Baden-Württemberg Nachrichten Bidens Sieg in Georgia nach Neuauszählung der Stimmen bestätigt Stuttgart Nachrichten

nachrichteNews.com - Nach Neuauszählung wegen knappen Wahlausgangs + US-Präsident blockiert Amtsübergabe + Trump lädt Abgeordnete aus Michigan ins Weiße Haus ein+ Der US-Newsblog.

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Baden-Württemberg Nachrichten Bidens Sieg in Georgia nach Neuauszählung der Stimmen bestätigt Stuttgart Nachrichten
20 November 2020 - 05:45

Aktuelle Nachrichten ! Nach der Neuauszählung der bei der US-Präsidentschaftswahl abgegebenen Stimmen in Georgia haben die Behörden des Bundesstaats den Wahlsieg des Demokraten Joe Biden bestätigt. Die Neuauszählung der Stimmen per Hand habe ergeben, "dass die ursprüngliche maschinelle Stimmauszählung den Gewinner der Wahl korrekt wiedergegeben hat", hieß es am Donnerstag auf der Website des Wahlleiters von Georgia, Brad Raffensperger (mehr im Newsblog unten).Weitere Texte zur US-Wahl:Strategie der Republikaner nach der Wahl - „Biden soll mit allem scheitern, was er anpackt“ (T+)Biden wird von Briefings ausgeschlossen - Republikanischer Senator will Geheiminformationen an Trump vorbeischleusenWenn sich ein Präsident ans Amt klammert - Trump und das „Lukaschenko-Szenario“ function processInstagram() { try{ instgrm.Embeds.process(); console.log('processing instagram embeds'); } catch(err) {console.log('instgrm script not loaded')} } function processTwitter() { try{ twttr.widgets.load(); console.log('processing twitter embeds'); } catch(err) {console.log('twttr script not loaded')} } window.fbAsyncInit = function() { try { FB.init({ xfbml: true, version: 'v7.0' }); console.log('init facebook script'); } catch(err) {console.log('facebook script not loaded')} } function processEmbedly() { embedly("defaults", { cards: { key: '82645d4daa7742cc891c21506d28235e', align: 'left', chrome: 0 } }); } var SET_FLAG = 'player-set'; window.playersState = {}; function playerStateUpdate(playerId, isPlaying) { window.playersState[playerId] = isPlaying; } // Handles direct youtube video embeds function onYouTubeIframeAPIReady() { var iframes = document.querySelectorAll("iframe[src^='https://www.youtube.com']"); iframes.forEach(function (iframe) { if (iframe.getAttribute(SET_FLAG)) return; new YT.Player(iframe, { events: { 'onReady': function () { iframe.setAttribute(SET_FLAG, 1); }, 'onStateChange': function(event) { var playerId = event.target.a.id; var isPlaying = event.data === YT.PlayerState.PLAYING; playerStateUpdate(playerId, isPlaying); } } }); }); } // Handles embedly players (legacy) function onPlayerJSReady () { var playerJsIFrames = document.querySelectorAll("iframe[src*='cdn.embedly.com/widgets/media']"); playerJsIFrames.forEach(function (iframe) { if (iframe.getAttribute(SET_FLAG)) return; // set id to be used later if (!iframe.id) { var parentId = iframe.closest('[data-post-id]').getAttribute('data-post-id'); iframe.id = "iplayer_" + parentId; } var player = new playerjs.Player(iframe); player.on(playerjs.EVENTS.PLAY, function() { playerStateUpdate(iframe.id, true); }); player.on(playerjs.EVENTS.ENDED, function() { playerStateUpdate(iframe.id, false); }); player.on(playerjs.EVENTS.PAUSE, function() { playerStateUpdate(iframe.id, false); }); // flag to know if this it's been wired iframe.setAttribute(SET_FLAG, 1); }); } .card .hdr{ display: none; } body#cards { padding: 0px; } Please click Activate to see the social media posts. Learn more about our data protection policy on this page Aktivieren Neueste zuerst Redaktionell Neueste zuerst Älteste zuerst Highlights See latest updates Neuen Beitrag anzeigen Neue Beiträge anzeigen 20. November 2020 05:38 Julia Weiss Neuauszählung bestätigt Bidens Wahlsieg im Bundesstaat Georgia Nach der Neuauszählung der bei der US-Präsidentschaftswahl abgegebenen Stimmen in Georgia haben die Behörden des Bundesstaats den Wahlsieg des Demokraten Joe Biden bestätigt. Die Neuauszählung der Stimmen per Hand habe ergeben, "dass die ursprüngliche maschinelle Stimmauszählung den Gewinner der Wahl korrekt wiedergegeben hat", hieß es am Donnerstag auf der Website des Wahlleiters von Georgia, Brad Raffensperger.Die Behörden in Georgia hatten die Neuauszählung wegen des extrem knappen Wahlausgangs beschlossen. Biden hatte nach der ersten maschinellen Zählung nur mit rund 14.000 