Baden-Württemberg Nachrichten Bürger sollen komplett auf private Feiern verzichten Stuttgart Nachrichten

nachrichteNews.com - Bund und Länder beraten seit dem Nachmittag in über schärfere Corona-Regeln. Nach heftigem Widerstand gegen Merkels Vorschläge gibt es nun eine Verständigung.

Baden-Württemberg Nachrichten Bürger sollen komplett auf private Feiern verzichten Stuttgart Nachrichten

nachrichteNews.com - Bund und Länder beraten seit dem Nachmittag in über schärfere Corona-Regeln. Nach heftigem Widerstand gegen Merkels Vorschläge gibt es nun eine Verständigung.

Baden-Württemberg Nachrichten Bürger sollen komplett auf private Feiern verzichten Stuttgart Nachrichten
16 November 2020 - 19:30

Aktuelle Nachrichten ! Zum Eindämmen der Corona-Pandemie rufen Bund und Länder die Bürger auf, ihre privaten Kontakte noch einmal deutlich zu reduzieren. Sie sollten gänzlich auf private Feiern verzichten, private Zusammenkünfte mit Freunden und Bekannten sollten auf einen festen weiteren Hausstand beschränkt werden. Das schließe auch Kinder und Jugendliche in den Familien mit ein. Auf diesen Appell verständigten sich nach dpa-Informationen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder. Bei der Videokonferenz haben die Ministerpräsidenten am Montag zum Teil versucht, die vom Bund vorgeschlagenen neuen Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung des Corona-Virus zu entschärfen. In einer Beschlussvorlage, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, waren wesentliche Vorschläge des Bundes nicht mehr enthalten oder nur noch als Appell und nicht mehr verpflichtend formuliert. So fehlt zum Beispiel, dass sich Kinder und Jugendliche nur noch mit einem festen Freund oder einer festen Freundin in der Freizeit treffen sollen.In der Runde wurde nach dpa-Informationen Kritik an Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) laut, der den ursprünglichen Beschlussvorschlag des Bundes an die Teilnehmer verschickt hatte.[Wenn Sie aktuelle Nachrichten aus Berlin, Deutschland und der Welt live auf Ihr Handy haben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere App, die Sie hier für Apple- und Android-Geräte herunterladen können.]In der Videokonferenz wurde darüber diskutiert, ob künftig zunächst die Länder einen eigenen Beschlussvorschlag vorlegen sollten, den dann der Bund kommentieren könne. Bislang war es bei den Beratungen in der Corona-Krise immer umgekehrt gewesen. Ein abgestimmtes Länderpapier hatte es vorab noch nicht gegeben.Schwesig kritisierte Beschlussvorlage scharfMecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hatte die Bundesregierung im Vorfeld scharf kritisiert. „Das ist kein Vorschlag, der mit den Ländern besprochen oder abgestimmt ist -im Gegenteil“, schrieb Schwesig am Montag bei Twitter.Mit Blick auf Kinder, Jugendliche und den Schulbereich seien die von Bund unterbreiteten Vorschläge „unverhältnismäßig“, ergänzte sie. Das „Vorgehen des Kanzleramts führt zur Verunsicherung anstatt zur gemeinsamen Orientierung für die Bevölkerung“. urban.cmd.push( function() { urban.display('medrect2'); }); var Criteo = Criteo || {}; Criteo.events = Criteo.

Source: Nachrichtenews.com

.events.push(function() { Criteo.DisplayAcceptableAdIfAdblocked({ "zoneid": 962915, "width": 300, "height": 250, "containerid": "crt-medrect2", "callbacksuccess": function() { adslotFilledByCriteo('medrect2', true); } }); }); Auch Länderchefs aus der CDU stellten sich gegen das Kanzleramt. So berichtete die „Bild“, NRW-Ministerpräsident Armin Laschet habe moniert, dass es bis Sonntagabend keine konkreten Verschärfungen für Schulen gegeben habe. Laschet habe eine Erklärung vom Kanzleramt darüber gefordert, wie die Beschlussvorlage zustande kam. „Die Menschen verlieren das Vertrauen“, zitiert die „Bild“ Laschet. Anders als in der Ursprungsfassung des Bundes verschwand bei den Ländern auch der Punkt Schulen praktisch vollends aus dem Entwurf. War dort ursprünglich unter anderem noch die Forderung nach einer Maskenpflicht für alle Schüler und Lehrer im Unterricht und auf dem Schulgelände enthalten, heißt es in der Länderfassung nur noch, dass die Offenhaltung von Schulen und Betreuungseinrichtungen im Präsenzunterricht „eine hohe politische Priorität“ habe.Zuvor hatte der Bund sein Papier schon entschärft. Danach sollten die Länder nur noch bis zur kommenden Woche einen Vorschlag vorlegen, wie Ansteckungsrisiken im Schulbereich weiter reduziert werden können. Auch dazu steht im Länderpapier nichts.Kontaktbeschränkungen appellativ oder verpflichtend?In den Verhandlungen ging es auch um die Frage, inwieweit die weitergehenden Kontaktbeschränkungen nur appellativen oder aber verpflichtenden Charakter haben sollen. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) sagte nach dpa-Informationen, Kontaktbeschränkungen könnten sehr helfen, die Infektionszahlen zu senken. Man habe schon im März gesehen, dass sie ein sehr bewährtes Mittel seien. Wichtig sei die Geschlossenheit der Runde. „Wir müssen gemeinsam ausstrahlen: Die Lage ist ernst“, wurde Laschet zitiert. Auch Baden-Württembergs Regierungschef Winfried Kretschmann (Grüne) sprach sich demnach für verbindliche Verschärfungen bei Kontakten aus. Mehr zum Thema Bund will härtere Corona-Regeln und besseren Schutz Impfzentren sollen schon in vier Wochen betriebsbereit sein Ein Ende des heutigen Treffens ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur nicht absehbar. Als möglich wurde es bezeichnet, dass sich die Runde Mitte kommender Woche erneut zusammenschaltet. Dann soll darüber beraten werden, ob die Ende November auslaufenden Kontaktbeschränkungen im Rahmen des aktuellen Teil-Lockdowns verlängert oder sogar verschärft werden. (dpa) Neu: Tagesspiegel Plus jetzt gratis testen!

Source = nachrichteNews.com

Diese Nachricht 7 Treffer empfangen.

Baden-Württemberg Nachrichten Bürger sollen komplett auf private Feiern verzichten Stuttgart Nachrichten


Baden-Württemberg Nachrichten Bürger sollen komplett auf private Feiern verzichten Stuttgart Nachrichten


Baden-Württemberg Nachrichten Bürger sollen komplett auf private Feiern verzichten Stuttgart Nachrichten


Baden-Württemberg Nachrichten Bürger sollen komplett auf private Feiern verzichten Stuttgart Nachrichten

KOMMENTARE

  • 0 Kommentar
Neueste Nachrichten