Baden-Württemberg Nachrichten Kurs auf die Kanaren Stuttgart Nachrichten

nachrichteNews.com - 40 Boote in 48 Stunden: Immer mehr Flüchtlinge versuchen, über die Kanarischen Inseln nach Europa zu gelangen.

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nachrichteNews.com - 40 Boote in 48 Stunden: Immer mehr Flüchtlinge versuchen, über die Kanarischen Inseln nach Europa zu gelangen.

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14 Oktober 2020 - 15:45

Aktuelle Nachrichten ! Spaniens Migrationsminister José Luis Escrivá hätte keinen besseren Tag wählen können, um sich über das neue Flüchtlingsdrama auf den Kanarischen Inseln zu informieren. Als er am Freitag im Hafen von Arguineguín im Süden Gran Canarias mit Helfern spricht, kommt gerade ein Boot mit Migranten und Flüchtlingen an.Der weiß-blaue Kahn befindet sich im Schlepptau des spanischen Rettungskreuzers „Guardamar Talía“, der momentan im Atlantik pausenlos im Einsatz ist. Etwa 50 Menschen klettern an Land.Die meisten sind junge Männer, aber auch einige Frauen und Jugendliche sind dabei. Einige küssen den Boden, als sie festen Boden betreten. Andere sinken auf die Knie, blicken zum Himmel und recken die Arme in die Höhe. Ihr Boot hatte offenbar in der von Marokko besetzten Westsahara abgelegt, die rund 250 Kilometer von Gran Canaria entfernt liegt. Andere fahren im weiter südlich liegenden Mauretanien oder in Senegal los. 40 dieser „Pateras“, wie die Holzboote in Spanien genannt werden, trieben innerhalb von 48 Stunden an – mit mehr als 1100 Menschen. Urlaubsinseln werden zu Flüchtlings-HotspotsSo viele Ankünfte in so kurzer Zeit seien seit mehr als zehn Jahren nicht mehr auf den Kanaren verzeichnet worden, teilte das Rote Kreuz mit. Die Vulkan-Inselgruppe, die jedes Jahr von Millionen ausländischen Feriengästen besucht wird, erlebt derzeit die größte Flüchtlingskrise des letzten Jahrzehnts.[Wenn Sie aktuelle Nachrichten aus Berlin, Deutschland und der Welt live auf Ihr Handy haben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere App, die Sie hier für Apple- und Android-Geräte herunterladen können.]Seit Jahresanfang sind bereits mehr als 8000 Migranten auf den zu Spanien gehörenden Urlaubsinseln angekommen. Das ist sieben Mal mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.In den Booten sitzen Algerier und Marokkaner, die der desolaten politischen und wirtschaftlichen Situation in ihren Heimatländern entkommen wollen, aber auch viele Menschen aus westafrikanischen Armutsländern wie Mali, Guinea oder Senegal.Die Auffanglager sind völlig überlastet urban.cmd.push( function() { urban.display('medrect2'); }); var Criteo = Criteo || {}; Criteo.events = Criteo.events || []; Criteo.

Source: Nachrichtenews.com

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Source = nachrichteNews.com

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