Stimmen vor Amtsinhaber Donald Trump gelegen. Nach der Neuauszählung per Hand verringerte sich Bidens Vorsprung leicht auf 12.200 Stimmen.Weil Bidens Vorsprung nach wie vor sehr knapp sei, könne der US-Präsident nach der Beurkundung des Wahlergebnisses eine erneute Neuauszählung beantragen, hieß es in Raffenspergers Erklärung weiter. Trump erkennt seine Niederlage gegen den Oppositionskandidaten Biden bislang nicht an und prangert ohne Vorlage irgendwelcher Beweise vermeintlichen massiven Wahlbetrug an. (AFP)  | Kein Beitrag vorhanden 19. November 2020 23:50 Michael Schmidt Trump werde als der „unverantwortlichste Präsident“ Amerikas in die Geschichtsbücher eingehen, sagte Biden.   Bild: Imago Biden nennt Trumps Verhalten „völlig unverantwortlich“Der gewählte US-Präsident Joe Biden hat die Blockadehaltung von Amtsinhaber Donald Trump als „völlig unverantwortlich“ bezeichnet. Seine Weigerung, das Ergebnis der Wahl vom 3. November anzuerkennen, schade dem Ansehen der Demokratie, sagte Biden am Donnerstag in Wilmington im Bundesstaat Delaware. Mit Blick auf Trumps verschiedene Bemühungen, das Wahlergebnis zu untergraben, sagte Biden, dieser werde als der „unverantwortlichste Präsident“ Amerikas in die Geschichtsbücher eingehen.Biden war am 7. November von führenden US-Medien zum Sieger der Wahl erklärt worden. Trump weigert sich allerdings, seine Niederlage einzugestehen. Er spricht von Wahlbetrug, legt dafür aber keine stichhaltigen Beweise vor. Er hofft, das Wahlergebnis auf dem Rechtsweg anfechten zu können.Der künftige Präsident sagte am Donnerstag angesichts rapide steigender Infektionszahlen, er werde keinen landesweiten Shutdown anordnen. Er sehe derzeit keine Situation, die einen "totalen nationalen Shutdown notwendig machen" würde. "Ich denke, das wäre kontraproduktiv." Außerdem sei die Lage in den 50 US-Bundesstaaten zu unterschiedlich.Biden, der am Freitag 78 Jahre alt wird, gab auch bekannt, dass er bereits seine Entscheidung für einen künftigen Finanzminister oder eine künftige Finanzministerin getroffen hat. Er werde die Entscheidung rund um den Feiertag Thanksgiving am kommenden Donnerstag verkünden. Derzeit werden besonders Lael Brainard, die im Führungsgremium der US-Notenbank sitzt, und dem Finanzexperten Roger Ferguson gute Chancen auf den Spitzenposten eingeräumt. (dpa/AFP) | 19. November 2020 21:05 Christopher Stolz Anwalt Giuliani spricht von "nationaler Verschwörung" gegen TrumpDer Privatanwalt von US-Präsident Donald Trump, Rudy Giuliani, hat auf einer Pressekonferenz zu angeblichem Wahlbetrug mit wüsten Verbalattacken auf die US-Demokraten und auf Journalisten für Aufsehen gesorgt. Der frühere New Yorker Bürgermeister warf anwesenden Reportern am Donnerstag einen "krankhaften Hass" auf Trump vor, kritisierte Medien für "hysterische" Berichterstattung über den Präsidenten und bezichtigte eine Journalistin wiederholt der "Lügen". Giuliani warf den Medien auch vor, "Zensur" zu betreiben.In der eineinhalbstündigen Pressekonferenz wiederholte Giuliani, der Trumps Anwaltsteam bei der Anfechtung des Wahlausgangs anführt, seine seit Tagen verbreiteten Betrugsvorwürfe. Es habe eine "nationale Verschwörung" gegeben, um eine Wiederwahl Trumps bei der Wahl am 3. November zu verhindern. Die Demokraten von Wahlsieger Joe Biden seien "Gauner", die Wahlbetrug in Schlüsselstaaten begangen hätten, "um dem amerikanischen Volk eine Wahl zu stehlen".Giuliani präsentierte bei der Pressekonferenz im Hauptquartier von Trumps Republikanern in Washington unter anderem eidesstattliche Erklärungen von Zeugen, die von angeblichem Wahlbetrug berichten. Einige der Vorwürfe sind bereits zurückgewiesen worden. Zahlreiche Beobachter erklärten nach der Pressekonferenz, Giulianis Anschuldigungen seien haltlos. (AFP) Trump-Anwalt Rudy Giuliani läuft während seiner Pressekonferenz Haarfärbemittel über das Gesicht.   