Baden-Württemberg Nachrichten Covid-19 ist nun dritthäufigste Todesursache in Schweden Stuttgart Nachrichten

nachrichteNews.com - Im ersten Halbjahr gab es in Schweden 5500 Coronatote + Kinderärzte: Unterricht „absolut notwendig“ + CSU will weitere Maßnahmen an Schulen + Der Newsblog.

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nachrichteNews.com - Im ersten Halbjahr gab es in Schweden 5500 Coronatote + Kinderärzte: Unterricht „absolut notwendig“ + CSU will weitere Maßnahmen an Schulen + Der Newsblog.

Baden-Württemberg Nachrichten Covid-19 ist nun dritthäufigste Todesursache in Schweden Stuttgart Nachrichten
17 November 2020 - 14:15

Aktuelle Nachrichten ! In den ersten sechs Monaten dieses Jahres sind rund zehn Prozent der Sterbefälle in Schweden auf Covid-19 zurückzuführen – damit war die Krankheit die dritthäufigste Todesursache, wie schwedische Behörden am Dienstag mitteilten. (mehr dazu im Newsblog unten). Weitere Corona-News:Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte warnt vor negativen Folgen für den Nachwuchs durch mögliche neue Schulschließungen.Die CSU hat sich klar für weitere Maßnahmen zum Kampf gegen die Corona-Pandemie auch in Schulen ausgesprochen.Die aktuellen Zahlen: Für Deutschland trägt der Tagesspiegel die Zahlen live aus allen Landkreisen zusammen. Demnach gab es Stand Dienstagfrüh knapp 274.433 aktive Fälle. Weltweit gibt es der Johns-Hopkins-Universität nach über 54,9 Millionen Infektionsnachweise und mehr als 1,32 Millionen Menschen starben an oder in Verbindung mit einer Covid-19-Erkrankung. Neueste zuerst Redaktionell Neueste zuerst Älteste zuerst Highlights Neuen Beitrag anzeigen Neue Beiträge anzeigen 17. November 2020 13:11 Sinan Reçber Corona-Erkrankung dritthäufigste Todesursache in SchwedenIn den ersten sechs Monaten dieses Jahres sind rund zehn Prozent der Sterbefälle in Schweden auf Covid-19 zurückzuführen. Damit war die durch das Corona-Virus ausgelöste Krankheit die dritthäufigste Todesursache, hieß es am Dienstag in einer Mitteilung der Obersten Sozialbehörde des Landes. Im ersten Halbjahr 2020 waren rund 51.500 Menschen in Schweden gestorben: 14.000 davon an Herz- und Kreislauferkrankungen, 11.600 an Tumoren und 5500 an Covid-19. Schwedens umstrittener Kurs in der Corona-Pandemie wird häufig auch als „Sonderweg“ bezeichnet.   Bild: AFP/Amir Nabizadeh Die Krankheit habe dazu beigetragen, dass die Sterblichkeit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bei Frauen um 10 Prozent und bei Männern um 14 Prozent gestiegen sei, hieß es weiter. Im April sei Covid-19 sogar die häufigste Todesursache gewesen.Schweden hat im Vergleich zu den anderen nordischen Ländern recht viele Sterbefälle durch die Pandemie zu verzeichnen. Schweden war eines von wenigen Ländern, die zu Beginn der Pandemie das öffentliche Leben weitgehend uneingeschränkt ließen. Es gab vergleichsweise viele Infektionen. (dpa) | Kein Beitrag vorhanden 17. November 2020 13:29 Sinan Reçber Krankschreibung soll generell auch per Videosprechstunde möglich seinPatientinnen und Patienten sollen generell die Möglichkeit erhalten, sich in bestimmten Fällen ohne den Besuch in einer Arztpraxis krankschreiben zu lassen. Eine erstmalige Krankschreibung und eine Verlängerung sollten künftig per Videosprechstunde möglich sein, heißt es nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums vom Dienstag in einem aktuellen Gesetzentwurf des Ressorts. Dies soll demnach unabhängig von einer Pandemie-Situation gelten. Um mit der Ärztin über Beschwerden sprechen zu können, ist nicht mehr überall ein Besuch der Praxis notwendig.   