Baden-Württemberg Nachrichten Impfstoff-Verteilung „ist eine große Aufgabe, die Zeit brauchen wird" Stuttgart Nachrichten

nachrichteNews.com - 100 Millionen Dosen wohl noch dieses Jahr + Corona-Warn-App wird erweitert + Baden-Württemberg: Maskenpflicht auf Unterricht ausgeweitet + Der Newsblog.

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Baden-Württemberg Nachrichten Impfstoff-Verteilung „ist eine große Aufgabe, die Zeit brauchen wird" Stuttgart Nachrichten
16 Oktober 2020 - 20:15

Aktuelle Nachrichten ! Pfizer und Biontech sind optimistisch, dass sie die versprochenen Impfstoff-Dosen auch liefern können. Die beiden Pharmakonzerne haben sich verpflichtet in diesem und nächsten Jahr 450 Millionen Dosen bereitzustellen. So richtig schwierig wird es Biontech-Chef Ugur Sahin zufolge erst, wenn die gelieferten Dosen dann auch verteilt werden müssen (mehr dazu im Newsblog unten).Weitere Corona-News:Die Corona-Warn-App des Bundes wird am Montag erweitert. Unter anderem können Positiv-Getestete dann freiwillig in einer Art Tagebuch Krankheitssymptome eintragen.Angesichts stark steigender Infektionszahlen in Baden-Württemberg wird die Maskenpflicht dort an weiterführenden Schulen ab kommender Woche auch auf den Unterricht ausgeweitet.Die aktuellen Zahlen: Das Robert-Koch-Institut meldet mit 7334 Neuinfektionen einen Rekordwert. Bereits am Donnerstag hatte das Institut mit 6683 Infektionen einen Höchstwert erfasst. Für Deutschland trägt der Tagesspiegel die Zahlen live aus allen Landkreisen zusammen. Demnach gab es Stand Freitagmorgen 51.516 aktive Fälle. Weltweit gibt es der Johns-Hopkins-Universität mehr als 38,9 Millionen Infektionsnachweise, rund 1,1 Millionen Menschen starben an oder in Verbindung mit einer Covid-19-Erkrankung. Neueste zuerst Redaktionell Neueste zuerst Älteste zuerst Highlights Neuen Beitrag anzeigen Neue Beiträge anzeigen 16. Oktober 2020 15:40 Christopher Stolz Impfstoff-Verteilung "ist eine große Aufgabe, die Zeit brauchen wird"Pfizer und Biontech sind optimistisch, dass sie die versprochenen Impfstoff-Dosen auch liefern können. Die beiden Pharmakonzerne gehören zu den wenigen, die weit fortgeschritten sind. Sie haben sich verpflichtet in diesem und nächsten Jahr 450 Millionen Dosen bereitzustellen. Bisher ist nur der Preis des US-Deals bekannt: rund zwei Milliarden US-Dollar. So viel zahlt die Trump-Regierung für 100 Millionen Dosen und die Aussicht auf 500 Millionen weitere. In diesem Jahr könnten noch 100 Millionen Dosen weltweit bereitgestellt werden, davon könnten allerdings maximal 50 Millionen Menschen geimpft werden können. Die Impfung besteht nämlich aus zwei Teilen - einer ersten Impfung und einem sogenannten "Booster". Noch ist nicht bekannt, wie viele Impfstoff-Dosen Pfizer und Biontech Stand jetzt bereits fertiggestellt haben. Schwierig wird es, wenn die gelieferten Dosen dann auch verteilt werden