Bild: Imago | 19. November 2020 19:55 Christopher Stolz Trump lädt Abgeordnete aus Michigan ins Weiße Haus einDonald Trump ist es nicht gelungen, die Wahl im US-Bundesstaat Michigan zu gewinnen. Doch er versucht es weiter: Nach Informationen der New York Times lädt der amtierende US-Präsident republikanische Abgeordnete ein, um den Wahlprozess zu untergraben und den für ihn so wichtigen Staat doch noch zu gewinnen. Das Treffen soll am Freitag amerikanischer Zeit stattfinden.Trump soll den republikanischen Mehrheitsführer im Senat von Michigan kontaktiert haben, um die Einladung weiterzugeben. Es sei laut New York Times nicht klar, wie viele Abgeordnete sich auf den Weg ins Weiße Haus machen würden und auch nicht, was Trump ihnen mitteilen will. Vor wenigen Tagen hatte es der US-Präsident bereits auf anderem Wege probiert und eine der Wahloffiziellen in Michigan angerufen.Trump hatte die Wahl mit 232 zu 306 Wahlmännern verloren, das berichten amerikanischen Medien übereinstimmend. Seitdem das Ergebnis feststeht, versucht Trump mit seinem Wahlkampfteam, die Wahl in so vielen Bundesstaaten zu kippen, bis dass es ihm zum Wahlsieg reicht. Experten rechnen fest damit, dass ihm das nicht gelingen kann. [Wenn Sie aktuelle Nachrichten aus Berlin, Deutschland und der Welt live auf Ihr Handy haben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere App, die Sie hier für Apple- und Android-Geräte herunterladen können.] | 19. November 2020 19:37 Christopher Stolz Trumps früherer Sicherheitsberater kritisiert Truppenabzug aus AfghanistanDer frühere Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, John Bolton, hat vor einer raschen Reduzierung der US-Truppen in Afghanistan gewarnt. Entsprechende Pläne von Trump seien "keine gute Idee", sagte Bolton dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Die Zahl von künftig nur noch 2500 US-Soldaten, die nach Trumps Plänen auch für den Irak gelten soll, bezeichnete Bolton als willkürlich."Das sind politische Zahlen - ohne Verbindung zu den militärischen Anforderungen in den jeweiligen Ländern", so Bolton. Trump interessiere sich nicht für den konkreten internationalen Kontext, etwa die noch laufenden Verhandlungen mit den radikalislamischen Taliban in Afghanistan. Zudem zeige er keinerlei Respekt gegenüber der künftigen US-Regierung unter Joe Biden. Dem werde als neuer US-Präsident nichts anderes übrig bleiben, als je nach Entwicklung der Lage über die Truppenstärke neu zu entscheiden. Bolton fügte hinzu, es sei generell falsch, in einer Übergangsphase nach der Präsidentschaftswahl Änderungen an den Institutionen der äußeren Sicherheit der USA vorzunehmen.  (AFP) John Bolton, Trumps ehemaliger Sicherheitsberater   Bild: Imago | 19. November 2020 14:44 Christopher Stolz Afghanische Regierung und republikanisches Kongressmitglied warnen TrumpDonald Trump will noch immer nicht wahrhaben, dass seine Amtszeit als US-Präsident im Januar aller Voraussicht nach enden wird. In dieser Woche kündigte er an, ein Wahlversprechen von vor vier Jahren umzusetzen, indem er große Teil der Militärtruppen aus Afghanistan und dem Iran in die USA zurückholt. Vor den Folgen warnen ihn nun nicht nur die afghanische Regierung, sondern auch Kongressmitglied seiner eigenen Partei.Die Regierung Afghanistans befürchtet, ohne die Unterstützung der US-Truppen von der radikalen Taliban überrannt zu werden, so schreibt es der US-TV-Sender CNN. Das republikanische Kongressmitglied Adam Kinzinger sieht in Trumps Vorstoß einen "Versuch, die kommende Regierung zu behindern". Ab Januar wird der gewählte US-Präsident Joe Biden im Weißen Haus sitzen.Kinzinger, der selbst früher in Afghanistan diente, warnte zudem, dass die Mannstärke der restlichen US-Truppen nicht ausreiche - oder eben nur, um sich selbst zu schützen. "Mit 2500 Leuten hast du lediglich genug, um dich selbst zu verteidigen", sagte er CNN am Mittwoch. Adam Kinzinger, republikanisches Kongressmitglied    Bild: Imago | 19. November 2020 14:19 Christopher Stolz Trump weitet Klage wegen Wahlbetrugs in Pennsylvania nun doch wieder ausIm Streit über den Wahlausgang im US-Bundesstaat Pennsylvania rudert Präsident Donald Trump doppelt zurück. Sein Wahlkampfteam beantragte, gesetzliche Ansprüche wieder aufzunehmen, die sie drei Tage zuvor aus der Klageschrift vom 9. November gestrichen hatte. In Gerichtsakten vom Mittwoch heißt es nun, die Reduzierung der Anklagepunkte sei "unbeabsichtigt" erfolgt und auf Missverständnisse zurückzuführen. Trumps Anwälte hatten bei der ersten Änderung erklärt, man habe aus Strategiegründen die Klage umstrukturiert. Die Klage beinhaltet nun wieder den Vorwurf, dass Wahlbeobachter rechtswidrig daran gehindert worden wären, die Auszählung der Briefwahlstimmen zu überwachen. Die Wahlkampfklage soll verhindern, dass Pennsylvania das Ergebnis der