Bild: dpa/Christin Klose Das Gesundheitsministerium bestätigte damit im Grundsatz Berichte der Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND). "Insbesondere bei einfach gelagerten Erkrankungsfällen und zur Vermeidung von Infektionen über Wartezimmer sollte die Feststellung von Arbeitsunfähigkeit im Rahmen der Videosprechstunde auch im Rahmen einer ausschließlichen Fernbehandlung erfolgen können", heißt es in der Begründung des Referentenentwurfs für das geplante Gesetz zur digitalen Modernisierung von Versorgung und Pflege, der nach Angaben des Ministeriums am Montag zur Anhörung an Ressorts, Länder, Verbände und Fraktionen versandt wurde.Die Option der ausschließlichen Fernbehandlung soll laut Gesundheitsministerium in der entsprechenden Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) verankert werden. Im Sommer war zunächst vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie die Regelung eingeführt worden, dass eine Krankschreibung für maximal sieben Tage auch per Videosprechstunde möglich ist. Allerdings setzt dies bislang eine vorherige Präsenzbehandlung voraus. (AFP) | 17. November 2020 12:35 Sinan Reçber Kinder- und Jugendärzte sehen Unterricht in Schulen als „absolut notwendig“Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte warnt vor negativen Folgen für den Nachwuchs durch mögliche neue Schulschließungen. Aus Expertensicht seien Kinder nicht die Verbreiter des Coronavirus, sagte die Vizepräsidentin des Verbandes, Sigrid Peter, am Dienstag im ZDF-„Morgenmagazin“. Sie bedauerte, dass es keine einheitliche Maßgabe zum Tragen von Masken gebe. Ihr Verband empfehle dies für Kinder ab sechs Jahren mit Ausnahmen für chronisch kranke und behinderte Kinder. „Wir sehen das als eine gute Option, die Beschulung, die absolut notwendig ist, weiter durchführen zu können“, sagte Peter.Kitas und Schulen seien Orte von Kompetenzerwerb, auch von sozio-emotionaler Kompetenz, sagte Peter. Wenn das nicht mehr erfolge, würden gerade benachteiligte Kinder enormen Risiken ausgesetzt und abgehängt. Im ersten Lockdown habe auch man gesehen, dass häusliche Gewalt und Adipositas zunähmen. (dpa) Ob Kinder im Unterricht Masken tragen sollten, ist umstritten.   Bild: dpa/Robert Michael | 17. November 2020 12:22 Sinan Reçber Hunderte neue Corona-Tote in Russland – TagesrekordHiobsbotschaft aus Moskau: Russland hat am Dienstag einen neuen Höchststand der täglichen Corona-Toten gemeldet. In den vergangenen 24 Stunden seien 442 Menschen nach Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus gestorben, teilten die Gesundheitsbehörden mit. Damit stieg die Zahl der Todesopfer auf insgesamt 33.391. Allerdings werden in Russland nur Verstorbene als Corona-Tote gezählt, bei denen eine Autopsie Covid-19 als erste Todesursache ergeben hat. Medizinisches Personal in Schutzanzügen kümmern sich um Covid-19-Patienten in einem Krankenhaus im russischen Twer.   Bild: picture alliance/dpa Die Zahl der nachgewiesenen täglichen Neuansteckungen betrug am Dienstag 22.410. Damit wurden landesweit insgesamt bereits rund 1,95 Millionen Corona-Infektionen registriert. Das ist die fünfthöchste absolute Fallzahl der Welt.Experten werfen den russischen Behörden vor, das Ausmaß der Corona-Pandemie in ihrem Land herunterzuspielen. Eine von März bis September registrierte Übersterblichkeit von mehr als 117.000 Todesfällen legt nahe, dass deutlich mehr Menschen in Russland an Covid-19 starben als die angegebenen gut 33.000. (AFP) | 17. November 2020 12:09 Sinan Reçber CSU will Corona-Maßnahmen in Schulen verschärfenDie CSU hat sich klar für weitere Maßnahmen zum Kampf gegen die Corona-Pandemie auch in Schulen ausgesprochen. „In der CSU ist man sich einig darüber, dass man weitere Maßnahmen benötigt“, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt am Dienstag vor einer