müssen, so Biontech-Chef Ugur Sahin: "Das ist eine große Aufgabe, die Zeit brauchen wird." Pfizer und Biontech hätten nicht nur die Produktion aufgerüstet, sondern auch ein globales Logistik-Netzwerk aufgebaut. Die Unternehmen wollen die Herstellungskapazität des Impfstoffes bis Ende 2021 auf 750 Millionen pro Jahr erhöhen. Don't hope that a #COVIDー19 vaccine will end the pandemic quickly: the CEO of BioNTech, together with Pfizer a frontrunner in the race to produce a jab, says it will take a "long time" to provide it to everyone. Via @WSJ https://t.co/G88BVOJHEc — undefined (@Bojan Pancevski) https://twitter.com/bopanc/status/1317084076466184197 window.twttr = (function(d, s, id) { var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0],t = window.twttr || {}; if (d.getElementById(id)) return t; js = d.createElement(s);js.id = id; js.src = "https://platform.twitter.com/widgets.js"; fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs); t._e = []; t.ready = function(f) {t._e.push(f);}; return t;}(document, "script", "twitter-wjs")); window.twttr.ready(function(){ window.twttr.widgets.load(document.getElementById("_sjfkvr327")); }); | Kein Beitrag vorhanden 16. Oktober 2020 19:55 Christopher Stolz Mehr als 15.000 Neuinfektionen in SpanienIn Spanien sind am Freitag 15.186 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden, so viele wie noch nie an einem Tag seit Beginn der Pandemie. Allerdings sind die Zahlen nur bedingt mit denen vom Frühjahr vergleichbar, weil inzwischen viel mehr getestet wird. Der Prozentsatz der positiv getesteten Personen ist mit über 11 Prozent hoch, wie das Gesundheitsministerium in Madrid weiter mitteilte. In Deutschland liegt er bei etwa 2,5 Prozent. Auch bei den Todesfällen mit Covid-19 gab es einen starken Anstieg. Am Donnerstag waren es 140, am Freitag schon 222. Die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen wurde mit gut 133 angegeben. In Deutschland sind es derzeit 37. Seit Beginn der Pandemie wurden in Spanien mehr als 920.000 Infektionen und über 33.500 Tote registriert. (dpa) | 16. Oktober 2020 20:04 Christopher Stolz Belgien beschließt wohl Teil-LockdownIn Belgien sollen wegen der drastisch gestiegenen Corona-Infektionszahlen alle Restaurants und Gaststätten für vier Wochen schließen. Das berichtete die belgische Nachrichtenagentur Belga am Freitagabend unter Berufung auf Informationen aus einem Krisentreffen von Vertretern der Zentralregierung und der Gemeinschaften und Regionen. Zudem soll es täglich von Mitternacht bis 5 Uhr morgens landesweit eine Ausgangssperre geben.Belgien zählt zu den am schwersten von der Corona-Pandemie betroffenen Ländern Europas. Die Behörden des Elf-Millionen-Einwohner-Landes meldeten zuletzt im Sieben-Tages-Schnitt knapp 6000 registrierte Fälle innerhalb von 24 Stunden. In den vergangenen 14 Tagen wurden nach aktuellen Zahlen rund 550 Infektionen pro 100.