Abstimmung bestätigt. US-Bezirksrichter Matthew Brann äußerte sich bei einer Anhörung am Dienstag skeptisch gegenüber dem Antrag. Der Ausgang in dem Bundesstaat gilt als kritisch für den Versuch Trump, die Abstimmung mit Hilfe zahlreicher Klagen doch noch für sich zu entscheiden. Hier sind 20 Wahlleute zu vergeben. Nach dem bisherigen Stand der Präsidentenwahl führt Biden vor Trump mit insgesamt 306 zu 232 Wahlleuten. (Reuters) [Wenn Sie aktuelle Nachrichten aus Berlin, Deutschland und der Welt live auf Ihr Handy haben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere App, die Sie hier für Apple- und Android-Geräte herunterladen können.] Zentrum der Klage. Hier in Philadelphia soll betrogen worden sein, sagt das Trump-Team.   Bild: Imago | 18. November 2020 21:59 Sinan Reçber Biden bei Neuauszählung in Georgia weiterhin vorn – Vorsprung leicht geschrumpftDie händische Neuauszählung der rund fünf Millionen Wählerstimmen im US-Bundesstaat Georgia neigt sich dem Ende zu – und der gewählte US-Präsident Joe Biden liegt bei den bisherigen Ergebnissen der Neuauszählung vorne, wie auch bei der vergangenen Auszählung der Wählerstimmen. Laut der „New York Times“ betonten Wahlverantwortliche am Mittwoch in Georgia, das Ergebnis der Neuauszählung werde nicht den knappen Wahlsieg des gewählten US-Präsidenten Joe Biden über den Amtsinhaber Donald Trump ändern. Der gewählte US-Präsident Joe Biden hatte den Bundesstaat Georgia mit einem knappen Wahlsieg für sich entschieden.   Bild: REUTERS/Tom Brenner Allerdings entdeckten Verantwortliche offenbar Stimmen in vier Wahlbezirken des Bundesstaates, die nicht bei der ersten Auszählung gezählt wurden. Grund dafür seien Speicherkarten, die ihre Daten nicht in das Wahlsystem eingespeist hatten. Die vier betroffenen Wahlbezirke hatte der Noch-US-Präsident Trump gewonnen.Werden diese Wahlstimmen miteingerechnet, würde Bidens Vorsprung in Georgia von etwa 14.000 Stimmen auf knapp 12.800 Stimmen schrumpfen, sagte ein Beamter in Georgia der „New York Times“. (Tsp) | 18. November 2020 18:48 Sinan Reçber Trumps Wahlkampfteam beantragt Neuauszählung in Teilen von Wisconsin Der Noch-US-Präsident Donald Trump behauptet weiterhin ohne Belege, es habe Manipulationen bei der Präsidentschaftswahl Anfang November gegeben.   Bild: Reuters/Carlos Barria Das Wahlkampfteam von Donald Trump stemmt sich in einem weiteren Bundesstaat gegen eine Niederlage bei der Präsidentenwahl. Die Vertreter des republikanischen Amtsinhabers reichten am Mittwoch einen Antrag zur Neuauszählung in zwei Wahlkreisen in Wisconsin ein. Die vorgeschriebene Gebühr von in diesem Fall drei Millionen Dollar habe man geleistet. In dem Antrag geht es um die Kreise Milwaukee und Dane, in denen überwiegend Demokraten wohnen. Dort seien Briefwahlzettel falsch ausgegeben und bearbeitet worden, hieß es. Zudem seien die Gesetze zur Feststellung der Personalien ausgehebelt worden. In den USA gibt es keine Personalausweise.Dem Datenanbieter Edison Research zufolge gewann in Wisconsin der Demokrat Joe Biden mit etwa 200.000 Stimmen oder 0,7 Prozentpunkte. Der Bundesstaat im Mittelwesten der USA hat etwa 5,8 Millionen Einwohner - etwas weniger als Hessen - und stellt zehn Wahlleute. Nach dem bisherigen Stand der Präsidentenwahl führt Biden vor Trump mit insgesamt 306 zu 232 Wahlleuten. (Reuters) | 18. November 2020 16:37 Sinan Reçber Republikanische Beamte verweigerten Bestätigung der Wahlergebnisse in DetroitPosse um Wahlergebnisse: Republikaner im Wahlkommitee der Stadt Detroit verweigerten offenbar am Dienstag  zunächst die Bestätigung der Wahlergebnisse für den Bezirk Wayne County. Der „New York Times“ zufolge gaben die Republikaner erst nach heftiger Kritik von Behördenseite und aufgebrachten Einwohnern Detroits am Ende ihre Bestätigung der Wahlergebnisse ab.Der gewählte Präsident Joe Biden bekam knapp 95 Prozent aller Stimmen in Detroit. Die Stadt liegt im Bezirk Wayne County und im US-Bundesstaat Michigan, den Biden Anfang November gewonnen hat.Im Vorfeld hat der Noch-US-Präsident und Wahlverlierer Donald Trump versucht, die Wahlergebnisse in diversen Bundesstaaten juristisch anzufechten. Bisher lehnten die Gerichte die Klagen jedoch ab, beispielsweise im für die Wahl wichtig gewesenen US-Bundesstaat Pennsylvania. (Tsp) | 18. November 2020 15:22 Sinan Reçber Iran hofft auf Atomeinigung mit gewähltem US-Präsidenten Joe BidenDer iranische Außenminister hat den gewählten US-Präsidenten Joe Biden als einen erfahrenen Politiker gelobt, mit dem auch eine Einigung im Atomstreit „durchaus machbar“ wäre. „Herr Biden kennt die Außenpolitik weitaus besser als (US-Präsident Donald) Trump und ist auch gegen (Trumps) Unilateralismus“, sagte Mohammed Dschawad Sarif in einem Interview der Tageszeitung „Iran“ (Mittwoch). Er kenne Biden seit mehr als 30 Jahren und habe ihn auch während seiner eigenen Funktion als UN-Botschafter (2002 bis 2007) in New York persönlich getroffen, fügte Sarif hinzu.  