich der Verband der Berliner Hausärzte aus.Die Zahl der Intensivpatienten in Berliner Kliniken hat sich seit dem 23. September verdoppelt. [Behalten Sie den Überblick: Corona in Ihrem Kiez. In unseren Tagesspiegel-Bezirksnewslettern berichten wir über die Krise und die Auswirkungen auf Ihren Bezirk. Kostenlos und kompakt: leute.tagesspiegel.de] !function(){"use strict";window.addEventListener("message",function(a){if(void 0!==a.data["datawrapper-height"])for(var t in a.data["datawrapper-height"]){var e=document.getElementById("datawrapper-chart-"+t);e&&(e.style.height=a.data["datawrapper-height"][t]+"px")}})}(); Neueste zuerst Redaktionell Neueste zuerst Älteste zuerst Highlights Neuen Beitrag anzeigen Neue Beiträge anzeigen 12. Oktober 2020 08:36 Melanie Berger Wieder Einschränkung der Versammlungsfreiheit? Berliner Polizeipräsidenten hält sich den Weg offenDie Berliner Polizeipräsidentin, Barbara Slowik, hat sich im Falle weiter steigender Infektionszahlen für eine erneute Einschränkung der Versammlungsfreiheit ausgesprochen. „Wenn die Zahlen sich aber so weiterentwickeln sollten, denke ich, muss man dringend auch wieder darüber nachdenken, die Versammlungsfreiheit vorsichtig erneut einzuschränken, vielleicht wieder auch auf zum Beispiel 100 Personen“, sagte sie der „Berliner Morgenpost“ (Montag). „Und mir ist sehr bewusst, welch hohes Gut die Versammlungsfreiheit ist, gerade in diesen Zeiten der Corona-Pandemie. Das ist auch unbestritten.“ Versammlungen seien auch in dieser Situation nach wie vor möglich, „aber eben nur begrenzt.

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. Auch die eingesetzten Sicherheitskräfte kämen aus dem gesamten Bundesgebiet. „Große Versammlungen führen wirklich dazu, Menschen sehr konzentriert zu durchmischen. Das ist einfach so. Und das glaube ich, wird man irgendwann noch mal überdenken müssen.“ Allein im September seien in Berlin 1054 Versammlungen angemeldet worden, von denen mehr als 700 tatsächlich stattgefunden hätten. „Keine Stadt in Deutschland hat auch nur annähernd vergleichbare Zahlen.“ (dpa) | Kein Beitrag vorhanden 12. Oktober 2020 09:23 Patrick Danner Opinary | Tagesspiegel | 12. Oktober 2020 08:16 Melanie Berger Berliner Hausärzteverband rät: Zunächst nur Risikogruppen gegen Grippe impfenDer Chef des Berliner Hausärzteverbandes hat gefordert, dass zunächst nur Risikogruppen gegen die Grippe geimpft werden. „Bei 26 Millionen Impfstoffdosen und einer Bevölkerung von 80 Millionen Menschen können zunächst nur Risikogruppen geimpft werden“, sagte Wolfgang Kreischer den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montag). Nur wenn der Impfstoff nicht verbraucht werde, sollten andere Personen geimpft werden. „Sonst reicht der Impfstoff womöglich nicht für die, die ihn wirklich brauchen.“Auch Martin Terhardt, Mitglied der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut, sieht die Gefahr, dass in diesem Winter zu wenig Grippe-Impfstoff zur Verfügung stehen könnte. „Mein Wunsch wäre tatsächlich eine abgestufte Empfehlung, dass man jetzt erst mal bis Mitte Dezember wirklich den Vorrang denjenigen gibt, die zu den Risikogruppen gehören“, sagte er dem rbb-Verbrauchermagazin „Super.Markt“. „Und wenn dann die Situation so ist, dass der Rest der Risikogruppe sich wirklich nicht impfen lassen möchte und es noch genug Impfstoff gibt, dann könnte man das von mir aus auch gerne freigeben.“Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Impfung für Risikogruppen - Menschen ab 60, Schwangere, Personen mit Vorerkrankungen, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen sowie Berufsgruppen mit erhöhtem Infektionsrisiko. Zur Versorgung aller Menschen aus diesen Gruppen bräuchte es rund 40 Millionen Impfdosen. Allerdings nehmen längst nicht alle von ihnen das Angebot in Anspruch - in der Altersgruppe ab 60 lag die Impfrate in der Grippesaison 2014/15 bei etwa 40 Prozent.Bestellt wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums bislang 26 Millionen Dosen. Das Robert Koch-Institut betonte im August, auch Menschen außerhalb der Risikogruppen könnten die Impfung erhalten. Es stellte aber gleichzeitig klar: „Die uns bekannten Informationen zu den voraussichtlich verfügbaren Influenza-Impfstoffmengen können die Versorgung der wichtigsten Zielgruppen gewährleisten, nicht jedoch der gesamten Bevölkerung.“ (dpa) | 12. Oktober 2020 08:13 Melanie Berger Michael Müller kritisiert BeherbergungsverboteWer darf in den Herbstferien nun wo hin? Die Beherbergungsverbote würden nur "Verwirrung und Unverständnis" stiften, sagt Berlins Regierender

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