Sitzung der Unionsfraktion im Bundestag. Auch in den Schulen gebe es Infektionen, deswegen solle man auch dort handeln, um das Gesamt-Infektionsgeschehen in den Griff zu bekommen.Er werbe ausdrücklich nicht für Schulschließungen, sagte Dobrindt. Aber Schulen müssten Maßnahmen ergreifen können, damit dort Kontakte reduziert würden. Dies könne auch mit einem Mix an Maßnahmen erreicht werden. Die CSU wolle ein abgestimmtes Handeln mit den anderen Ländern. Über einzelne Maßnahmen an den Schulen wie eine Maskenpflicht, Wechsel- oder Hybridunterricht müsse man reden. Dies solle auch in einer öffentlichen Diskussion vorbereitet werden. (dpa) | 17. November 2020 12:00 Sinan Reçber Franzosen sollen sich im Frühjahr impfen lassenFrankreich bereitet eine Impfkampagne gegen das neuartige Coronavirus für den Jahresbeginn vor. Regierungssprecher Gabriel Attal sagte am Dienstag in Paris, dafür seien 1,5 Milliarden Euro vorgesehen. Allerdings will sich laut einer Umfrage fast jeder zweite Franzose nicht impfen lassen. Obwohl Zehntausende Menschen in Frankreich gestorben sind, würde sich nur die Hälfte der Franzosen gegen Covid-19 impfen lassen.   Bild: dpa/Frederick Florin Frankreich wolle "bereit sein, wenn die europäischen und nationalen Gesundheitsbehörden einen Impfstoff billigen" und dann "sofort" mit der Kampagne beginnen, sagte der Regierungssprecher dem Fernsehsender France 2. Er verwies darauf, dass die europäische Arzneimittelbehörde die Zulassung eines ersten Impfstoffs bis zum Jahresende als möglich bezeichnet hatte.In der Bevölkerung gibt es jedoch eine große Skepsis: Nur 54 Prozent der Franzosen gaben in einer Umfrage des Instituts Ipsos vom Oktober an, sie wollten sich gegen die Lungenkrankheit Covid-19 impfen lassen. Das sind deutlich weniger als etwa in den USA, wo sich fast zwei Drittel der Menschen impfen lassen wollen. Vor allem bei jüngeren Französinnen ist die Furcht vor Nebenwirkungen laut einer Studie der Jean-Jaurès-Stiftung hoch. (AFP) | 17. November 2020 11:55 Sinan Reçber Umweltbundesamt mahnt Lüften an: Luftfilter in Klassenzimmern reichen nichtIn der Debatte um das Corona-Risiko an Schulen warnt das Umweltbundesamt davor, zu sehr auf mobile Luftreiniger zu setzen. Ihr Einsatz in Klassenzimmern sei kein Ersatz für das Lüften, weil sie nicht für die notwendige Zufuhr von Außenluft sorgten, teilte die Behörde am Dienstag mit. Es gebe Fälle, in denen Luftreiniger das Lüften „sinnvoll ergänzen“ könnten, wie Erkenntnisse der Kommission für Innenraumlufthygiene am Umweltbundesamt zeigten - nämlich dort, wo Fenster nicht ausreichend geöffnet werden könnten und auch keine Zu- und Abluftsysteme in Frage kämen. Luftreiniger könnten aber nicht alle Verunreinigungen aus der Raumluft entfernen. Fenster auf: Regelmäßiges Lüften ist dem Umweltbundesamt zufolge immer noch Luftreinigern vorzuziehen.   Bild: dpa/Christoph Schmidt Fürs richtige Lüften empfahl das Umweltbundesamt erneut, alle 20 Minuten für etwa drei bis fünf Minuten die Fenster weit zu öffnen und sie in den Unterrichtspausen durchgehend offen zu halten. Räume, die nicht über Fenster oder eine Lüftungsanlage mit Zufuhr von Außenluft gelüftet werden können, sind demnach für den Unterricht nicht geeignet. Auch sachgemäßes Lüften schütze aber nicht vor einer Ansteckung über direkten Kontakt oder Tröpfcheninfektion auf kurzer Distanz. Abstand zu Anderen, regelmäßiges Händewaschen und das Tragen von Alltagsmasken seien daher auch in gelüfteten Räumen wichtig. (dpa) | 17. November 2020 11:01 Sinan Reçber Mehr als 165.000 neue Corona-Fälle binnen 24 Stunden in USAKurz vor neuem Tagesrekord: Die USA haben mehr als 165.000 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages verzeichnet.