Schätzt Biden mehr als Trump: Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif   Bild: dpa/Matias Delacroix Der iranische Außenminister sieht eine realistische Chance auf eine Einigung mit dem künftigen US-Präsidenten im Streit um das iranische Atomprogramm. Sobald Biden entscheiden sollte, zum Wiener Atomabkommen von 2015 zurückzukehren und es umzusetzen, werde der Iran dies umgehend ebenfalls tun. „Das ist durchaus machbar und braucht weder Bedingungen noch Verhandlungen“, so der Chefdiplomat. Ähnlich hatte sich zuvor auch Irans Präsident Hassan Ruhani geäußert.Trump war 2018 aus dem Atomdeal ausgestiegen. Das Abkommen sollte dafür sorgen, dass der Iran sein Atomprogramm nur mit einem niedrigen Urananreicherungsgrad und ausschließlich zu zivilen Zwecken nutzt und keine Atombombe bauen kann. Darüber hinaus hatte Trump auch neue Sanktionen gegen den Iran verhängt. Als Reaktion ignorierte auch der Iran schrittweise seine Verpflichtungen aus dem Deal. (dpa) | 18. November 2020 14:40 Sinan Reçber Hälfte der US-Republikaner glaubt laut Umfrage an Trumps WahlsiegTrotz fehlender Anzeichen für Wahlbetrug: Rund die Hälfte der US-Republikaner hält einer Umfrage zufolge Donald Trump für den rechtmäßigen Gewinner der Präsidentschaftswahl und glaubt, dass ihm der Sieg von Joe Biden gestohlen wurde. Sie sind überzeugt, es habe weit verbreiteten Betrug gegeben, von dem der Demokrat Biden profitiert habe, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Reuters/Ipsos-Umfrage ergibt. Trump selbst spricht immer wieder von Wahlbetrug, ohne dafür Beweise vorzulegen. Er erkennt den Wahlsieg Bidens auch zwei Wochen nach der Abstimmung nicht an. Immer wieder behauptet der amtierende US-Präsident Donald Trump, es habe massiven Wahlbetrug gegeben – ohne jegliche Belege.   Bild: Reuters/Carlos Barria Insgesamt stimmten in der Erhebung 73 Prozent der Befragten zu, dass Biden die Wahl gewonnen hat, nur fünf Prozent hielten Trump für den Sieger. Doch auf die Frage, ob Biden zu recht gewonnen habe, offenbarten die Republikaner ihr Misstrauen: 52 Prozent von ihnen meinen, Trump habe "rechtmäßig gewonnen", 29 Prozent denken das von Biden.Auf die Frage nach dem Grund, antworteten 68 Prozent der Republikaner, sie hielten die Abstimmung für manipuliert. Dagegen zeigten sich nur 16 Prozent der Demokraten und etwa ein Drittel der Partei-Unabhängigen ähnlich besorgt. (Reuters) | 18. November 2020 10:56 Christopher Stolz Trump könnte Machtübergabe bis in den Dezember hinein blockierenErstmals seit 1963 weigert sich der amtierende US-Präsident, seinem gewählten Nachfolger Informationen zu geben, damit sich dieser in sein Amt einarbeiten kann. Donald Trump twittert weiterhin, dass er die Wahl gegen Joe Biden gewonnen habe und ist nicht an einer geordneten Machtübergabe interessiert. Dabei gibt es bereits seit Monaten Teams auf beiden Seiten, die einen solchen Führungswechsel vorantreiben könnten.Bereits im Mai bereitete sich die Trump-Regierung auf das mögliche Szenario einer Wahlniederlage vor - so schreibt es das Gesetz vor. Biden tat dies ebenfalls, wie es bisher jeder andere Herausforderer vor ihm auch gemacht hatte. Damit, dass Trump sich nun aber weigert, jegliche Informationen weiterzugeben, damit hatte das Biden-Team laut dem Online-Politik-Magazin "Politico" allerdings durchaus gerechnet.Dieser Zustand dürfte bis in den Dezember hinein andauern - bis die US-Bundesstaaten ihre Wahlresultate endgültig vor dem Kongress verifizieren müssen. Bis dahin will das Trump-Team, das will "Politico" aus Republikaner-Kreisen erfahren haben, daran festhalten, dass die Wahl gestohlen ist. Es könnte dazu führen, dass Biden bei seiner Amtseinführung im Januar der erste US-Präsident ist, der völlig unvorbereitet startet.