Source: Nachrichtenews.com

. (dpa) | 16. Oktober 2020 18:21 Christopher Stolz WHO: Remdesivir hat wenig Einfluss auf Genesung von Covid-19-PatientenMit Remdesivir werden auch in Deutschland Covid-19-Patienten behandelt. Eine vorab einsehbare Studie der WHO belegt jedoch keine Wirkung. WHO-Vorabergebnisse stellen Wirksamkeit von Covid-19-Medikament infrage Tagesspiegel | Patrick Eickemeier | 16. Oktober 2020 18:09 Christopher Stolz Der Corona-Gipfel entpuppt sich als ChaostreffenSchlappen überall: Die Landeschefs können die Versprechen des Corona-Gipfels nicht halten. Stattdessen provozieren sie breiten Unmut über verflixte Kleinstaaterei. Ein Kommentar. Die Regierenden machen sich das Scheitern zu einfach Tagesspiegel | Stephan-Andreas Casdorff | 16. Oktober 2020 17:58 Christopher Stolz NRW fehlen rund 2300 Menschen zur Verfolgung von InfektionskettenIn den nordrein-westfälischen Gesundheitsämtern fehlen laut Landesregierung aktuell rund 2300 Menschen zur Verfolgung von Corona-Kontaktketten. Derzeit beschäftigten sich dort rund 2200 Beschäftigte mit der Aufgabe, sagte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Freitag. Nötig wären dafür allerdings etwa 4500 Leute. Deshalb solle versucht werden, weitere Reserven zu mobilisieren - etwa mit befristeten Einstellungen mithilfe von Landeshilfen. (dpa) | 16. Oktober 2020 17:05 Christopher Stolz Corona-Warn-App wird erweitertDie Corona-Warn-App des Bundes wird am kommenden Montag um zwei Funktionen erweitert. Zum einen können Positiv-Getestete freiwillig in einer Art Tagebuch Krankheitssymptome eintragen, um die Warnung von Kontakte noch präziser umsetzen zu können. Außerdem wird die App über die Grenzen Deutschlands hinaus in etlichen europäischen Ländern funktionieren.Durch die zusätzlichen Angaben soll die Risikoberechnung der App verbessert werden. Diese ermittelt für Kontaktpersonen von Infizierten, wie hoch ihr Ansteckungsrisiko ist. Infizierte Personen seien nur eine bestimmte Zeit lang infektiös, sagte Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI). Diese Zeitspanne beginne typischerweise zwei Tage vor Symptombeginn und dauere bis zehn Tage danach.Die App ist mittlerweile rund 19,6 Millionen Mal heruntergeladen worden. Experten gehen davon aus, dass die Anwendung von rund 16 Millionen Menschen in Deutschland aktiv genutzt wird. Die neue Version wird am Montagmittag in den App-Stores von Apple und Google erwartet. (dpa) Bild: Imago | 16. Oktober 2020 19:37 Christopher Stolz Laschet: Sperrstunden-Urteil betrifft NRW nichtDer nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet sieht keine Auswirkungen des Berliner Sperrstunden-Urteils über die Hauptstadt hinaus. Es handele sich um eine "spezielle Berliner Entscheidung", sagt Laschet. "Wir halten unsere Regelung in Nordrhein-Westfalen für rechtmäßig." Das Berliner Verwaltungsgericht hat die Sperrstunde für Bars, Kneipen und Restaurants von 23 Uhr bis 06 Uhr gekippt. Die Entscheidung über den für den 4. Dezember geplanten CDU-Parteitag, auf dem ein neuer Parteivorsitzender gewählt werden soll, wird Laschet zufolge Ende Oktober fallen. Das Präsidium der CDU komme am 26. Oktober zusammen und werde dann wohl über das Thema beraten, sagt Laschet. "In der Tat wird man das alles noch einmal nach den neusten Konzepten beurteilen müssen", so Laschet. (Reuters) NRW-Ministerpräsident Armin Laschet   Bild: Imago | 16. Oktober 2020 18:41 Christopher Stolz Rekord-Todeszahl in PolenPolen verzeichnet 132 weitere Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus - so viele wie nie zuvor binnen 24 Stunden. Zudem seien 7705 Neuinfektionen registriert worden, teilen die Behörden mit. Am Donnerstag war mit fast 8100 Neuinfektionen binnen eines Tages ein Rekordwert erreicht worden. (Reuters) | 16. Oktober 2020 16:57 Christopher Stolz Neuer Tagesrekord in den NiederlandenIn den Niederlanden hat die Zahl der Neuinfektionen mit fast 8000 erneut einen Rekordwert erreicht. Binnen 24 Stunden seien 7984 neue Ansteckungsfälle nachgewiesen worden, teilt das Nationale Institut für Öffentliche Gesundheit mit. (Reuters) | 16. Oktober 2020 16:24 Christopher Stolz Keine bundesweite Maskenpflicht im UnterrichtBaden-Württemberg und Bayern machen es vor. Aber die Kultusminister sprechen sich gegen eine generelle Maskenpflicht an Schulen aus. Keine bundesweite Maskenpflicht im Unterricht Tagesspiegel | Amory Burchard | 16. Oktober 2020 16:07 Benjamin Reuter Wie ein Landkreis in der Provinz zum Hotspot wurde:  Exponentielles Wachstum in a nutshell bzw. Eifel (aus: FAZ) pic.twitter.com/Sd262oafjI — undefined (@Nils Markwardt) https://twitter.com/FJ_Murau/status/1316819674177437696 window.twttr = (function(d, s, id) { var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0],t = window.twttr || {}; if (d.getElementById(id)) return t; js = d.createElement(s);js.id = id; js.src = "https://platform.twitter.com/widgets.js"; fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs); t._e = []; t.ready = function(f) {t._e.push(f);}; return t;}(document, "script", "twitter-wjs")); window.twttr.ready(function(){ window.twttr.widgets.load(document.getElementById("_3g7z19uqu")); }); Das ganze Interview gibt es hier:

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