Source: Nachrichtenews.com

.045 neue Fälle, wie aus Daten der Universität Johns Hopkins (JHU) in Baltimore vom Dienstagmorgen (MEZ) hervorging. Der bislang höchste Wert war am Freitag registriert worden, als mehr als 177.000 Fälle gemeldet wurden. Die Zahl der Toten binnen 24 Stunden lag bei 995.Insgesamt haben sich in den USA mit ihren rund 330 Millionen Einwohnern mehr als 11,2 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Rund 247 000 Menschen starben bislang - mehr als in jedem anderen Land der Welt. Umgerechnet auf die Bevölkerungszahl liegen die USA mit gut 75 Toten pro 100.000 Einwohner laut JHU weltweit auf dem 13. Platz. Fußgänger laufen auf der Wall Street in New York City, zum Teil mit und ohne Mund-Nasen-Schutz.   Bild: AFP/Angela Weiss Die Johns-Hopkins-Webseite wird regelmäßig mit eingehenden Daten aktualisiert und zeigt daher einen höheren Stand als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). In manchen Fällen wurden Zahlen - unter anderem die der Neuinfektionen binnen 24 Stunden - nachträglich korrigiert. Dies gilt auch für die Zahl vom vergangenen Freitag, die zunächst mit mehr als 184.500 angegeben worden war. (dpa) | 17. November 2020 10:38 Sinan Reçber Merkel unzufrieden mit Corona-EntscheidungenBundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich unzufrieden über die jüngsten Beratungen mit den Ministerpräsidenten der Länder in der Corona-Pandemie geäußert. Sie hätte sich bei der Konferenz am Montag mehr vorstellen können, sagte Merkel auf dem Wirtschaftsgipfel der "Süddeutschen Zeitung" am Dienstag in Berlin. Jeder Tag zähle, ein Zögern koste im Zweifel immer mehr Geld. "Deshalb bin ich da manchmal ungeduldig", sagte Merkel. Allerdings sei es auch schwer abzuschätzen, wie sich das Infektionsgeschehen in den nächsten Tagen entwickeln werde. In der kommenden Woche wollen Kanzlerin Merkel und die Länderchefs erneut über die weiteren Corona-Maßnahmen beraten.   Bild: dpa/Odd Andersen Das weitere längerfristige Vorgehen in der Pandemie wollen die Kanzlerin und die Länderchefs am Mittwoch kommender Woche festlegen. Die aktuell bestehenden Einschränkungen gelten noch bis Ende November. Merkel warb um Verständnis für die anhaltenden Auflagen. Die Lage sei unverändert ernst. "Wenn wir warten würden, bis die Intensivbetten voll belegt sind, wäre es zu spät." Es sei ihr bewusst, dass die Einschränkung vor allem der Kontakte "eine demokratische Zumutung" seien. Dennoch seien die Restriktionen unvermeidbar.Der deutschen Wirtschaft sagt die Kanzlerin zugleich weitere Hilfen zu. Die Bundesregierung werde in den Wintermonaten alles daransetzen, Unternehmen unter die Arme zu greifen, "die eigentlich gesund sind", aber von der Pandemie unverschuldet getroffen worden seien. Sie rechne damit, dass die deutsche Wirtschaft nach dem Einbruch im laufenden Jahr 2021 einen "kräftigen Wachstumsschub" erfahren werde. In der Pandemie habe die Bundesregierung den Unternehmen nicht nur einen "Überbrückungsschub" gegeben, sondern auch einen Innovationsschub, sagte die Kanzlerin. (dpa) | 17. November 2020 10:04 Patrick Danner Opinary | Tagesspiegel | 17. November 2020 05:59 Ragnar Vogt Robert-Koch-Institut in Berlin   Bild: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa 14.419 Neuinfektionen - RKI-Zahl liegt unter Vorwochenwert In Deutschland haben die Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) 14.419 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Das sind knapp 1000 Fälle weniger als vor einer Woche, wie aus Angaben des RKI vom Dienstagmorgen hervorgeht. Am vergangenen Dienstag hatte die Zahl gemeldeter Neuinfektionen bei 15.332 gelegen - und damit erstmals seit September unter dem Wert vom Dienstag zuvor (15.352). Der Höchststand war am vergangenen Freitag mit 23.542 gemeldeten Fällen erreicht worden.Das RKI zählt seit Beginn der Pandemie insgesamt 815.746 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg bis Dienstag um 267 auf insgesamt 12 .814. Das RKI schätzt, dass rund 530.200 Menschen inzwischen genesen sind.Das sogenannte Sieben-Tage-R lag laut RKI-Lagebericht vom Montag bei 0,97 (Vortag: 1,03). Das heißt, dass 100 Infizierte rechnerisch knapp 100 