Source: Nachrichtenews.com

. "Es gibt seit 200 Jahren Führungswechsel in diesem Land. Es gab sie in Kriegs- und Krisenzeiten. Das ist die Tradition unseres Landes", sagt Chris Lu, der die Machtübergabe für Barack Obama 2008 in die Wege leitete. Keine Kompromisse: US-Präsident Donald Trump.   Bild: Imago | 18. November 2020 10:26 Christopher Stolz Wahlaufseher in Georgia: "Trump hat seine eigene Wählerschaft verprellt"Der republikanische Wahlaufseher in Georgia ist sich sicher, dass Donald Trumps Versuche, die Briefwahl schlechtzureden, zu dessen Niederlage beigetragen haben. 24.000 Leute hätten womöglich deshalb nicht gewählt, weil Trump vor der Wahl gesagt habe, die Briefwahl sei nicht sicher, so Brad Raffensperger. "Er hätte mit 10.000 Stimmen Vorsprung gewonnen. Er hat seine eigene Wählerschaft verprellt", sagte er WSB-TV in einem Interview.Raffensperger hatte am Dienstag öffentlich gemacht, dass ihn der Senator und Trump-Vertraute Lindsey Graham dazu gedrängt habe, Briefwahlstimmen zu entsorgen. Der republikanische Wahlaufseher in Georgia hatte zuvor bekannt gegeben, dass er bei der Wahl keinen Betrug feststellen konnte. Brad Raffensperger, Wahlaufseher in Georgia   Bild: Imago | 18. November 2020 07:46 Kai Portmann Trump-Anhänger in Detroit protestieren gegen angeblichen Wahlbetrug   Bild: AFP/Getty Images/John Moore Größter Wahlbezirk in Michigan bestätigt WahlergebnisDer größte Wahlbezirk im US-Bundesstaat Michigan, Wayne County mit dem Verwaltungssitz Detroit , hat das Ergebnis der Präsidentschaftswahl nach einem längeren Hin und Her genehmigt. Die Republikaner im dafür zuständigen Gremium hatten dies zunächst blockiert und Vorwürfe von Wahlbetrug erhoben – ohne diese zu belegen. Joe Biden hatte in dem für das Ergebnis in Michigan wichtigen Bezirk mehr als 148.000 Stimmen Vorsprung vor dem amtierenden Präsidenten Donald Trump. Dieser behauptete immer wieder in Tweets, es habe Unregelmäßigkeiten bei der Abstimmung in Wayne gegeben, und lobte die Weigerung der Republikaner im Wahlgremium als mutig und „schöne Sache“.Die zuständigen Wahlleiter in Wayne aber widersprachen dem Präsidenten. Die Vertreter der Demokraten im Wahlgremium überzeugten die Republikaner letztlich von der Korrektheit der Wahl – alle stimmten einstimmig für die Bestätigung des Ergebnisses.  Wow! Michigan just refused to certify the election results! Having courage is a beautiful thing. The USA stands proud! — undefined (@Donald J. Trump) https://twitter.com/realDonaldTrump/status/1328883405837258753 window.twttr = (function(d, s, id) { var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0],t = window.twttr || {}; if (d.getElementById(id)) return t; js = d.createElement(s);js.id = id; js.src = "https://platform.twitter.com/widgets.js"; fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs); t._e = []; t.ready = function(f) {t._e.push(f);}; return t;}(document, "script", "twitter-wjs")); window.twttr.ready(function(){ window.twttr.widgets.load(document.getElementById("_inicizyz1")); }); | 18. November 2020 04:59 Kai Portmann Von Trump gefeuert: Chris Krebs   Bild: düa/AP/Carolyn Kaster Widerspruch zu Wahlbetrug: Trump feuert BehördenleiterDer amtierende US-Präsident Donald Trump hat einen wichtigen Behördenleiter des Heimatschutzministeriums gefeuert, weil dieser Behauptungen zu einem angeblichem Wahlbetrug öffentlich zurückgewiesen hatte. Der Chef der Agentur für Cyber- und Infrastruktursicherheit, Chris Krebs, sei „mit sofortiger Wirkung“ entlassen worden, schrieb Trump am Dienstagabend (Ortszeit) auf Twitter. Dessen Äußerung, wonach die Präsidentenwahl nicht manipuliert worden sei, sei „hochgradig unzutreffend“, so Trump.Es habe „massive Unregelmäßigkeiten“ gegeben, behauptete Trump. Unter anderem hätten Verstorbene Stimmen abgegeben und Wahlmaschinen hätten Trump-Stimmen dem Demokraten Joe Biden zugeschlagen, behauptete der Republikaner weiter. Twitter verpasste Trumps Betrugsbehauptungen einen Warnhinweis, wonach es sich um „umstrittene“ Aussagen handle. votes from Trump to Biden, late voting, and many more. Therefore, effective immediately, Chris Krebs has been terminated as Director of the Cybersecurity and Infrastructure Security Agency. — undefined (@Donald J. Trump) https://twitter.com/realDonaldTrump/status/1328852354049957888 window.twttr = (function(d, s, id) { var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0],t = window.twttr || {}; if (d.getElementById(id)) return t; js = d.createElement(s);js.id = id; js.src = "https://platform.twitter.com/widgets.js"; fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs); t._e = []; t.ready = function(f) {t._e.push(f);}; return t;}(document, "script", "twitter-wjs")); window.twttr.ready(function(){ window.twttr.widgets.load(document.getElementById("_7uqztdavp")); }); In einer ersten Reaktion kritisierte die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, das Vorgehen Trumps. Krebs habe für die Sicherheit der Wahlen gesorgt und gegen gefährliche Falschinformationen angearbeitet, heißt es in einer Mitteilung Pelosis. „Doch anstatt diesen patriotischen Dienst zu belohnen, hat der Präsident Krebs gefeuert weil er der Macht die Wahrheit gesagt und Trumps dauerhafte Kampagne von Wahlfälschungen abgelehnt hat.