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.Der Tagesspiegel trägt die Corona-Zahlen live aus allen Landkreisen zusammen - diese Werte sind aktueller als die vom RKI. Demnach wurden in den Kreisen am Montag 14.193 Neuinfektionen gemeldet. (Tsp, dpa) | 17. November 2020 05:31 Ragnar Vogt Marlis Tepe, GEW-Chefin   Bild: Federico Gambarini/dpa Lehrerverbände kritisieren fehlende der Entscheidung über neue Schul-MaßnahmenBildungsgewerkschaften haben Bund und Länder für den Aufschub weiterer Anti-Corona-Maßnahmen an Schulen kritisiert. „Jetzt ist nicht die Zeit, vernünftige, zielführende Vorschläge vom Tisch zu wischen“, sagte die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Marlis Tepe, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Sie zeigte Unverständnis darüber, dass sich Bundesländer gegen Wechselunterricht wehrten. Dieser sei für Schülerinnen und Schüler ab der Sekundarstufe I gut umzusetzen.Der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Udo Beckmann, sagte dem RND: „Von Lehrkräften, Eltern und Schülern dringend erwartete Entscheidungen und mehr Klarheit über das weitere Vorgehen sind zwar nicht aufgehoben, aber mal wieder aufgeschoben.“ Er kritisierte zudem die Kommunikation: „Es geht einfach nicht an, dass Schulleitungen und Lehrkräfte aus der Zeitung oder Montagfrüh um 7 Uhr erfahren, wie sie in dieser Woche zu unterrichten haben.“Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Montag mit den Ministerpräsidenten über weitere Corona-Maßnahmen beraten. In der ursprünglichen Fassung einer Beschlussvorlage des Bundes war noch von einer Ausweitung der Maskenpflicht an Schulen und einer Halbierung der Gruppengrößen die Rede gewesen. Am Ende vertagten Merkel und die Ministerpräsidenten die Entscheidung über derartige Maßnahmen bis kommende Woche. (dpa) | 16. November 2020 22:39 Julia Weiss Lauterbach fordert schärfere Regeln für SchulenAn deutschen Schulen wird nach Einschätzung von SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach nicht genug gegen die Ausbreitung der Corona-Pandemie getan. „Das Problem in den Schulen ist in Deutschland immer unterschätzt worden“, sagte er am Montag in Berlin auf dem „Süddeutsche Zeitung Wirtschaftsgipfel“. Die Infiziertenzahl bei den 10- bis 19-Jährigen sei derzeit ungefähr zehnmal so hoch wie während der ersten Corona-Welle im Shutdown.Natürlich sei es auch denkbar, dass sich diese Kinder bei ihren Eltern infizierten, „aber die Studien zeigen, dass sich Kinder in erster Linie untereinander infizieren in der Schule und dann ihre Eltern infizieren“, sagte Lauterbach. „Wenn es so weiter läuft, würden wir erwarten, dass wir das, was wir in den Restaurants, in den Gaststätten und dergleichen erkämpfen, dass wir das in den Schulen verlieren, und zwarkomplett.“Er plädiere „ohne Wenn und Aber“ dafür, Schulklassen zu halbieren. Man habe sieben oder acht Monate Zeit gehabt, das Lernen von zu Hause aus vorzubereiten. Viele Länder in Skandinavien oder auch in Asien hätten das geschafft. Grundschulen nahm er von seinen Appellen aus, weil die Infektionszahlen hier geringer seien und das Ansteckungsrisiko geringer erscheine. (dpa) | 16. November 2020 22:35 Julia Weiss "Es wird kein Weihnachten wie jedes andere"Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet stimmt die Bürger auf Einschränkungen zu Weihnachten ein. "Es wird kein Weihnachten wie jedes andere", sagt Laschet nach Beratungen von Bund und Ländern. "Es wird das härteste Weihnachtsfest, das wir seit Jahrzehnten erlebt haben." Die Politik wolle aber so viel Normalität und Begegnung ermöglichen, wie es "in irgendeiner Form verantwortbar ist". Dieses Ziel bleibe - ob es gelinge, liege auch am Verhalten der Bürger. Beim nächsten Treffen von Bund und Ländern am 25. November solle ein Konzept beschlossen werden, "das bis zum Januar trägt". Schule und Bildung sollten ebenso wie das wirtschaftliche Leben möglichst offen bleiben. Jetzt gehe es darum, den positiven Trend bei den Infektionszahlen zu verstetigen. (Reuters) | 16. November 2020 22:03 Julia Bernewasser Was haben Merkel und die Länderchefs heute beschlossen? Mehr erfahren Sie hier im Überblick.

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