“Krebs und weitere führende Vertreter von US-Behörden hatten Trumps anhaltende Vorwürfen am vergangenen Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung zurückgewiesen - ohne den Präsidenten dabei beim Namen zu nennen. „Die Wahl am 3. November war die sicherste in der amerikanischen Geschichte“, hieß es in der Stellungnahme. Christopher Krebs is a deeply respected cybersecurity expert who worked diligently to safeguard our elections. Instead of rewarding this patriotic service, the President has fired Director Krebs for speaking truth to power & rejecting Trump's campaign of election falsehoods. — undefined (@Nancy Pelosi) https://twitter.com/SpeakerPelosi/status/1328914019298783235 window.twttr = (function(d, s, id) { var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0],t = window.twttr || {}; if (d.getElementById(id)) return t; js = d.createElement(s);js.id = id; js.src = "https://platform.twitter.com/widgets.js"; fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs); t._e = []; t.ready = function(f) {t._e.push(f);}; return t;}(document, "script", "twitter-wjs")); window.twttr.ready(function(){ window.twttr.widgets.load(document.getElementById("_9u9i4bksw")); }); Sie wiesen darauf hin, dass die Abstimmung nicht durch den Einsatz von Computersoftware manipuliert worden sei. „Es gibt keine Belege dafür, dass ein Abstimmungssystem Stimmen gelöscht oder verändert hätte - oder auf irgendwelche Weise kompromittiert worden wäre“, hieß es in der Erklärung mit der Vereinigung der Wahlleiter der Bundesstaaten. Es gebe viele „unbegründete Vorwürfe“ und „Falschinformationen über den Wahlablauf“, aber die Integrität der Wahl sei nicht gefährdet gewesen, hieß es weiter.Krebs, der zuvor für Microsoft gearbeitet hatte, war seit 2017 in leitender Position im Heimatschutzministerium tätig. Trump ernannte ihm im Februar 2018 zum Chef der Behörde für Cybersicherheit (CISA).Biden war am 7. November von US-Medien zum Wahlsieger erklärt worden. Er soll am 20. Januar Trumps Nachfolge antreten. Der Amtsinhaber spricht jedoch immer noch von Wahlbetrug, ohne dafür irgendwelche stichhaltigen Beweise vorzulegen. Trump und die Republikaner haben mehrere Klagen angestrengt. Die Prozesse waren bislang weitgehend erfolglos -  und keiner von ihnen dürfte den Wahlausgang insgesamt kippen können.Vergangene Woche hatte Trump bereits Verteidigungsminister Mark Esper gefeuert - er warf ihm mangelnde Loyalität vor. Auch weitere Positionen im Pentagon wurden neu besetzt. Nach US-Medienberichten soll Trump auch den Rausschmiss von Gina Haspel, der Chefin des Auslandsgeheimdienstes CIA, und dem Chef der Bundespolizei FBI, Christopher Wray, in Erwägung ziehen. Führende Demokraten haben gewarnt, dass Trumps Personalentscheidungen in der Zeit bis zur Amtseinführung Bidens die nationale Sicherheit gefährdeten.Erst am Dienstag hatte der von Trump ernannte geschäftsführende Verteidigungsminister Christopher Miller einen beschleunigten Teilabzug der US-Truppen aus Afghanistan und dem Irak angekündigt. Die Entscheidung wurde selbst von führenden Republikanern im Kongress kritisch bewertet. Ex-Minister Esper hatte sich Berichten zufolge gegen einen solchen Schritt gesperrt. (dpa) | 17. November 2020 19:33 Christopher Stolz Biden stellt Team fürs Weiße Haus vorGut zwei Monate vor seiner Amtseinführung hat der gewählte US-Präsident Joe Biden weitere Mitglieder seines Teams im Weißen Haus vorgestellt. Die bisherige Wahlkampfmanagerin des Demokraten, Jen O'Malley Dillon, soll stellvertretende Stabschefin werden, der Kongressabgeordnete Cedric Richmond soll die Position eines ranghohen Beraters einnehmen, wie Biden am Dienstag mitteilte. Die bisherige leitende Anwältin seines Wahlkampfteams, Dana Remus, soll demnach auch im Weißen Haus das Team der Juristen leiten. Der bisherige Chefstratege des Wahlkampfteams, Mike Donilon, soll künftig ebenfalls die Rolle eines ranghohen Beraters einnehmen. Als Berater will Biden zudem Steve Ricchetti mit in die Regierungszentrale in Washington bringen.Die bisherige stellvertretende Wahlkampfmanagerin Julie Rodriguez soll demnach als Direktorin für die Beziehungen zu den Verantwortlichen der Bundesstaaten, Bezirke, Kommunen und Stämme verantwortlich sein. Biden hatte bereits vergangene Woche angekündigt, dass er Ron Klain als Stabschef ins Weiße Haus holen wird. (dpa) | 17. November 2020 13:14 Kai Portmann Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg   Bild: dpa/Michael Kappeler Nato warnt Trump vor schnellem Rückzug aus AfghanistanNato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat den noch amtierenden US-Präsidenten Donald Trump vor einem überhasteten Abzug von Truppen aus Afghanistan gewarnt. Der Preis für ein zu schnelles oder unkoordiniertes Verlassen des Landes könnte sehr hoch sein, sagte der Norweger am Dienstag, nachdem US-Medien über Abzugspläne Trumps berichtet hatten. Afghanistan drohe wieder ein Rückzugsort für internationale Terroristen zu werden, die Angriffe auf Nato-Länder planten. Zudem könnte die Organisation Islamischer Staat (IS) dann in dem Land das Terrorkalifat aufbauen, das es in Syrien und im Irak verloren habe.„Wir sind seit fast 20 Jahren in Afghanistan, und kein Nato-Verbündeter will länger bleiben als nötig“, betonte Stoltenberg. Er erwarte, dass alle Alliierten ihre Zusage einhielten, Afghanistan nur abgestimmt und geordnet zu verlassen, wenn die Zeit dafür reif sei.Trumps Ankündigung dürfte auch Auswirkungen auf das Engagement der Bundeswehr haben, die derzeit mit rund 1000 Soldatinnen und Soldaten im Norden stationiert sind.Der Nato-Generalsekretär erinnerte zudem daran, dass die Nato-Partner der USA in Folge der Terrorangriffe auf die Vereinigten Staaten im September 2001 nach Afghanistan gegangen sind. Mehr als Tausend Soldaten hätten den Einsatz mit dem Leben bezahlt, sagte Stoltenberg.US-Medien hatten am Montag berichtet, dass Trump plant, die Zahl der Soldaten in Afghanistan bis zum 15. Januar von derzeit rund 4500 auf etwa 2500 zu reduzieren. Stoltenberg kommentierte dazu: „Auch mit weiteren US-Kürzungen wird die Nato ihren Einsatz zur Ausbildung, Beratung und Unterstützung der afghanischen Sicherheitskräfte fortsetzen.“ (dpa) | 17. November 2020 13:05 Kai Portmann CNN-Reporterin Christiane Amanpour (Archivbild)   Bild: dpa/AP/Invision/Evan Agostini Reporterin entschuldigt sich für Vergleich von Pogromnacht mit TrumpNach israelischer Kritik hat CNN-Korrespondentin Christiane Amanpour sich für ihren Vergleich der NS-Novemberpogrome 1938 mit den Jahren unter US-Präsident Donald Trump entschuldigt. Sie hätte beide „nicht nebeneinanderstellen sollen“, sagte Amanpour während ihrer Show bei CNN in der Nacht zum Dienstag. „Hitler und seine Verbrechen sind natürlich einmalig in der Geschichte.“ Sie bedaure es, wenn ihre Äußerungen Schmerzen verursacht hätten. „Meine Absicht war, zu betonen, wie Demokratie verloren gehen kann, und wie wir immer mit aller Entschlossenheit unsere demokratischen Werte verteidigen müssen.“Das israelische Außenministerium hatte am Montag eine Entschuldigung von Amanpour gefordert. Der Medienstar hatte im Zuge des Gedenkens an die Pogromnacht gesagt, diese sei „ein Warnschuss der Nazis vor den Bug unserer menschlichen Zivilisation“ gewesen.In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 steckten Nationalsozialisten in ganz Deutschland Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnungen in Brand und misshandelten, verschleppten und ermordeten jüdische Bürger. Während des Zweiten Weltkriegs ermordeten die Nazis und ihre Helfershelfer insgesamt rund sechs Millionen Juden.Berge brennender Bücher hätten damals „zu einem Angriff auf Fakten, Wissen, Geschichte und Wahrheit“ geführt, sagte Amanpour. „Nach vier Jahren neuartiger Angriffe auf dieselben Werte durch Donald Trump gelobt das Team Biden/Harris eine Rückkehr zu den Normen, einschließlich der Wahrheit.“Die israelische Generalkonsulin in Atlanta, Anat Sultan-Dadon, verurteilte den Vergleich nach Angaben der „Jerusalem Post“ als „Affront gegen das Gedenken des Holocaust“. Amanpour habe den Holocaust für politische Ziele missbraucht und Missachtung für die jüdischen Opfer gezeigt. (dpa) | 17. November 2020 12:52 Kai Portmann „Dies ist kein Spiel" Michelle Obama schildert schwierigen Abschied vom Weißen Haus - und warnt Trump Nach dem Sieg von Trump 2016 sei ihr der Auszug aus dem Weißen Haus schwer gefallen, sagt die frühere First Lady. Doch ein Wahlergebnis müsse man respektieren. Tagesspiegel | Kai Portmann | 17. November 2020 11:44 Sinan Reçber Republikaner offenbar dazu gedrängt, Briefwahlstimmen in Georgia für ungültig erklären zu lassenBrad Raffensperger, ein ranghoher Republikaner im US-Bundesstaat Georgia, beschwert sich über Parteifreunde, die ihn offenbar dazu drängen, Briefwahlstimmen in Georgia nachträglich für nichtig zu erklären. Dies sagte Raffensperger in einem Interview mit der US-amerikanischen Zeitung „Washington Post“.Demnach habe zum Beispiel der republikanische Senator Lindsey Graham Raffensperger gefragt, ob dieser Briefwahlstimmen in Wahlkreisen für nichtig erklären könnte, wo die Unterschriften häufiger nicht zueinander passen.Laut Raffensperger ist die Lage mittlerweile so angespannt, dass er und seine Ehefrau in den vergangenen Tagen Todesdrohungen bekommen hätten im Zusammenhang mit der Neuauszählung der Stimmen in Georgia. Unter Druck aus den eigenen Reihen: Brad Raffensperger, ranghoher Republikaner im US-Bundesstaat Georgia.   Bild: dpa/Brynn Anderson Zudem zeigte sich der Republikaner verärgert über die haltlosen Behauptungen des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump, wonach die Wahlergebnisse in Georgia falsch seien und die Auszählmaschinen so manipuliert worden seien, dass sie die Stimmen für Trump nicht gezählt hätten.Raffensperger kündigte im Interview an, jedem Hinweis auf Wahlbetrug nachzugehen, doch gehe davon aus, dass die Nachzählung das Wahlergebnis für den designierten US-Präsidenten Joe Biden bestätigen werden.Trump hatte den Bundesstaat Georgia bei der Präsidentschaftswahl Anfang November mit einem Stimmenunterschied von nur 0,3 Prozent an den designierten US-Präsidenten Joe Biden verloren.Weil der Stimmenunterschied so gering ist, werden die fünf Millionen Stimmen händisch neu ausgezählt. 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Source = nachrichteNews.com

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